Bitte kein Atommüll nach Gorleben!

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@florian.: Durch Kohlekraftwerke stopp würde man ein Milliarden Plus machen, glaube Atomkraft wäre nicht viel anders.

Und vergleiche mit Baukosten von heute und damals wo die Atomkraftwerke gebaut worden sind werden auch nicht berücksichtigt. Glaube kaum das ein Atomkraftwerk billig ist mit 1-2 Million Euro.

Ich will auch mal festhalten noch, ich bin nicht geben Atomkraft, den wir haben dies nun mal. Mich hat man ja vor 40-50 Jahren nicht gefragt weil ich da noch nicht gab so wie Unsere Nachfahren in 100 Jahr unseren Müll haben. Aber zurück. Wir können von heute auf Morgen nicht die 30 % Atomstrom ersetzen. Aber wir können dies ersetzen auf lange Sicht und durch Laufzeitverlängerung wird dies behindert.
Also ich bin gegen die Laufzeitverlängerung und ab jetzt Jährlich für langsamen Rückbau des Atomstroms.
Den wir haben ja den Atomstrom nun und das ist halt so was man wie gesagt nicht ändern kann von Heute auf Morgen.

@badday: Schön mal wieder was von dir zu lesen^^ Und Scrobel finde ich immer toll die Sendung. Weil ja auch Leute aus allen Richtung als Gäste da immer eingeladen werden in die Sendung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tekpoint schrieb:
Wir können von heute auf Morgen nicht die 30 % Atomstrom ersetzen. Aber wir können dies ersetzen auf lange Sicht und durch Laufzeitverlängerung wird dies behindert.
Nein, durch die Förderung der Erneuerbaren Energien werden diese mit oder Ohne Atomkraft gleichermaßen Ausgebaut.
Denn durch die Förderung sind diese Absolut Konkurrenzfähig.

Durch einen Vorzeitigen Atomausstieg müsste man in diesen bereich aber viel mehr Investieren.
Das geht auch von der Letzten Studie welche von der Bundesregierung in Auftrag gegeben wurde Hervor.
Es wäre zwar Möglich, aber sehr Teuer und zudem wäre man auf Massive Stromimporte aus Frankreich Angewiesen.
Das muss nun wirklich nicht sein.

Zumal Deutschland Mitglied von Euratom ist (einer der größten Geldgeber)
Dazu Passt ein Atomausstieg nicht wirklich ;)


badday schrieb:

Oh Ich vergas, die Atomkraftwerke müssen wir ja noch Bauen!
Ach nein halt, diese Stehen ja schon!
 
Nein, durch die Förderung der Erneuerbaren Energien werden diese mit oder Ohne Atomkraft gleichermaßen Ausgebaut.
Durch einen Vorzeitigen Atomausstieg müsste man in diesen bereich aber viel mehr Investieren.
Wiederspruch.

Abgesehen davon: Schon heute werden Windräder abgeschalten, weil veraltete, unflexible Grundlastkraftwerke das Netz verstopfen. Da hilft es auch nichts, wenn die EE Vorrang haben, denn dann ist halt die Netzstabilität gefährdet, dann kann man sie auch nicht einspeisen.
Es wäre zwar Möglich, aber sehr Teuer und zudem wäre man auf Massive Stromimporte aus Frankreich Angewiesen.
Wir exportieren in erheblichem Umfang Strom!
Und ja: Es wird mehr importiert werden, aber auch exportiert, allein wenn man den Strom in Norwegen etc. speichert.
 
Glaube kaum das ein Atomkraftwerk billig ist mit 1-2 Million Euro.

Bitte was? So ein Gerät kostet um die 3 Milliarden Euro. 1-2 Millionen wären ja Peanuts.
Allein der Rückbau eines Meilers kostet ca. 100 Millionen Euro.
 
Tolle Quellen, badday. Der Spiegel als Anti-Atom-Prediger Nummer 1 und außerdem noch eine Leukämiestudie, bei der die Ergebnisse sich innerhalb der Messungenauigkeit abspielen.

