Blitzen für Jedermann

Anub1s schrieb:
Es geht nicht darum, ob jemand nie Fehler macht, sonder darum ob jemand nie absichtlich und in vollem Bewusstsein zu schnell fährt. Zu letzteren kann ich mich zählen, wenn 70 ist, dann fahr ich keine 80, da können das wegen mir auch 99% verbotenerweise machen, Punkt.

Bitte, das ist doch allein deine Sache. Wenn du das mit dir vereinbaren kannst, dass du möglicher Weise den Verkehr behinderst, okay. Ich fahre absichtlich zu schnell, sofern Ich es für mich verantworten kann.

Anub1s schrieb:
Und es ist nunmal keine Richtgeschwindigkeit, sonder eine verbindliche Vorschrift (sofern wir grad von den gleichen runden weißen Schildern mit rotem Rand reden, und nicht von den Richtgeschwindigkeitsschildern ...). Wie kommst du eigentlich auf die Idee, dass es nur eine Richtgeschwindigkeit ist, wenn es Bußgelder fürs nicht-dran-halten gibt?

Auf der Autobahn ist es eine Richtgeschwindigkeit, auf der Bundesstraße eine Geschwindigkeitsbegrenzung. Beim Tempolimit ist es nicht erlaubt zu schnell zu fahren, bei der Richtgeschwindigkeit schon.

Aber nehmen wir mal an du fährst auf der Bundesstraße beim Tempolimit 80 so, dass auf deinem Tacho genau 80 angezeigt wird. Du behinderst den Verkehr, weil 1. du zu der Minderheit gehörst, die alle Regeln genau befolgt und 2. dein Fahrzeug nicht mit genau 80km/h fährt, wenn 80 angezeigt wird.

Ich bin zwar auch dafür, dass Gesetze und Regeln eingehalten werden, jedoch muss man das nicht ins Extreme treiben.
 
lars.vom.mars schrieb:
Dem Abzocker-Staat sei dank, sollte man erst einmal erwähnen, dass ohne öffentliche Einnahmen aus Steuern und Strafen in Deutschand, das Straßennetz wahrscheinlich den Dorfstraßen in Rumänien gleichen würden.

Ich zahle gut und gerne noch ein bisschen mehr, wenn das Geld (z.B. aus der PKW STEUER) auch mal da ankommt, wofür es gedacht ist!

Ich kenne sehr viele Straßen, die von rumänischen Verhältnissen nicht mehr weit entfernt sind.




lars.vom.mars schrieb:
Welcher Trend bitte? Hab noch nicht gesehen, dass man innerorts auf generell 40km/h gegangen ist. Vielmehr kauft man sich immer stärkere Autos und denkt, man fährt langsamer.

Erst vor kurzem wurde (in Hessen) mehrfach über Städte berichtet, die Tempo 30 einführen , bereits testen, bzw. planen!

Sollte dadurch "ein Erfolg" zu verbuchen sein, werden wohl noch mehr Städte / Kommunen mitziehen!


lars.vom.mars schrieb:
Warum werden denn die Autos immer stärker?
1.) Der technische Fortschritt lässt aus immer weniger Hubraum immer mehr Leistung erzielen.
2.) Die Autos werden immer schwerer. Jedes Teil muss mit 3 Lagen Plastik verkleidet werden, alles braucht Motoren und Kabel. Das wiegt eben etwas und braucht halt Leistung.

Auch der Sprint von 0 auf 100 gelingt neuen Autos schneller.

zu 2.) Ich hätte gern ein Auto ohne 25 Airbags etc... Nur leider benötigt das ja hier heutzutage jeder, bzw. der TÜV schreibt es einfach vor.

So werden unsere Autos nie so richtig sparsam.
 
GUG schrieb:
Aber nehmen wir mal an du fährst auf der Bundesstraße beim Tempolimit 80 so, dass auf deinem Tacho genau 80 angezeigt wird. Du behinderst den Verkehr, weil...

