BlueLightning
Ensign
- Registriert
- Feb. 2018
- Beiträge
- 148
Hallo, ich habe gerade ein relativ verzwicktes Problem zu dessen Erklärung ich etwas ausholen muss:
Der Laptop eines Mitstudenten von mir ist in seinem Rucksack unter Wasser gesetzt worden, da seine Freundin das Mineralwasser nicht richtig verschlossen hat.... Der Laptop war ausgeschaltet.
Bei dem Laptop handelt es sich um einen Medion Erazer mit Neupreis von 650€ aus August 2016. (i5 6200u+Nvidia 950m)
Da er dringend die Daten auf der SSD brauchte, hat er mir den Laptop übergeben, sodass ich die SSD ausbauen und die Daten auf eine externe Platte überspielen konnte. Ich habe den Laptop erst 4 Tage nach dem Vorfall erhalten und dementsprechend heftig waren die Korrosionen am Mainboard. Er hat mich außerdem gebeten einen Rettungsversuch zu unternehmen, also habe ich die Hauptplatine in ein Propanolbad gesteckt und danach die restlichen Korrosionen vorsichtig entfernt. Vorher glücklicherweise Fotos von den Korrosionen gemacht. War auch nicht der erste Laptop mit Wasserschaden, den ich behandelt habe, allerdings habe ich die anderen Geräte noch am Tag des Unfalls erhalten.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Laptop defekt ist, denn nachdem ich später testweise nur den Power Button, Netzadapter, RAM und CPU Kühler an das Board angeschlossen habe, tat sich gar nichts. Nachdem ich dies meinem Mitstudenten mitgeteilt hatte, meinte der, dass er sich nun an die Haftpflichtversicherung seiner Freundin wenden würde...was mich in dem Moment erstmal ziemlich umgehauen hat, denn davon war vorher nicht die Rede gewesen und ich bin nicht offiziell für Notebookreparaturen qualifziert. Ich bin zwar Informatikstudent und repariere privat auch Desktops und Laptops, das wird die Versicherung aber wohl kaum interessieren. Ist durch mein Eingreifen der Versicherungsanspruch erloschen? Ich habe quasi das gesamte Gerät (sehr vorsichtig und mMn. fachgerecht) demontiert und bin mir sicher, dass ich nichts beschädigt habe.
Der Laptop eines Mitstudenten von mir ist in seinem Rucksack unter Wasser gesetzt worden, da seine Freundin das Mineralwasser nicht richtig verschlossen hat.... Der Laptop war ausgeschaltet.
Bei dem Laptop handelt es sich um einen Medion Erazer mit Neupreis von 650€ aus August 2016. (i5 6200u+Nvidia 950m)
Da er dringend die Daten auf der SSD brauchte, hat er mir den Laptop übergeben, sodass ich die SSD ausbauen und die Daten auf eine externe Platte überspielen konnte. Ich habe den Laptop erst 4 Tage nach dem Vorfall erhalten und dementsprechend heftig waren die Korrosionen am Mainboard. Er hat mich außerdem gebeten einen Rettungsversuch zu unternehmen, also habe ich die Hauptplatine in ein Propanolbad gesteckt und danach die restlichen Korrosionen vorsichtig entfernt. Vorher glücklicherweise Fotos von den Korrosionen gemacht. War auch nicht der erste Laptop mit Wasserschaden, den ich behandelt habe, allerdings habe ich die anderen Geräte noch am Tag des Unfalls erhalten.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Laptop defekt ist, denn nachdem ich später testweise nur den Power Button, Netzadapter, RAM und CPU Kühler an das Board angeschlossen habe, tat sich gar nichts. Nachdem ich dies meinem Mitstudenten mitgeteilt hatte, meinte der, dass er sich nun an die Haftpflichtversicherung seiner Freundin wenden würde...was mich in dem Moment erstmal ziemlich umgehauen hat, denn davon war vorher nicht die Rede gewesen und ich bin nicht offiziell für Notebookreparaturen qualifziert. Ich bin zwar Informatikstudent und repariere privat auch Desktops und Laptops, das wird die Versicherung aber wohl kaum interessieren. Ist durch mein Eingreifen der Versicherungsanspruch erloschen? Ich habe quasi das gesamte Gerät (sehr vorsichtig und mMn. fachgerecht) demontiert und bin mir sicher, dass ich nichts beschädigt habe.