Coronavirus - welche Bedeutung hat das Thema für Euch?

Wirst du dich impfen lassen und welcher Impfstoff wäre dir am liebsten? (2 Stimmen)

  • Nein

    Stimmen: 174 22,6%
  • Ja (Biontech & Pfizer)

    Stimmen: 236 30,6%
  • Ja (Astra Zeneca)

    Stimmen: 10 1,3%
  • Ja (Sputnik V)

    Stimmen: 7 0,9%
  • Ja (Moderna)

    Stimmen: 48 6,2%
  • Ja (Johnson & Johnson)

    Stimmen: 20 2,6%
  • Ja (Impfstoff egal)

    Stimmen: 111 14,4%
  • Anderes (Antwort im Thread)

    Stimmen: 12 1,6%
  • 1. Impfung erfolgt

    Stimmen: 97 12,6%
  • 2. Impfung erfolgt

    Stimmen: 321 41,6%
  • 3. Impfung erfolgt

    Stimmen: 28 3,6%

  • Umfrageteilnehmer
    771
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Es wäre schön, jetzt langsam einmal die Angriffe auf Acrylium ruhen zu lassen. Was soll er sonst noch alles sagen? Ich weiß nicht, was er vor sechs Jahren alles im Forum gepostet hat, aber ich weiß, dass sechs Jahre eine lange Zeit sind und Menschen sich auch verändern können. Ich halte es aber für sinnvoll, die Freundin hier zukünftig aus der Diskussion herauszuhalten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Acrylium schrieb:
Scrypton schrieb:
Weshalb sollte man sich nicht trauen, Aussagen zu tätigen die durch wissenschaftliche Fakten untermauert werden können?
Weil man keinen Bock hat sich beschimpfen oder etwas unterstellen zu lassen.
Deine Ausreden nehmen zu...
Weshalb sollte man sich beschimpfen lassen (respektive; weshalb sollte man beschimpft werden), wenn man Aussagen tätigt die durch wissenschaftliche Fakten untermauert werden können?

Acrylium schrieb:
Natürlich habe ich dazu (inzwischen) eine Meinung. Aber ich werde die nicht öffentlich kund tun.
Ahja... lieber trittst du die unsinnigen Meinungen deiner angeblichen Freundin öffentlich breit... ich verstehe...
Ergänzung ()

Acrylium schrieb:
Wie man aber an diesem Thread sieht, ist es die richtige Entscheidung seine Meinung nicht zu sagen wenn man nicht angefeindet, beschimpft und mit Unterstellungen beworfen werden will.
Wo genau sieht man das denn in diesem Thread? Kannst du das mal bitte konkret aufzeigen, bestenfalls durch ein Zitat oder einem Link zu dem entsprechenden Beitrag?

Ich bitte also um ein Beispiel, in dem jemand seine Meinung - die, nicht vergessen, wissenschaftlich fundiert untermauert werden kann - äußert und daraufhin bzw. deshalb angefeindet, beschimpft und/oder mit Unterstellungen beworfen wurde.
:)

Deine Situation jedenfalls kannst du ja nun nicht meinen, denn deine Meinung hast du ja nie geäußert - und willst das, so hast du es wiederholt dargelegt, auch nicht tun.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hat sich schon jemand näher mit der Änderung des IfSG beschäftigt?

Habe zum zweiten mal ne Mail wg Petition dagegen bekommen...die erste per Mail über citizengo, nach dem Hinweis an den Versender auf die Webseite kam heute was über openpetition, allerdings von Marcus Fuchs (Dresedener Ableger querdenker?)...

Die meisten Sachen die bemängelt werden stehen schon seit Jahrzehnten im Bundesseuchen bzw IfSG...

Was mich aber beschätigt, wie kritisch ist die Sache, dass der Festlegung der Epidemischen Lage von nationaler Tragweite vom Bundestag (ohne Bundesrat) erfolgt. So weit ich das verstanden habe, ist es beim Ernährungssicherstellungs- und -vorsorgegesetz auch so...

