Die Rückkehr der Religion?

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@DugDanger


Du übersiehst dabei geflissentlich, dass der Islam hier in Deutschland als Machtinstrument gebraucht wird. Stichwort durch Arabien und die Türkei, vertreten durch die DITIP, finanzierter Moscheebau, Einflussnahme der jeweiligen Funktionäre auf die Politik etc.
 
@Graf_Flatula bezüglich den Kreuzzügen

Die Kreuzzüge haben mit der Lehre des Christentums rein gar nichts am Hut. Diese waren von einzelnen Menschen so eingeleitet worden, wie heutzutage Kriege eingeleitet werden. Das war pure Politik von Leuten, die ihre Machtposition gnadenlos ausgenutzt haben.

Die Lehre des Christentums distanziert sich von jeglicher Gewalt. Z.B sagte Jesus: "wer ohne Sünde ist, der möge den ersten Stein werfen" oder "wirst du geschlagen, so schlage nicht zurück, sondern halte auch die andere Wange hin". Rache gibt es im Christentum keine, sondern es geht darum, dem anderen zu verzeihen. Zu guter letzt: "liebe deinen nächsten wie dich selbst", was soviel bedeutet, dass jeder Mensch, egal welcher Herkunft und welcher Religion gleich ist. :)

Diese Sachen gibt es in anderen Religionen z.b. dem Islam überhaupt nicht. Da wird regelrecht zu Gewalt aufgerufen und es gibt eine ganz klare Aufteilung in zwei klassen: Die Gläubigen und die minderwertigen Ungläubigen.

By the way,.... Mohammed war ein Mörder, Kinderschänder und Vergewaltiger. Er hat zu Krieg aufgerufen und Menschen eigenhändig hingerichtet. Kinderschänder deswegen, weil er eine 6-Jährige geheiratet hat.
Wenn man diese Sachen betrachtet, dass MUSS man doch als geistig normaler Mensch von selbst drauf kommen, dass die Lehre des Islams alles andere als Frieden bringt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Servus.

@Mad:
Und "unsere" Religionen verhalten sich bzw. werden nicht so genutzt?

Grüßle ~Shar~
 
schon mal aufgefallen, dass die Zeiten immer schlimmer werden?
Arbeitslosigkeit (!), Ausnutzung, xStress, Preise steigen usw. usf.
Und da ist es klar, dass immer mehr und mehr und nochmals mehr Menschen anfangen zu einem Gott/Religion zu beten. Denn wer sonst soll Ihnen denn aus der unbarmherzigen Ausweglosigkeit helfen?!

Schonmal gefragt warum sich so viele alte Menschen auf Gott konzentrieren? Herzensgut?! Erleuchtet?! Nö, ganz einfach: Die haben alle Angst zu sterben.
Die können das hinter ihren toll klingenden Erklärungen verstecken, die sie sich ständig einreden, nur die Wahrheit ist (leider) grundlegend.

Vor zig Jahren hab ich auch mal an Moral, Gerechtigkeit und an die politisch korrekten Werte geglaubt, die mir die Gesellschaft (vor allem das Fernsehen) vermitteln wollte. Nur leider ist die Realität völlig anders: Wir leben in einer Konsum-orientierten Ellenbogengesellschaft in der der schnellste, der beste, der tollste obsiegt. Wie im Tierreich eben. Der Mensch ist nichts anderes als ein Tier mit toll-geschmückten Erklärungen :-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Diese Sachen gibt es in anderen Religionen z.b. dem Islam überhaupt nicht. Da wird regelrecht zu Gewalt aufgerufen und es gibt eine ganz klare Aufteilung in zwei klassen: Die Gläubigen und die minderwertigen Ungläubigen.
Genau wie eine aufteilung in dar-al-hab (Haus des Krieges, also dort wo der Islam nicht regiert) und dar-al-islam (Haus des Friedens, Regionen wo der Islam die gesellschaftsbestimmende Macht ist)

@Mad:
Und "unsere" Religionen verhalten sich bzw. werden nicht so genutzt?
Unsere Religionen sind im Gegensatz dazu aber mit dem Grundgesetz und den Menschenrechten vereinbar.
 
