Blitzen für Jedermann

Metzlor schrieb:
In Deutschland gilt, der Fahrer ist Schuld und mit dieser Methode kann der Fahrer nicht identifiziert werden, nur das Fahrzeug. Allein deswegen schon FAILED!
Und? Gibt's eben ein Fahrtenbuch auf's Auge gedrückt. Problem damit?

0815-TYP schrieb:
Ein Gericht hat so schon genug mit unsinnigen Verhandlungen zu tun.
Quelle?

0815-TYP schrieb:
Nicht falsch verstehen,aber das erinnert mich irgendwie an die Stasi.
Erzähl mal ein wenig von deinen Erfahrungen mit der Stasi :)
 
voodoo44 schrieb:
Und? Gibt's eben ein Fahrtenbuch auf's Auge gedrückt. Problem damit?

Mit einem Fahrtenbuch habe ich ein Problem! Ausserdem soll das erziehere Massnahmen sein und wenn einer mit 200 über eine Landstrasse fährt, dann gibt es erste mal keine Punkte. Ausserdem geht dann der Punktehandel bei Ebay wieder los, weil die Fahrtenbücher manipuliert werden! Es gibt wesentlich sinnvolleres als das.

Was ist mit den Kosten?

1) Anschaffung der Geräte (günstig gerechnet 2000 €)
2) Jährliche Eichung der Geräte (günstig gerechnet 100 €)
3) Auswertung der Geräte (Oder soll das etwa auch ein Freiwilliger machen?)

Desweiteren müsste das Auto des Blitzers ggf. überprüft werden, wenn das Gerät angezweifelt wird und welcher Freiwillige gibt das mal so eben raus!

Warum nicht gleich in jedem Fahrzeug GPS einbauen und bei überhöhter Geschwindigkeit wird automatisch ein Straffzettel erzeugt? Günstiger als Methode s.o. , und jeder wird überwacht!
Möglich wäre dies und die kosten beliefen sich pro Auto auf unter 50 €!
 
@ voodoo

Dafür möchtest Du eine Quelle?
Das ist so bekannt wie " Nachts ist es dunkel ".
Ich bin meine Quelle und eine Bekannte die beim Amtsgericht arbeitet.

Erzähl mal ein wenig von deinen Erfahrungen mit der Stasi

Der Vergleich mit der Stasi sollte wohl nicht so schwer nachzuvollziehen sein.
Ansonsten weiß ich nicht so recht,was dein Spruch bewirken soll?Provokation?
Oder der Drang,einfach mal was zu schreiben,auch wenn es nichts bringt?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wärs nicht sinnvoller, die Fahrzeuge direkt in ihrer Geschwindigkeit zu limitieren? Wenn das GPS-Gerät 70 erkennt, wird der Motor gedrosselt. Dann könnte man sich strafzettel sparen.

Stell mir sowas geil vor. Damit wird Überholen praktisch unmöglich und auch andere Gefahren, die man so nicht absehen kann, werden Unfälle erzeugen.

Irgendwo ist ist es schon vorteilhaft, dem Autofahrer ein bisschen Freiheit zu lassen... Leider knüpft da die Verantwortung/Vernunft an und das wars dann schon, wo es immer scheitert.^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Wieso nicht gleich auf 70 drosseln?
Wieso kann in im Ami-Land Autos kaufen, welche 300 Sachen machen, wenn man eh nur 55 meilen fahren darf?

In BRD versteh ich es ja noch. Da gibts ja auf Autobahnen keine generelle Beschränkung.
 
130 wär dann ne Maßnahme... Aber es gibt so viele Situationen, wo es auch mal Sinn macht kurz die Geschwindigkeit zu übertreten. Wenn man kurz schneller fährt um vor eine Karavane, die kaum Abstand lässt, einzufädeln oder ob man sich zurückfallen lässt und den John Wayne-Style bevorzugt... da finde ich die erste Lösung immer noch besser.
 
Mir fahren die Meisten immer zu langsam, also brauchen wir sicher keine weiteren Kontrollen.
Wenn z.B vor einer engen Kurve 50 steht, dann gilt das für LKW.
Weil die Begrenzung für die schlechtesten Fahrzeuge gelten muß.

Wenn Überland wegen Betriebsausfahrten 70 steht, dann ist das doch z.B außerhalb der Hauptverkehrszeiten quatsch.

Linksfahrer, nervös Links/Rechts Dauerspurwechsler, Langsamfahrer, Uneindeutigfahrer, das sind die Gefahrenquellen für Normalfahrer und flotte Fahrer.
 
Es reicht doch schon, wenn man sich ein Stativ packt und damit an eine Straße stellt. Schon denken die Leute, dass eine Kontrolle stattfindet. Praktisch ist es natürlich, wenn du dich in Nähe deines geparkten Autos stellst und den Kofferraum hochgeklappt hast. :D

Ich bin unbeabsichtigt in eine solche Foto-Situation geraten und schnell fiel mir auf, dass die Leute irgendwie langsamer fuhren, naja.