Nein, so jemand behindert den Verkehr nicht. Diejenigen, die mit purer Absicht zu schnell fahren (und ca. 10 km/h fahre ich auch immer zu schnell, also schließe ich mich da nicht aus), obgleich sie auch die Mehrheit darstellen, behindern den Verkehr. Und die sind auch die Einzigen, die irgendwas mit sich vereinbaren müssen. Wer sich streng an alle Vorschriften hält, ist mit sich selbst und der STVO im Reinen. Alles andere ist das Problem der anderen.

Und wie gesagt, ich fahre auch 60, wo 50 erlaubt sind, 110, wo 100 erlaubt sind... und angepasst dort, wo Gefahrenpunkte sind (z.B. in einem dicht besiedelten Wohngebiet mit vielen Autos am Straßenrand vor denen Kinder herlaufen könnten, wo 30 erlaubt sind, auch mal "nur" 20). Aber wenn ich 60 fahren will und vorne fährt einer, der 50 fährt, dann hab ICH mich danach zu richten. Und nur wenn ich das nicht täte, würde ICH den Verkehr behindert bzw. gar gefährden. Selbst wenn er nur 45 fahren würde. Unnötiges Langsamfahren, was tatsächlich den Verkehr behindert, wäre IMO in einem sollchen Fall <40km/h. Auf einer offenen Landstraße/Autobahn <80km/h.
 
TheManneken schrieb:
Komplettzitat entfernt *klick*

Naja wenn alle 90 fahren und einer dann 80 fährt, behindert er den Verkehr. Ich sage ja nicht, dass der sich dann falsch verhält. Ich stimme ja zu, dass man sich dann danach richten muss. Sicher hat der dann das Recht auf seiner Seite, aber er muss auch damit leben, dass andere sich über ihn ärgern, wobei das ja kein Problem sein sollte.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Komplettzitat entfernt. Bitte Regeln beachten.)
und dem nähst rennen Privat Leute mit Knarren rum und ballern wild um sich,
so was wie der Wilden Westen wird es nicht mehr geben , da braucht man sich
keine sorgen machen und
Der utopische "Idealfall" wäre natürlich, dass jeder Verstoß erfasst und entsprechend geahndet

Autofahrer sind auch nur Menschen die mal Fehler machen , so lange das nicht vorsätzlich ist,
ist das im gelben Bereich
 
Hab mir jetzt fast alles durchgelesen, zu Anub1s selbst wurden hier schon einige passende Adjektive genannt, ich spars mir sonst werd ich ausfällig. Verstanden habe ich nur nicht ganz worum es eigentlich geht? Ausüben von Macht gegenüber anderen, Kontrollzwang oder was? Die einzige Variante bei der ich eine Erhöhung der Kontrollen nachvollziehen könnte wäre, dass du dir Sorgen machst wegen der Verkehrstoten. Aber warum immer mit Strafen und Verboten kommen? Und dann auch noch von Privat zu Privat, das ist mal einfach witzlos.
Ich hab neulich mit dem Motorrad eine Europareise gemacht. Jemand hat geschrieben, dass die Deutschen mittlerweile fahren wie die letzten Henker. Schau mal in südlichere Gefilde, da wird ganz anders gefahren - mehr Unfälle passieren dadurch trotzdem nicht zwangsläufig weil einfach mit mehr Konzentration und Verstand gefahren wird. Autofahrer fahren weiter rechts wenn sie einen (zweifelsohne schnelleren) Motorradfahrer von hinten ankommen sehen damit er besser überholen kann - in Deutschland undenkbar weil es ja "nicht der Vorschrift entspricht". Vollkommen engstirnig diese Mentalität mit der sich der TE mehr als deutlich identifiziert. Anstatt gegenseitig aufeinander aufzupassen und sich zu helfen arbeitet man gegeneinander, will bestrafen und fordert mehr Rechte dem Gegenüber eine reinzuwürgen wenn er sich nicht so verhält wie man es subjektiv für richtig hält.
Allein schon vom charakterlichen und moralischen Aspekt find ichs erbärmlich...
 
