Das Fahrrad - eine vielseitige Alternative?

Für Rennräder gibt es auch eine Ausnahme dieser Regel:

(11) Für Rennräder, deren Gewicht nicht mehr als 11 kg beträgt, gilt abweichend folgendes:
  1. für den Betrieb von Scheinwerfer und Schlußleuchte brauchen anstelle der Lichtmaschine nur eine oder mehrere Batterien entsprechend Absatz 1 Satz 2 mitgeführt werden;
  2. der Scheinwerfer und die vorgeschriebene Schlußleuchte brauchen nicht fest am Fahrrad angebracht zu sein; sie sind jedoch mitzuführen und unter den in § 17 Abs. 1 der Straßenverkehrs-Ordnung beschriebenen Verhältnissen vorschriftsmäßig am Fahrrad anzubringen und zu benutzen

 
Bei kleineren Rädern sind akkubetriebene Leuchten erlaubt... Die haben dann auch schon automatisch einen Reflektor dran.
 
Für Rennräder wie Joshua schon sagte. Ansonsten ist mir da nichts bekannt.
Aber es wird ja auch nicht wirklich kontrolliert oder bestraft, für mich ist der Dynamo aber trotzdem unverzichtbar.
 
Habe keine Lust, bei meinem Pack einen Dynamo anzubringen. Ist mir zu kompliziert. Habe eh nicht vor, MTB im Dunkeln zu fahren ;)
 
Gibt es eigentlich eine juristische Definition für Rennräder? Was ist, wenn mein MTB 11 kg wiegt, gilt dann auch die Akkulampenerlaubnis? Wer unterscheidet zwischen Rennrad und MTB mit Rennradsatz? Es gibt auch MTB-Rennen mit leichten MTBs, die eigentlich kein echtes Gelände mehr vertragen und wahre Rennmaschinen sind. Oder gilt generell nur die 11kg Regel bei Sportbikes?
 
diese Stirnlampen sind eh viel besser, leuchten immer dahin, wo man hinschaut, und da die lichtquelle so nah am auge ist, sieht man keinen schatten - echt n seltsamer effekt!
für nachts durchn wald radeln auf jeden fall die sicherere varinate
 
rager schrieb:
Dann hattest du noch nie ein richtiges MTB. Von welcher Marke war es denn? Meines lässt sich jedenfalls extrem leichtgängig fahren, eben wegen edn glatten Reifen und dem sehr geringem Gewicht von 11kg. Hatte noch nie ein Fahrrad, welches so leicht zu fahren ist.

55km/h habe ich schon geschafft, bergab kommen nochmal 10 dazu, aber natürlich absolute spitzengeschwindigkeit und länger als ein paar Sekunden hält man das auch net durch :D Wenn man shr sportlich ist, schafft man das.

Ja ein MTB auf vollen Touren bei einer geraden Strecke zu fahren bedarf einiges an Leistung und Kondition.
Aber solche Momente mit einem MTB bei einem Rennradfahrer vorbei zu fahren ist schon toll, hab auch einige mal sowas erlebt. Genau so wie zufällige "ich leiste mir ein rennen mit dir" fahrten, meist passiert das mit anderen MTB Fahrern, das treibt ordentlich an.
Mein Rad lässt sich auf jedenfall auch leicht fahren.

Respekt hab ich vor jenen die mit einem MTB in den Alpen bei solchen Hochalpenstraßen hoch machen (wie beim Großglockner). Da gehört schon was dazu.


[sauba] schrieb:
Nunja, das ist ja der Unterschied zwischen einem Rad als Sportgerät und einem Rad als Alltags-Transportmittel. Deswegen ist die Diskussion, ob MTB oder Hollandrad auch etwas müßig - mit'm Hollandrad einen unbefestigten Berg runter ist sicherlich genauso "fehl am Platze" wie sich ein MTB nur zum in-der-Stadt-herumfahren zu besorgen.

Kommt halt immer drauf an, was man nun genau damit anstellen will.

Richtig, will man exakt sein müsste man mehrere Räder im Keller stehen haben.
Ich benutze mein MTB gern in der Stadt, ich kann nicht gerade sagen das die Reifen bremsend wirken außerdem gibt es auch in Städten Abschnitte da ist man mit einem robusteren Rad wesentlich besser dran.


ChristophNRW schrieb:
So ging es mir natürlich auch, jetzt hat sich das wieder beruhigt und fahre wieder häufiger mit den Rad. Wörter wie "verrückt" oder "wahnsinnig" sind bei mir auch gefallen, was ich aber absolut nicht verstehen kann. Ich weiß nicht, wie viele Kilometer du von Chemnitz nach Marienberg zurücklegen musst, aber bei mir sind es von meinem Dörfchen bis zur nächsten Stadt, wo ich auch noch zur Schule gehe, gerade einmal vier (!!) Kilometer!

