Die besten Kriegsfilme

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Zu 100% zustimm, mir hat Letters ein wenig besser gefallen, von den beiden.
Und man merkt ihm das wesentlich kleinere Budget überhaupt nicht an.
Ab dem Punkt wo sich fast alles nur noch in den Höhlen abspielt ists schon beinahe ein Kammerspiel, einfach klasse gemacht.
Ganz, ganz großes Kino von Eastwood. =)
 
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Also, ich finde Duell - Enemy at the gates ist ein klasse film, kann ich nur weiterempfehlen!
 
lol, wurde ja lange nicht erwähnt...ich sag nur:
Spielkind schrieb:
BTW:
Zur Statistik: "Der Soldat James Ryan" wurde bereits 29x, "Der längste Tag" 8x und "Schlacht um Midway" 3x genannt...

nu sind die 30 voll :p
 
Der Soldat James Ryan und Tränen der Sonne. Auch einer der besten Kriegsfilme, wie ich finde.
 
Hallo!

Als Neuzugang könnte ich noch 13 DAYS anführen. Ist jetzt nicht direkt ein Kriegsfilm (Kubakrise mitten im kalten Krieg) aber sehr gut gemacht.

Und Atomic Cafe, eigentlich eine Doku, fällt mir auch noch ein. Es war genau genommen ein Zusammenschnitt verschiedener amerikanischen Propagandafilme aus den 50ern . Was mache ich, wenn ich die Bombe sehe -> ich verstecke mich unter einem Tisch:eek:! Sehr erschreckend.

Gruß
qwerty
 
"Der Soldat James Ryan" habe ich extra auf DVD ^^ ist einfach schon fast ein "must have"
"Band of Brothers" ist aber auch richtig klasse,wobei es glaube ich 5 DVDs sind und ist ne menge zu gucken ^^
 
Mit in die Liste können noch:
Flags of our Fathers (2. WK)
Letters from Iwo Jima (2.WK)

Gesprengte Ketten ist der Geheimtipp schlechthin

:)
 
Steiner - Das eiserne Kreuz

die nachfolger sind nicht mehr so gut, aber immer noch sehenswert!
 
Full Metal Jacket
Platoon
Tränen der Sonne
Der Soldat James Ryan

Das sind so meine Favoriten! :)
 
Westfront 1918

Dieser realistische Antikriegsfilm wurde noch nicht erwähnt.


Leben und Sterben des Colonel Blimp


Beachtlich ist die kriegsuntypische sympathische Zeichnung des Deutschen.


Kennt die überhaupt einer?


Ich hab manchmal das Gefühl daß sich einige an Kriegsfilmen 'aufgeilen' und die Qualität nur nach Action-/Metzelszenen und Spezialeffekten beurteilen.

Ist für mich auch nicht unbedingt nachvollziehbar wenn ich lese 'ich steh auf Kriegsfilme' oder 'hab eine ganze Sammlung von'.

Wie konnte man früher, trotz fehlen von explizieter Gewaltdarstellung, so gute Filme zustandebringen?
 
"Gods & Generals" und "Gettysburg". Ein weiteres Epos, dass mir spontan einfällt wäre noch "General Custer's letzte Schlacht".

Ich hab manchmal das Gefühl daß sich einige an Kriegsfilmen 'aufgeilen' und die Qualität nur nach Action-/Metzelszenen und Spezialeffekten beurteilen.

Ist für mich auch nicht unbedingt nachvollziehbar wenn ich lese 'ich steh auf Kriegsfilme' oder 'hab eine ganze Sammlung von'.

Wie konnte man früher, trotz fehlen von explizieter Gewaltdarstellung, so gute Filme zustandebringen?

Dem kann ich nur zustimmen!
 
könnt ihr ma das erscheinungsjahr dazuschreiben weil mir bringts nichts zu wissen das der film vom 2. wk handelt. ich will nämlich neuere filme und nicht so schwarz-weiß-s*****e. so filme im "tränen-der-sonne"-stil sind mein geschmack. danke

bay
 
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Was ist an älteren Filmen auszusetzen ? :rolleyes:
Als ob die der totale Schrott und nur neuere Produktionen was Gutes wären.

Zumal Tränen der Sonne kein guter Film der Branche ist.

Ohne dir zu nahe zu treten.
Vllt. bist du auch nur zu jung, um diese Art von Filmen zu verstehen...
Aja, was du "willst" spielt hier keine Rolle. ;)

---
Duell im Altantik (USA 1957) gefällt mir auch noch.
Schöner Klassiker mit Robert Mitchum und Curd Jürgens

Der Seemann und die Nonne (USA 1957, mit Robert Mitchum und Deborah Kerr) habe ich auch immer gerne gesehen.