Meine Meinung: so lange es funktionierende Gerichte gibt (und die gibt es), ist das kein Problem

Zu naiv?
 
Scrypton schrieb:
Weshalb sollte man sich beschimpfen lassen (respektive; weshalb sollte man beschimpft werden), wenn man Aussagen tätigt die durch wissenschaftliche Fakten untermauert werden können?
Über wissenschaftliche Fakten kann man ja nun nicht wirklich diskutieren, sonst wären es keine Fakten. Ich habe daher auch eher eine andere Interpretation der vorliegenden Zahlen und auch eine andere Prioritätensetzung der Handlungen, die aufgrund dieser Zahlen erforderlich sind, um durch diese Zeit zu kommen.

Wer allerdings andere Prioritäten setzt als die Bundesregierung gerade als alternativlos vorgegeben hat, wird meiner Erfahrung nach beschimpft und angegriffen. Oder eben zu den Querdenkern in eine Ecke gestellt. Das möchte ich nicht.

Du würdest meine Meinung ja auch nicht akzeptieren, weil ich eben eine andere habe als Du. Obwohl die wissenschaftlichen Fakten unstrittig sind. Erstaunlicherweise glaube ich nicht mal, dass Du mich überzeugen wollen würdest von Deiner Meinung, Dir ist einzig wichtig sich Deiner eigenen moralisch überlegenen Meinung selbst zu versichern.
Ich persönlich habe einfach die Meinung, dass ein anderer Weg besser wäre als der Eingeschlagene. Und, dass bestimmte Schäden, die durch die getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie auftreten, mehr berücksichtig und höher gewichtet werden sollten. Sicher bin ich mir natürlich nicht, und letztlich wird die Zeit zeigen, was richtig oder richtiger war, aber ich glaube eben, dass ein anderer Weg besser wäre. Damit bin ich zwar ganz weit weg von den Querdenkern, aber bereits ausserhalb des zuläßigen Meinungskorridors.

Scrypton schrieb:
Ich bitte also um ein Beispiel, in dem jemand seine Meinung - die, nicht vergessen, wissenschaftlich fundiert untermauert werden kann...
Eine Meinung muss man nicht unbedingt wissenschaftlich fundiert untermauern, sonst gäbe es ja nur die eine. Es gibt sicherlich oft nur eine Wahrheit (wie z.B. 5+4=9), aber die Interpretation ob man die 5 oder die 4 wichtiger findet, bleibt dabei offen zur Diskussion. Vielleicht ist das Beispiel nicht so gut, aber ich denke Du verstehst was ich meine.

Scrypton schrieb:
Deine Situation jedenfalls kannst du ja nun nicht meinen, denn deine Meinung hast du ja nie geäußert - und willst das, so hast du es wiederholt dargelegt, auch nicht tun.
Trotzdem wurde mir hier unterstellt ich würde die AfD toll finden und wählen, einfach nur weil ich meine Meinung nicht sagen will.
 
Acrylium schrieb:
Über wissenschaftliche Fakten kann man ja nun nicht wirklich diskutieren, sonst wären es keine Fakten.
Hat auch niemand behauptet.
Aber eine Meinung kann auf solchen ja dennoch basieren; respektive durch solche gestützt werden. Und darum ging es doch - bitte erneut den letzten Beitrag lesen. ;)

Acrylium schrieb:
Ich habe daher auch eher eine andere Interpretation der vorliegenden Zahlen
Ahja, du "interpretierst" irgendwelche "vorliegenden Zahlen" anders.
Welche Zahlen interpretierst du denn wie und auf welcher Basis?

