Huawei MatePad Pro 12" im Test: Mattes OLED-Tablet überzeugt als schlankes Leichtgewicht
Das MatePad Pro 12" ist nur noch 4,7 mm dick und 454 g schwer und präsentiert sich im Test mit M-Pencil Pro und Keyboard als leichter Begleiter mit hellem OLED-Display, das eine höhere Auflösung und verbesserte matte Oberfläche bietet. Mit Android 16 ist die Basis aktuell und Dateien lassen sich auch mit Apple-Geräten teilen.
Huawei bringt mit dem MatePad Pro 12" den Nachfolger des MatePad Pro 12.2 aus 2025 (Test). Im Vergleich zum Vorgänger ist das neue Tablet vor allem noch einmal deutlich dünner, erhält aber auch ein neues Display und kann Dateien einfacher mit Apple teilen. Vor allem aber das dünne, leichte Design fällt im Test sofort auf, wenn man das Tablet zum ersten Mal in die Hand nimmt. Mit optionaler Tastatur und Stift kann man aus dem Tablet wieder ein leichtes Notebook für unterwegs machen, auf dem man auch hervorragend zeichnen kann.
Das Huawei MatePad Pro 12 mit 512 GB internem Speicher und 12 GB RAM ist ab heute in den Farben Blau und Grau erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 1.099 Euro ohne und 1.299 Euro mit Huawei Glide Keyboard. Beim Erwerb des MatePad Pro 12 zum Start erhalten Kunden bis zum 17. November im Huawei Online Store 100 Euro Rabatt sowie einen Huawei M-Pencil Pro gratis dazu.
4,7 statt 5,5 mm dünn
Im Vergleich zum Huawei MatePad Pro 12.2 (2025), das noch 5,5 mm dick ist, misst das neue MatePad Pro 12" nur noch 4,7 mm in der Dicke. Auch wenn der Unterschied gering erscheint, merkt man ihn sofort. Man hat inzwischen eher den Eindruck, dass das neue MatePad Pro 12" nicht noch dünner sein dürfte, um sich noch gut halten zu lassen. Huawei setzt beim Rahmen erneut auf abgerundete Seiten, so dass man keine scharfen Ecken spürt. Gleichsam wirkt das Design im Vergleich zur Konkurrenz so aber weiterhin etwas weniger modern, denn aktuell setzen die meisten Geräte wieder auf klare Kanten statt runde Formen.
Insgesamt ist die Verarbeitungsqualität des MatePad Pro 12" erneut hervorragend. In dieser Hinsicht gibt es nichts zu kritisieren und auch die Stabilität des Tablets ist trotz der geringen Dicke und der Größe von 12 Zoll weiterhin sehr gut. Mit normalem Kraftaufwand lässt sich das Metall-Unibody-Gehäuse auch mutwillig nicht verbiegen.
Das dünnste Tablet von Huawei ist es mit 4,7 mm allerdings nicht, sondern zieht mit dem bereits verfügbaren MatePad Pro Max (Test) mit 13 Zoll gleich. Es ist jedoch dünner als das 5,3 mm dünne, neue MatePad Air (Test) mit ebenfalls 12 Zoll.
Rund 10 % leichter
Doch das MatePad Pro 12" ist nicht nur dünner als der Vorgänger, sondern Huawei hat durch eine komplette Neuentwicklung des Innenlebens auch am Gewicht geschraubt. Es beträgt nur noch 454 Gramm und liegt damit deutlich unter den 512 Gramm des MatePad Pro 12.2 (2025) sowie den 509 Gramm des MatePad Air. Das gleich dünne, aber mit 13 Zoll größere MatePad Pro Max wiegt mit 509 Gramm ebenfalls mehr.
Auch wenn 50 Gramm absolut betrachtet zunächst wenig zu sein scheinen, ist eine Gewichtsreduktion um 10 Prozent bei einem bereits vorher stark optimierten Formfaktor kein leichtes Unterfangen, möchte man andere Bereiche wie den Akku dafür nicht verkleinern.
Und genau das hat Huawei beim MatePad Pro 12" nicht generell getan, denn der Akku ist – zumindest außerhalb der EU – sogar leicht gewachsen. Doch dazu später mehr.
Höhere Auflösung für das OLED-Display
Beim Display setzt Huawei auf ein flexibles OLED-Panel mit einer Auflösung von 3.036 × 1.952 Bildpunkten, was mehr ist als die Auflösung des MatePad Air und MatePad Pro 12.2 (2025), die beide 2.800 × 1.840 Pixel bieten. Die daraus resultierenden 302 ppi sorgen für ein sehr scharfes Bild. Das Seitenverhältnis beträgt nahezu 3:2. Angenehm schmal und weniger als 4 mm breit sind die schwarzen Ränder um das Panel, wobei es Huawei erneut geschafft hat, die Frontkamera in diesem Rand unterzubringen, was eine Notch im Display erspart.
