Euro-Rettungsschirm

Species 8472 schrieb:
Hast du dein Geld bereits in einer anderen Währung angelegt (?) Eventuell Englisches Pfund, oder noch besser, in Dollar und auf den Zusammenbruch des Euro gewettet (?)

Den Irak kannst du weglassen, der Krieg beruht auf einer alten Fehde der Bushfamilie mit dem Irak, schließlich wagte es der dortige Diktator einst die Quelle des Reichtums der Bushs (Kuwait) zu besetzen.

Mit dem "wetten" am Ende deines Beitrages, hast du aber den Punkt erwischt um den es geht. Mit Staatsanleihen wird gezockt was das Zeug hält und die südeuropäischen Länder spielen im Sinne derer, die da zocken, keinerlei Rolle. Denen ist es egal was mit Spanien, Italien oder Griechenland geschieht, hauptsache sie lagen in ihrer Einschätzung zuvor richtig und verdienen daran mit.

Um andere Dinge wird auch noch immer gezockt, wer hätte gedacht, dass man per Zertifikat sogar auf einen potentiellen Fußball-EM gewinner wetten kann? Mit einer Sportwette hat dieses "Finanzprodukt" nichts zu tun: http://www.sportzertifikate.de/indizes.php?index=44
 
Ich hatte es ja bereits angekündigt Species. Ich diskutiere nicht mehr mit dir, sondern behalte es mir vor, deine gröbsten Unwahrheiten bzw. gewollten Auslassungen zu korrigieren.

Da du immer wieder lustig von Thema zu Thema springst, um irgendwelche Parallelen zu konstruieren, die vermeintlich etwas beweisen sollen, aber in letzter Instanz nur in deine seltsamen Ansichten passen, ist mir meine Zeit einfach zu Schade um mit dir in Diskussion zu treten.

Am besten erwähnst du noch das Trojanische Pferd um zu beweisen, wie sehr die EU von der Wirtschaftslobby unterlaufen ist. Es würde zu dir passen....
 
"Der Einzelne steht wie gelähmt vor einer Verschwörungstheorie, die so monströs ist, dass er sie einfach nicht fassen kann."

J. Edgar Hoover
 
Zuletzt bearbeitet:
Die USA haben sich selbst zur Weltpolizei ernannt, du hast dich ebenfalls (selbst) zum Forumspolizisten ernannt.

Ihr habt beide etwas gemeinsam… ihr bewegt euch jenseits von Demokratie und Freiheit. Die USA Kontaminieren mit Uranangereicherter Munition die von ihnen ausgelösten Kriegsgebiete aber rufen Lauthals was von Menschenrechten… meinen jedoch nur ihre Eigenen Interessen.

Wenn du einen ESM willst warum bezahlst du nicht selbst alleine das Geld dafür ein (?) Ich sag´s dir, weil es ein Fass ohne Boden ist, solange der Finanzmarkt frei agieren kann nicht absehbar ist, beziehungsweise Sicher ist das die Summen die eingezahlt werden müssen immer größer werden und dies nicht Finanzierbar ist.

Die Tatsache dass der ESM einen Ewigkeitscharakter besitzt, macht ihn zu einer Gefahr für die Demokratie und die Freiheit… Griechenland spürt dies bereits Real. Die Griechen müssen sich dem Diktat der Troika unterwerfen. Sie Bezahlen ihren Beitrag mit dem Verlust von Wohlstand und Demokratie.

Was vielen EU Bürgern den Boden unter den Füßen wegreist möchtest du Zementiert wissen. Im Beitrag #349 schreibst du: Mit dem Euro gehts uns besser, sollte Grund genug sein dort weiterzumachen. Du verfolgst nur die Eigenen Interessen. Dass Deutschland „gut“ bei weg gekommen ist weil unteranderem beim Inflationsziel geschummelt wurde, braucht man ja nicht erwähnen was? Diese Tatsache wird Totgeschwiegen.
 
Noxiel schrieb:
Am besten erwähnst du noch das Trojanische Pferd um zu beweisen, wie sehr die EU von der Wirtschaftslobby unterlaufen ist. Es würde zu dir passen....

