Erfahrungen mit BIOS-updates und deren Folgen

Men_TOS

Lieutenant
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Apr. 2003
Beiträge
576
hi

also
ich hab mir mal die zeit genommen und bei meinem MOBO K7N2-Delta-L das aktuellste bios aufgespielt

allerdings muste ich feststellen das der rechner mit dem neuen BIOS was Fehler beheben sollte enorme instabilität hatte und die OC eigenschaften rapide herabgesetzt wurden

desweiteren lief der rechner nur mit BIOS defaults - so bald ein parameter in bezug auf mein CPU oder RAM geändert wurde startete der rechner nich mehr ->BIOSreset (Version 5.5 & 5.6 getestet mit selben resultat)

meiner meinung wurden durch das biosupdate mehr fehlergeschaffen als behoben hab daher das alte bios wieder aufgespielt



BIOS empfehlung für K7N2-Delta-L: Version 5.4

was habt ihr für erfahrungen gemacht bzw welche bios versionen könnt ihr empfehlen (auch für andere MOBOs)

THX
 
mh, naja, ich hab dieses mainboard zwar nicht, aber ich hab eigentlich nur gute erfahrungen mit bios updates gemacht! bei meinem alten msi mit kt266a chipsatz wurden sogar neue ocking optionen freigeschaltet und bei meinem aktuellen abit an7 wurde ein blöder bug an einer temp diode behoben! ich hab bisher immer nur positive erfahrungen mit bios updates gemacht. was du versuchen kannst ist die alte version noch einmal zu überspielen! ansonsten ist sowas natürlich ziemlich kacke wenn sowas passiert, aber schlechte erfahrungen hab ich bisher nicht gemacht! versuchs mal!
 
grundsätzlich sollte gesagt sein, das Bios-Updates im Allg. ziemlich risikobehaftete Operationen sind! Wer nicht genau weiss, wie und wo, der sollte lieber gleich die Finger davon lassen .......

Ich selber hab schonmal nen Brenner dadurch zerschossen, weil ich mich beim BiosDownload schlicht und ergreifend verklickt hab.....
Ansonsten sind meine Updates bis jetzt immer gut verlaufen, und ich informier mich vorher ganz genau, ob sich die Aktion überhaupt lohnen könnte!
 
ich hab schon npaar mal mein bios auf den neusten stand gebracht...immer ohne probleme. große änderungen konnte ich aber nie feststellen.
Das nervigste an meinem MB kann leider nich durch ein bios update behoben werden. nämlich das CPU´s mit 333erFSB erst ab Rev 2.0 unterstützt werden und ich hab Rev. 1.04
cu all
lufkin
 
also bei mir ist auch nie was schieß gelaufen und ich hab das wirklich schon zig tausend mal gemacht.

Das beste ist wenn man ein Gigabyte Board mit DualBios hat. Dann kannst du ruhig das bios zerschießen und dann wieder mittels des 2 Bios das andere wieder herstellen. Ohne Aufwand und ohne an die Hardware zu gehen. Ich muss sagen das Gigabyte in dem Sektor wirklich eine tolle Innovation rausgebracht hat und sich die andreren Hersteller das mal abschauen sollten.
 
Zuletzt bearbeitet:
BIOS-Updates nach klassischer Boot-Disketten-Methode sind mir bisher auch immer geglückt. Negative Auswirkungen durch neue Versionen habe ich noch nicht festgestellt. Im Gegenteil: Beim K7S5A war das Flashen auf Cheepo-BIOS ja schon fast Pflicht, wie auch sicherlich einige Boardies bestätigen werden.

