Bitte kein Atommüll nach Gorleben!

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dann eben die fragen aller Fragen:

Wo soll man das Zeug sonnst hin kippen?
Ich dachte du wärst für eine Verlängerung der Laufzeiten, und dann weißt du das nicht?

Aber um deine Frage zu beantworten: Es gibt wohl kein perfektes oder auch nur gutes Endlager, es gibt nur welche, die besser geeignet sind als andere. Wenn du dir ansiehst, wie man auf Gorleben kam, wirst du erkennen, dass das mit Verantwortung nichts zu tun hatte. Man sollte dies nach wissenschaftlichen Aspekten entscheiden. Das wäre zumindest ein Fortschritt.
 
bluntman schrieb:
@[sauba]

@ Tekpoint

Gorleben hat bisher etwa 2 bis 2,5 Milliarden Euro gekostet. Die Kosten die durch uns Demonstranten entstanden sind werden aus dieser Rechnung gerne ausgeklammert.

Ja das ist mir bewusst mit Gorleben nur ist das ja kein Zwischenlager. Meinte sollte Zwischenlager
 
Doch, Gorleben ist seit 1995 Zwischenlager. Das Endlager wollte uns die CDU schon von Anfang an unterjubeln.


Das ist mit Walter Ulbricht gleichzusetzen, der damals sagte, „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen!“
 
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Ach so^^

Was kosten aber die Normalen Zwischenlager sonst so?
 
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Colonel Decker schrieb:
Aber was ist denn deine weniger starre Alternative? Da bliebe doch nur Kohle, und wo ist die denn weniger starr?

Schnelle Kraftwerke sind beispielsweise Gaskraftwerke, Blockkraftwerke ect., die zugegeben auch nicht für die Masse ideal sind aber als Brückentechnologie dienen diese besser.
Viele lokale Stadtwerke haben in solche Schnellkraftwerke investiert da an den Ausstieg der Atomenergie geglaubt wurde.


Colonel Decker schrieb:
Nunja, alleine schon mangels dieses Smart Grids ist es eben nicht "heute schon möglich". Auch habe ich meine Zweifel, wie man die Energie zwischenspeichern soll.

Wenn man ein gemeinsames internationales Stromnetz hat, ist die Frage des Zwischenspeichern nicht so gewaltig wie bei nationaler Begrenzung. Schließlich gibt es zu bestimmten Zeiten (z.B. Nachts) weiterhin Nachfrage und der Überschuss ist niedrig da keine Sonne scheint.

Bei Solarthermischen-Kraftwerken gibt es durch einen geschlossenen Kreislauf einer Salzlösung die die Wärme speichert einen Speichereffekt. Selbstverständlich sind solche Kraftwerke eher Thema für südliche Länder.

Mit den Staubecken hast du absolut Recht, neue zu bauen ist nur eine weitere Variante des alten Denkens "weiter so wie bisher" und ist keine Lösung - was man aber tun könnte wäre die vorhandenen Pumpspeicherkraftwerke einzusetzen um die überschüssige Energie der Erneuerbaren zum Pumpen/Verteilen zu nutzen statt zur Verteilung des Stroms aus den trägen Grundlastkarftwerken. Pumpspeicher für Großkraftwerke


Colonel Decker schrieb:
Nur muss man vorher schon mit großer Sicherheit davon ausgehen können, dass es funktioniert und sich auch wirklich rechnet.

Zeigt nicht schon jetzt EEG das es funktioniert? Bis jetzt wurden die erwarteten Ziele bereits übertroffen, bei Wind und Sonne.
In sonnenreichen Tagen können die installierten PV-Anlagen Deutschlands so viel Strom liefern wie die hälfte unserer Atomkraftwerke. Zwar hat Deutschland mit EEG die Zeche gezahlt, aber alle anderen Länder profitieren von dem Vorstoß denn die Kosten für Erneuerbare-Energien sind mit der Zeit deutlich gesunken.

Auf den Faktor Wirtschaftlichkeit zu schielen ist richtig, bei Erneuerbaren-Energien sollte man das aber nicht als das alleinige A und O ansehen sofern es möglich ist, dass Erneuerbare-Energien in Sachen Strom und Teilen der Wärme die Masse versorgen können.
Wirtschaftlichkeit - ist es wirtschaftlich auf Öl und Kohle zu setzen, abhängig von mehreren Lieferantenketten und der Weltbühne des Politiks zu sein? Schwer zugängliche Landstriche zu erschließen (Grönland), mit dramatischen Risiken (Tiefseebohrungen)?
Notfalls durch kriegerische Mittel die Ressourcen und die Lieferketten zu sichern?
Denn darauf wird es mehr und mehr hinauslaufen wenn man nicht ernsthaft mit entsprechenden Mitteln umschwenkt - ist es Utopie zu glauben, dass ein energischer Umstieg möglich ist?
Ich sage nein, die Weltraumfahrt hat uns mitunter gezeigt das dramatische Fortschritte binnen kurzer Zeit möglich sind wenn man entsprechend Investiert und den Ehrgeiz hat.