Entschuldige, aber die EU ist in Teilen von Lobbys unterlaufen. Was glaubst du, warum es immer die selben Pappenheimer (Konzerne) sind, die sich gerade über das Privatisierungsdikat, als Bedingung für "Rettungspakete" (welch übler Hohn, das so zu nennen) die Hände reiben? Das Staatseigentum, d.h. die Werte, die Generationen von Griechen aufgebaut haben, soll verramscht werden, als Preis für bewusste Fehlbewertung der dortigen Wirtschaftsleistung, aber auch für allerlei Schmiererei der griechischen Regierungen der vergangenen Jahre, die dem Land enorm unsinnige Importwaren beschehrt haben. Wenn man ein großes Beispiel haben will, wie man Bürger für dumm verkaufen kann, muss man nur nach Griechenland schauen.

Es ist auch einfach jetzt zu behaupten, "die Griechen haben selber diejenigen gewählt, die ihnen das blaue vom Himmel versprochen und ihnen dadurch hohe Schulden eingebrockt haben". Das haben wir in der BRD seit über 60 Jahren und die machen auch bei uns was sie für richtig halten, von Beratern oder Lobbys als richtig eingetrichtert bekommen, gerne auch mit Parteispenden gekoppelt.
Über die mediale Hetze, die beidseitig geschieht, aber immer klare Ziele verfolgt, brauche ich mich nicht auszulassen, unser tolles Boulevardblättchen Nr.1 forderte schließlich schon zu Beginn der Krise, dass die Griechen gefälligst ihre Inseln verkaufen sollen. Wäre ja auch ein toller Reibach für Investoren gewesen.
 
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Greenpeace betreibt derweil ebenso Lobbyarbeit in der EU, wie der WWF, Bauernverbände, Datenschutzvereinigungen und noch eine Handvoll mehr an Institutionen, die sich für die Interessen ihrer jeweiligen Gruppierungen einsetzen um Gesetzesvorhaben in ihrem Sinne zu beeinflussen.

Lobbyarbeit ist nicht per se schlecht, sie wird nur häufig eindimensional als solches kritisiert. Und die Situation in Griechenland mit dem überbordenden Staatsapparat, überdimensionierten Sozialleistungen, verkrusteten Abläufen in der Verwaltung und einem teils unfähigen Finanzministerium was das Eintreiben von Steuern angeht ist in meinen Augen schon so speziell, dass ihr nicht mit allgemeinen Aussagen über
das Wohl und Fehl von Privatisierungen Rechnung getragen wird.

Welche selben Pappenheimer sind es denn, die sich die Hände reiben? Wo wurde von wem die Wirtschaftsleistung der Griechen absichtlich falsch bewertet? Und sind es nicht im Moment die Radikalen Linken die gerade Hochkonjunktur in Griechenland haben, mit großen Versprechungen über Rentenerhöhungen, Vergrößern des Staatsapparates, Verstaatlichung von Wirtschaftsbetrieben ohne ein Wort der Gegenfinanzierung zu verlieren? Man kann sicher nicht alle Griechen über einen Kamm scheren, aber der Bauernfänger Siriza hat ziemlichen Rückhalt in einem großen Teil der Bevölkerung, mit eher zweifelhaften Versprechungen.

Reformen in Griechenland sind keine Schikane der Troika sondern notwendig um die Probleme nicht nur zu bekämpfen, sondern auch zu lösen.
 
Der Euro Rettungsschirm bricht auf Dauer zusammen, wenn nach Spanien noch Italien unter dem Rettungsschirm muß, dann ist es vorbei! Dann müsste die Bonität aller Euro Länder aufgrund der Garantien runtergestuft werden. Dann könnte man gleich Euro Bonds ausgeben, aber wie bei der Atomkraft heißt es heute nein und morgen jetzt sofort!

Deswegen ist für mich die CDU, CSU, FDP für mich für ewig gestorben, weil so etwas ist einfach keine Politik der Entscheidung, entweder ja oder nein, nicht heute ja morgen nein. Was soll ich denen noch glauben?

SPD/Grüne finde ich auch nicht authentisch und die Piratenpartei fängt leider jetzt schon zu weit links an, mit ihrem Grundeinkommen!

Bisher bin ich noch nach einer Suche nach einer Partei die einen vernünftig vertreten kann, allerdings wird es kaum eine der 4/5 großen Parteien!
 
Noxiel schrieb:
Welche selben Pappenheimer sind es denn, die sich die Hände reiben? Wo wurde von wem die Wirtschaftsleistung der Griechen absichtlich falsch bewertet?

Frage das Banken, Versicherungen, Zocker an den Märkten, Multikonzerne und einige Multimilliardäre. Griechenland und die dortige Bevölkerungen sind denen völlig egal, entsprechende Wirkung hat dann auch deren Lobbyarbeit.
Greenpeace? Peanuts für die globale Finanzelite. Würde deren "Arbeit" in Realpolitik umgesetzt, wie es bei größen der Wirtschaft geschieht, würde auch hier vieles anders aussehen.