Bei LWen ist das übrigens korrekterweise die Firmware und nicht das BIOS! Da hatte ich auch schon mal Schwierigkeiten. Beim Toshiba SDM1612-DVD gab es mal ein RC-free-Firmware, die zwar ihren Zweck an sich erfüllte, aber leider nicht nutzbar war, da das LW dann keine DVDs mehr lesen konnte. Inzwischen habe ich aber eine andere gefunden, die funzt und außerdem noch bewirkt, das auch DVD+R gelesen werden kann.
 
bis jetz hab ich es nur einmal geschaft das BIOS zu "killn" (beinem KT266pro)
hab das dann bei MSI eingeschickt (kostete allerdings 15Teuro)

aber zurück zu meinem K7N2-Delta-L

also mich ärgert es nur das bei einem BIOS update was eigentlich etwas verbessern sollte solche fehler entstehen (instabilität, OC-potenzial gesenkt, etc.)
auf der MSI hompage stannd das das updare konflikte mit bestimten FX-karten beheben sollte -> diese kompatibilität wurde aber ganz offensichtlich jedoch mit anderen KOMPROMISSEN erzwungen

WAS SOLL DAS -> sogar benchmark werte vielen (ohne OC) geringer mit dem neueren BIOS aus (Version 5.5 auf Version 5.7)

hilft man so seinen Kunden ?

WAS MEINT IHR
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: ("???????" - die waren über!)
Hi,
habe letztens nicht so gute Erfahrungen mit BIOS-Updates gemacht.
Hab meine 40GB durch 2 120GB Festplatten ersetzt.

Hatte auf meinem K7S5A ein HoneyX OC-BIOS drauf; damit wollte
weder XP noch Win2k die Installation durchführen.
Es kam immer ein STOP0x0000007 Fehler oder so.

Hab mir dann das neueste offizielle BIOS von ECS geholt und
damit ging das dann ohne Probleme.

Ich hatte mit dem OC-BIOS vorher keine Probleme -
na ja hauptsache die beiden Platten laufen jetzt :D
 
Sorry , aber meist sitzt der Fehler vorm Bildschirm ;)
Biosupdates sind Heutzutage nun wirklich nicht mehr so schwer
 
Na ja,
wenn das BIOS selber Probleme hat / verursacht dann
kann auch der User nicht viel machen (außer ein anderes BIOS zu nehmen).
 
Bis auf das letzte mal flashen beim Board meines Dad´s hatte ich noch nie Probleme. Egal ob unter Windows oder nicht. Und bei dem letzten Mal hatten wir ja auch nicht Schuld, sondern EPoX, die in der Readme nicht vor WinFlash "warnen". Naja egal. ;)
 
Hab mal das Bios meines 8rda unter Win mit diesem ollen WInflash zerflasht ;) Einfach neuen CHip drauf und fertig. Seit dem bzw. sonst auch (Wollt einfach mal schauen obs doch unter win geht) flashe ich immer mit Bootdiskette oder von CD unter DOS.
 
Grundsätzlich muß mal gesagt werden, daß Bios-Updates nur dann durchgeführt werden sollten wenn es Probleme gibt. Keinesfalls "nur mal so" weil der Hersteller irgendetwas verlockendes zur neuen Version geschrieben hat.

@Mentor_1986: Lief dein System vorher stabil und problemlos: Wenn ja, warum dann ein Update durchführen?


Die Methode mit der Bootdisk halte ich für ausgereift und zuverlässig - konnte auf diese Weise schon mehreren Platinen zu einer aktuellen Bios-Version verhelfen. Ausnahme: Beim PC meines Kumpels war das Diskettenlaufwerk im Eimer, sodaß der Flashvorgang nicht vollständig durchlaufen konnte, der PC hat einfach nicht mehr weiter gemacht. Naja, neuen Baustein besorgt und dann gings wieder.

Die Bios eigene Funktion mittels "F2" beim Booten ist ebenfalls in Ordnung, da klappt das im Regelfall auch ohne Probleme. Firmwareupdates von Laufwerken aller Art funktionierten bei mir unter Windows bzw. DOS ebenfalls problemlos.

Ich denke mal die meisten Fehler liegen in der zu flashenden Version selbst (weil es vielleicht die falsche ist) oder in der Vorgehensweise des Users. Ein Blick in die Readme/FAQ ist klar empfehlenswert vor einer solchen Aktion.

Bye,
 

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