Big Red One (USA 1980) ist auch ein guter Vertreter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tränen der Sonne
Der Soldat James Ryan
Band of Brothers 1-10

diese 3 könnte ich mir immer und immer wieder anschauen..
 
Apokalypse Now - Redux
Die Brücke am Kwai
Full Metal Jacket
Platoon

Aber muss ich nicht so oft ansehen :)
 
Noch gar nicht erwähnt wurde "Warriors - Einsatz in Bosnien". http://www.ofdb.de/view.php?page=film&fid=15681
Habe den Film im TV gesehen und war schwer beeindruckt; er wirkte unglaublich authentisch und hat mich sehr angerührt.

Ebenfalls in Ex-Jugoslavien spielt "Im Fadenkreuz".
http://www.amazon.de/Im-Fadenkreuz-..._bbs_sr_1?ie=UTF8&s=dvd&qid=1199408163&sr=8-1
Wenn man die "Warriors" (s.o.) gesehen hast oder sich anderweitig eingehender mit den jugoslavischen Bürgerkriegen beschäftigt hat, bekommt dieser US-Actionfilm eine ganz abgefahrene, düstere Note. Wirkt sehr echt, trotz des patriotischen Gelaberes von Gene Hackman.

Apropos Hackman, "Crimson Tide" hat auch noch keiner erwähnt.
http://www.amazon.de/Crimson-Tide-S...ef=sr_1_1?ie=UTF8&s=dvd&qid=1199408276&sr=1-1

Erwähnt werden sollte auf jeden Fall auch "Starship Troopers" (der Hammer!), der im Gewand der SciFi-Action daherkommt und im Grunde eine Satire auf Propagandakriegsfilme älterer Machart ist.

Hat schon mal jemand im TV den russischen Film "Komm und sieh" gesehen?
http://www.ofdb.de/view.php?page=film&fid=17000
Eindringlich und apokalyptisch, schwer zu empfehlen. Es geht darum, wie eine Wehrmachtseinheit ein russisches Dorf auslöscht...

Stehe selber sehr auf Kriegsfilme, muss aber sagen, dass die meisten sog. "Anti-Kriegs-Filme" doch nur irgendwie Action-, Abenteuer- oder Soldatenfilme sind. Der moralische Zeigefinger, der dann auch noch geschwenkt wird, erinnert mich immer unangenehm an den Sozialkunde- oder Werte- und Normen-Unterricht...

Einer der ganz wenigen Filme, die einen urteilsfreien, rein beobachtenden Blick auf den Krieg versuchen, ist m.E. "Der schmale Grat". Und der Film, der den ganzen Wahnsinn noch am schonungslosesten und ohne Gefühlsduselei vorführt, ist "Die Brücke".

Der neueste Trend scheint ja in neueren US-Kriegsfilmen zu sein, dass man "es" (Das Töten und das Kämpfen) ja nur tut, um dem "Mann neben mir" das "Überleben" zu ermöglichen bzw. einen Kameraden "da raus zuholen". Exemplarisch zu sehen in Black Hawk Down, We Were Soldiers, Saving Private Ryan. Dass man aber als Soldat einem militaristischen System dient, das diese Situation, in der man dem Kameraden helfen muss, ja erst erschafft, wird dabei immer übersehen - paradox!
So gerne ich diese Filme auch sehe, und so sehr man diesen Filmen eine hochprofessionelle und ansatzweise sogar künstlerisch wertvolle Machart zugestehen muss, sind sie im Grunde nur Propagandafilme für eine aktuelle Regierungspolitik (so wie das "Marketing" für Folter z.B. in der TV-Serie "24"- als legitimes nachrichtendienstlich-polizeiliches Mittel der Wahrheitsfindung).

So, war das jetzt schon ein im Forum unzulässiges politisches Statement, das mich rauskickt?
Ich finde, in einem Thread über Kriegsfilme sollte ein kurzer Gedanke über die politischen Implikationen von Kriegsfilmen nicht fehlen...

Meine Lieblingskriegsfilme:
Der schmale Grat
Die Brücke
und:
Black Hawk Down
We were Soldiers
Band of Brothers
Die Brücke von Remagen
...

Happy new Year 2008!
 
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@presetfreund
Hoffe wohl nicht, dass es sich um ein Aquarium-Post handelt, warum auch!?

Jedenfalls werde ich mir Deine Tipps ganz genau angucken, klingt sehr interessant!

Deine Anregung finde ich auch treffend, sollte man sich wirklich Gedanken darüber machen.
 
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