@GUG: Welche Rechtsgrundlage hast du, dich darüber zu ärgern? Scheinbar sind auf der Straße zu viele Mainstram-Aktivisten unterwegs. Man behindert den Verkehr also, wenn man nach erlaubter Geschwindigkeit fährt. Ich glaube, da muss langsam mal ein Umdenken in der Gesellschaft erfolgen, aber dazu müsste man über seinen Schatten springen. Den ersten Schritt zu tun, kommt auch für keinen in Frage. Ich will mich da nicht zu weit reinsteigern, ich fahr selbst oft ein bisschen zu schnell, aber nötige fairerweise keinen, der vor mir nach Regeln fährt. Wenn du das auch nicht tust, ist es ja ok.

Ich hatte mal nen Fall, da war so ein Spaten hinter mir, für den war ich wohl auch zu langsam. 110 auf Landstraße aber immer schön drängeln. Joa, da war überholverbot, aber bescheuert, oder? Die Leute geben einen Dreck auf Schilder mit Zahlen drauf, aber zu überholen traut sich dann niemand. Wenn die Linie durchgezogen ist, aber schon. xD Naja. Das Ende vom Lied, hab mich davon nicht beeindrucken lassen, er meinte dann irgendwann mich auf der Kreuzung zu überholen und hätte um ein Haar nen Unfall produziert. Bei der nächsten Ampel hab ich dann mal freundlich an die Scheibe geklopft. Hinten im Auto drei Kinder. xD

Also manchmal weiß ich ja nicht. Ich reg mich schnell über sowas auf. Solche Menschen sind mir ein Rätsel. Nur weil manche meinen, ihr Ego-Scheiß wäre irgendwann geltendes Recht, wenn viele genug mitmachen, passieren solche witzigen Sachen. Ne Dicke Karre tut dann ihr Übriges.

Andersrum sollte man die 70, oder was da gerade ist aber auch wirklich aureizen um eben den Verkehr nicht zu behindern. Da muss man nicht unnötig rumgurken.

Ich wohne an einer Kreuzung und muss da auch ausparken. Weißt du wie geil das ist, dass da 30 ist und sich keiner dran hält? Ich seh die Leute so spät und muss mich langsam vortasten aber so oft kommen die da über die Kreuzung geschossen. Manchmal platzt mir morgens schon ein ganzer Adercluster an der Stirn, ohne gerade mal ne Autolänge gefahren zu haben.

Was viele vergessen:
Viele (nicht alle) Begrenzungen in Städten sind nicht da, um den Autofahrer zu ärgern, sondern für die Leute, die da in der Nähe wohnen oder so. Ist doch geil, wenn man irgendwo an der Straße wohnt und denkt, da ist ne Autobahn, weil es allen scheißegal ist.

Auch geil, diese Pfosten, die dann nachts an der Kreuzung mit ihrer Mucke stehen. Deutschlands Autofahrer rühmen sich ja selbst damit so toll zu sein und verweisen immer auf andere Länder aber ist doch egal, wie scheiße die da fahren. Ist der Horizont des Deutschen so klein, dass er sich am Schlechtesten messen muss?

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Zur Maut:
Die KfZ-Steuer wird ja nichtmal komplett für den Straßenbau verwendet. Das geht in einen Topf und davon fliegt der Politiker auch durch die Gegend und andere Haushaltslöcher werden gestopft.

Völlig bescheuert, dann noch zu argumentieren, dass der PKW-Fahrer für die Straßen bezahlen muss mit der Maut. Die Ausländer? Scheiß drauf. Sollen die hier fahren. Oder Maut und dann massiv die Steuern runterfahren, dann würde ich die sogar zahlen, aber wahrscheinlich wird das alles so auskommen, dass man sowieso draufzahlen muss.

Aber hauptsache immer schön Mobilität fordern. Unfassbare Sachverhalte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man diesen Vorschlag mal eine Nacht überschläft, so wird doch deutlich, dass es hierbei nur sehr wenig um Geschwindigkeitsübergrenzungen geht - die 20 km/h stören wohl kaum jemanden, zumal 99% der Autofahrer, die bis 20 km/h schneller fahren als erlaubt, den langsameren Fahrer nicht drängeln, sondern sich einfach dahinter einfinden. Diese leichte Geschwindigkeitsübertretung findet doch nur bei freier Strecke statt.