@ Tekpoint:

Durch KKW-Stop Millionen sparen? Wie bitte? Das ist doch jetzt blanker Hohn. Du willst Atom- und Kohlekraft stoppen? Dann haben wir halt gar keine Energie mehr zur Verfügung, mei.

Weil ich es vorhin mal wieder gehört habe - diese Speichertechnologien haben wir eben nicht. Es dreht sich immer um die gleichen Argumente contra Atom, die wir alle widerlegt haben.

Die Investitionskosten wären gigantisch, die Masse an Kleinkraftwerken kaum steuerbar - und erst recht nicht in einem europaweiten Smart Grid! Der Aufwand ist unvorstellbar - mal davon abgesehen: Wie erklärt man dann dem Bauern, dessen Biomassekraftwerk nur 2 Stunden am Tag läuft, seinen Verdienstausfall? Ich bitte euch. Und bei einer ausreichend starken Windstille steht halt mal für ein paar Stunden alles still und die Krankenhäuser, Polizeistationen, Feuerwehren lassen ihre Arbeit mal liegen?

Dieser Weg hin zu Erneuerbaren ist gefährlich. Als Spitzenlastausgleich sind sie gut geeignet, als Grundlast schießen sie aber völlig am Ziel vorbei. Man würde doch auch nicht mit dem Fahrrad von Nürnberg nach München fahren, sondern dies dann im Stadtgebiet einsetzen und für die lange Strecke Zug/Auto nutzen.

Gruß,
[sauba]

Edit:

"Abgesehen davon: Schon heute werden Windräder abgeschalten, weil veraltete, unflexible Grundlastkraftwerke das Netz verstopfen. Da hilft es auch nichts, wenn die EE Vorrang haben, denn dann ist halt die Netzstabilität gefährdet, dann kann man sie auch nicht einspeisen."

Da zeigst du mal absolut null Technikverstädnis - natürlich lassen sich Grundlastkraftwerke nur langsam regulieren - dafür sind sie ja auch gar nicht gedacht. Sie sorgen aber dafür, dass immer Energie da ist. Klar könnte man mit einem Not-Aus ein Grundlastkraftwerk rausschalten, aber dann müsste dein Windrad ziemlich viel konstante Energie erzeugen, zu dem es nicht in der Lage ist. Also ist hier das Windrad der Störenfried, nicht das Grundlastkraftwerk.
 
Zuletzt bearbeitet:
badday schrieb:

Um die Abschaltung von kernenergie abzudecken werden "Berechenbare" kraftwerke gebaut!
Kohle/Gas/wasser (wenn möglich) denn das netzt muss Langsam auf die Dezentrale Energiegewinnung Umgebaut werden!


Abgesehen davon: Schon heute werden Windräder abgeschalten, weil veraltete, unflexible Grundlastkraftwerke das Netz verstopfen.
Siehe:
florian. schrieb:
Dann kommt wieder so ein Öko und beschwert sich damit die Windparks statt Kohle/Atom Kraftwerken Abgeschalten werden.

Dem dann zu erklären das das eben nicht anders geht?
Da kann man genausogut mit dem Kopf gegen die wand Schlagen, dann hat man sich wenigstens sportlich betätigt!

aber nun gut, war eh klar das dies kommt!
Frag dich mal wieso sie die Windräder Abschalten Müssen!
und Verstopfen ist kein Argument!

eventuell weil das Stromnetz nicht für diese Form der Energiegewinnung Ausgelegt ist?
Und der Umbau, ach wen wundert es, Sehr sehr Teuer ist und nur Langsam von statten gehen kann? (Nein ich rechne nun nicht, die Zahl wäre dir eh zu Hoch und würde dich somit nicht Interessieren!)


wenn du mir Erklären könntest was an Grundlast Kraftwerken schlecht ist, wäre ich dir sehr verbunden.
Ich hab das so Gelernt: Grundlast = Immer Da und sehr Billig = Ein Wichtiger Eckpfeiler der Energieerzeugung.