Am Freitag war ich erst wieder erneut von Chemnitz nach Marienberg gefahren, 34.2 Kilometer mit einer AVS von 17,2 waren es. Also knapp 2 Stunden gebraucht. Lästig ist daran nur das "Hinauf", ich muss zum einem den ersten Erzgebirgszug überwinden (von 350 auf ca 500 m hoch) und dann muss ich wieder ins Zschopautal (ca. 400 m) runter um von da an auf den zweiten Erzgebirgszug wieder hoch, in eine Höhe bis 640 m.
2 Stunden find ich trotzdem Spitze, mit dem Bus (mit Warten, Umsteigen) würde ich 1 Stunde und 20 Minuten brauchen - also mit den Rad "nur" 40 Minuten länger gebraucht.

Heute gings zurück, da fuhr ich aber eine andere Strecke (Marienberg - Flöha - Chemnitz), waren 38,4 Kilometer mit einer AVS von 20,3 km/h. Ist auch eine Auf-Ab Strecke aber nicht so, wie hinzu.
 
Fu Manchu schrieb:
Gibt es eigentlich eine juristische Definition für Rennräder?

In Deutschland nein. In Österreich sieht die Definition so aus:
[QUOTE="de.wikipedia.org]§ 4 (1) Als Rennfahrrad gilt ein Fahrrad mit folgenden technischen Merkmalen:

1. Eigengewicht des fahrbereiten Fahrrades höchstens 12 kg;
2. Rennlenker (dieser ist jedoch nicht genau definiert);
3. äußerer Felgendurchmesser mindestens 630 mm und
4. äußere Felgenbreite höchstens 23 mm.

[/QUOTE]

Ein MTB ist ja aber das komplette Gegenteil von einem Rennrad. Die Unterscheidung dürfte da nicht schwer fallen.


Übrigens frage ich mich immer mehr, warum ihr MTB's kauft, wenn ihr die eh zu einem Rennrad umbaut?
 
Auch wenn mein Arbeitgeber an der Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit" teilnimmt und sich auch einige meiner daran beteiligen, ist das Fahrrad für mich nur eine bedingte Alternative.

Nachdem ich einmal mit dem Rad zur Arbeit gefahren bin, musste ich doch erstmal folgendes Fazit ziehen:

Der Mehraufwand an Zeit ist schon spürbar. Zum einen ist die Strecke mit ca. 13,5 km (kürzester Weg) schon recht ordentlich, zum anderen muss ich einmal quer durch Hannover. Es gibt zwar schon einige Teilstücke, wo man recht bequem mal ohne Ampeln langdüsen kann, insgesamt brauch ich dennoch rund 50 Minuten bei vernünftiger Fahrweise und optimalen Wetterbedingungen. Mit dem Auto brauche ich lediglich rund 25 Minuten, da ich Schnellstraßen benutzen kann. Gerade wenn der Arbeitstag unerwartet erst später als normal endet, ist man doch über jede Minute Freizeit froh.

Wenn man morgens auf der Arbeit angekommen ist, bin ich bei etwas höheren Temperaturen obenrum komplett durchgeschwitzt. Ohne Ersatzkleidung hole ich mir bei den Klimaanlagen im Büro garantiert den Tod. Dies ist sicherlich auch der Tatsache geschuldet, dass mein Rucksack samt 17 Zoll Firmennotebook und dem Rest locker 6-7 Kilogramm wiegt und auf dem Rücken schon zu einer erhöhten Belastung bei Fahren führt.

Positiv ist hauptsächlich der Kostenfaktor. Ein Tag mit dem Auto zur Arbeit kostet mich rund sechs Euro. Jeden Tag, den ich also mit dem Fahrrad fahre, ist direkt im Geldbeutel spürbar. Aktuell überwiegen für mich jedoch die Nachteile, weshalb ich vermutlich aktuell eher auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen werden, bevor ich jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit fahre.

In der Freizeit benutze ich das Fahrrad kaum. Zum Einkaufen sind es nur ein paar Meter und sonst ist der Zeitfaktor meistens der entscheidende Faktor, der mich am Auto hält.

mfg Simon
 
@Gramblex: Danke für die Infos!

Naja, die MTB's werden ja nur zeitweise zum "Rennrad umgebaut", wenn man öfters auf Asphalt fährt. Will man 'mal wieder in den Wald, kommen die dicken Reifen drauf ;) Ich habe zwar erst einige Tage ein MTB bin aber seitdem jeden Tag gefahren. Ich persönlich brauche auch keine Rennrad-Reifen, jedoch bräuchte ich für den Wald vor meiner Haustür vernünftige MTB-Reifen. Die Jetzigen Sind komplett glatt, nur an den äußersten Seiten befinden sich Noppen - Ich bin heute 2x durch den Wald gefahren und für den rutschigen Kiesel, Sand und Matsch ist das einfach nix... Dafür braucht man Reifen, an denen komplett Noppen dran sind...
Was außerdem doof ist: Jedes mal den Luftdruck anzupassen; für Wald einen geringeren (3 bar) und Asphalt einen hohen, um schneller vorran zu kommen (4,6 bar). Ich fahre aber grundsätzlich Asphalt und Waldweg an einem Stück...