Es geht einfach nur um das Aufzwingen des eigenen Willens auf Andere. In meinen Augen absolut schändlich. Worin der Grund hierfür liegt weiß ich nicht, vllt. mangelndes Selbstwertgefühl, aber das hier ernsthaft über solche Themen diskutiert wird entzieht sich für mich jeder Logik. Die Geschichte hat schon genug abschreckende beispiele gezeigt, wohin ein solches Streben führt (Stasi und Gestapo allein im deutschen Raum).
 
bubu89 schrieb:
Ich kenne sehr viele Straßen, die von rumänischen Verhältnissen nicht mehr weit entfernt sind.
Größtenteils sind das aber Nebengassen oder irgendwelche Feldstraßen. Manche Straßen haben zwar regelrechte Schlagkrater, diese werden aber ->meist<- so schnell wie möglich repariert.
Allerdings muss ich dir zustimmen, dass das Geld gezielter in den Straßenbau fließen sollte aber auch nicht sinnlos in den Straßenbau gepumpt werden sollte. Bei uns hier wurde eine Straße innerhalb eines Jahres zweimal saniert, weil die Fördergelder kamen. Etwas weiter ist die Straße allerdings schon seit 10 Jahren mit Bodenwellen garniert, dass das Auto anfängt zu fliegen.

Erst vor kurzem wurde (in Hessen) mehrfach über Städte berichtet, die Tempo 30 einführen , bereits testen, bzw. planen!

Sollte dadurch "ein Erfolg" zu verbuchen sein, werden wohl noch mehr Städte / Kommunen mitziehen!
Das sind vermutlich wieder irgendwelche Hirngespinste von den grünen Ökobauern. Alles für den Umweltschutz. Auch wenn es nix bringt.
Man senkt die Geschwindigkeit auf 30 weil man denkt, dass ein langsameres Fahrzeug weniger verbraucht. Dass aber 30 km/h vermutlich im 2. Gang gefahren werden, sehen die Herren nicht und zumindest ich hab in der Fahrschule gelernt, dass ich zügig hochschalten soll weil die kleinen Gänge Spritfresser sind. Somit mach ich mir keine Gedanken über das Misslingen der Studien, eher über die Erlkönigähnlichen Politiker Deutschlands. Und bist du nicht willig so brauch ich Gewalt.
30 km/h, Praxisgebühr, Vorratsdatenspeicherung, ..
Nutzt zwar nix, aber wird trotzdem beibehalten.

Auch der Sprint von 0 auf 100 gelingt neuen Autos schneller.

zu 2.) Ich hätte gern ein Auto ohne 25 Airbags etc... Nur leider benötigt das ja hier heutzutage jeder, bzw. der TÜV schreibt es einfach vor.

So werden unsere Autos nie so richtig sparsam.
Ich sag ja nicht, dass die Autos generell nicht stärker werden. Aber das höhere Gewicht erfordert dies auch. Und viele wollen eben immer die Krone der Schöpfung sein und so muss auch ein Kleinwagen Fahrleistungen eines alten 911er bieten.

Allerdings möchte ich nicht auf die vielen Airbags verzichten. Denn es kann immer wieder ein irrer angeflogen kommen und dich ins Verderben reißen. Die, die den Unfall verursachen, überleben ja leider meist, die, die nix dafür konnten haben die Ar5chkarte. Also bin ich für jedes Sicherheitsextra, das ich haben kann.