Religion ist ja nicht nur der Gottesglaube und die ABERTAUSEND Heiligen und Seligen(so viel zu dem einen Gott)
:)

Vor allem regelt Religion das Zusammenleben in der Gesellschaft.

Vor 150 Jahren ist man auch bei uns noch ins Gefängnis gegangen, wenn man dem Pfarrer z.B verweigert hat ein Sakrament durchzuführen.
Z.B die TAUFSPRITZE, wo VOR der Geburt dreckiges, abgestandenes Weihwasser in die Scheide gespritzt wurde und dadurch 1000ende Frauen am Kindbettfieber starben.
Nicht absichtlich, man wußte es halt nicht besser und ein Kind mußte auf biegen und brechen getauft sein, bevor es eventuell bei der Geburt starb.
Da gibts noch viele andere solcher abstruser Vorgänge, die zu Ur-Großvaterszeiten ganz normal waren, gar nicht lange her also.
"Der Islam" war auch schon mal viel offener und hat sich durch diverse Gründe wieder nach innen gewandt... unser Kolonialpolitik war da nicht ganz Schuldlos daran.

Ich habe neulich meiner Kleinen die Kinderbibel vorgelsen... EIN HORRORROMAN!
Genozide von Ungläubigen am laufenden Band und beileibe keine "Gleichnisse"
Gut, das ist ca. 2000-5000 Jahre her, seit der Stadt UR.(Jericho)

Moderner wurde die Sache mit dem Neuen Testament = evangelische Zustände.
Die Katholiken waren und SIND wie "Die Islamisten", Frauen wegsperren aus der Kirche usw. verbot die Heilige Schrift auch nur irgendwie anzuzweifeln usw.
Lockerer ist das nur bei uns, aber fahrt mal nach Spanien, wo sie sich selber die Rücken blutig schlagen oder nach Südamerika wo sie sich auf Wallfahrten selber mit Steinen die Zähne aus dem Mund schlagen, weil sie unwürdig sind und ihre Sünden büßen müssen...

Westeuropa ist nicht die Welt!
Siehe Polen... größte Christusstatue der Welt errichtet... die Statue höher als die höchste Kuppel der größten westeuropäischen Moschee, wo grade mal 3000 Leute reingehen.
In unseren größeren Kirchen finden 20.000 Leute bequem Platz.
 
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Servus.

@Marius: Ebenfalls sehr guter Beitrag!

Grüßle ~Shar~
 
Wäre es kommod, auf das wesentliche der Fragestellung in diesem Thread, zurückzukommen?
Das ist ja wirklich Bundestagsniveau; einer fragt, warum Politik so verlogen ist, und schon nimmt der Diskurs zur endgültigen Klärung der Schuld Fahrt auf.
 
Marius schrieb:
Religionen im Allgemeinen bieten einem Menschen Rückhalt.
Wenn ein Angehöriger stirbt, bieten Religionen eine große Hilfe. Sie reden einem ein, dass die Seele in den Himmel kommt und bei Gott gut behütet ist.
Es fällt einem natürlich schwer, zu glauben, dass der Angehörige einfach tot ist, nicht mehr existiert.

Religion als Opium für das Volk? Betrachtet man die psychologischen Aspekte ist die Wirkung des Glaubens relativ eindeutig, trotzdem muss man sich die Frage stellen, inwiefern ausgerechnet diejenigen, die ihre Religiösität äußerst betonen, überhaupt nach den simpelsten Grundwerten des Glaubens leben, auf eine spezifische Religion kommt es dabei überhaupt nicht an.

Da keimt der Verdacht, der Glauben diene nur der Rechtfertigung des eigenen Handelns, dem puren Egoismus in einer Ellenbogengesellschaft. Die Bekenntnis zum Christentum z.B. hält man nur immer dann hoch, wenn man eigene schlechte Seiten kaschieren will, die auch mal die Menschenwürde mit Füßen treten. Es gibt z.B. durchaus Christen, die nach der Bibel leben, dass sind allerdings allesamt keine Erfolgsmenschen, finanziell eher Verlierer in der Gesellschaft, die dann in abstraktem Gegensatz zu manch einem kirchlichen Würdeträger stehen, welche sich gerne puren Luxus leisten.