Noxiel schrieb:
Reformen in Griechenland sind keine Schikane der Troika sondern notwendig um die Probleme nicht nur zu bekämpfen, sondern auch zu lösen.

Die Privatisierung der Bahn und Wasserversorgung sind eine Lösung? Müssen wir dringend in Deutschland nachholen, dann geht es uns allen mit Sicherheit besser, vor allem bei steigenden Preisen, bei ausbleibenden Investitionen, die wollen wir ja alle unbedingt haben, wir haben schließlich genug Geld.
Wo bleiben bei uns die deutlichen Rentenkürzungen?
Vielleicht noch Verkauf von kulturellen Altlasten? Warum ziehen wir das nicht durch, unser Schuldenberg ist schließlich auch immens. Ach ja: Wir hätten wahrscheinlich anschließend genauso wirre Wahlergebnisse wie momentan in Griechenland. :freak:
 
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Falls es mit Österreich und Deutschland mal so werden sollte wie es jetzt mit Griechenland ist, Dann ist der nächste Krieg nicht mehr weit.

das ist in österreich unwarscheinlich.
weisst du wer in österreich verteidigungsminister ist?

Norbert Darabos wuchs im burgenländischen Dorf Kroatisch-Minihof auf. Nach der Matura begann er 1982 ein Studium der Geschichte und der Politikwissenschaft an der Universität Wien, welches er 1988 abschloss. Zwischenzeitlich absolvierte er 1987/88 seinen Zivildienst.



rechts im bild. :volllol:
flieger726.jpg
 
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Schrammler schrieb:
Frage das Banken, Versicherungen, Zocker an den Märkten, Multikonzerne und einige Multimilliardäre. Griechenland und die dortige Bevölkerungen sind denen völlig egal, entsprechende Wirkung hat dann auch deren Lobbyarbeit.
Zumindest deutsche Versicherer haben kein Interesse an der Misere in Griechenland. Im März 2011 hielten alle deutschen Versicherer insgesamt lediglich 3% ihrer Kapitalanlagen in Anleihen der PIIGS-Staaten, davon nur ein Zehntel in griechischen Staatsanleihen.

Außerdem legen die meisten Versicherer ihre Gelder in langfristige Anlagen an. Zockerei ist gar nicht möglich, denn die Beitragszahler haben eine vertraglich zugesicherte Rendite, die erfüllt werden muß. Ohne planbare Einnahmen aus langfristigen Investments wäre das nicht zu erfüllen ohne die gesetzliche Risikovorsorge, wie Eigenkapital vorzuhalten, zu verletzen.

Wie froh viele Banken über ihre Investments in Griechenland und den anderen Krisenstaaten sind, liest man mittlerweile jeden Tag in der Zeitung. Bad Banks, toxische Wertpapiere und die oben erwähnten Versicherungen, welche zunehmend ihr Engagement in den Banken zurückfahren, lassen die Manager in der Chefetage nicht wirklich jubeln.

Das Hedgefonds gegen Griechenland wetten ist auf der anderen Seite nur verständlich, sie erfüllen damit genau den Zweck zu dem sie geschaffen wurden. Auf der anderen Seite hat Deutschland vor knapp zwei Jahren ungedeckte Leerverkäufe verboten, und die EU folgt dem Verbot im November 2012.

Richtlinien wie Basel III oder Solvency II sind doch beste Beispiele dafür, dass die Probleme nicht nur kurzfristig eingedämmt sondern langfristig gelöst werden.

Schrammler schrieb:
Greenpeace? Peanuts für die globale Finanzelite. Würde deren "Arbeit" in Realpolitik umgesetzt, wie es bei größen der Wirtschaft geschieht, würde auch hier vieles anders aussehen.
Was nichts an meiner Aussage ändert, dass Lobbyarbeit nötig und sinnvoll ist.