Plötzlich ist Grundlast was Veraltetes?
Ich Bitte um eine Technische (!) Erklärung!
 
Zuletzt bearbeitet:
@florian.: Ausbau wirde hindert weil das Netz umgebaut werden muss, auch das es selber sich steuert ect. wie eben durch Akku zeug ect. mit.
Wenn man Atomstrom nun verlängert udn weiter Kohlekraftwerke baut wie es derzeit ist haben die Energiekonzerne kein Grund da was zu ändern auf die schnelle die nächsten 20 Jahre.

@<NeoN>: danke dir für den Post, da sieht man mal was Atomstrom ksotet um den weitern Energeihunger zustopfen

@[sauba]:
Eil-Ausstieg aus Steinkohlenbergbau bringt angeblich Milliardenplus

http://de.blog.wetter.com/?p=61532

Die Wissenschaftler haben untersucht, welche finanziellen Folgen es hätte, wenn die Bergwerke bereits Ende 2014 geschlossen würden – und nicht, wie bislang von der Bundesregierung geplant, Ende 2018. Die mit einer Laufzeitverkürzung verbundenen zusätzlichen Kosten, etwa durch vorgezogene Sozialpläne, beziffert das RWI auf 545 Millionen Euro.

Dagegen würde die Regierung aber etwa 1,8 Milliarden Euro bei den Subventionen einsparen, die sonst als Verkaufsbeihilfe für die Steinkohle bezahlt werden müssten. “Unterm Strich würden die Steuerzahler also um mehr als 1,2 Milliarden Euro entlastet”, sagte Rainer Kambeck vom RWI.
 
Äh MOMENT!
Da verwechselst etwas!

Bergwerke schließen --> ungleich Kohlekraftwerke Schleißen!
Das sind 2 Dinge, die haben rein gar nichts miteinander zu tun!
Die Untersuchung welche du meinst klärt folgende Frage:
Was ist Billiger, Kohle Selbst Abzubauen oder aus Afrika zu Importieren?

Es hat also überhaupt nichts mit dem Thema Stromproduktion zu Tun!
 
Das ist der Kohlebergbau. Ein vollkommen anderes Thema! Hat mit dem der Energiegewinnung soviel zu tun wie ein gewisser Powerriegel mit einem Planeten!

Weißt du was so ein Netzumbau kosten würde? Da sind die 50 Milliarden absolute Peanuts. Das ist der Grund warum das nicht gemacht wird - dank Regulierungsbehörde sind die Gewinne der Netzbetreiber recht klein (daher auch die Versuche der Energieversorger, ihre Netze abzustoßen), da ist kein Geld für Investitionen - das ist aber von der Stromerzeugung her vollkommen unabhängig. In der Tat sind Kraftwerksbetreiber und Netze (bspw. E.on Netz und E.on Kraftwerke) zwei völlig autarke Firmen, die sich gegenseitig Rechnungen schreiben und den "Namenspartner" kein bisschen bevorzugen dürfen gegenüber einem Drittanbieter.

Also wer hier behauptet, die Atomverlängerung hätte irgendeinen Einfluss auf die Netze, kennt sich offenbar in der Firmenstruktur nicht aus.

Akkus im Stromnetz? WTF? Ist dir bewusst, welche Energiemengen da gespeichert werden müssten, wie teuer (falls überhaupt baubar) demenstprechende Akkus wären und wie lange deren Laufzeit wäre?

Allesamt nicht verwirklichbar!

Gruß,
[sauba]
 
wenn du mir Erklären könntest was an Grundlast Kraftwerken schlecht ist, wäre ich dir sehr verbunden.

Schön, dass du da mal was gelernt hast, da du auf mich ohnehin nicht hörst, zitiere ich mal Experten, die man wohl als objektiv ansehen muss.
Die aus Wind- und Sonnenenergie erzeugte Strommenge schwankt in Abhängigkeit vom Wetter, das ist unbestritten. Welcher Energieträger eignet sich nun am besten, die Lücken auszugleichen? WI-Experte Fischedick gesteht Kernkraftwerken zwar zu, in einem bestimmten Lastbereich (zwischen halber Last und Volllast) theoretisch gut regelbar zu sein - "in der Praxis haben sie dies in den letzten Jahren aber nicht beweisen können".