Huawei gibt eine Display-to-Body-Ratio von 93 Prozent an. Die Helligkeit soll laut Huawei bis zu 1.600 cd/m² erreichen, was wiederum weniger ist als die bis zu 2.000 cd/m² des Tandem-OLED-Displays des MatePad Pro 12.2 (2025). Beim Display gibt es in diesem Jahr also Rückschritt und Fortschritt zugleich: höhere Auflösung, aber niedrigere Spitzenhelligkeit – zumindest offiziell, die Messungen sehen etwas anders aus.
Messungen des Displays: Viel heller als beworben
Im Test werden bei der vollflächigen Darstellung von Weiß vom MatePad Pro 12" 1.025 cd/m² erreicht. Das ist etwas weniger als das Tandem-OLED-Display des Vorgängers, bei dem 1.118 cd/m² gemessen werden konnten. Dennoch erreicht Huawei mit dem neuen Modell so den zweitbesten Wert im Testfeld.
In der Spitze doch wieder über 2.000 nits
Bei HDR lässt sich im Test eine Spitzenhelligkeit von 2.025 cd/m² messen, deutlich mehr als die von Huawei beworbenen 1.600 cd/m², aber etwas weniger als die bis zu 2.219 cd/m² beim Vorgänger. Dennoch ist das ein hervorragendes Ergebnis und mehr als versprochen wird.
Mit 6.790 Kelvin ist die Farbtemperatur etwas zu kühl, aber nicht zu weit von den optimalen 6.500 Kelvin entfernt und minimal wärmer als beim Vorgänger.
Dank OLED-Display erzielt das Tablet von Huawei wieder einen perfekten Schwarzwert von 0,0 cd/m² – das heißt, bei der Wiedergabe von Schwarz ist das Display an diesen Stellen vollständig ausgeschaltet. Verbesserungen gibt es bei der minimalen Helligkeit, die mit 2 cd/m² besser ausfällt als die 6 cd/m² des Vorgängers. Die automatische Helligkeitsanpassung an das Umgebungslicht regelt die Helligkeit des Displays erneut sehr gut automatisch. Wer nicht ständig selbst die Helligkeit einstellen möchte, kann die Funktion bedenkenlos nutzen.
Insgesamt überzeugt das Display des MatePad Pro 12" erneut mit einem hervorragenden Kontrast, sehr guter Farbdarstellung und einem scharfen Bild.
Schnelle 144 Hz
Huawei selbst erwähnt es gar nicht, aber auch das OLED-Display des MatePad Pro 12" bietet wieder eine dynamische Bildwiederholrate von bis zu 144 Hz. Diese wird allerdings nicht völlig frei in 1-Hz-Schritten angepasst, sondern das Tablet unterstützt 45, 60, 90, 120 und 144 Hz. In den Android-Einstellungen zum Display kann vom Nutzer selbst gewählt werden, ob die Bildwiederholfrequenz immer 144 Hz betragen, dynamisch dem Inhalt angepasst werden oder fest auf 60 Hz gestellt sein soll. Letzteres ist nicht zu empfehlen, da man die reduzierten 60 Hz im Vergleich zu 144 Hz beispielsweise beim Scrollen in Texten doch deutlich wahrnimmt.
Auch bei der Farbdarstellung kann der Nutzer in den Einstellungen selbst Hand anlegen und neben Normal auch Lebhaft wählen, um immer ein breites Farbspektrum zu nutzen. Normal wählt hingegen selbst zwischen dem sRGB- und dem P3-Farbraum aus. Zudem lässt sich hier die Farbtemperatur einstellen und mit der Option „Natürliche Farbtöne“ kann man die Farbtemperatur zusätzlich automatisch dem Umgebungslicht anpassen lassen.
Ohne Reflexionen dank PaperMatte
Bei Huawei inzwischen zum Standard geworden, verfügt auch das MatePad Pro 12" über ein mattes PaperMatte-Display. Im Vergleich zum Vorgänger fallen die Reflexionen noch einmal minimal geringer aus beziehungsweise das Licht wird breiter gestreut. Um das zu sehen, muss man die Geräte aber nebeneinander halten. Denn auch beim MatePad Pro 12" gilt, dass die matte Oberfläche dafür sorgt, dass keine störenden Spiegelungen oder Reflexionen auftreten, selbst wenn man die Sonne oder eine andere Lichtquelle direkt im Rücken hat. Und Fingerabdrücke sind als positiver Nebeneffekt auf dem Display anders als bei spiegelnden Varianten ebenfalls kein Thema.