@walter09: Nachts nutze ich auch meine Stirnlampe, die ich normalerweise auf Trekking-Touren verwende. Sind wirklich genial, die Teile! :D
Man kann sie auch Abends tragen, denn in Kombination mit einem Helm sehen die Teile 'gar nicht mal so bescheuert aus . Obwohl ich nur einen Helm trage, wenn ich schnell durch den Wald fahre...

@Shader: Ja, auf dem Weg zur Schule (16km) muss ich auch zwei Berge erklimmen. Ich weiß gerade nicht, wie hoch sie sind, aber so hoch wie bei dir sicherlich nicht ;)
meine AVS liegt jedoch 10km/h drüber *angeb'* ;P

@[sauba]: Ich sehe ein MTB nicht als Sportgerät, sondern als Allrounder, weil ICH zumindest alles damit machen kann. Biken im Wald (Sport), Strecken überwinden (Irgendwo hinfahren, wo ich es nicht lange stehen lassen muss, wegen Diebstahl-/Zerstörungsgefahr), Einkaufen (mit Anhänger), PC zur LAN transportieren und so weiter. Ich kann damit alles anstellen... Wenn nicht, hab' ich imemrnoch mein Holland-Rad ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich fahre auch viel innerorts mit dem Rad! Als echte alternative zu meinem Auto sehe ich es aber nicht! Hauptsächlich liegt es an dem doch sehr großen Verkehrsaufkommen und den Kamikaze Autofahrern, die einem Radfahrer die Vorfahrt nehmen, schneiden, Ausbremsen achja was hab ich da schon erlebt!

Gab wirklich schon viele brenzlige Situationen!
 
Simon schrieb:
Der Mehraufwand an Zeit ist schon spürbar. Zum einen ist die Strecke mit ca. 13,5 km (kürzester Weg) schon recht ordentlich, zum anderen muss ich einmal quer durch Hannover. Es gibt zwar schon einige Teilstücke, wo man recht bequem mal ohne Ampeln langdüsen kann, insgesamt brauch ich dennoch rund 50 Minuten bei vernünftiger Fahrweise und optimalen Wetterbedingungen. Mit dem Auto brauche ich lediglich rund 25 Minuten, da ich Schnellstraßen benutzen kann. Gerade wenn der Arbeitstag unerwartet erst später als normal endet, ist man doch über jede Minute Freizeit froh.

Wenn man morgens auf der Arbeit angekommen ist, bin ich bei etwas höheren Temperaturen obenrum komplett durchgeschwitzt. Ohne Ersatzkleidung hole ich mir bei den Klimaanlagen im Büro garantiert den Tod. Dies ist sicherlich auch der Tatsache geschuldet, dass mein Rucksack samt 17 Zoll Firmennotebook und dem Rest locker 6-7 Kilogramm wiegt und auf dem Rücken schon zu einer erhöhten Belastung bei Fahren führt.

Ich habs bis zur Schule 16km (ich schreib' es nochmal, obwohl bereits 10x erwähnt). Mein Rucksack wiegt an die 10kg mit den ganzen Büchern - Den kann man ganz simepl auf dem Gepäckträger festbinden...
Ich brauche für die Strecke 30 Minuten, aber ich brauch die 16km, einer Bundesstraße nebenher, auch einfach nur geradeaus fahren ;)
Wenn viel Gegenwind und Regen da ist, dann sind es 45 Minuten... Trotzdem bin ich um einiges schneller, als der Bus, auf den ich nach der Schule eine halbe Stunde warten müsste (Da bin ich dann meist' schon zu Hause :D).
Ich spar' damit zwar kein Geld, weil ich eh kein Auto habe, trotzdem habe ich persönlich sogar Vorteile den öffentlichen Vehrkehrsmitteln gegenüber.
Der wirklich einzige Nachteil ist, dass man morgens manchmal ohne Schlaf aufwacht, dann auch noch verspätet (Bus schon weg), nichtmal die Zeit für ein Frühstück hat und sich dann wirklich tot trampelt und trotzdem nicht rechzeitig ankommt... Mir erging es zweimal so und ich bin ganz unterzuckert, zitternt und total erschöpft (war auch noch Gegenwind und kam deshalb nicht vorran) angekommen. Seitdem hab ich hier immer Reserve-Schokoriegel für unterwegs, falls sowas nochmal vorkommen sollte :D

Zum Thema schwitzen: Ich schwitze schnell und viel, aber ich nehm' mir die Freiheit, und komme in Sportbekleidung zur Schule und binde meinen Rucksack, wie gesagt, auf den Geoäckträger. Wenn man dann gemütlich fährt (Diese Geschwindigkeit ist bei Jedem unterschiedlich), schwitzt man null und das bisschen Wasser, welches man verliert, wird direkt durchs Sport-shirt an die Umgebung weitergegeben. Man kann sich aber auch au den Toiletten notfalls kurz umziehen und im Härtefall auch waschen und abtrocknen. Das geht alles...
 