Schrammler schrieb:
Die Privatisierung der Bahn und Wasserversorgung sind eine Lösung? Müssen wir dringend in Deutschland nachholen, dann geht es uns allen mit Sicherheit besser, vor allem bei steigenden Preisen, bei ausbleibenden Investitionen, die wollen wir ja alle unbedingt haben, wir haben schließlich genug Geld.
Sie können zur Lösung beitragen. Deine Polemik tut hier nichts zur Sache, sonst könnte ich im Umkehrschluss auch bloß fragen ob ein einfaches: "Weiter so!", denn mehr zur Lösung der Probleme beitragen würde.
Alles blind zu privatisieren fordert niemand, nicht die EU und auch nicht der IWF. Aber Beispiele wie das verkrustete Taxi-Monopol, die zwei großen Gewerkschaften, denen der Konsensgedanke völlig abhanden gekommen ist und die Maximalpositionen als Verhandlungsgrundlage ansehen, die verschwindend geringe Steuermoral vieler Griechen sowie ein handlungsunfähiger Staatsapparat sind alles Punkte an denen gearbeitet werden muß.

Schrammler schrieb:
Wo bleiben bei uns die deutlichen Rentenkürzungen?
Vielleicht noch Verkauf von kulturellen Altlasten? Warum ziehen wir das nicht durch, unser Schuldenberg ist schließlich auch immens. Ach ja: Wir hätten wahrscheinlich anschließend genauso wirre Wahlergebnisse wie momentan in Griechenland. :freak:
Ist dir der Begriff Agenda 2010 geläufig? Die Reformen haben derzeit Gerhard Schröder sein Amt gekostet und Rot-Grün in die Opposition getrieben. Nötig waren sie jedoch und wurden auch gegen den Widerstand der Bevölkerung durchgesetzt. Im Ergebnis wird aber - auch als Konsequenz der Agenda 2010 - mit Verwunderung und Neid auf Deutschland geschaut, dass sich innerhalb weniger Jahre vom "kranken Mann" Europas zur Zugmaschine gemausert hat.
 
Die Privatisierung der Bahn und Wasserversorgung sind eine Lösung?
hast du eine ahnung was passiert, wenn du dich wie griechenland hoffnungslos überschuldest`? dann kommt der herr mit dem kukuck und pfändet dein tafelsilber.

Wo bleiben bei uns die deutlichen Rentenkürzungen?
wenn du dich ein wenig damit beschäftigt hättst, wüsstest du dass das bei uns schon lange der fall ist. drück den griechen doch einfach mal unser rentensystem auf und schau was passiert. kleiner tip: du solltest dann keinem griechen mehr unter die augen treten.

die griechen haben die karren derart tief in den dreck gefahren, dass es keine angenehme lösung mehr gibt. und deutschland macht den gleichen mist, nur dauerts hier länger, weil wir viel mehr kapital haben, dass es zu verprassen gilt. kein politiker wird sich unbeliebt machen, in dem er geldgeschenke ans volk vom vorgänger wieder zurücknimmt. im gegenteil, es werden weitere unbezahlbare geschenke gemacht. immer getreu dem motto "nach mir die sintflut". und griechenland sind die ersten, denen das system um die ohren fliegt. wer soll denn jetzt deiner meinung nach die zeche bezahlen, wenn nicht die griechen selbst? wir pumpen jetzt geld rein, damit sich noch was bewegt und der staat nicht zahlungsunfähig wird. so besteht hoffnung, dass sich mit dem gau vor augen endlich was tut und griechenland so nach und nach einen stabielen haushalt erreichen und wieder auf eigenen beinen stehen kann.

ich bin zwar der meinung, dass radikales sparen allein nicht die lösung sein kann, aber um die zu treffenden maßnahmen sollen sich die experten den kopf zerbrechen...
 
Noxiel schrieb:
Das Hedgefonds gegen Griechenland wetten ist auf der anderen Seite nur verständlich, sie erfüllen damit genau den Zweck zu dem sie geschaffen wurden.

Hedgefonds wurden geschaffen um gegen Staaten zu wetten?

Noxiel schrieb:
Richtlinien wie Basel III oder Solvency II sind doch beste Beispiele dafür, dass die Probleme nicht nur kurzfristig eingedämmt sondern langfristig gelöst werden.

Beides bezeichnest du ernsthaft als eine "langfristige Lösung"? SII spielt noch keine Rolle, Basel III greift noch nicht voll und ist selbst dann "milde" ausgelegt. Von anderen Regulierungsplänen ganz zu schweigen, die ich als "lächerlich" einstufen würde.

Noxiel schrieb:
Was nichts an meiner Aussage ändert, dass Lobbyarbeit nötig und sinnvoll ist.

Es geht nicht um nötig und sinnvoll, es geht um erfolgreich oder nicht. Es bestehen Unterschiede darin, ob Kleintierzüchtervereine zwei Privilegien für ihr Hobby bekommen oder Banken der Hof gemacht wird.