Und Claudia Kemfert widerspricht noch deutlicher: "Weder Kohle- noch Kernenergie sind dafür geeignet", erklärt Kemfert. "Die Anlagen sind dafür nicht ausgelegt, das Hoch- und Runterfahren ist schwierig und sehr teuer - deshalb passiert es in der Praxis auch nicht." Dementsprechend seien in der Vergangenheit Kern- wie Kohlekraftwerke einfach weitergelaufen, selbst wenn das Überangebot zu negativen Preisen an den Strombörsen geführt habe, die Stromerzeuger den Abnehmern also noch Geld draufzahlen mussten.


Beide Experten stimmen überein, dass einzig Gaskraftwerke zum Ausgleich der kurzfristigen Schwankungen wirklich geeignet sind. Diese Option, so Kemfert, sei in Deutschland allerdings durch den ans Öl gekoppelten und deshalb überteuerten Gaspreis wirtschaftlich unattraktiv.
Quelle: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/25/0,3672,8100985,00.html
 
Ja, solche Quellen liebe ich.

Erstmal wird davon ausgegangen, als wäre die Erneuerbaren Kraftwerke bereits da - sind sie aber nicht. So umschifft man schonmal wunderschön das Thema Kosten. Wenn wir dann jetzt die Atommeiler vom Netz nehmen würden, hätten wir einfach nur nicht mehr genug Energie - also benötigen wir die Grundlast doch weiterhin.

Übrigens gäb es in deinem beispiel nach wie vor Grundlastkraftwerke - das wären dann eben die Windräder. Nur sind die, mangels konstanter Leistungsabgabe, derart schlecht in ihrem Job, dass man noch regelbare "Spitzenlastkraftwerke" (auch wenn man dann dafür einen neuen Namen finden müsste, da die ja auch die Fehler der Grundlast ausgleichen müssten) dazuschalten müsste. Und jetzt nimmt man einfach ein jetziges Grundlastkraftwerk, will es dort als Spitzenlastausgleichkraftwerk einsetzen, merkt dass es nicht geht, und behauptet daher, die bisherigen Grundlastkraftwerke seien schlecht? Reichlich krude Theorien. Das schreit ziemlich nach der typischen "Alle reden über Atomkraft, wir wollen mitmachen"-Medien-Einstellung.

Gruß,
[sauba]
 
Es handelt sich dabei nicht um Journalisten, sondern um Claudia Kemfert (Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance in Berlin; siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Claudia_Kemfert ), sowie Manfred Fischedick (Energieexperte und Vizepräsidente des Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt, Energie (WI), siehe http://m.zdf.de/http:www.zdf.de/ZDFheute/mobil/1/0,6741,8100985,00.html ).
 
Ja. Ich hab auch in der Quelle nachgelesen. Aber allein der Posten, den sie bestreiten, sagt nichts über ihre Argumentationsmethoden aus. Zumal Frau Kemfert mit ihrer Position im Bereich Energieökonomie und Nachhaltigkeit als Gegner der herkömmlichen Versorgungswege dasteht - Kohle und Uran sind erschöpflich und somit nicht nachhaltig.

Eine Stelle im Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt, Energie legt auch eher Wert auf verhinderung von Emmissionen anstelle von vernünftiger Preisbildung.

Somit hat sich heute.de da mal wieder genau 2 Richtige ausgesucht. Fehlt nur noch einer von Greenpeace.

Aber unabhängig von der Person ist ihre Argumentationslinie, wie bereits gerade eben beschrieben, äußerst krude und so an sich auch falsch.

Gruß,
[sauba]
 
siehe auch meine Videos Gier rettet die Welt Teil 2 da redet sich gleich am Anfang.
 
@[sauba]: Es hat einfach keinen Sinn, was hat denn nun das DIW wieder mit Greepeace gemein?
 
badday schrieb:
Es handelt sich dabei nicht um Journalisten, sondern um Claudia Kemfert (Leiterin der Abteilung ......