Acrylium schrieb:
Wer allerdings andere Prioritäten setzt als die Bundesregierung gerade als alternativlos vorgegeben hat, wird meiner Erfahrung nach beschimpft und angegriffen.
Die Prioritäten der Bundesregierung hinsichtlich dazu liegen aktuell alleine darin, die Kapazitäten der Intensivplätze nicht ans Limit und damit darüber hinaus zu bringen. Gehen die Zahlen weiter exponentiell nach oben so, wie die letzten mehreren Wochen, wäre das jedoch bald der Fall - darum die Maßnahmen.
Ergänzung ()

Acrylium schrieb:
Eine Meinung muss man nicht unbedingt wissenschaftlich fundiert untermauern
Ähm, nein, muss man natürlich nicht. Du hast aber halt behauptet, deine Meinung - die du ja nicht äußern willst - wäre wissenschaftlich fundiert.
 
Mustis schrieb:
Doch tut es. Um die Situation einschätzen zu können und es spricht auch nichts dagegen, es zu sagen oder was sollen wir daraus ableiten außer abschätzen zu können, wie ihre Branche/ihr AG von den Maßnahmen beeinflusst ist und wleche Möglichkeiten ggf bestünden?
Ich glaube nicht, dass Du als Externer eine bessere Einschätzung über ihre Arbeitsplatzsicherheit abgeben kannst, als sie, die sie dort arbeitet und mit Kollegen täglich darüber spricht und interne Informationen hat.

Mustis schrieb:
Gar nicht. Wer nicht auf Fakten, Anstand und Grundrechte wert legt und sie mit Füßen tritt, den möchte ich gar nicht überzeugen. Das kann man nicht.
Doch, das kann man. Die Wähler von denen sind meist eher einfach gestrickte Menschen. Bisschen frustriert und bisschen überfordert mit der Komplexität der Welt. Wenn man sich Zeit nimmt, kann man denen klar machen, dass sie sich nur selbst schaden, wenn sie die AfD wählen. Zugegeben, das dauert, ist nicht immer erfolgreich und zerrt manchmal richtig an den Nerven.
Aber ja, es gibt natürlich auch die Hardcore-Frustrierten, die sind nicht zu überzeugen. Aber ich bin sicher, der Großteil wird nur von bestimmten Aspekten dieser Partei angesprochen und ist daher durchaus zu überzeugen, auch wieder was anderes zu wählen.

Mustis schrieb:
Und deine Aussagen waren keineswegs, man müsse mit AfD Wählern reden und sie davon überzeugen, das sie falsch liegen.
In einem der alten Postings die Du verlinkt hast, steht das aber sogar ganz genau so drin.

Mustis schrieb:
Nein, du bist ganz klar kein Demokrat und ausländerfeindlich. Du unterscheidest nicht einmal nach politischem Islam und religiösem Islam. Etwas, was jeder Demokrat ungefragt tun würde.
Also sprichst Du mir ab, Demokrat zu sein und damit musst Du schon nicht mehr mit mir diskutieren. Du stellst Bedingungen auf, die man erfüllen müsse, sonst gilt meine Meinung nicht. So ist ein Meinungsaustausch nicht möglich, ein Meinungsstreit auch nicht. So bleiben nur verhärtete Fronten.

Ich bin keineswegs ausländerfeindlich. Aber ja, ich halte die Unterscheidung von politischem und religiösem Islam für Unsinn und nicht zielführend. Dafür habe ich - glaube ich - gute und überzeugende Gründe.

Mustis schrieb:
Du bist doch Demokrat denke ich? Seit wann weigern sich Demokraten ihre Meinung kund zu tun und das auch öffentlich. Das ist ein absolutes Grundprinzip der Demokratie! Du willst nicht, dass man deine Meinung angreift, vll kritisiert?
Nein, gern kann man meine Meinung kritisieren. Aber das passiert nicht. Andere Meinungen werden heute größtenteils nur noch abgelehnt, beschimpft, niedergeschrien... ohne inhaltlich darauf einzugehen. Du hast ja selbst gesagt, dass Du AfD-Wähler nicht überzeugen und mit ihnen nicht diskutieren willst - das ist quasi das Selbe. Du stellst Bedingungen für eine Meinung auf die erfüllt sein müssen, sonst akzeptierst Du sie nicht. So geht Meinungsfreiheit und Meinungsaustausch aber nicht und dem entziehe ich mich konsequent.
 