Während Apple für ein mattes Display beim iPad Pro weiterhin preislich in einer anderen Liga spielt, hat Amazon jüngst mit dem neuen Amazon Alexa Tablet 12 Pro ein Tablet vorgestellt, das ebenfalls mit mattem Display bestellt werden kann. Es startet ab 560 Euro. Wie Amazon im Vergleich zu Huawei abschneiden wird, bleibt abzuwarten, aber Huawei bekommt mit Amazon quasi erstmals echte Konkurrenz in diesem Bereich und in dieser Preisklasse.
Im neuen Tablet steckt der Kirin T93A
Im MatePad Pro 12" steckt der Kirin T93A, eine weitere Abwandlung des Kirin T93, nachdem im MatePad Air (Test) bereits der Kirin T93C und im MatePad Pro Max (Test) der Kirin T93 Pro genutzt wurden. Der Kirin T93A basiert auf der Mobil-Architektur der Kirin-9030-Serie, verzichtet aber auf ein Baseband. Huawei nennt eine um bis zu 25 Prozent gesteigerte Leistung im Vergleich zum Vorgänger, dem T92. Als GPU kommt im MatePad Pro 12" die Maleoon 935A zum Einsatz.
Um ein thermales Drosseln des Chips zu verhindern, hat Huawei die Architektur des Tablets überarbeitet. Die in der Mitte des Tablets platzierte Hauptplatine soll die Wärmeableitung um 30 Prozent verbessern, indem diese in alle Richtungen abgegeben werden kann. Eine Dual-Layer-Vapor-Chamber erhöht gleichzeitig die Fläche, über die die Wärmeübertragung erfolgt.
Der T93A-Prozessor setzt auf acht Kerne in drei Clustern (1× Taishan Big, 3× Taishan Mid und 4× E-Cores), findet sich also zwischen dem MatePad Air und dem MatePad Pro Max wieder. Der einzelne Taishan-Big- und die drei Taishan-Mid-Kerne verfügen über Simultaneous Multithreading (SMT), können also zwei Threads parallel bearbeiten. Dies ergibt bei acht physischen Kernen die zwölf Threads.
| MatePad Pro 12" | MatePad Pro 12.2 (2025) | MatePad Pro Max | MatePad Air | |
|---|---|---|---|---|
| SoC und Takt | Kirin T93C 1 × Taishan Big mit 2,70 GHz 3 × Taishan Mid mit 2,27 GHz 4 × E-Cores mit 1,72 GHz |
Kirin T92 1 × Taishan Big mit 2,40 GHz 3 × Taishan Mid mit 2,00 GHz 4 × Cortex A510 mit 1,60 GHz |
Kirin T93 Pro 1 × Taishan Big mit 2,75 GHz 4 × Taishan Mid mit 2,27 GHz 4 × E-Cores mit 1,72 GHz |
Kirin T93C 4 × Taishan Mid mit 2,27 GHz 4 × E-Cores mit 1,72 GHz |
| GPU | Maleoon 935A | Maleoon 920 | Maleoon 935 | Maleoon 935B |
Benchmarks des Kirin T93A
- 3DMark Wild Life Extreme Unlimited (Metal/Vulkan)
- 3DMark Wild Life Unlimited (Metal/Vulkan)
- 3DMark Wild Life Unlimited Stresstest (Metal/Vulkan)
- 3DMark Steel Nomad Light Unlimited (Metal/Vulkan)
- 3DMark Steel Nomad Light Unlimited Stresstest (Metal/Vulkan)
- 3DMark Sling Shot Extreme Unlimited (Metal/OpenGL ES 3.1)
- 3DMark Sling Shot Unlimited (Metal/OpenGL ES 3.0)
- 3DMark Solar Bay Unlimited (Metal/Vulkan)
- 3DMark Solar Bay Unlimited Stresstest (Metal/Vulkan)
Im 3DMark ist das MatePad Pro 12" mitunter doppelt so schnell wie sein Vorgänger. Allerdings ist dies von der verwendeten Grafik-API abhängig. Wird Vulkan genutzt, eilt der T93A dem T92 davon. Im älteren OpenGL ist der Unterschied hingegen gering oder kehrt sich sogar um. Dass die neue Kühlung funktioniert, zeigen die Stresstests. Denn anders als bei schnellen Android-Tablets oder iPads hält das Huawei-Tablet seine Leistung nahezu konstant auch unter Dauerlast.
Aktuelle iPads und Android-Tablets mit neuen Snapdragon-SoCs oder Apple Silicon sind gerade in Grafik-Benchmarks allerdings weiterhin deutlich schneller.
Im Geekbench 6.3 zeigt sich, dass das MatePad Pro 12" seine Leistung im 3DMark im Grunde nur einer deutlich schnelleren GPU verdankt, denn die CPU im T93A ist sowohl im Single- als auch Multi-Core-Duell dem Vorgänger unterlegen. Der Vulkan-GPU-Test bescheinigt der Maleoon 935A hingegen auch im Geekbench eine eklatant höhere Leistung.