Schön, was sie Sagt ist auch Technisch Richtig, das Bestreitet keiner.
Aber eine Lösung Bietet sie nicht an! (aber eine Lösung ist das was wir brauchen!)

Es ist von Gaskraftwerken die Rede, ergo Spitzenlastkraftwerke.
Spitzenlast Kraftwerke Zeichnen Sich dadurch aus, Dass sie Schnell sind, und Sau Teuer.
wir reden hier von 35-40 Cent pr KWh Strom Erzeugungskosten!
Daher kam sie zum Korrekten Schluss, das dies eine Indiskutable Lösung Sei!

(Das GAS Eine Lösung wäre, aber sau Teuer ist, habe ich übrigens schon ein paar mal vorgebracht,
dafür brauche ich keine Frau sowieso, die mir das Kleine 1x1 der Energiewirtschaft erklärt!)


Deine Quelle Sagt also: Es geht nicht!
Ich Sage, es Geht nicht!
Du Sagst: Ich Liege Falsch, schau dir die Quelle an!
:confused_alt:


Die Regelung vieler Dezentraler Kraftwerke ist ein Rießen Problem!
Das zu Lösen braucht Zeit!
Zeit die wir bei einem verfrühten Atomausstieg nicht haben!
 
Zuletzt bearbeitet:
Zum Thema Zwischenspeicher in Batterien wolle ich nochmal das Posten dazu.

Strom auf Vorrat
http://www.g-o.de/wissen-aktuell-11526-2010-04-16.html

Nachts oder bei Flaute liefern Sonnen- und Windkraftwerke keinen Strom. Erneuerbare Energien brauchen deshalb Stromspeicher, um ihr ganzes Potenzial entfalten zu können. Fraunhofer-Forscher haben nun neue Batterien entwickelt, die größere Mengen Ökostrom zwischenspeichern können. Sie stellen diese auf der Hannover Messe vom 19. bis 23. April 2010 vor.


160 Milliarden Euro für klimaoptimalen Energiemix?

http://www.g-o.de/wissen-aktuell-10078-2009-06-22.html

Die Klimaziele 2020 der Bundesregierung, die CO2-Emissionen in Deutschland gegenüber 1990 um 40 Prozent zu senken, werden einer aktuellen Studie des VDE Verbands der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik zufolge nur schwer zu erreichen sein. Hierzu müsste der Stromverbrauch jährlich um 1,7 Prozent sinken. Der VDE prognostiziert jedoch eine Zunahme von mindestens 0,6 Prozent pro Jahr. Dennoch sieht der Verband gut zehn Millionen Tonnen größere CO2-Einsparpotenziale als von der Bundesregierung unterstellt.

„Kostenoptimaler“ Mix
Der „kostenoptimale“ Mix des VDE vermindert die CO2-Emission auf circa 306 Mio. Tonnen bei Investitionen von 120 Milliarden Euro, fast 38 Prozent weniger als im Regierungsszenario. Er unterstellt 62,4 Prozent Strom aus Kohle, Gas und Öl, 18,4 Prozent aus erneuerbaren Energien und 15,2 Prozent aus Kernkraft.


Erneuerbare Energien
Welche Zukunft haben die "Ressourcen der Zukunft"?


http://www.g-o.de/dossier-26-1.html

Inhalt:
-Ungenutzte Potentiale...
-Teure Alternative?
-Mit gutem Beispiel voran...
-Strom und Wärme von der Sonne
-Photovoltaik konkret
-Ressource Erdwärme
-Geothermie konkret
-Vom Experiment zum Wirtschaftsfaktor
-Biomasse
-Wasserkraft

Stand 19.11.2001



Erneuerbare Energien: 80 Prozent bis 2050?

http://www.g-o.de/wissen-aktuell-11771-2010-06-09.html

Bis 2050 könnten Erneuerbare Energien 80 Prozent des weltweiten Energiebedarfs decken. Zusammen mit Energiesparmaßnahmen ließen sich die globalen CO2-Emissionen so um mehr als 80 Prozent reduzieren. Dies belegt die Neuauflage einer Studie, die Greenpeace und der Europäische Dachverband der Industrie für Erneuerbare Energien (EREC) nun vorgelegt haben.



