Da kannst du mit einem Lenovo ThinkServer anfangen. Am besten mit vPro-Zertifizierung. Aktuell wäre ein Windows Server 2012 R2 oder besser Windows Server 2016. Beim Windows Server 2016 ist aus Performancegründen die Core-Version empfehlenswert. Da der Server 24/7 laufen soll an ECC-Ram denken. Da für vPro ein i3 nicht geht müsstest du - soweit mir im Hinterkopf bekannt ist - einen Xeon nehmen (manchmal ginge auch ein Pentium). Um sich an der Domäne anmelden zu können, brauchst du Windows Pro (7, 8.1 oder 10). Wenn du es gelöst hast, den Server 2016 per Powershell zu einem Domänencontroller heraufzustufen, könntest du dem einen oderen anderen hier helfen, denn das soll ein wenig knifflig sein, habe ich gehört. Viel Spaß bei deinem neuen Projekt. Und die Vorteile einer eigenen Domäne sind wirklich erheblich. Persönlich würde mich es interessieren, wie du dich mit einem Android-Tablet an der Domäne anmeldest.
Nachtrag
Man kann auch in Oracle Virtualbox mehrere Windows Server installieren und Clients dazu und alles mögliche damit machen (z.B. 2 Domänencontroller installieren, DNS, Mailserver, Windows 10-Clients in die Domäne aufnehmen, DNS-Server einrichten, gucken das die lokale Namensauflösung funktioniert, mit Powershell spielen, sconfig aufrufen für die Netzwerkeinstellung, mit nslookup die Namensauflösung prüfen und und und. Das kostet nichts. Und Virtualisierung ist eh en Vogue. Die nötigen Images kann man sich bei Microsoft gegen Registrierung kostenlos herunterladen. Ist aber nur zum Experimentieren gedacht. Wenn du da nicht weiterkommst, kannst du dir das Geld sparen, o.g. Hardware und Lizenzen zu kaufen.
Nachtrag 2
Nimm deine Windows Server Essential-Lizenz und bau eine virtuelle Maschine damit auf. Damit kannst du üben und über die Einstellung "Netzwerkbrücke" die Maschine auch in dein echtes Netz lassen.
Wenn du dich genügend auskennst, kannst du anfangen, deine Domäne oder was auch immer damit aufzubauen.