Blitzen für Jedermann? Dann oben genannte Methode befolgen und tatsächlich Autos fotografieren. Anhand des Grades der Bewegungsunschärfe des Fahrzeugs wird es schon irgendwie möglich sein, die Geschwindigkeit zu ermitteln, wenn man Vergleichsbilder der "korrekt" Fahrenden hinzuzieht. ;)

Ernst ist das natürlich nicht gemeint... ;)
 
Marius schrieb:
Mir fahren die Meisten immer zu langsam, also brauchen wir sicher keine weiteren Kontrollen.
Wenn z.B vor einer engen Kurve 50 steht, dann gilt das für LKW.
Weil die Begrenzung für die schlechtesten Fahrzeuge gelten muß.

Wenn Überland wegen Betriebsausfahrten 70 steht, dann ist das doch z.B außerhalb der Hauptverkehrszeiten quatsch.

Linksfahrer, nervös Links/Rechts Dauerspurwechsler, Langsamfahrer, Uneindeutigfahrer, das sind die Gefahrenquellen für Normalfahrer und flotte Fahrer.

Es gibt Leute, die sind einfach zu geil.

Zitat Film Taxi:
"Sie haben nen ziemlich schnellen Fahrstil. Hier ist überall nur 50 erlaubt." - "Sie meinen die Schilder, auf denen 50 steht?" - "... Ja." - "Hab gedacht das gilt nur für Skateboards.

Solche Leute sind dann meistens die Helden, die sich aufgrund ihres eigens konstruierten Sachverhalts das Recht rausnehmen, andere Leute zu nötigen, da das ja die "Vollidioten" sind, die sich an Regeln halten.

Schonmal dran gedacht, dass das, was du favorisierst, Verkehrsanarchie ist und das fordert hier ebenfall genug Unfälle um nicht toleriert werden zu dürfen. Bei mir vor der Tür ist 30... warum sollte man sich nachts dran halten? Weil hier Leute wohnen, auch mit Fenster zur Straße. Weil die Kreuzung unübersichtlich ist. Meistens merkt man das aber erst zu spät.

Ich will dir nicht zu nahe treten, vielleicht biste ja auch ein guter Fahrer. Ich will ja auch nicht Wasser predigen und Wein trinken, aber solche Ansichten sind einfach der Hammer. :D
 
Metzlor schrieb:
Mit einem Fahrtenbuch habe ich ein Problem! Ausserdem soll das erziehere Massnahmen sein und wenn einer mit 200 über eine Landstrasse fährt, dann gibt es erste mal keine Punkte.
Und sonst gibt es die? Interessant :|

Metzlor schrieb:
Was ist mit den Kosten?
Trägt jeder "Freiwillige" selbst.

Metzlor schrieb:
3) Auswertung der Geräte (Oder soll das etwa auch ein Freiwilliger machen?)
Nein - steht auch im Eingangsbeitrag mMn erklärt.

Metzlor schrieb:
Desweiteren müsste das Auto des Blitzers ggf. überprüft werden, wenn das Gerät angezweifelt wird und welcher Freiwillige gibt das mal so eben raus!
Dann muss man das eben so machen - pgh.

0815-TYP schrieb:
Dafür möchtest Du eine Quelle?
Das ist so bekannt wie " Nachts ist es dunkel ".
Aha - und woher wissen das alle? Irgendeine Quelle muss es dafür ja geben.

0815-TYP schrieb:
Der Vergleich mit der Stasi sollte wohl nicht so schwer nachzuvollziehen sein.
Ansonsten weiß ich nicht so recht,was dein Spruch bewirken soll?Provokation?
Mich interessiert einfach nur, ob du weißt wovon du schreibst - ob du dir das einfach so aus den Fingern gezogen hast, bzw. vom Nachbarn deiner Freundin vom besten Freund des Hundes, ....
 
@Sidestream
Ich fahr seit 20 Jahren Auto(400.000km ca.), hab auch schon 2 am Baum mutwillig geschrottet.(wilde Jugend...) :)

Es wird immer ungefährlicher autozufahren.
Heute haben wir 1/3 der Verkehrstoten von den Siebzigerjahren, bei 4x so hohem Verkehrsaufkommen.
Also läuft nicht alles falsch.(liegt vor allem an den sehr sicheren Autos, der Gurt und Helmpflich(1986).