Sonnige Aussichten mit organischen Solarzellen?

http://www.g-o.de/dossier-509-1.html

Bei der Umwandlung des Sonnenlichts in elektrische Energie spielen Solarzellen eine Schlüsselrolle. Dabei bieten neuartige Konzepte auf der Grundlage organischer Halbleiter viele Vorteile gegenüber ihren anorganischen Verwandten auf Siliziumbasis, die auf Dächern und in Taschenrechnern verbreitet sind. Noch aber ist ihr Wirkungsgrad zu niedrig für den großflächigen Einsatz. Ein bundesweites Forschungsprogramm will dies ändern.

Inhalte:
-Energiespender Sonne
-Strom aus der Plastikfolie
-Elektronenwanderung mit Hindernis
-Eine Frage des Materials
 
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Tekpoint schrieb:
Zum Thema Zwischenspeicher in Batterien wolle ich nochmal das Posten dazu.

Das Darfst dann erwähnen, wenn es Marktreif ist.
Wie man einen A3 Großen Aufbau Kühlt, dürfte Leicht sein.

wie Kühlst du einen 50x50x50 Meter Akku ?
Das Kling nun viel, man bräuchte aber einige solche Kollosse um auch nur Annähernd genug Speicher zu haben!
Ich rechne mal wieder: Volumen einer Autobatterie: rund 10dm³ (ehr weniger) aber seien wir großzügig.
Die Neue Technik soll gleich viel Energie Speichern, aber 10 mal Länger halten (Kann uns egal sein)
eine Autobatterie liefert 120Ah macht bei 12V 1,44 Kwh, 1dm³ speichert also 0,144Kwh
wir brauchen nun sagen wir mal 200TWh
(Gleich/Wechselstrom kann man so zwar nicht vergleichen, Das Ergebnis ist aber so erschreckend Rießig, da macht es auch nix wenn ich mich um den Faktor 100 Irren würde!)
Das sind mal schlappe 1.388.888.888.888.888 dm³
Das Macht 1.388.888.888.888 Kubikmeter!
Das sind 1.388 Kubick Kilometer an Akkus!!!!!
Diese zahl musst du dir mal zu Gemüte Führen, man bräuchte 1388 Akkus welche EINEN Kubikkilometer Groß sind!

Weist du nun wieso kein Strombetreiber auf die Idee Kommt, Strom in Akkus zu Lagern?




„Kostenoptimaler“ Mix
Der „kostenoptimale“ Mix des VDE vermindert die CO2-Emission auf circa 306 Mio. Tonnen bei Investitionen von 120 Milliarden Euro, fast 38 Prozent weniger als im Regierungsszenario. Er unterstellt 62,4 Prozent Strom aus Kohle, Gas und Öl, 18,4 Prozent aus erneuerbaren Energien und 15,2 Prozent aus Kernkraft.
Liest du deine Quellen, Der VDE würde 120 Milliarden Ausgeben, Und Atomkraft Einsetzen!

zum Rest: Was bringen uns Forschungsobjekte?
Ich weiß selbst das Geforscht wird, aber wir können nur vom Real Greifbaren ausgehen!
und deshalb kann man alle diese Forschungsprojekte erst einmal getrost Ignorieren!
 
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Jung mach mal langsam und halblang das ist ein erste Modell was man in Frauenhofer Gesellschaft vorgestellt hat dieses Jahr. Man Arbeit an so viel Projekte du wiest nie was man nächstes Jahr so vorstellt noch.

15,2% Atomkraft will man erreichen das ist nichts aktuelles. Lies doch mal um was es da geht.

Es gibt schon erste Forschungsprojekte die uns gerade in den Moment Strom liefern wo mit wir beiden schreiben können hier.
 
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