Hallo

DerOlf schrieb:
Ich habe lediglich behauptet, dass die Distanzierung kein Wundermittel ist, sondern am ende eben weit mehr nötig ist, als zu sagen, dass man keine Rechten auf der Demo sehen möchte.
Wie wäre es für den Anfang mit ein paar Plakaten/Stickern mit z.B. "Nein zu Nazis/Querdenkern/Reichsbürgern", damit man sieht das die zumindest versuchen sich zu distanzieren/abzugrenzen ?
Jahrelang lese/höre ich von links das man sich von Pegida/AfD fernhalten soll und das sich Pegida/AfD endlich mal von den extrem rechten in den eigenen Reihen distanzieren/abgrenzen sollen.
Was ist jetzt wo man das gemeinsame Thema Corona entdeckt hat, linke marschieren mit extrem rechten Gestalten Seite an Seite, Gestalten gegen die Pegida/AfD eher der Mitte angehören.
So wie es aktuell aussieht könnte man meinen Links und Rechts sind ein Zweckbündnis eingegangen, wo bleibt eigentlich die Linke (Partei), die sonst so gerne lautstark anprangert/protestiert ?

DerOlf schrieb:
Ich bin tatsächlich der Meinung, dass man sich nicht davon abhalten lassen sollte, für etwas zu demonstrieren, was man für wichtig hält.
Richtig, ich habe aber das Gefühl das einige Ihre Werte/Einstellungen/Philosophien/Ideologien über Bord geworfen haben.
Wo sind die guten alten Zeiten hin, als sich links und rechts noch gegenseitig verkloppt haben, zu alt und faul geworden ?

https://www.der-postillon.com/2020/11/querdenken.html
Zitat:
"Wenn wir an der Macht sind, stecken wir diese Hippies doch als erste ins Lager – Nazis erstaunt, dass Corona-Leugner sie mitmarschieren lassen"

Grüße Tomi
 
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Acrylium schrieb:
Aber ja, ich halte die Unterscheidung von politischem und religiösem Islam für Unsinn und nicht zielführend. Dafür habe ich - glaube ich - gute und überzeugende Gründe.
Das glaube ich nicht, dass du die hast - denn genau die Unterschiede sind es, die maßgeblich(!) sind. Ersterer ist gleichbedeutend mit dem radikalen Islam, gemeinhin als Islamismus bekannt, worunter die ganzen Fanatiker/Extremisten einzuordnen sind. Die religiöse Ausübung des Islam hingegen umfasst alle(!), die an Allah/Koran glauben und ihren Glaube praktizieren, die Gruppe der ersteren fallen da mit hinein, ebenso aber auch jeder, der sich dagegen ausspricht, für offene und "westliche" Werte steht.

Deshalb ist die Differenzierung kein Unsinn, sondern wichtig, weil man andernfalls alle über einen Kamm schert. Und das alles schreibe ich als ein jemand, der dem Islam und mehr noch dem Koran (und noch mal mehr dem Religionsgründer) ebenfalls entschieden kritisch gegenüber steht.