Was den Tod betrifft, hatte ich vor kurzem selbst erneut die Erfahrung gemacht, dass einem Glaube da nur bedingt weiterhilft, schließlich geht es dabei in unseren Köpfen ebenfalls um Psychologie, die direkte Konfrontation mit der Grundangst des Menschen: Dem eigenen Tod. Wesentlich einleuchtender ist die Wissenschaft, das Leben, zu dem auch der Tod eines Lebewesens gehört, ist ein Kreislauf, der auf der Erde (fast) ewig ist. Der Tod nur eine Zustandsveränderung, aus dem Neues entsteht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt auf beiden Seiten (Gläubige und Atheisten) Menschen die auf andere herabsehen oder ihnen ihren Willen aufdrücken wollen.

Genauso wie es Straftaten (Misshandlungen, etc.) sowohl in der Kirche, als auch außerhalb gibt.
Der einzige Unterschied zwischen z. B. einem Mönch und einem "normalem" Bürger, ist die Herkunft des Gedankengutes, dass ihn bindet.
So ist es z. B. relativ egal ob ein Kind in oder außerhalb der Kirche misshandelt wird.
Beides ist strafbar und verachtenswert.
Wie oft hat man schon von Erziehern gehört, die Schutzbefohlene misshandelt haben? Ob das nun Priester oder "normale" Erzieher sind, macht in meinen Augen keinen Unterschied.
Nur ist das eine aktuell in den Medien präsent, das andere hingegen nicht.

Was ich damit sagen will: Die Welt des Glaubens unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht weniger von der "Außenwelt" als man glauben möchte und zu Person A (Atheist) gibt es irgendwo auch eine Person B (Christ, Moslem, etc.) die oft ähnlich handelt oder denkt. Nur eben in einem anderen Milieu.

Ich finde auch nicht, dass die Anzahl der Gläubigen zunimmt. Eine Anzahl derer die sich als "Gläubig" beschreiben, sind es nicht und nutzen "ihre" Religion nur als Alibi (siehe Extremisten, von denen es in jeder Religion welche gibt).

Die Zahl der "Späteinsteiger" kann aber durchaus wachsend sein. Früher (vorm Krieg) wurde man meist in der Familie direkt damit konfrontiert und somit in den Glauben geführt. Viele davon sind später aber wieder "ausgeschieden". Heute, so habe ich das ebenfalls beobachtet, läuft dieser Prozess vermehrt umgekehrt ab.
D.h. viele werden nicht-gläubig (Atheismus ist so ein hässliches Wort) erzogen, bekennen sich dann aber später (z. B. durch den Einfluss von Freunden) dann doch zu einem Glauben.

Ich würde also nicht das Wort "Rückkehr" verwenden. Vielmehr war die Religion immer da und viele die sich über Jahre nur mit einem Lippenbekenntnis "gerettet" haben, üben ihren Glauben heute eben verstärkt "richtig" aus.
Bedenklich finde ich das nicht. Es sorgt für Vielschichtigkeit in der Gesellschaft und zwingt andere dazu sich damit auseinander zusetzen und schafft dadurch auch Toleranz und Verständnis.

Freilich hat das auch negative Seiten, aber was hat die nicht?
 
Äh? Das hab ich doch gar nicht geschrieben? Irgendwie ist Dein Zitat-Tag falsch ;)
 
@acrylium

Ich habe einige Verständnissfragen an deinen Eingangspost.

"In Ermangelung anderer moralischer Leitbilder in der heutigen Gesellschaft mag das teilweise sogar durchaus verständlich sein, doch frage ich mich wie sich diese neue Religiosität mit modernem Denken und modernen Ideen und Idealen vereinbaren lässt."

