Atomkraft und deren Folgen :(

  • Ersteller Ersteller Mordanius
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Und wer bezahlt die nächsten 10tausende von Jahren die Lagerung der Abfälle?
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Und Fusionsreaktoren sind auch nicht die Lösung, und die kommen auch nicht innerhalb der nächsten 25 Jahre.
Man muss weg von dem Gedanken einfach immer mehr Energie zu erzeugen und dazu übergehen den Verbrauch einzuschränken.
 
@TNM
Danke für die Infos!

Ganz interessant zu wissen ist vielleicht, dass soeben in der ARD ein Atom-Experte zur Krise in Japan Stellung nahm.

Und dieser sagte, dass selbst die Schutzkleidung die Arbeiter rund um das AKW (und im AKW) NICHT
vor Radioaktivität schützt...
 
@bluefisch200: man kann nicht einfach außer acht lassen, dass akws radio-aktiv verseuchte abfälle produziert, für die niemand eine richtige lösung weiß.
von dem her würd ich da weder von sicher noch von sauber reden, man weiß nicht was in 100 jahren mit diesem radioaktiven müll passiert.
 
Schutzkleidung schirmt immer nur nen Teil ab, und ein anderer Teil kommt noch durch. Je nachdem wieviel da noch durchkommt kann der Körper das verkraften oder halt nicht.
 
Strom aus

Kohle ->> unsauber, Klimakiller, untertageraubbau, logistischer Wahnsinn die Kohle ranzuschaffen
Gas/Öl -->> unsauber, Klimakiller untertageraubbau (Chemie einpressen damit Förderdruck hoch bleibe), , logisctischer Wahnsinn, das Öl/Gas um die Welt zu Schiffen, deep water horizon (ja ist ne alte Kamelle, aber ich erinnere trotzdem)
Windkraft -->> unschön, laut, und nicht grundlastsicher (wenig/kein wind),
Sonnenkollektoren-->> uneffizient, nur bei Licht, nicht grundlastfähig,
Biogas -->> kleine Kraftwerke, Maismonokultur, Stinkt
Stausee/Wasserkraftwerk -->> zerstört umwelt durch Überflutung, latente Gefahr des Dammbruch, im Falle des riesigen 3 Schluchten Stausees in China, wird sogar die Erdachse bissle ausn Kurs gezogen

gegen alles wird wie wild geklagt, aber die Kaffeemaschine muss laufen


für mich ist die Kernenergie die beste und sauberste Energieform. latent verstrahlt ist die ganze Erde eh, durch oberirdische Kernwaffentests und die Störfälle (Tschernobyl(UDSSR), Majak(UDSSR), Sellafield(UK), etc.)

dann lieber den Müll in nen altes Bergwerk drücken und hoffen, das es irgendwann seltener Rohstoff wird.
aus alten Müllkippen wird heutzutage auch Methangas gewonnen und verbrannt -->> Strom.


Die Medienberichterstattung in D ist recht einseitig, und es gibt keine unvoreingenommenen Atomexperten, weder von Greenpeace / B.U.N.D. oder von der anderen Seite E.on, Vattenfall usw. da wird in die Richtung argumentiert, von dem das Gehalt/Aufwandsentschädigung kommt.
da wird nur Panik geschoben, angst verbreitet, um die nächste Wahl zu manipulieren.
wann war die noch? ach genau 2 Wochen (13 Tage) in Baden Würtemberg
 
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Es möge mich jemand aufklären, warum es einen weiteren Thread braucht, in dem spätestens nach Klärung der ursprünglichen Frage exakt die gleiche Thematik wie im anderen Thread diskutiert wird. Falls jemand eine einleuchtende Antwort hat, PN an mich.

Übrigens: Die Arbeiter in Tschernobyl bekamen wie gesagt eine deutlich bessere Bezahlung und aufgrund der dennoch vorhandenen Strahlung wurde jeweils 2 Wochen gearbeitet und dann hatte man zwei Wochen frei.

Edit: Die weiterführende Diskussion habe ich hierhin ausgelagert: Kern- und Fusionstechnik sowie Alternativen zur Energieerzeugung
 
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