Der PCMark Work 3.0 und die beiden Browser-Benchmarks zeigen dementsprechend auch keinen großen Unterschied zwischen dem neuen MatePad Pro 12" und seinem Vorgänger. Hier steht die CPU-Leistung im Fokus, weshalb sich das neue Tablet nicht absetzen kann.
Im PCMark Storage erzielt das MatePad Pro 12" reproduzierbar ein Ergebnis, das weit über allen anderen Werten im Testfeld liegt. Warum das Tablet plötzlich derart gut abschneiden sollte, lässt sich aber technisch nicht nachvollziehen. Hier scheint derzeit schlicht ein Fehler vorzuliegen.
Wie schon in den letzten Tests angemerkt, sind Benchmarks zwar die eine Seite der Medaille, der individuelle Einsatzzweck und die im Alltag dafür tatsächlich benötigte Leistung jedoch die andere. Denn im Alltag hat man bei der Verwendung des MatePad Pro 12" nicht das Gefühl, über zu wenig Leistung verfügen zu können, wenn man keine Raytracing-Spiele auf dem Tablet spielen möchte. HarmonyOS 4.3, das in Deutschland weiterhin auf Android basiert und so auch zu Android-Apps kompatibel ist, fühlt sich bei der Benutzung schnell und flüssig an. Eine träge, langsame und behäbige Oberfläche, Bedienung und Navigation weist das Tablet zu keiner Zeit auf.
Neuer Akku lädt andere Geräte mit 40 Watt
Beim Akku wird es spannend, denn Huawei hat das MatePad Pro 12" auf dem internationalen Launch-Event mit einem Akku mit 10.400 mAh angekündigt. Wie sich erst später herausstellte, gilt dies aber nur für die Version, die außerhalb der EU verkauft wird. Für die EU fällt der Akku mit 9.760 mAh etwas kleiner aus und auch kleiner als beim Vorgänger mit 10.100 mAh. Grund hierfür sollen die neuen EU-Auflagen zur Energiekennzeichnung und der Reparierbarkeit des Akkus sein. Ein Grund könnte darüber hinaus die EU-Vorgabe sein, dass Akkus nach 800 Ladezyklen noch mindestens 80 Prozent ihrer Erstkapazität erreichen müssen.
Intern ist der Akku in vier Bereiche um die eben erwähnte, zentral platzierte Hauptplatine unterteilt. Der Akku kann mit bis zu 66 Watt über USB-C geladen werden. Das ist langsamer als beim Vorgänger, bei dem mit bis zu 100 Watt geladen werden durfte. Im Test wird das vollständig entladene MatePad Pro 12" in 56 Minuten wieder voll aufgeladen. Und bei Bedarf lädt das Tablet andere Geräte per Reverse Charge über USB-C mit bis zu 40 Watt auf.
Huawei gibt eine Akkulaufzeit von bis zu 13,7 Stunden bei lokaler Videowiedergabe an. Die Non-EU-Version soll hingegen 14,7 Stunden durchhalten.
Akkulaufzeit des MatePad Pro 12"
ComputerBase testet die Akkulaufzeit wie immer in zwei Szenarien, bei der YouTube-Wiedergabe über WLAN und im Akkutest des PCMark, wobei das Display immer auf 200 cd/m² kalibriert ist. Ein Reduzieren der Auflösung ist deaktiviert, die Bildwiederholfrequenz beträgt 144 Hz.
Im Test zeigt sich ein unterschiedliches Ergebnis je nach Benchmark. In YouTube reduziert sich die Akkulaufzeit im Vergleich zum Vorgänger um rund eine halbe Stunde auf knapp 14,5 Stunden. Im PCMark hält das neue MatePad Pro 12" hingegen genau eine halbe Stunde länger durch als der Vorgänger. Gute, aber inzwischen keine herausragenden Ergebnisse mehr, die auf die nicht mehr konkurrenzfähige Energieeffizienz der Prozessoren zurückzuführen ist. Über den Tag kommt man mit dem Tablet so in der Regel aber trotzdem problemlos.