//Edit:
Zum Thema... bei uns in der Arbeit häufen sich seit drei/vier Wochen auch die Fälle, in denen jemand mindestens temporär in Quarantäne muss, weil Kontakt mit einer positiv getesteten Person bestand. Ich führe da keine Statistik, aber gefühlt würde ich sagen, dass die Fälle jener, die letztlich ebenfalls positiv getestet werden, nicht ebenfalls gestiegen sind
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Acrylium schrieb:
Ich glaube nicht, dass Du als Externer eine bessere Einschätzung über ihre Arbeitsplatzsicherheit abgeben kannst, als sie, die sie dort arbeitet und mit Kollegen täglich darüber spricht und interne Informationen hat.
Habe ich auch nicht behauptet, dass ich das habe. DU wolltest aber Argumente zu einem Problem, weigerst dich aber Informationen zu dem problem zu geben, die diese problem genauer beleuchten könnte. Und genau deshalb habe ich erhebliche Zweifel an deiner Story. Die Info würde niemanden hier in der Hinsicht nützen, dich zu diskreditieren oder anzugreifen. Wohl aber um deine Story zu untermauern. Und genau das willst du aus gutem Grund nicht.
Acrylium schrieb:
In einem der alten Postings die Du verlinkt hast, steht das aber sogar ganz genau so drin.
Wow, und die ganzen anderen, wo du nicht die Wähler, sondern die AfD verteidigst sind damit usus? Das ist das selbe wie hier, wenn man die ganze Zeit mist erzählt, dann wird daraus nicht weniger Mist, weil man einmal (bewusst) keinen Mist erzählt sondern das, was die andere Seite vermeintlich grade hören will. Du verteidigst die ganze Zeit die AfD und erst als du merkst, dass du argumentativ nicht weiterkommst schwenkst du um auf den Pfad, man müsse mit den AfD Wählern diskutieren. Das ist doch ein ganz billiger Trick den Kritiker auf die Schiene zu leiten, dass diese Meinung ja völlig valide und daher diskussionswürdig sei. Damals eben das Thema mit dem Islam. ebi dem du bis heute der Meinung bist, man müsse jeden der an den Islam glaubt über einen Kamm scheren und kann nicht zwischen politischen und dem Islam als Religion unterscheiden. Das kann man insofern nicht so diskutieren, da man deine Sicht, es gibt nur den einen Islam, dann als begründet und damit diskussionswrdig betrachtet. Und das selbe versuchst du hier wieder. Du willst auf diesem Wege deine Meinung valide und damit diskussionswürdig erscheinen lassen um dich zur Not darauf zurückziehen zu können, dass es eben deine Meinung sei. Obwohl, hier willst du ja noch nichtmal klar formulieren, dass du ganz offensichtlich aufgrund deiner "Interprätation" von Zahlen diese Maßnahmen für falsch erachtest. Das bringt dich in die glückliche Position, dass du auch gar nicht argumentieren musst, inwiefern deine Interprätation auch falsch sein könnte. So kann man sich natürlich auch jedweder Kritik entziehen und damit seine Meinung quasi unangreifbar machen.
Acrylium schrieb:
Nein, gern kann man meine Meinung kritisieren.
Kann man nicht. Du formulierst sie ja nicht. Genau aus dem Grund, dass man sie nicht kritisieren und damit ggf. auch widerlegen kann.... Ich habe bisher noch nichtmal deine Meinung wirklich kritisiert sondern vielmehr dein versuchtes vorgehen hier.

Fakt ist, wenn du hier vermeintliche Tipps willst dann solltest du hier auch entsprechende Infos geben und vor allem formulieren, wie du dazu wirklich stehst. Wenn nicht, bist du hier eindeutig falsch und der begründete Verdacht liegt vor, dass du auf diesem Wege schlicht nur Zweifel sähen willst und deine Meinung getarnt an den Mann bringen möchtest.

Acrylium schrieb:
Eine Meinung muss man nicht unbedingt wissenschaftlich fundiert untermauern
Richtig muss sie nicht zwingend. Wer allerdings behauptet eine fundierte Meinung zu haben, der muss sie schon wissenschaftlich und/oder logisch argumentativ untermauern. Und ich denke aus der Richtung weht der Wind, warum deine Freundin hier den Strohmann spielen sollte.
 