Die die ein wenig flotter Fahren als auf den Schildern vorgeschlagen wird sind nicht das Problem.
Die die überholen ohne jede Sicht, draufpicken mit 0,2 Sekunden statt MINDESTENS 1 Sekunde Abstand, mit 170 Überland über eine Kuppe fahren und nicht auf Sicht, nicht frühzeitig blinken beim Linksabbiegen, die Pysik im Regen ignorieren und sich aufs ESP verlassen, im Nebel so schnell fahren wie bei Sonnenschein, die 70 Überland UND im Ortsgebiet fahren (Konstantfahrer, 3 Gang, Vollrausch).... DAS sind die gefährlichen Vögel, nicht die 120 bei 100 Fahrer.

Was gehört ist ein Stufenführerschein, wie beim Motorrad.
Wird auch kommen.
Leistungsgewichtsbegrenzung für unter 25 Jährige(=über 2/3 der schweren Unfälle oder so) ist in Österreich und damit wohl auch bei euch in ernsthafter Diskussion.
Begrenzung bei 150 hielte ich für Vernünftig, aber das würgt ja die Industrie komplett ab.
In Japan und USA/Kanada sind sämtlich Fahrzeuge auf 210km/h beschränkt, damit die Polizei nachkommt.

Ich bin grade aus dem Schwedenurlaub heimgekommen und habe festgestellt, daß auf der deutschen Autobahn sehr wenige Radars stehen, obwohl fast überall 80-120 gelten, wo ich fuhr.
In Österreich steht alle paar km ein Radar, meist NACH Tunneln und bei Gefällestrecken....

Eine GPS gestützte Km/h Begrenzung wäre tatsächlich auch für mich eine ernsthafte Option.
Auf Begrenzung + 30km/h zum Beispiel(Mopedautos im Stadtgebiet usw. sollen ja überholt werden können, oder LKW Überland, da muß man auch kurz mal auf 120 rauf..

Das würde Wahnsinnstaten wie Flucht vor der Polizei im Rausch mit 150 durch die Stadt unterbinden.
Oder Ampelstartrennen... bin selber ab und an 100+ in der Stadt unterwegs. Geht ja so schnell.... außerdem geht sich eine bestimmte Ampel nur so aus mit grüner Welle...
Motorräder: 50PS langt dicke.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich fahr seit knapp 9 jahren... hatte bis letztes Jahr noch ne jährliche Leistung von knapp 36.000.

Bin aber näher an die Arbeit gezogen und das war ne gute Idee. Die erste Zeit als Neuling viel gefahren für Erfahrung und nun runterschrauben, da es echt teuer geworden ist.

Ansonsten finde ich alles richtig, was du schreibst... das mit den GPS möchte ich aber trotzdem nicht.^^
 
Shar schrieb:
Servus.

"Stasi 2.0 advanced" lässt grüßen. Bürger überwachen Bürger. Ein kleiner Schritt für die Justiz, ein Riesiger in Richtung Überwachungsstaat.


Grüßle ~Shar~

Ja, sowas kann man nicht gutheißen.
Ergänzung ()

Haudrauff schrieb:
Wieso nicht gleich auf 70 drosseln?
Wieso kann in im Ami-Land Autos kaufen, welche 300 Sachen machen, wenn man eh nur 55 meilen fahren darf?

In BRD versteh ich es ja noch. Da gibts ja auf Autobahnen keine generelle Beschränkung.

Bis zu 70 mph je nach Bundesstaat und Ort. Man will ja nicht gleich den Teufel an die Wand malen ;)
Ergänzung ()

Bartman360 schrieb:
[...]
Eine Art Auslöser sollte dann am Lenkrad sein.

Die Kamera nimmt nun für ca 30 sek eine Fotoreihe auf, eine Video funktion gibt es dann nicht.
Zusätzlich wird die eigene Geschwindigkeit aufgezeichnet. Anhand der Sicherheitspfosten bzw Straßenmarkierung sollte man dann den Abstand des Hintermanns herausbekommen.

Das alles sollte aber optional sein, also muss man sich später dazu kaufen.


Um den Hintermann dann zur Rechenschafft zu ziehen muss man ihn aber ganz normal anzeigen, dh jeder macht seine Aussage und dann werden die Fotos noch herangezogen.


Dadurch dass es optional ist und auch keine Videofunktion hat sollte sich der Missbrauch in Grenzen halten, also sinnloses aufnehmen.


Was sagt ihr dazu?^^

Verrückt.
Ergänzung ()

moquai schrieb:
Das Problem sind die Idioten auf 4 Rädern, denn die meinen, man muss mindestens immer 100 fahren, eher mehr. Natürlich knapp am Hinterrad. Die liegen fast im Sitz, kommen aber mit den Fingern kaum ans Lenkrad.
Hauptsache ist, im Auto läuft die dicke Mucke.


100 km/h in einem modernen Auto fühlen sich halt nicht so an, wie 100 auf nem Bike.
Mit manchen Autos fährst du 250 km/h und es kommt dir vor, als würdest du mit gemütlichen 130 km/h cruisen.
 
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