| Huawei MatePad Pro 12" (2026) | Huawei MatePad Pro 12.2 (2025) | Huawei MatePad Pro Max | Huawei MatePad Air | |
|---|---|---|---|---|
| Software: (bei Erscheinen) |
HarmonyOS 4.3 | |||
| Display: | 12,00 Zoll, 1.952 × 3.036 302 ppi, 144 Hz OLED, HDR |
12,20 Zoll, 1.840 × 2.800 275 ppi, 144 Hz Tandem OLED, HDR |
13,20 Zoll, 2.000 × 3.000 273 ppi, 144 Hz OLED, HDR |
12,00 Zoll, 1.840 × 2.800 275 ppi, 144 Hz OLED, HDR |
| Bedienung: | Touch, Stylus, Physische Tastatur, Fingerabdrucksensor, Gesichtsscanner | Touch, Stylus, Physische Tastatur, Fingerabdrucksensor, Gesichtsscanner, Status-LED | Touch, Stylus, Physische Tastatur, Gesichtsscanner | |
| SoC: | HiSilicon Kirin T93A 1 × Taishan Big, 2,70 GHz 3 × Taishan Mid, 2,27 GHz 4 × Cortex-A510, 1,72 GHz 7 nm, 64-Bit |
HiSilicon Kirin T92 1 × Taishan Big, 2,40 GHz 3 × Taishan Mid, 2,00 GHz 4 × Cortex-A510, 1,60 GHz 7 nm, 64-Bit |
HiSilicon Kirin T93 Pro 1 × Taishan Big, 2,75 GHz 4 × Taishan Mid, 2,27 GHz 4 × Cortex-A510, 1,72 GHz 7 nm, 64-Bit |
HiSilicon Kirin T93C 4 × Taishan Mid, 2,27 GHz 4 × Cortex-A510, 1,72 GHz 7 nm, 64-Bit |
| GPU: | Maleoon 935A | Maleoon 920 | Maleoon 935 | Maleoon 935B |
| RAM: | 12.288 MB | 8.192 MB | ||
| Speicher: | 512 GB | 256 GB | ||
| 1. Kamera: | 50,0 MP, 1080p f/1,80, AF, LED |
50,0 MP, 2160p f/1,80, AF, LED |
50,0 MP, 2160p f/1,80, AF, Dual-LED |
|
| 2. Kamera: | Nein | 8,0 MP, f/2,20 | Nein | |
| 3. Kamera: | Nein | |||
| 4. Kamera: | Nein | |||
| 5. Kamera: | Nein | |||
| 1. Frontkamera: | 12,0 MP, 1080p Display-Blitz, f/2,40 |
8,0 MP, 2160p Display-Blitz, f/2,00 |
12,0 MP, 2160p Display-Blitz, f/2,40 |
|
| 2. Frontkamera: | Nein | |||
| GSM: | Nein | |||
| UMTS: | Nein | |||
| LTE: | Nein | |||
| 5G: | Nein | |||
| WLAN: | 802.11 a/b/g/n/ac/ax/be Wi-Fi Direct |
802.11 a/b/g/n/ac/ax Wi-Fi Direct |
802.11 a/b/g/n/ac/ax/be Wi-Fi Direct |
|
| Bluetooth: | 6.0 | 5.2 | 6.0 | |
| Ortung: | A-GPS, GLONASS, BeiDou, Galileo, QZSS | A-GPS, GLONASS, BeiDou, Galileo | Nein | |
| Weitere Standards: | USB-C, Tastatur-Dock | USB-C 3.2, Tastatur-Dock | USB-C, Tastatur-Dock | USB-C 3.1, Tastatur-Dock |
| SIM-Karte: | – | |||
| Akku: | 9.760 mAh, 66,0 W fest verbaut |
10.100 mAh (39,49 Wh), 100,0 W fest verbaut |
9.760 mAh, 66,0 W fest verbaut |
10.100 mAh, 66,0 W fest verbaut |
| Größe (B×H×T): | 172,9 × 264,2 × 4,70 mm | 182,5 × 271,3 × 5,50 mm | 196,3 × 289,3 × 4,70 mm | 182,9 × 271,6 × 5,30 mm |
| Schutzart: | – | |||
| Gewicht: | 454 g | 512 g | 509 g | |
| Preis: | 1.099 € | 999 € | 1.649 € | ab 799 € |
Petal Interconnect teilt Fotos und Dateien mit iPhone und iPad
Petal Interconnect nennt Huawei die eigene Lösung, mit der man Fotos, Videos, Dokumente und Kontakte in Originalqualität in beide Richtungen mit Apple-Geräten, die iOS, iPadOS oder MacOS nutzen, teilen kann. Grundsätzlich ist die Funktion nicht auf das neue MatePad Pro 12" beschränkt, sondern wird von allen Tablets und Smartphones mit HarmonyOS 4.3.3 und neuer sowie EMUI 16.0.0 und neuer unterstützt. iPhone und iPad müssen mindestens iOS 13 bzw. iPadOS 13 nutzen. macOS muss mindestens auf Version 10.15 aktualisiert sein.
Um Dateien zu teilen, muss auf dem MatePad Pro Huawei Share in den Einstellungen aktiviert und auf dem entsprechenden Apple-Gerät aus dem AppStore „Petal Interconnect“ heruntergeladen werden.
Wählt man auf einem iPhone das über Bluetooth gefundene MatePad in der Nähe aus, kann man zunächst wählen, welche Art von Datei man übertragen möchte. Ist die Datei ausgewählt, muss die Übertragung auf dem MatePad bestätigt werden. Daraufhin wird eine direkte WLAN-Verbindung zwischen beiden Geräten aufgebaut, um die Inhalte schneller zu übertragen. Auch umgekehrt funktioniert die Übertragung, indem man auf dem Huawei-Tablet eine Datei, ein Foto oder ein Video zum Teilen auswählt. Im Menü kann man nun das Apple-Gerät auswählen, auf dem Petal Interconnect geöffnet ist. Auf diesem muss nun wiederum der Empfang vom Tablet bestätigt werden.