Und ob mein Auto sparsam ist oder nicht ist mir eigentlich egal. Ich kann ein Auto mit 30PS und 600kg vergewaltigen und saufen lassen, ich kann auch ein Auto mit 300PS und 3000kg sparsam fahren.
Allerdings nutze ich unseren Kia Rio mit (82PS reichen um Audi S8 zu drängeln ..), der nicht die Welt verbraucht, daher hab ich auch kein schlechtes Gewissen.
Und viele andere Leute kümmern sich auch nicht um den Verbrauch. Man guckt scheinheilig auf CO2 und Verbrauch, kauft sich einen Passat mit 1.4 TSI und Start-Stop, fährt aber wie ein Berserker 180 und wundert sich über den Fortschritt der Technik ...
Aber ich schweife "leicht" ab.
 
Wenn sich jemand (privat!) hinstellt und andere Verkehrsteilnehmer "blitzt", welche Rechtsgrundlage hat er? Keine (!), er ist nur ein Bürger der seine Meinung geäussert hat.
 
@sauba: Nagel auf den Kopf getroffen!

Jeder sollte selbst entscheiden, ob er etwas schneller fährt als erlaubt. Kommt ja auch aufs Auto an. Wenn man einen alten Wagen fährt mit schlechten Bremsen, muss man definitiv vorsichtiger fahren als mit einem Hochleistungs Sportwagen, welcher nur die Hälfte an Bremsweg hat ;).

Dann kommt es auch immer auf die Strecke an. Ich bin auch schon in einer 50iger Zone 100km/h und mehr gefahren. War aber auch i.O., da ich eine Gefährdung anderer ausschließen konnte.

Man sollte dem Bürger schon auch noch etwas Freiraum lassen.
 
Bookstar schrieb:
Jeder sollte selbst entscheiden, ob er etwas schneller fährt als erlaubt. Kommt ja auch aufs Auto an. Wenn man einen alten Wagen fährt mit schlechten Bremsen, muss man definitiv vorsichtiger fahren als mit einem Hochleistungs Sportwagen, welcher nur die Hälfte an Bremsweg hat
Das ist in Deutschland der Fall. Du kannst es selber entscheiden und tun. Niemand vom Staat sitzt in deinem Auto und zieht die Handbremse, wenn du zu schnell bist.
Nur muss man mit den Konsequenzen leben.
Entweder mit dem Blitzer oder mit weitereichenden. Ich würde Opfern sogar freistellen, selbst zu entscheiden. ob sie dem Unfallfahrer ... (nicht jugendfrei)

Dann kommt es auch immer auf die Strecke an. Ich bin auch schon in einer 50iger Zone 100km/h und mehr gefahren. War aber auch i.O., da ich eine Gefährdung anderer ausschließen konnte.
Möchtest du jetzt dafür gelobt werden? Der gemeine Autofahrer hat IMMER ALLES unter Kontrolle und kann alles ausschließen. Fehler passieren generell nur den anderen und wäre doch etwas passiert, so wäre der andere Schuld gewesen, denn an der mehr als doppelt so hohen Geschwindigkeit hätte es nicht liegen können, schließlich war ja alles unter Kontrolle ...

Man sollte dem Bürger schon auch noch etwas Freiraum lassen.
Der Freiraum ist der, dass man eine Fahrerlaubnis und ein Auto besitzen darf. Wer das deutsche Straßennetz verwendet, hat sich bereit erklärt, sich an die Regeln zu halten.
Wer das nicht möchte hat mit Zug, Bus, Taxi oder Fahrrad andere Möglichkeiten.

Und wenn es zum Schutz meiner Familie beiträgt, wäre ich auch nicht generell gegen die private Beweisaufnahme.
 
Auf was für Ideen manche kommen, da kann man sich nurnoch an den Kopf greifen. Erinnert mich an diese Senioren, die nicht wissen was sie mit ihrer Zeit anstellen sollen und Parksünder aufschreiben.
Zu hart.
Was ich viel schlimmer finde als Geschwindigkeitsübertretung und co sind diese total sinnbefreiten Begrenzungen, auf ner schmalen kurvigen Straße 70, was dort auch vollkommen berechtigt ist, und auf ner schnurgraden, breiten Landstraße 80 obwohl man locker 100 fahren könnt.
 
Das mit den 30 km/h wird definitiv nach hinten los gehen, sollte ich davon betroffen sein, wird halt im 1-Gang durchgefahren und nicht im 2ten.