Noxiel schrieb:
Alles blind zu privatisieren fordert niemand, nicht die EU und auch nicht der IWF. Aber Beispiele wie das verkrustete Taxi-Monopol, die zwei großen Gewerkschaften, denen der Konsensgedanke völlig abhanden gekommen ist

Was haben die Gewerkschaften mit Privatisierung zu tun? Und was hast du gegen Taxilizenzen? Die werden auch in New York und an anderen Orten verkauft, ausgerechnet in Griechenland sollen sie Ursächlich für die Probleme im Land sein?


Noxiel schrieb:
Im Ergebnis wird aber - auch als Konsequenz der Agenda 2010 - mit Verwunderung und Neid auf Deutschland geschaut, dass sich innerhalb weniger Jahre vom "kranken Mann" Europas zur Zugmaschine gemausert hat.

"Kranker Mann", "Rote Laterne" so waren damals Bezeichnungen für Deutschland der Schwarz-Gelben Opposition, selbst als Schröder die Agenda 2010 schon fast komplett umgesetzt hatte. Dann kam der Aufschwung, die Bankenkrise, die Konjunkturpakete, der neue Aufschwung und nun folgt der nächste Abschwung. Wieviele Schulden hat Deutschland bislang getilgt? Keine, nur Neue aufgenommen. Welche Folgen die Agenda 2010 langfristig haben wird, werden wir demnächst schon erleben dürfen. Die Details erspare ich mir, schließlich sprang dabei erstaunlich wenig für uns Bürger heraus, außer vielleicht mehr Jobs, wenn auch schlechter bezahlt, mehr befristete Arbeitsverträge, größerer Zwang zur "Flexibilität", schlechtere Bedinungen im Bildungssystem, Rentenkürzungen und einiges mehr, bei gleichzeitig explodierenden Preisen für allerlei Güter des täglichen Bedarfs und einer irrwitzigen Suppenküchenkonjunktur, bei verottenden öffentlichen Einrichtungen. Der "kranke Mann" ist in Deutschland nun nicht mehr die gesamte Wirtschaft, es sind viele deutsche Bürger geworden.
Erfolg? Nur wenn man annimmt, dass wachsender Profit von Wenigen wichtiger ist, wie das Wohlergehen und Glück von möglichst allen Menschen in einem Land.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schrammler schrieb:
Hedgefonds wurden geschaffen um gegen Staaten zu wetten?
Sie wurden geschaffen um das Geld ihrer Anleger zu mehren. Muß ich wirklich die Verbindung zu hohen Renditen bei ansteigenden Zinsen für Staatsanleihen aufzeigen? (Wo ist der Smily, der sich den Nasenrücken reibt?)

Es ist letztlich, sei es moralisch fragwürdig, nur konsequent, dass die Manager der Hedgefonds in diese Anleihen investieren, wenn sich abzeichnet, dass eine Auszahlung pünktlich und vollständig erfolgt.

Schrammler schrieb:
Beides bezeichnest du ernsthaft als eine "langfristige Lösung"? SII spielt noch keine Rolle, Basel III greift noch nicht voll und ist selbst dann "milde" ausgelegt. Von anderen Regulierungsplänen ganz zu schweigen, die ich als "lächerlich" einstufen würde.
Aufgrund welcher Annahmen bzw. Rückschlüsse kannst du denn Basel III und Solvency als unwirksam bezeichnen? Deine Empörung in allen Ehren, aber Basel III tritt 2013 in Kraft und baut auf die zwei davor erlassenen Richtlinien zur Risikovorsorge für Banken auf. Solvency II gilt für Versicherer und wird voraussichtlich ebenfalls im 1. Quartal 2013 national umgesetzt.

Nenne doch bitte ein paar Beispiele für diese Regulierungspläne, die in deinen Augen lächerlich sind. Es ist schwer etwas dagegen zu argumentieren, wenn du so vage bleibst. Ich sehe das zähmen der Finanzmärkte auf einem guten Weg. Du nicht. Ich habe aber zumindest Beispiele geliefert, die du noch schuldig bleibst.