So komfortabel wie AirDrop ist die Übertragung im Alltag also nicht, aber immerhin gibt es nun eine schnelle und einfache Möglichkeit, überhaupt Inhalte zwischen beiden Plattformen auszutauschen.
Harmony 4.3.3 setzt auf Android 16
Das MatePad Pro 12" ist zudem das erste Tablet von Huawei, das auf Android 16 als Basis setzt und bei dem nicht mehr das veraltete Android 12 zum Einsatz kommt. Potenzielle Käufer hatten sich diesen Schritt lange gewünscht, der Hersteller geht ihn nun ohne medial überhaupt groß darauf hinzuweisen. Selbst das MatePad Air (Test), das Anfang September 2026 auf den Markt kam, setzt aktuell noch auf Android 12 und HarmonyOS 4.3.0. Wann auch Updates auf Android 16 für die diesjährigen Tablets wie das MatePad Pro Max (Test) und Air kommen, ist noch nicht bekannt.
Im Alltag merkt man vom veränderten Unterbau nur an vereinzelten Stellen etwas, etwa bei der Animation zum Wechseln der Startbildschirme. Funktionen und von Huawei vorgenommene Anpassungen wie das Zusammenspiel mehrerer Huawei-Geräte desselben Accounts über den SuperHub, über den man Texte, Bilder, Dateien und Videos über Geräte hinweg teilen kann, das Live-Multitasking mit drei Apps und vorinstallierte und in ihrem Funktionsumfang zuletzt stark erweiterte Apps wie GoPaint und Notes bietet auch das neue Modell.
Mit HarmonyOS Next, das Huawei in China inzwischen auch nur noch HarmonyOS nennt, das auf Android vollständig verzichtet und in China bereits der Standard auf neuen Huawei-Geräten ist, hat HarmonyOS 4.3 nichts zu tun.
Dass Huawei auf den moderneren Unterbau gewechselt ist, kann aus Nutzersicht aber nur begrüßt werden, da so auch die Kompatibilität zu Apps länger gewährleistet ist. Apps ist ein gutes Stichwort, denn ab Werk hat man über Huaweis AppGallery nicht auf alle Android-Apps Zugriff, ihr fehlen viele in Europa populäre Apps aus den USA.
Google Play Store installieren
Um auf alle Android-Apps aus dem Google Play Store zugreifen zu können, muss man nämlich erst wieder über die AppGallery den Aurora Store installieren. Aufgrund der US-Handelsrestriktionen kann Huawei auf dem Tablet nicht ab Werk den Google Play Store installieren und auch keine Google-Dienste einsetzen. Das MatePad Pro 12" kommt somit gänzlich ohne vorinstallierte Google-Apps – was mancher inzwischen auch als Vorteil wertet.
Über microG und den Aurora Store lassen sich aber innerhalb weniger Minuten alle Google-Apps auf dem MatePad Pro 12" installieren. Die Einrichtung des Aurora Stores und seine Nutzung sind in den letzten Monaten deutlich einfacher geworden, da keine manuellen Anpassungen der Berechtigungen in den Einstellungen mehr nötig sind. Eine Anleitung von ComputerBase erklärt die hierfür notwendigen Schritte, so dass auch Apps und Google-Dienste wie YouTube, Gmail, Chrome, Google Fotos, Google Kalender, Google Home, Google Maps, Netflix, Spotify, WhatsApp, Disney+, Prime Video, Discord und Co. auf dem neuen MatePad Pro 12" genutzt werden können.
Mit dem Aurora Store erhält man im Grunde den Google Play Store, da er lediglich eine Schnittstelle zu den offiziellen Apps im Play Store herstellt, die Apps aber nicht selbst hostet. Die Downloads der Apps erfolgen weiterhin direkt aus dem Google Play Store. Deshalb bekommt man über ihn auch immer die aktuellsten App-Versionen und Updates. Es entsteht auch kein zusätzliches Risiko, mit Malware verseuchte App-Versionen herunterzuladen. Nachteile in dieser Hinsicht gibt es im Vergleich zum Google Play Store somit nicht.
In einer zweiten Anleitung erläutert ComputerBase, wie man auf dem MatePad Netflix mit Widevine-Level L1, Disney+, Spotify, Prime Video, Discord, Banking-Apps und Co. richtig nutzen kann.
