4 GB und mehr RAM irgendwie nutzen auf 32-Bit OS (Linux)

N

Nutzer_50300

Gast
Bei Windows gibt es SuperSpeed RAMDisk Plus,
gibt es bei Linux auch etwas dafür ?

Da Linux b.z.w. Ubuntu und OpenSuse sich als nicht so ausgereift erwiesen
hatten auf meinem Rechner als 64-Bit OS jetz mal die Frage dazu.

Windows XP,Vista und auch 7 lässt sich ja wunderschön mit SuperSpeed RAMDisk Plus
beschleunigen indem man in die RAMDisk Auslagerungsdatei und Temp-Geschichten
aus den Umgebungsvariablen legt.

Was geht denn aber so bei Linux Derivaten zu diesem Thema so
an den Start ?
Oder Nutzt es etwa z.b. 4 GB noch gerade so ?

Gruß Dennis_50300
 
PAE kernel nennt sich das ding

und unterstützt bis 64 GB RAM ;)

RAM disk: ubuntu tmpfs in google eingeben, eine swapfile im Arbeitsspeicher (bzw. generall swap) wird zwar nicht (oder kaum) benötigt, aber:

compcache mit seinem eigenen memory allocator bietet das gewünschte

sich als nicht so ausgereift erwiesen

klaro, die setzen ja auch auf eine instabile Codebasis auf und sollten optimalerweise erst nach einigen Wochen oder Monaten nach Release benutzt werden (wenn die meisten Bugs von der Horde an Bug-Testern gemeldet bzw. gefixt wurde :evillol: )

ich hab ebenfalls die Erfahrung gemacht, dass die Distributionen recht instabil waren - nach folgendem Gefälle von extrem instabil (evtl. unbenutzbar oder auch doch) bis extremst stabil (aber auch bleeding edge)


Fedora (bleeding edge wie es nur geht, extrem instabil ganz am Anfang)
openSUSE (kann stabil - kann aber evtl. noch instabiler sein als Windows 98 ;) )
Ubuntu (wenn es läuft, dann läuft es - wenn nicht, pech gehabt, dann kann es auch recht instabil und problematisch sein)
...
Gentoo (mein System >> *all) [je nachdem wie ich es brauch: bleeding edge, z.B. am Kernel und Grafikkarten-Treiber, Desktop - eigentlich alles und doch sehr stabil; das liegt daran, dass das ganze System in diversen Konfigurationen durchgetestet / durchkompiliert wird und dadurch wirklich sauber passt - hängt natürlich von der Erfahrung des Benutzers ab *g*]
RHEL/CentOS (stabiler geht es eigentlich nicht, von der Sicherheit ebenfalls top !; die Aktualität leidet natürlich darunter)
Debian stable (trägt den Titel "stable" zurecht, jedoch auch extrem konservativ bzw. alte Pakete)
 
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