Schrammler schrieb:
Es geht nicht um nötig und sinnvoll, es geht um erfolgreich oder nicht. Es bestehen Unterschiede darin, ob Kleintierzüchtervereine zwei Privilegien für ihr Hobby bekommen oder Banken der Hof gemacht wird.
Es gibt genügend Beispiele für erfolgreiches Lobbying z. B. der Umwelt- oder Datenschutzverbände.
http://oekowatch.org/index.php/de/c.../163-wie-die-eu-gruenen-lobbyismus-finanziert

Man kann nicht auf der einen Seite Bankenlobbyismus verurteilen, denen anderer NGOs aber klein reden, wenn sie eigene Positionen unterstützen.

Schrammler schrieb:
Was haben die Gewerkschaften mit Privatisierung zu tun? Und was hast du gegen Taxilizenzen? Die werden auch in New York und an anderen Orten verkauft, ausgerechnet in Griechenland sollen sie Ursächlich für die Probleme im Land sein?
Bitte lies meinen Beitrag aufmerksam. Ich habe geschrieben, dass Privatisierungen nur ein Teil der Lösung für das griechische Problem sind. Daneben stellen aber mächtige Gewerkschaften ebenfalls einen Teil des Problems dar, da die Verwicklungen zwischen Politik und Arbeitnehmervertretung wohl kaum so verzweigt und verwurzelt wie in Griechenland sind.
Was ich gegen Taxilizenzen habe? Per se nichts, wenn sie aber unter der Hand für mehrere Zehntausend Euro unter Hand weiterverkauft werden, um Monopole einseitig auszunutzen und dadurch ein wirksamer Wettbewerb unterbunden wird, dann muß man diese Strukturen aufbrechen.
Ich wiederhole mich nur ungerne, aber ein viele Teile machen das Puzzle erst komplett. Es gibt keine einzige, große Lösung für die Probleme in Griechenland. Und solange die Kritiker nicht mit eigenen Ideen um die Ecke kommen, wie die Probleme angegangen werden sollen, halte ich von einem pauschalen: "Das soll die Lösung sein, oder wie?" wenig bis gar nichts.


Schrammler schrieb:
"Kranker Mann", "Rote Laterne" so waren damals Bezeichnungen für Deutschland der Schwarz-Gelben Opposition, selbst als Schröder die Agenda 2010 schon fast komplett umgesetzt hatte. Dann kam der Aufschwung, die Bankenkrise, die Konjunkturpakete, der neue Aufschwung und nun folgt der nächste Abschwung. Wieviele Schulden hat Deutschland bislang getilgt? Keine, nur Neue aufgenommen. Welche Folgen die Agenda 2010 langfristig haben wird, werden wir demnächst schon erleben dürfen.
Wieviele neue Schulden hat Deutschland denn im Vergleich zu den Vorjahren aufgenommen? Es wäre in den letzten zehn Jahren schon beinahe zweimal vorgekommen, dass ein deutscher Finanzminister einen ausgeglichenen Haushalt hätte präsentieren können. Dann kamen die Krisen und die Wirtschaft sowie die Banken mussten mit Milliarden geschützt werden. Jetzt damit zu argumentieren, dass Deutschland soviele Schulden aufgenommen hat, blendet die Kehrseite der Medaille aus, was nämlich geschehen wäre, wenn die deutsche Regierung nichts unternommen hätte.

Die Resultate der Agenda 2010 kann man schon teilweise jetzt sehen. Wirf einen Blick in die Zeitung, gerne oder vor allem auch ausländischer Medien. Der Tenor ist einhellig positiv was Deutschlands wirtschaftliche Entwicklung angeht.

Schrammler schrieb:
Die Details erspare ich mir, schließlich sprang dabei erstaunlich wenig für uns Bürger heraus, außer vielleicht mehr Jobs, wenn auch schlechter bezahlt, mehr befristete Arbeitsverträge, größerer Zwang zur "Flexibilität", schlechtere Bedinungen im Bildungssystem, Rentenkürzungen und einiges mehr, bei gleichzeitig explodierenden Preisen für allerlei Güter des täglichen Bedarfs und einer irrwitzigen Suppenküchenkonjunktur, bei verottenden öffentlichen Einrichtungen.
Was für uns Bürger ohne Agenda 2010 herausgesprungen wäre, kannst du momentan schön in Italien, Spanien, Portugal, Irland oder Griechenland sehen. Dagegen willst du die Situation in Deutschland tatsächlich eintauschen?