Gute Verbindung – kabellos und über Kabel
Bei der Konnektivität bietet das MatePad Pro 12" erneut Wi-Fi 7 mit 2,4 und 5 GHz (IEEE 802.11 a/b/g/n/ac/ax/be), Bluetooth 6.0, Huaweis NearLink für die Kommunikation mit dem M-Pencil und dem Keyboard sowie eine Standortbestimmung über GPS, GLONASS, BeiDou, Galileo und QZSS. Neben einem Gyroskop zur Lagebestimmung sind ein Gravitationssensor, ein optischer Umgebungslichtsensor, ein Hallsensor und ein Kompass verbaut. eSIM oder einen SIM-Steckplatz unterstützt das Tablet nicht. Auch eine Speichererweiterung über eine microSD-Karte ist beim MatePad Pro 12" nicht möglich. Für das Verbinden des Tablets mit Computern und zum Aufladen ist USB-C nach USB-3.2-Standard verbaut. Dieser kann auch als digitaler Audioanschluss für Kopfhörer dienen.
Für das Entsperren kann man neben einer PIN und dem Gesichtsscan auch auf einen Fingerabdrucksensor im Power-Button zurückgreifen. Über eine kreisende Bewegung wird der Finger angelernt, das Entsperren funktioniert anschließend zuverlässig, der Gesichtsscan ist in der Regel jedoch die schnellste Entsperrmethode.
Der M-Pencil Pro arretiert erneut magnetisch an der Oberseite des Tablets, kann aber auch im Glide Keyboard verstaut werden. An beiden Positionen lädt er automatisch kabellos auf. Dockt man ihn das erste Mal an, wird die Verbindung über NearLink zudem automatisch initialisiert, genau wie beim Keyboard. Auch das Glide Keyboard dockt sich magnetisch an das MatePad Pro 12" an. Über kleine Kontaktpins an der Hülle und Kontaktflächen an der Rückseite des Tablets wird das Keyboard mit Energie versorgt. Die Kontakte dienen dabei nur der Stromversorgung, die eigentliche Datenübertragung erfolgt immer über NearLink.
Unverändert ist die Ausstattung bei den Mikrofonen und Lautsprechern. Vier Lautsprecher sorgen für Stereo-Klang im Landscape-Modus, vier Mikrofone fangen Gespräche ein. Die Qualität beider Bauteile ist trotz der geringen Dicke des Tablets gut und für das Streaming völlig ausreichend.
50-Megapixel-Kamera überzeugt nicht
Bei der Hauptkamera setzt Huawei erneut auf ein Modell mit 50 Megapixeln und einer Blende von f/1.8 mit Autofokus und LED-Blitz. Identisch zu der im Vorgänger scheint der Sensor aber nicht zu sein, denn bei der Videoauflösung gibt es einen Rückschritt. Statt 2160p wird nur noch 1080p geboten. Und dies auch nur noch mit 30 FPS, während der Vorgänger und das MatePad Pro Max bei 1080p auch 60 FPS bieten.
Und auch im direkten Vergleich mit dem MatePad Pro Max, dessen Kamera ebenfalls 50 MP mit f/1.8 bietet, macht das neue MatePad Pro 12" deutlich schlechtere Fotos. Vor allem im Nahbereich hat das Tablet Probleme mit der Fokussierung und das Bild wirkt farb- und kontrastlos. Das MatePad Pro Max macht die deutlich besseren Bilder.
Auch die von 8 auf 12 Megapixel aufgestockte Frontkamera fängt schnell an zu rauschen, wenn die Helligkeit nicht optimal ist.
Insgesamt sind die Kameras im MatePad Pro 12" somit nicht erste Wahl, wenn man Fotos schießen oder an Videokonferenzen teilnehmen möchte.
Glide Keyboard und M-Pencil Pro
Huawei bietet für das MatePad Pro 12" erneut das Glide Keyboard mit Touchpad und den M-Pencil Pro zum Zeichnen, Malen und Schreiben auf dem Tablet an.
Wie erwähnt bietet das Glide Keyboard nicht nur ein Touchpad, das zwar nicht mit High-End-Notebooks mithalten kann, aber eine gute Bedienung des Mauszeigers ermöglicht, sondern auch eine angenehme Chiclet-Tastatur mit Scherenmechanik und einem Tastenhub von 1,5 mm. Wie erwähnt wird der M-Pencil Pro in dem zusätzlichen Staufach im Glide Keyboard nicht nur geladen, sondern ist unterwegs auch sicher verstaut und kann nicht verloren gehen. Klappt man das zum Notebook umfunktionierte MatePad Pro mit Keyboard auf, sitzt der Stift und das Fach hinter der magnetischen Arretierung für das Tablet. Hier bietet das Glide Keyboard erneut zwei Positionen, in denen man das Display aufstellen kann, um den Winkel anzupassen.