Zuletzt bearbeitet:
walter09 schrieb:
diese Stirnlampen sind eh viel besser, leuchten immer dahin, wo man hinschaut, und da die lichtquelle so nah am auge ist, sieht man keinen schatten - echt n seltsamer effekt!
für nachts durchn wald radeln auf jeden fall die sicherere varinate

Aber zum gesehen werden in der Stadt sind diese Stirnlampen komplett ungeeignet, für den Wald ja aber ansonsten ists schon richtig das sowas nicht zugelassen ist.
 
inKombination mit Fahrradhelm, sofern man denn einen trägt, siehts in der Abenddämmerung nicht "fehl am Platze" aus, finde ich, Ich finde es "cool". Steht aber nicht jedem :D
 
Noch mal zu den 55 km/h ... dass war bei mir auf einer ebenen geteerten Strecke. Wind weiß ich nicht mehr, relativ ruhig und evtl. sogar Rückenwind.

Rad war ein Trekkingrad mit 27Gängen. Wenn man böse reintritt ist das kein Problem auf 55 km/h zu kommen, aber nach ca 300 Meter bei der Geschwindigket war ich am Ende. Der Typ mit dem Rennrad, hatte dann noch hochgeschaltet und ist mir dann weggefahren... Tacho waren es zwischen 53-55 km/h. Tacho ist auch genau, verglichen mit GPS.

Bergab schaff ich mit dem Rad nicht mehr als 67-68 km/h. Dann ist man nur am durchtreten.

Auf der ebengenannten ebenen Strecke, kann ICH ohne problem konstant ca 30 km/h fahren, wenn der Wind nicht zu stark ist.

Im Schnitt bewegen sich meine Radtouren, zwischen 18-21 km/h. Steigungen sind schon ca. 300 Höhenmeter zwischen dem höchsten in niedrigsten Punkt. Bei Entfernungen zwischen 40-60km, eh nach Lust :)

Unter der Woche, dann mal ein paar Sprints oder "Bergtraining" :D:D

MTB sind für normale Straßen nichts, viel zu breite Reifen, kostet nur an Geschwindigkeit und Kraft. Dafür sind die Federungen sehr geil :)
Crossräder sind die perfekte Mischungen für meine Touren, da manche Radwege nur aus Schottersteinen bestehen oder sogar Feldwege sind ...

MTB lohnt sich meiner Meinung nur, wenn fast nur durch den Wald fährt oder "richtiges" Mountainbiking macht. Was mir persönlich zu hart ist. Mit richtig meine ich sowas KLICK MICH
 
Mit meinem MTB kann ich auf Straßen, mit den glatten Reifen, schneller fahren, als mit meinem Hollandrad. Einfach wegen dem Gewicht und der Verarbeitung (Hollandrad hat einen Stahlrahmen). Hatte noch nie ein Trekking- oder Crossrad. Vll geht es mit denen ja sogar noch besser... weiß nicht.

Konstant 30km/h fahren kann ich auch auf ungeteerten Straßen... 55km/h schaff ich hingegen keine 10sekunden, also nichtmal 150m...
 
Das liegt an deinem MTB, dass du nicht schneller fahren kannst. Mit meinem MTB, komm ich auch nicht über 45 km/h raus. Gut hat auch nur 21 Gänge. Jetzt mit neuen dünneren/glatteren Reifen habe ich es noch nicht getestet.

Mit dem ich 55 km/h gefahren bin, war das Trekkingrad vom Vater :D Mit Rennrädern sind ja locker über 60 km/h drin.
 
athlonforever schrieb:
MTB lohnt sich meiner Meinung nur, wenn fast nur durch den Wald fährt oder "richtiges" Mountainbiking macht. Was mir persönlich zu hart ist. Mit richtig meine ich sowas KLICK MICH

Aus den Infos dort ist leider nicht ganz ersichtlich, wie hart für Dich "richtig hart" ist. :(
 
athlonforever schrieb:
Das liegt an deinem MTB, dass du nicht schneller fahren kannst.

Nee, hab das MTB ja erst drei Tage ^^ Als ich 55km/h gefahren bin, war das mit 'nem HollandRad xD
 
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