Das lass ich mir auch gerne den einen oder anderen Liter mehr kosten.
 
In der Rushhour in Großstädten 30. xD

Naja, das wird nicht kommen und wenn doch hält sich sicher eh niemand dran. Echt fern jeder Realität.
 
Hier wurde sehr oft von Richtgeschwindigkeit gesprochen und dabei wurde wohl immer dieses Schild gemeint.
verkehrsschilder-nach-stvo-nr-274.jpg
Das ist ein Schild, welches besagt, dass dort Vmax = 70 km/h erlaubt ist.
Sollte jeder mal von seinem Fahrlehrer/seiner Fahrlehrerin erfahren haben. ;)

--- --- ---

Zum Einsatz der KfZ-Steuergelder gehen die Meinungen auseinander.
Ich bin der Meinung, das einige Straßen bewusst nicht saniert werden, damit dort nicht so schnell gefahren wird. Kann mich aber auch irren.
Und wenn mal eine Straße saniert wird, dann hält dies bis zum nächsten Winter und der Spaß geht von vorne los.
Einmal richtig sanieren, fertig. Das wäre bestimmt auf Dauer auch günstiger.
Naja egal...

Die PkW-Maut wird kommen, da bin ich mir sicher. Die Infrastruktur steht ja schon. ;)
Ich weiß nur nicht, wie und wann sie kommen wird. Gedankenspiele seitens der Regierung laufen ja auch schon. Und was die mal angefasst haben, kommt meist auch. Vllt. als Überraschung nach der nächsten Wahl...

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Das Beispiel in #86 ist ja mal sehr weltfremd, in meinen Augen sogar sehr naiv.
Falls das kommen sollte, dann ist der RFID-Chip für jeden auch nicht mehr weit weg.
Daten, die die Regierung einmal hat, werden früher oder später mal anderweitig verwendet werden.
Vor einigen Jahren sollten die LkW-Maut-Datenerfassung sollten mal auch zur Verbrechensbekämpfung oder -lösung herangezogen werden dürfen.
Noch wurde es abgewehrt, aber die Daten werden weiter erfasst und irgendwann kommen sie anders zum Einsatz. Nach dem Motto: Was wir haben, werden wir auch verwenden.
Dann ist der erste Stein gefallen und dann fällt auch schon der zweite u.s.w.
Nein Danke.


Die Verkehrskontrollen sollten in den Händen bleiben, in denen sie gerade sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit dem Schild hast du vollkommen Recht. Wenn es sich um Richtgeschwindgikeit handelt, sind die Schilder nämlich blau :)
Falls das kommen sollte, dann ist der RFID-Chip für jeden auch nicht mehr weit weg. <-- Hä? Der ist doch in jedem neuen Ausweis enthalten?
Du hast allerdings Recht. Vor knapp einem Jahr (auch wenn ich das nur so gehört habe) sollen alleine die GPS Sender von den LKW so programiert werden, dass sie ein automatisches Bremsen einleiten, wenn der LKW schneller, als 80 km/h fährt.

Auch hier sind sie am Überlegen, auf zwei Straßen generelle 30 km/h zu verpflichten. Was ich davon halte, kannst du dir natürlich denken. :)

Gruß Andy
 
das Schilt sagt aber auch, das man keine 70 fahren darf wenn es die Wetterlagen nicht zuläßt
Schnee/Glatteis Neben, steht in der StVO
 
-oSi- schrieb:
Sollte jeder mal von seinem Fahrlehrer/seiner Fahrlehrerin erfahren haben. ;)

Ja, für manche wäre es wohl wirklich besser, sie würden an einer intensiven Schulung teilnehmen.

Das ist wie mit dem verkehrsberuhigten Bereich, die meisten denken doch, dass man da 30 km/h fahren darf.
Sie fahren dann aber ca. 40 km/h, weil die 10 km/h mehr doch auch nichts ausmachen.
 
Obwohl da eigentlich Schrittgeschwindigkeit angesagt ist...
 
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