Schrammler schrieb:
Der "kranke Mann" ist in Deutschland nun nicht mehr die gesamte Wirtschaft, es sind viele deutsche Bürger geworden.
Erfolg? Nur wenn man annimmt, dass wachsender Profit von Wenigen wichtiger ist, wie das Wohlergehen und Glück von möglichst allen Menschen in einem Land.
Was glaubst du, wäre aus den vielen deutschen Bürgern im Land denn ergangen, wenn die Wirtschaft schwächelt oder in eine Rezession gefallen wäre?
Die Stimmung der Deutschen ist momentan mehr als gut, die Kauflaune steigt und läuft sogar der Einschätzung der Wirtschaft zuwider.
http://www.welt.de/newsticker/news1/article107268035/GfK-Verbraucher-trotzen-der-Krise.html

Dein 99% vs. 1% krankt an validen Beispielen Schrammler. Mit solchen Allgemeinposten ist in der Diskussion kein Blumentopf zu gewinnen.
 
Das Vereinbarte Inflationsziel wird Totgeschweigen, sehr schön.

Von 2001 bis 2011 also nach 10 Jahren hätte Deutschland eine Durchschnittliche Preissteigerung von 25% haben müssen, es waren jedoch nur 19%. Diese Tatsache wird in Deutschland Totgeschwiegen weil es sich Nachteilig für anderen Länder auswirkt für Deutschland jedoch Positiv... aber es wird Lauthals verkündet Deutschland habe alles richtig gemacht.

Deutschland hat das Vereinbarte Inflationsziel Verfehlt.
 
Mit dem Euro gehts uns besser, sollte Grund genug sein dort weiterzumachen.

Wo das denn?
Nenn mal bitte ein paar Beispiele.

Und noch eine Frage:

Was wäre denn passiert wenn wir die DM behalten hätten?

Die Antworten würden mich sehr interessieren.
Vielleicht verstehe ich dann die Denkweise mancher User.
 
Zuletzt bearbeitet:
0815-TYP schrieb:
Wo das denn?
Nenn mal bitte ein paar Beispiele.
http://www.ecb.int/ecb/educational/facts/euint/html/ei_007.de.html
http://www.bundesregierung.de/Conte...vorteile-fuer-wirtschaft-und-verbraucher.html
http://www.bpb.de/apuz/32445/der-euro-als-vorteil-und-nachteil-fuer-deutschland
http://www.google.de/url?sa=t&rct=j...5cXqDQ&usg=AFQjCNFKdqzKO2HkCx1jQHetKxYPLSLA2A
http://www.handelsblatt.com/meinung...-euro-doch-keine-schnapsidee-ist/6604844.html


0815-TYP schrieb:
Was wäre denn passiert wenn wir die DM behalten hätten?
Retrospektiv ist es schwer einzuschätzen, was passiert wäre, wenn wir nie den Euro als Währung eingeführt hätten. Solche Gedanken machen aber auch keinen Sinn, da es damals nie Szenarien über eine EU ohne Euro gab.
Was aber passieren würde, wenn wir zum jetzigen Zeitpunkt tauschen, haben einige Zeitungen und Magazine aufgegriffen:
http://www.focus.de/finanzen/news/s...hland-zur-d-mark-zurueckkehrt_aid_764722.html
http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/euro-krise-szenario-fuer-das-d-mark-comeback/5939948.html
http://www.innsalzach24.de/nachrich...rueckkehr-haette-schlimme-folgen-2364644.html
 
Ich werde das ganze gleich mal durchlesen.
Danke schon mal für die Atwort. ;)
 
Noxiel schrieb:
Dann kamen die Krisen und die Wirtschaft sowie die Banken mussten mit Milliarden geschützt werden. Jetzt damit zu argumentieren, dass Deutschland soviele Schulden aufgenommen hat, blendet die Kehrseite der Medaille aus, was nämlich geschehen wäre, wenn die deutsche Regierung nichts unternommen hätte.

"Mussten" (mit Millarden gestützt (nicht geschützt) werden) klingt nach "alternativlos", wer sowas sagt, will gar keine Problemlösungen, der will ein krankes System am Leben erhalten. Das erklärt trotzdem nicht wirklich, warum Schuldentilgung nicht stattfindet, auch hier Reformen greifen, die für mehr Steuereinnahmen sorgen. Was die Agenda 2010 geschaffen hat, ist letztlich nur ein Turbo für die Wirtschaft gewesen, um Arbeit in Deutschland spottbillig zu machen, im Vergleich zum restlichen Westeuropa.

Noxiel schrieb:
Was für uns Bürger ohne Agenda 2010 herausgesprungen wäre, kannst du momentan schön in Italien, Spanien, Portugal, Irland oder Griechenland sehen. Dagegen willst du die Situation in Deutschland tatsächlich eintauschen?