Colonel Decker schrieb:
Also wenn dir der Klimawandel am Herzen liegt, bleibt dir doch mittelfristig eigentlich gar nichts anderes übrig als die Atomkraft.

Ich habe bewusst von Erderwärmung gesprochen um das Thema Klimawandel (was von unseren Medien nur allzuhäufig missbräuchlich benutzt wird) nicht anzureißen.
Erderwärmung ist im Zeitrahmen ähnlich wie das Wetter, Klimawandel ist langfristig und für große Gebiete aber das ist ein anderes Thema.
Erderwärmung besagt für mich auch das Umwelt ein wichtiges Thema ist und in Sachen Umwelteingriff steht Atomkraft etwa so miserabel da wie Kohle.
Natürlich ist es Falsch einen Heiligenschein um Erneuerbare zu legen und alles andere zu verdammen, natürlich braucht das Herstellen von PV-Anlagen und Windrädern Energie.
Windparks in der Landschaft sind ein Eingriff in die Umwelt, Windparks im Meer genau so (obwohl es sich hier abzeichnet das diese Windparks ein Refugium für Meeresbewohner sind) aber ein Bau eines Atomkraftwerkes, Kohlekraftwerkes und überhaupt Startkklar zu haben braucht Energie (Maschinen schmieren) und von den Abbau und Zulieferwegen der Ressourcen ganz zu schweigen.
Was kann man letztenendes in Sachen Umwelt sagen? Alles was wir Menschen tun verursacht einen Kolleteralschaden.

Colonel Decker schrieb:
Ich persönlich halte diese Klima-Theorien für Panikmache. Meiner Meinung nach haben wir kaum einen Schimmer, was das Klima machen wird und warum.

Dazu hatte ich mich im Klimawandel-Thread ausgiebig ausgelassen - die Erderwärmung halte ich für sehr wahr genau so wie deren Folgen (die wir uns ausmalen können).




[sauba] schrieb:
So. Jetzt ist dieser Satz korrekt.

Auch heute wird schon Strom (hauptsächlich aus Frankreich meines Wissenstands nach) importiert. Das große Problem der Erneuerbaren ist aber, dass diese imm nur punktuell und zu bestimmten Zeiten verfügbar sind, die sich mit dem Verbrauch leider absolut nicht decken. Und derartige Pumpspeicherkraftwerke zum Puffern, die man da benötigte, da würden gleich wieder etliche "Ökos" dagegen demonstrieren, die Berge dafür zu nutzen.

Im Jahr 2009 hat Deutschland am meisten Strom exportiert.
Ja der Austausch mit Frankreich und den Alpenländern findet teilweise statt aber nur begrenzt weil eben ein Smart-Grid nicht besteht. Norddeutschland profitiert von den Alpeneinspeißungen nicht.
Das mit punktuell und zu bestimmten Zeiten ist national ein Problem, innerhalb der EU viel weniger. In Deutschland kann es Windstill sein, in Polen, Frankreich ect. könnte es dagegen enorm pusten. Bei Solarthermie-Kraftwerken kann man die Sonnenenergie speichern und auch Nachts noch Strom liefern. Jede geografische und klimatologische Zone in der EU könnte ihre Vorteile dann bestens einbringen.

florian. schrieb:
Sollt es irgendwann einen Kritischen Wassereinbruch geben, dann kann man die Fässer in wenigen Wochen wieder hoch holen.
ich meine, das Gorleben kein Lager für Millionen von Jahren ist, dürfte jedem klar sein.

Was man da vergisst ist, das man annimmt das unsere Demokratien und Herrschaftsstrukturen natürlich über die zig Jahrtausende erhalten bleiben und unsere technischen Spezifikationen, Strukturen und Sicherheitsmethoden und Mechanismen von Generation zu Generation übertragen werden.
Macht es jetzt im Angesicht unserer Geschichte vielleicht klick?
Ägypten - ein Rätsel und natürlich untergegangen, die Römer - ein Rätsel, ebenfalls passe, Wasserleitungen im Mittelalter, ein Rätsel für uns - wir müssen jahrelang Forschen und uns den Kopf zerbrechen um Strukturen von vor 1000 - 2000 Jahren halbwegs zu verstehen.
Übrigens wir schaffen es nicht einmal Software vor 30 Jahren anzupassen, bzw. diese Lesen zu können. (z.B. FORTRAN Pogrammierung).
Im Anbetracht dessen halte ich es für Utopie das man zu jeder Zeit die Fäser woanders hinbringen könnte - wenn man das halbwegs ermöglichen möchte muss der Aufbau und Inhalt der Fässer, der Bauwerke, der Sicherheitsbestimmungen und co allgemein zugänglich 100% transparent und ohne Restriktion für jeden zugänglich sein mit dem Wunsch Dokumente zigfach verfiefältigen zu können- nur dann und wirklich nur dann kann man sich sicher sein das unsere Nachfahren der 100ten Generation vll. noch darüber Bescheid wissen.
 