Das klingt nach einer Problemstellung, die der Frage nachgeht, welches moralische Leitbild denn nun 'besser' sei und weniger die Frage behandelt, was jetzt am spezifischen Leitbild der Religion zu kritisieren oder gutzuheißen wäre. Bemängelst du nun die "Rückkehr der Religion" (wobei man sich durchaus auch die Frage stellen könnte: War sie überhaupt schon mal weg?) oder bloß das Fehlen anderer moralischer Leitbilder? (wobei Du dann in diesem Fall auch aufzeigen müsstest, inwiefern diese anderen moralischen Leitbilder mehr taugen sollen als Religion)

Weiter ist die Frage zu stellen, was du denn meinst mit "modernem Denken", "modernen Ideen und Idealen"? An was denkst du da konkret? Und wenn du die Beispiele genannt hast, wäre die Frage noch von Belang: Inwiefern sind diese modernen Ideen und Ideale deiner Ansicht nach vereinbar oder nicht vereinbar mit Religion?

Im zweiten Absatz deines Eingangsposts beziehst du dich auf einen "moralischen Kompass", was meine Annahme nur verstärkt, dass es dir vielmehr um das Ersetzen der Religion als moralischem Kompass, eben durch irgendeinen anderen moralischen Kompass, geht. Stell dir aber doch mal vielleicht die Frage: Wozu benötigt man überhaupt einen moralischen Kompass wenn jeder von uns auch ganz einfach seinen Verstand benutzen kann?
 
@mad316

ich übersehe es nicht und schon gar nicht geflissentlich.

Wir haben nur unterschiedliche Prioritäten in der Beurteilung der Lage.
Du fühlst dich von irgendlwelchen islamischen Institutionen und vom 2. "mein Kampf" in deinem Land bedroht; ruft doch der Koran zur tötung der ungläubigen auf und installieren zwielichtige islamische Institutionen Moscheen im Land.

Für mich sind das 1. Luxusprobleme wenn man sich die Probleme anderer Menschen in den von mir geposteten Ländern ansieht und 2. genügt es dir scheinbar irgendwelche - für dich - schlimme Probleme zu benennen ohne dabei die Ursachen zu hinterfagen.
 
th3o schrieb:
Stell dir aber doch mal vielleicht die Frage: Wozu benötigt man überhaupt einen moralischen Kompass wenn jeder von uns auch ganz einfach seinen Verstand benutzen kann?
Das kann ich auch beantworten:
Viele Menschen haben abseits von Arbeit, Beziehungsstress und Geldnot keine Zeit um sich einen persönlichen moralischen Kompass zu halten.
Es ist viel einfacher sich einer Marschrichtung anzuschließen und dieser zu folgen.

Das ist der Weg des geringsten Widerstandes und den gehen (aus teils verständlichen Gründen) viele Menschen.
Warum sollte man sich über etwas die Birne zerbrechen, wenn das andere bereits reihenweise getan haben?
 
@Nanatzaya

ich gehe konform mit Dir, bis auf, das Du Extremisten ihren Glauben absprichst. Denn selbst, wie Du zur Vielschichtigkeit der Gesellschaft ausführtest, ist auch deren Glauben eben eine Nuànce, im Spektrum diverser Religionsgemeinschaften, objektiv betrachtet. Sie sehen ihren Glaubensanspruch nur wesentlich dogmatischer, als der sog. Gemässigte, welcher natürlich in jeder Predigt dazu aufgefordert wird, sich in seinem Glauben mehr zu engagieren. Der eine nimts mit einem Gähnen hin, zur Not brummelt er ein unwilliges "jadoch", der andere entwickelt eine gewaltexzessive Doktrin, im Anfang war das Wort.

Gott ist allmächtig?!
Frage: Kann Gott einen Stein schaffen, der so schwer ist, dass er ihn nicht heben kann?
 
@nanatzaya
die beantwortung der frage wäre jetzt an acrylium weiterzugeben und ihn zu fragen: verstehst du (acrylium) unter einem moralischen kompass das einschlagen einer "marschrichtung" bei der man selber nicht mehr überlegen braucht, nicht mehr nachdenken muss?
ich habe meine zweifel, ob acrylium mit "moralischer kompass" dieses blinde befolgen von nicht-verstandenen prinzipien meint.
da müsste er dann nochmal stellung zu beziehen.
 