Weiterhin nicht möglich ist es, die Scrollrichtung des Touchpads in den Einstellungen der Tastatur zu ändern. Bei der nicht anpassbaren Standardeinstellung folgt der Inhalt der Fingerbewegung, wischt man auf dem Touchpad von unten nach oben, scrollt man auf einer Website somit nach unten. Das Touchpad im Glide Keyboard stellt einen Mauszeiger bereit und die linke und rechte Maustaste sind als echter Tastendruck umgesetzt, bei dem sich das Touchpad leicht herunterdrückt.
In Summe wiegt das MatePad Pro 12" mit Tastatur-Cover nur 854 Gramm. Das ist selbst für aktuelle Notebooks nur schwer zu toppen und eine unterwegs sehr angenehme Kombination.
Weitere Einzelheiten zum Glide Keyboard, das auch beim MatePad Pro 12" wieder ein angenehmes Tippgefühl bietet und den Einsatzbereich des MatePad Pro unterwegs deutlich erweitert, bietet der Test des MatePad Pro 12.2 (2024) .
Details zum M-Pencil Pro und seinen Funktionen wie beispielsweise als Presenter hält unter anderem der entsprechende Abschnitt im Test des MatePad Air und im Test des MatePad Pro Max bereit.
Fazit
Mit dem MatePad Pro 12" knüpft Huawei an den überzeugenden Auftritt des MatePad Pro Max an. Als Pro-Modell überzeugt es mit seinem hellen OLED-Display, das im Test sogar eine deutlich höhere Spitzenhelligkeit erreicht als von Huawei beworben und so auch dem Vorgänger in nichts nachsteht. Dank höherer Auflösung, schnellen 144 Hz und abermals leicht verbesserter, matter Oberfläche gibt es in dieser Hinsicht beim MatePad Pro 12" wieder hervorragende Qualität und Leistung.
Mit einer Dicke von nur noch 4,7 mm und einem reduzierten Gewicht von 454 Gramm ist das neue Tablet abermals leichter und spürbar dünner geworden. In Kombination mit dem Glide Keyboard und M-Pencil Pro erhält man so nicht nur einen sehr guten, sondern vor allem im Vergleich zu vielen Notebooks auch sehr leichten Begleiter für unterwegs. Gerade rein Web-basierte Anwendungen lassen sich so perfekt nutzen.
Einziges Manko ist der teilweise Rückschritt bei der Akkugröße und der Akkulaufzeit, die einerseits auf neu in Kraft getretene EU-Regularien zurückzuführen, andererseits durch die nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Technik liegende Energieeffizienz der Huawei-Chips begründet ist. Je nach Test kann aber insbesondere die GPU-Leistung im Vergleich zum Vorgänger dafür auch deutlich zulegen, während die CPU-Leistung quasi unverändert geblieben ist. Zu den High-End-Tablets klafft so durchaus eine Lücke, im Alltag abseits von Spielen ist diese allerdings weniger relevant.
Der Schritt zu Android 16 (AOSP) mit HarmonyOS 4.3.3 ist in jedem Fall zu begrüßen, nachdem Huawei jahrelang auf Android 12 verharrt ist. Wer auf Google-Apps und Google-Dienste aber nicht verzichten möchte, der muss selbst tätig werden. Denn auch trotz des neuen Software-Unterbaus kann Huawei den Google Play Store und die Google-Dienste aufgrund der US-Sanktionen nicht vorinstallieren. Mit wenigen Handgriffen lässt sich dies jedoch ändern und fast alle Apps und Dienste nutzen. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung von ComputerBase erklärt, wie man über den Aurora-Store Google-Apps direkt aus dem Google Play Store herunterlädt.
Bei der Verarbeitungsqualität überzeugt auch Huaweis neuestes Tablet auf ganzer Linie. Und trotz der geringen Dicke bleibt das Unibody-Gehäuse stabil und verwindungssteif.
Das Huawei MatePad Pro 12 mit 512 GB internem Speicher und 12 GB RAM ist ab heute in den Farben Blau und Grau erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 1.099 Euro ohne und 1.299 Euro mit Huawei Glide Keyboard. Beim Erwerb des MatePad Pro 12 zum Start erhalten Kunden bis zum 17. November im Huawei Online Store 100 Euro Rabatt sowie einen Huawei M-Pencil Pro gratis dazu.
- sehr dünn und leicht
- hervorragendes OLED-Display
- reflexionsarme PaperMatte-Beschichtung
- gute Akkulaufzeit
- 144 Hz Bildwiederholrate
- praktisches 3:2 Seitenverhältnis
- 512 GB Speicher
- hervorragende Verarbeitung
- guter Fingerabdrucksensor
- gute Stereo-Lautsprecher
- optional mit Keyboard und M-Pencil Pro
- Mittelklasse-SoC zum High-End-Preis
- ab Werk keine Google-Apps
- unnötige Bloatware
ComputerBase hat das MatePad Pro 12" mit M-Pencil und Glide Keyboard leihweise unter NDA von Huawei zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Test fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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