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Nvidia Shield 2017 im Test: Mit 4K-HDR und Prime Video zum Primus
Das Shield-Paket für 230 EuroMit Controller zielt die Box auf GamerSehr handliche Abmessungen, leicht zu versteckenLufteinzug auf der Unterseite des kantigen DesignsNeuer Controller, ergonomisch und haptisch überzeugendWenig Gründe für ein Upgrade von der alten GenerationNur 16 GB Speicher, kein SD-Slot mehrDas I/O-Panel mit USB 3.0 (2x), HDMI 2.0b, Gigabit-LAN und NetzanschlussDie Fernbedienung ist gut verarbeitet...... mit Metall-Rückseite......und integrierten Lautstärke-SliderBei der 1. Generation noch separat, nun Teil des LieferumfangsMicroUSB zum Laden alle 60 Stunden, Kabel liegt beiEbenfalls ein Touchpanel für die LautstärkeBeide Eingaben besitzen einen Infrarot-BlasterShield-Platine, zwei Schrauben trennen Nutzer und InnenraumDer leise Lüfter mit Alu-Kühlkörper für den Tegra X1Zählt auch nach 2 Jahren noch zu den schnellsten SoCsTegra X1 Revision 2, vermutlich identisch zum Tegra X1 in der Nintendo SwitchAmazon Video HDRNetflix HDRGeForce Now Benchmark für Far Cry PrimalEthan Carter Redux ist von lokalem Rendering kaum zu unterscheidenDie Batman-Spiele sind Teil von kostenlosen GeForce-Now-InhaltenGeForce Now BandbreitentestGamestream BandbreitentestMass Effect: Andromeda erreichte Bandbreiten-Peaks von bis zu 90 Mbit/sSteam Big Picture brachte Auflösungs-Probleme, wird aber auch nicht benötigtWatch Dogs 2 über Gamestream, lokal gerendert per HDMI-Kabel sieht besser ausDieses Paket schlägt die Streaming-Konkurrenz, hat aber noch Luft zu Next-Gen-Konsolen und PCs