Und Nantzaya,

warum sich die "Birne zerbrechen", nur weil es reihenweise Andere getan haben?
Weil dann, rein physisch, noch viel mehr "Birnen zerbrechen". Ein moralisches Leitbild taugt so gar nichts, wenn die damit verbundenen Intentionen nicht verstanden werden. Die Marschrichtung solchen Denkens ist immer die gleiche- egal. Moral funktioniert nur dann, wenn sie erarbeitet ist, Ethik, wenn man sich daran hält, der Rest ist obsolet, weil weder als Leitmotiv zu gebrauchen, und schon garnicht zu tolerieren.
Es sei denn man definiert Toleranz als das Gefühl, was sich zwischen Ekel, Abscheu, Unverständnis und Mitleid bewegt.
 
Mad316 schrieb:
Mit dem Unterschied, alleine in den letzten 50 Jahren nicht zehntausende Menschen deshalb sterben müssen und noch immer sterben.

Und komm mir jetzt bitte nicht mit den Kreuzzügen! das ist über 700 Jahre her und die Reformation bzw. Aufklärung liegt dazwischen. Eine Aufklärung, die der Islam nie erfahren hat und niemals erfahren wird; ganz einfach weil der Koran als unabänderlichers Gesetz Gottes geschrieben ist.

:rolleyes:

Da sieht man das du nicht nicht informiert hat. Durch die Christliche (Katholische) Religion mussten Millionen von Mensche in Afrika sterben (besonders in Kongo). Aber nein komm die leben ja ganz weit weg von uns - Die interessiert uns nicht. :rolleyes:

Durch die Christliche Religion sterben viele Menschen, aber das wird natürlich nicht in die Medien getragen damit solche Menschen wie du davon nichts mitbekommst.

Ich empfehle dir Hagen Rethers Kabarett. Findet man genug in Youtube..
 
Servus.
Mad316 schrieb:
Unsere Religionen sind im Gegensatz dazu aber mit dem Grundgesetz und den Menschenrechten vereinbar.
Sind sie es genau so, oder auch nicht, wie "deren" Religionen.

Davon absehend, mich auf "Grundgesetz" beziehend, andere Länder andere Sitten.
Das im Moment grundlegende "islamische Problem" ist schlicht und ergreifend, daß eine gewisse Hetze sich langsam etabliert, der Westen, spz. USA meint, sich überall einmischen zu müssen und dort ihre eigene Sichtweise meint, missionieren zu müssen.
Ich frage mich, wie der Westen denken würde, wäre genau anderes herum, wären die islamischen Völker eine Weltmacht und würde der Islam auf der "restlichen" Welt immer mehr Einfluss erhalten. Würde die islamische Welt propagieren, der Westen wäre eine (Welt-)Bedrohung...
Vorweg, ich bin kein Anhänger des Islams. Aber ich vertrete die Meinung, daß die ebenso ein Recht darauf haben, sich eigenständig zu Entwicklen, wie wir es hatten und haben.

Grüßle ~Shar~
 
Ich verabschiede mich mal aus dieser Runde,
achja, Haksor,

das empfehle ich Dir auch!

Denn, mittel bis unmittelbar, sind (UND) werden immer Menschen, durch Religion zu Tode kommen. Ob durch abendländisch geprägtes Desinteresse (Überheblichkeit), durch islamistischen Extremismus- in seiner organisierten Form, ist Glauben immer ein probates Mittel, Leid zu verbreiten. Atheisten! Ihr seid damit auch gemeint. Der Streit, wer denn wohl das bessere, vermeintlich kleinere Übel ist, oder die meisten Kriege vom Zaun brach, für Hunger und Verelendung mitverantwortlich ist, mutet an, wie der Versuch Scheisse nach dem Geschmack zu unterscheiden.
Und das macht der Herr Rether auf keinen Fall.
 
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