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Aus dem eigens von dir mehrfach zitierten Wikipedia-Artikel:

"Die Gemeinde Gorleben sowie die Samtgemeinde Gartow bekommen vom Land Niedersachsen jährliche „Ausgleichszahlungen“, sogenannte „Gorleben-Gelder“."

Soviel zum Faktor Geld.

Das EEG funtkioniert wirklich ziemlich gut - sogar so gut, dass in diesem jahr der Aufschlag auf die kWh um lächerliche 70% angestiegen ist - und das wird auch so weitergehen, wenn man von dem Photovoltaik-Wahnsinn nicht langsam herunterkommt.

Mag sein, dass man ganz Deutschland im Laufe der nächsten 50 Jahre mit Erneuerbaren versorgen kann - sinnvoll ist es aber nicht. Es wäre sehr teuer, noch zudem kommt die EU schon bei viel kleineren Problemen ins Schlingern, denkt ihr ein europaweites Stromnetz inkl. der Milliardeninvestitionen wäre da leicht umzusetzen? Und dabei geht es ja nur um die Planung. Die Bauarbeiten selbst wären da ja noch gar nicht angesprochen.

Als Spitzenlastausgleich gerne, zur Grundlastversorgung - nunja, mit solchen Ansagen macht man sich eher lächerlich (zumindest wenn man der Realität ins Auge sieht).

Gruß,
[sauba]
 
Das sind Gelder für die Gemeinde Gorleben und auch nur für die Gemeinde Gorleben. Das wird für Spielplätze, Parks, Straßen, Gemeindehäuser, der Feuerwehr und soziale Einrichtungen genutzt. Ich weiss nicht was das für einen Vorteil bringen soll... aber vielleicht du?

Komischerweise bekommt dieses Geld nur die Gemeinde Gorleben, in der, der Zugang zu dem Salzstock liegt. Die Gemeinden die genau über den Salzstock und dem geplanten Endlager liegen gehen leider leer aus. Das liegt wohl daran das es mal DDR Gebiet war und es in den 80ern nicht berücksichtigt wurde.
 
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habt ihr denn irgendwelche erhöhten kosten?
(wenn man mal das minimal höhere Verkehrsaufkommen nicht berücksichtigt)

also, wieso sollte man euch auch nur einen Cent geben?
 
Du verstehst das falsch! (wahrscheinlich ist es auch nur gebashe) Ich hab nur auf die Behauptung von [sauba] geantwortet. Weil das ein wenig so rüber kam als wenn wir Bestechungsgeld bekommen hätten.

Wir wollen kein Geld, aber wir wollen auch euren Müll nicht!


Denn wie im ersten Post schon erwähnt, erzeugt unser Landkreis (Prignitz) 160% ökologischen Strom, durch Solar, Windkraft und Biogasanlagen. Wir produzieren 60% im Überschuss und verkaufen den Strom an andere Landkreise. Und der Ausbau der Ökostromerzeugung hat gerade erst begonnen. In den nächsten zwei Jahren wird Ertrag nahezu verdoppelt... Unser regionale Stromversorger (WEMAG) will nächstes Jahr ins Big Öko Business einsteigen und im kompletten Einzugsgebiet 90% Ökostrom liefern. Wir zahlen auch deutlich höhere Strompreise als ihr, wegen dem Öko Strom! Wir sind Deutschlands "Number One" wenn es um ökologischen Strom geht. Also, warum bitte sehr, sollen wir den Dreck der Lobbyisten beherbergen? Eine wissenschaftlich plausible Erklärung wird es nie geben. Also, ...warum?
 
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bluntman schrieb:
Wir wollen kein Geld, aber wir wollen auch euren Müll nicht!
Was bedeutet EUREN Müll? Gehört Gorleben nicht zu Deutschland? Falls doch, dann ist es auch EUER Müll!
 
bluntman schrieb:

Wurde schon mehrfach im Tread beantwortet.
Es gibt schlicht weg nicht genügend Alternativen als das man auf 160% Ökostromerzeuger und Naturschutzgebiet rücksicht nehmen könnte.
 
Hmm, deiner Meinung nach ist es also völlig legitim den Müll sonstwo abzuladen, solange es nicht bei dir in der Nähe ist? Reichlich egoistisch diese Ansicht.