Wir drehen uns bei der Diskussion mit Acrylium im Kreis.

Er wird keine weiteren Informationen zu seiner Meinung bekannt geben. Das gilt es zu akzeptieren. Allerdings ist die Möglichkeit auf eine tiefergehende Diskussion so nicht möglich.

Acrylium schrieb:
Du stellst Bedingungen auf, die man erfüllen müsse, sonst gilt meine Meinung nicht. So ist ein Meinungsaustausch nicht möglich, ein Meinungsstreit auch nicht. So bleiben nur verhärtete Fronten.

Du musst verstehen, dass er verschiedene Meinungen gibt.

1. Ich mag Eistee Zitrone lieber als Eistee Pfirsich.
2. Die Erde ist eine Scheibe.

Ersteres ist tatsächlich streitbar, da Geschmäcker nun mal verschiedenen. Zweiteres ist jedoch keine Frage des Geschmacks sondern eine Frage der Fakten. Und hier zählen Fakten auf dessen Meinung diese fußt.

Du musst akzeptieren, dass deine Meinung im zweiten Beispiel nichts wert ist wenn du diese nicht mit Fakten und guten Argumenten unterfütterst.

Genau aus diesem Grund erhältst du hier Gegenwind und das ist das selbe Problem mit vielen Querdenkern. Sie hinterfragen alles außer sich selbst.

Acrylium schrieb:
Über wissenschaftliche Fakten kann man ja nun nicht wirklich diskutieren, sonst wären es keine Fakten. Ich habe daher auch eher eine andere Interpretation der vorliegenden Zahlen und auch eine andere Prioritätensetzung der Handlungen, die aufgrund dieser Zahlen erforderlich sind, um durch diese Zeit zu kommen.

Und natürlich kann man darüber diskutieren. In der heutigen Zeit schwirren viele "Fakten" durch Twitter, Facebook, Telegramm, etc. Aber die wenigsten besitzen die Kompetenz diese richtig einzuordnen. Bestes Beispiel ist doch das Buch von Prof. Bhakdi. Der Professor verdient an der Krise Geld mit seinem Buch und wird dafür von der seiner Frau Universität zerrissen.

Dennoch sehen viele Querdenker ihn als seriösen Wissenschaftler. Darüber kann man aber nur diskutieren wenn man weiß, dass eine Person ihre Meinung auf seine Aussagen stützt.

Wenn du den Ursprung deiner Meinung nicht offenlegen willst, dann ist das okay. Aber dann nützt eine weitere Diskussion nichts.

Dann sagt A:"Ich mag Eistee Zitrone." Und B antwortet: "Ich mag Eistee Pfirsich." Und jeder geht seiner Wege.
 
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Lipovitan schrieb:
Er wird keine weiteren Informationen zu seiner Meinung bekannt geben. Das gilt es zu akzeptieren. Allerdings ist die Möglichkeit auf eine tiefergehende Diskussion so nicht möglich.
Das ist vollkommen richtig. Er soll dann bitte sich aber auch nicht in der Opferrolle suhlen und behaupten, man könne seine Meinung nicht frei äußern. Wer sie äußert, muss mit Widerspruch rechnen. Die Meinungsfreiheit schütz genauso das Recht des Widerspruchs. Wer das nicht akzeptieren kann, hat weder die Meinungsfreiheit verstanden noch verteidigt er sie.
 
@Mustis Das ist richtig, dennoch soll das hier nicht ausufern. Daher bitte ich das nun zu beenden.

Oder um meinen Kollegen zu zitieren:

knoxxi schrieb:
Ich glaube es reicht jetzt.....👺
 
Zuletzt bearbeitet:
Autos werden seit Sommer wieder ordentlich gekauft und die Verkäufe sind fast auf Vorjahresniveau.
Hast du irgendwelche Daten zu Juwelierläden?
Es gibt neben den Verlierern aus der Veranstaltungsbranche, Gastro und Reisebranche ne große Masse an Leuten, die durch Corona kaum finanzielle Einbußen haben, ihr Geld aufgrund der Maßnahmen aber nicht "loswerden".

