Asus Striker Extreme und P5N32-E im Test: Zweimal nForce 680i für die Königsklasse
11/12Stromaufnahme
Wie gehabt messen wir die Stromaufnahme der Mainboards. Zum Einen im Idle-Modus auf dem Windows-Desktop, zum Anderen unter Last, erzeugt durch Prime95 und 3DMark06. Auch der Stromverbrauch im BIOS wird ermittelt. Wir geben die gesamte Stromaufnahme des Systems an (ohne Monitor!).
Temperaturen
Mit einem Infrarot-Thermometer messen wir die Oberflächen-Temperatur von North- und Southbridge beziehungsweise ihrer Kühlkörper. Auch die CPU-Stromversorgung wird mit dem Instrument überprüft.
Overclocking
Natürlich ist auch das Thema Overclocking mit dem Sockel 775 und Core-Prozessoren weiterhin aktuell. Auf die Auflistung der vielen BIOS-Optionen verzichten wir in Zukunft, Interessierte finden in unseren Screenshots bereits viele Daten, ansonsten ist der Download des Handbuchs zu empfehlen.
Wie bereits bei den bisherigen Mainboard-Reviews haben wir auch wieder eingeschränkte Versuche zum Übertakten unternommen. Wir wollen hier keine Rekorde aufstellen, sondern einfach die OC-Möglichkeiten zeigen und mit Screenshots von CPU-Z dokumentieren. Die maximal erreichte Höhe des FSB dient uns dabei als Vergleichswert zwischen den getesteten Mainboards. Wir geben diesen Wert im Diagramm an. Die CPU-Spannung wurde auf bis zu 1,4 Volt angehoben. Die RAM-Timings (4-4-4-12) bleiben unangetastet.
Nun erhöhen wir den FSB erst in 10-MHz-Schritten, bis die Grenzen des Mainboards erreicht sind. Danach wird in 1-MHz-Schritten der höchste Wert ermittelt. Überprüft wird die System-Stabilität mit Prime95, das recht empfindlich auf zu hoch getaktete Systeme reagiert.
Wie schon beim 680i-Mainboard von EVGA fällt auch beim Asus Striker Extreme und beim Asus P5N32-E SLI wieder die automatische Erhöhung des VCore auf. Leider wird im Handbuch nicht auf dieses „Feature“ hingewiesen.