Wenn "Experten" sagen, dass Gorleben der momentan beste verfügbare Lagerplatz ist, dann hast du einfach Pech gehabt, es wäre absolut dämlich einen deutlich schlechteren Lagerort zu verwenden, nur weil ein paar Leute was dagegen haben. Zumal an eben jenem neuen Standort wieder Menschen leben, die etwas dagegen haben, welche dann wieder auf die "Pro - Gorleben" Studien hinweisen mit dem Hinweis, dort wäre ein besserer Lagerort.



Oder anders gesagt, deine Meinung als Einzelperson hat absolut nix zu melden und betrachtet man Bevölkerungsdichte sowie die natürlichen Gegebenheiten so ist Gorleben nunmal einer der besten Lagerorte.
 
Wie auch schon öfter in diesen Thread dargestellt sagen die "Experten" das Gorleben ungeeignet ist und es wesentlich bessere Standorte in Deutschland gibt. Gorleben ist aus Expertensicht Dritte Wahl und hätte niemals in betracht gezogen werden dürfen. Das sagen die Experten schon seit den Siebzigern!


Es geht auch nicht darum das es nur nicht in meiner Nähe sein soll, sondern viel mehr darum das wir daran verrecken werden! Verseuchtes Grundwasser wird von den Experten vorausgesagt! Verseuchtes Land was man hätte verhindern können, darum geht und um nichts anderes! Das sagt auch nicht nur Greenpeace sondern auch die Experten die von der Regierung beauftragt wurden. Über deren Erkenntnisse setzt sich diese Regierung hinweg, kündigt den Experten den Auftrag und beauftragt einen Ex Vattenfall Manager mit den Untersuchungen fortzufahren... Das ist die größte Volksverdummung die es in der Geschichte von Deutschland je gegeben hat.

Das sind die Gründe um die es mir geht!
 
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Das Witzige an "Experten" ist doch, dass man nur lange genug suchen muss um einen zu finden, der die eigene Ansicht bestätigt ^^


Und btw, ich denke du übertreibst "etwas" bei deinen Darstellungen.
 
Dann lies doch einfach mal was in diesen Thread verlinkt wurde...

...oder google doch mal nach "Vattenfall Manager, Untersuchungen Gorleben"


Jetzt bin ich noch der Böse^^
 
Nein, du bist nur derjenige, der gerne den Anderen den schwarzen Peter zuschieben möchte und jeden auch nur im Ansatz logischen "pro Gorleben" Punkt einfach ignoriert, totschweigt oder herunterspielt, wobei du "Contra Gorleben" Punkte stellenweise ins Lächerliche überziehst.



Es gibt Gründe für Gorleben und Gründe dagegen und wie man diese werten möchte ist jedem selbst überlassen, man sollte jedoch offen für beide Seiten bleiben, sonst ist jede Diskussionsgrundlage hinfällig.
 
Schade, du bringst keinerlei Fakten für eine Pro Gorleben Darstellung. Die Antwort das der Müll irgendwo hin muss zählt nicht!


Du Antwortest, meiner Meinung, nur irgendwas was dir gerade in den Kram passt. Ich denke ich habe schon eine Menge Fakten eingebracht, man muss etwas weiter vorn in den thread schauen und lesen was sich hinter den Links versteckt. Oder was bei Wikipeda steht. Und selbst bei Wikipedia wurde schon editiert weil es wohl zu hart für die Öffentlichkeit war!
 
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Was denn, dass du in einem wenig besiedelten Gebiet wohnst, dass aufgrund seiner Abgeschiedenheit dafür herhalten muss den "Müll des Fortschritts" zu lagern?


Und trotzdem willst du auf bestimmte Annehmlichkeiten nicht verzichten, oder? PC, Fernseher, Herd, Fließend Wasser etc. das alles kostet Energie, die auch irgendwoher kommen muss. Und lieber hab ich ein paar AKW als die drei oder gar vierfache Menge an fossilen Kraftwerken.


EDIT: Lass wenigstens den Ursprungstext stehen, wenn du schon rumeditierst O.o


Salzstock + extrem Abgeschiedene Lage + Erdbebensicherheit. Was brauch man denn noch für ein Atommüllager? Eine 10km dicke Bleischicht mit Titaneinschlüssen und einer Diamantumhüllung?
 
Und trotzdem willst du auf bestimmte Annehmlichkeiten nicht verzichten, oder? PC, Fernseher, Herd, Fließend Wasser etc. das alles kostet Energie, die auch irgendwoher kommen muss. Und lieber hab ich ein paar AKW als die drei oder gar vierfache Menge an fossilen Kraftwerken.

Wir leben hier vom Ökostrom! Steht auch schon weiter oben... ;)
 
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