Flockyflo
Lieutenant
- Registriert
- Okt. 2008
- Beiträge
- 977
Seit einiger Zeit beschäftigt mich die Frage, ob es nicht besser wäre Afrika wieder in Kolonien zu verwandeln.
Die Menschen dort unten sind doch die "Armen Schweine" der Welt.
der größte Teil der Bevölkerung hungert, arm und gnadenlos ungebildet.
Wenn sie nicht an irgend einer Krankheit wie Malaria oder Aids sterben, oder verhungern, werden sie von Rebellen oder einer Milizarmee abgeschlachtet.
Die Kinder dürfen als Minenräumer im Krieg spielen und die Menschen werden als Schachfiguren von religiösen Fanatikern missbraucht.
Menschenrechte....hmm eigentlich alle Rechte für ein soziales Leben sind dort größtenteils fremd.
Das Leben dort unten is sprichwörtlich "fürn Arsch"
Dabei ist das Land doch nicht wirklich Arm, sonst könnten sich die "Könige", Diktatoren und "Halbgötter" keine Villen, Paläste und sonstigen Luxusschrott bauen und ihre privaten Armeen mit den neusten Waffen ausstatten. Es gibt Öl, Diamanten, seltene Mineralien usw...
Darum frag ich mich, ob es nicht sinnvoller ist, den herrschenden Mächten die Führung zu enteignen und das mal einem sozialerem Staat überlassen.
Nehmen wir mal Deutschland:
Deutschland klärt die Bevölkerung auf, schafft dort Grundrechte, sorgt für Recht und Ordnung, baut Schulen, Krankenhäuser, schafft Arbeitsplätze, usw.
Im Gegenzug werden die ganzen "Abbaugesellschaften" verstaatlicht, es kommen Steuern dazu, mehr Land, Firmen können expandieren, es gibt feste Handelsrouten (also auch mehr Arbeitsplätze in Deutschland un den Kolonien).
Es würde zwar am Anfang viel Geld kosten, aber das haben ja die Herrscher schön brav auf ihren Auslandskonten gebunkert, was man dafür hernehmen könnte.
Was meint ihr dazu?
Die Menschen dort unten sind doch die "Armen Schweine" der Welt.
der größte Teil der Bevölkerung hungert, arm und gnadenlos ungebildet.
Wenn sie nicht an irgend einer Krankheit wie Malaria oder Aids sterben, oder verhungern, werden sie von Rebellen oder einer Milizarmee abgeschlachtet.
Die Kinder dürfen als Minenräumer im Krieg spielen und die Menschen werden als Schachfiguren von religiösen Fanatikern missbraucht.
Menschenrechte....hmm eigentlich alle Rechte für ein soziales Leben sind dort größtenteils fremd.
Das Leben dort unten is sprichwörtlich "fürn Arsch"
Dabei ist das Land doch nicht wirklich Arm, sonst könnten sich die "Könige", Diktatoren und "Halbgötter" keine Villen, Paläste und sonstigen Luxusschrott bauen und ihre privaten Armeen mit den neusten Waffen ausstatten. Es gibt Öl, Diamanten, seltene Mineralien usw...
Darum frag ich mich, ob es nicht sinnvoller ist, den herrschenden Mächten die Führung zu enteignen und das mal einem sozialerem Staat überlassen.
Nehmen wir mal Deutschland:
Deutschland klärt die Bevölkerung auf, schafft dort Grundrechte, sorgt für Recht und Ordnung, baut Schulen, Krankenhäuser, schafft Arbeitsplätze, usw.
Im Gegenzug werden die ganzen "Abbaugesellschaften" verstaatlicht, es kommen Steuern dazu, mehr Land, Firmen können expandieren, es gibt feste Handelsrouten (also auch mehr Arbeitsplätze in Deutschland un den Kolonien).
Es würde zwar am Anfang viel Geld kosten, aber das haben ja die Herrscher schön brav auf ihren Auslandskonten gebunkert, was man dafür hernehmen könnte.
Was meint ihr dazu?