Ist bei mir im Endeffekt auch nicht anders. Ich bekomme fast normales Gehalt, dafür sind dieses Jahr 2 Fernreisen ausgefallen und im Biergarten und Restaurant war ich deutlich seltener als im letzten Jahr. Im Kino, Zoo oder Stadion gar nicht... Ich spare aktuell massig Kohlen...
 
krong schrieb:
Es gibt neben den Verlierern aus der Veranstaltungsbranche, Gastro und Reisebranche

Es trifft bei uns in Österreich grad den ganzen Handel, es gibt sogar Verkaufssperren für gewisse Artikel.
Massenkündigungen, Home-Office, Kurzarbeit, etc..

krong schrieb:
Autos werden seit Sommer wieder ordentlich gekauft und die Verkäufe sind fast auf Vorjahresniveau.

Zitat KBA:

Insgesamt kamen in den ersten zehn Monaten des Jahres 2020 2.840.629 Neuwagen zur Zulassung. Das entspricht einem Rückgang von 20,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Keine Ahnung wie du auf "fast" Vorjahresniveau kommst.

Interessant ist auch noch das BIP, da klapperts gewaltig.

Du kannst dich zu den wenigen "glücklichen" der Pandemie zählen.
 
Zwischen gebaut und zugelasen ist aber vermutlich ein deutlicher Unterschied...übers Jahr gesehen wird ein Abfall im BIP in D von 5,4 % erwartet...

Wir (Auto-Zulieferer) arbeiten quasi wie vorher...

Das Problem in meinen Augen: es wurden nur die vorhandenen Probleme (Überkapazitäten) offen gelegt und beschleunigt, da sich die gesamte Branche an Ihren Erfolgen gefeiert hat und zu kurzfristig agiert...
 
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krong schrieb:
Ist bei mir im Endeffekt auch nicht anders. Ich bekomme fast normales Gehalt, dafür sind dieses Jahr 2 Fernreisen ausgefallen und im Biergarten und Restaurant war ich deutlich seltener als im letzten Jahr. Im Kino, Zoo oder Stadion gar nicht... Ich spare aktuell massig Kohlen...

Geht mir genauso... für mich zumindest die "positive" Seite des Jahres 2020 ;)
 
proud2b schrieb:
Keine Ahnung wie du auf "fast" Vorjahresniveau kommst.

Indem ich mir die Verkaufszahlen seit Juli angucke: https://www.adac.de/news/neuzulassungen-kba/
Ich sprach von "seit Sommer". Dass die Monate März bis Juni katastrophal waren, steht ja außer Frage.

proud2b schrieb:
Du kannst dich zu den wenigen "glücklichen" der Pandemie zählen.

Obwohl ich Corona finanziell ohne große Einschnitte überstehe, bin ich aktuell alles andere als glücklich.
Das riecht außerdem nach einer Umfrage.
Guck dir doch mal den ganzen öffentlichen Sektor an. Dann die Tarifler mit starker Gewerkschaft hinten dran. Die bekommen fast alle ne Aufstockung...
Imo geht das eher in Richtung 50% und mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
naja ich komme ausm IGM Bereich und ich rechne in der nächsten Tarifrunde mit ner ziemlich kleinen Erhöhung oder gar keiner (dafür vlt. entsprechend angepasste Rahmenbedingungen die nur indirekt mehr Kosten für die AG verursachen).
 
ich würde gerne wissen, wie sich die Einstellung/Meinung zu Corona bei den Usern seit März, Sommer und jetzt Herbst 2020 verändert hat.

ich denke, das eine gleichbleibende positive Einstellung/Meinung zu Corona während dieser Zeit, pathologisch wäre ;)
 
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