Hast du dir schon einmal überlegt, wie Deutschland 2000/2001 dagestanden hätte, wenn jene südeuropäischen Länder richtig bewertet worden wären? "Schlußlicht" wären wir wohl kaum gewesen.

Noxiel schrieb:
Was glaubst du, wäre aus den vielen deutschen Bürgern im Land denn ergangen, wenn die Wirtschaft schwächelt oder in eine Rezession gefallen wäre?

Die nächste Rezession kommt gewiss, und die wird uns im vollen Ausmaß zeigen, wie sinnvoll Gas-Gerds Agenda 2010 für den Frieden im Land gewesen ist.

Noxiel schrieb:
Die Stimmung der Deutschen ist momentan mehr als gut, die Kauflaune steigt und läuft sogar der Einschätzung der Wirtschaft zuwider.

Du glaubst jenen Pressemeldungen, welche dir jeden Monat 5 mal Aufschwung, 5 mal Abschwung und mindestens einmal Reformnotwendigkeit (für die Wirtschaft) suggerieren? Vielleicht sogar der guten Kauflaune, die bei der Lohnstagnation (gestärkt durch die Inflation und Preissteigerungen bei Lebensmitteln, Öl und Gas), die wir seit 20 Jahren haben, kaum erklärbar ist, außer als eine temporäre Lockerung der Dauersparmentalität der Deutschen.

Noxiel schrieb:
Dein 99% vs. 1% krankt an validen Beispielen Schrammler. Mit solchen Allgemeinposten ist in der Diskussion kein Blumentopf zu gewinnen.

Weisst du, mir ist es egal ob ich meinen Blumentopf erst in 5 Jahren gewinne, die Zeit ist auf meiner Seite. :rolleyes:
Valide Beispiele hast konnte ich von dir bislang keine lesen, oder die klebst du immer noch an Taxilizenzen und willst griechische Gewerkschaften demoliert sehen?
 
Schrammler schrieb:
"Mussten" (mit Millarden gestützt (nicht geschützt) werden) klingt nach "alternativlos", wer sowas sagt, will gar keine Problemlösungen, der will ein krankes System am Leben erhalten. Das erklärt trotzdem nicht wirklich, warum Schuldentilgung nicht stattfindet, auch hier Reformen greifen, die für mehr Steuereinnahmen sorgen. Was die Agenda 2010 geschaffen hat, ist letztlich nur ein Turbo für die Wirtschaft gewesen, um Arbeit in Deutschland spottbillig zu machen, im Vergleich zum restlichen Westeuropa.
Ich höre immernoch keine Ideen, ob nun von dir oder anderen Kritikern (du kannst gerne Links posten), wie die Ereignisse der letzten Monate/Jahre anders hätten gelöst werden können.
Dieses ständige Schlechtreden und Verteufeln ist so unendlich ermüdend, wenn im Anschluss keine Argumente gebracht werden, wie es denn hätte besser gelöst werden können.

Nochmal, geht es der Wirtschaft gut ist das ein deutliches Indiz dafür, dass es die Bevölkerung ebenfalls nicht schlecht hat. Es wäre jetzt an dir, Argumente dagegen zu finden.
Und die Agenda 2010 hat übrigens kein Copyright der Deutschen. Es wäre anderen europäischen Staaten ebenfalls freigestanden gewesen, ihre Sozialsysteme und den Arbeitsmarkt zu reformieren. Das dies nicht geschehen ist, und als Folge Deutschland die bisherige Krise besser durchgestanden hat, kannst du wohl kaum als Argument gegen die Reformen vorbringen.

Im übrigen nehme ich zur Kenntnis, dass du meine Fragen nach besseren Ideen als Basel oder Solvency galant übergangen hast.


Schrammler schrieb:
Hast du dir schon einmal überlegt, wie Deutschland 2000/2001 dagestanden hätte, wenn jene südeuropäischen Länder richtig bewertet worden wären? "Schlußlicht" wären wir wohl kaum gewesen.
Bewerten klingt nach Rating, also nehme ich an, dass du von den amerikanischen Ratingagenturen sprichst.
Ich weiß jedoch nicht worauf du hinaus willst. Wie sollen die Südeuropäer falsch bewertet worden sein? Hast du Quellen dafür, die deine Aussagen zumindest untermauern?

Schrammler schrieb:
Die nächste Rezession kommt gewiss, und die wird uns im vollen Ausmaß zeigen, wie sinnvoll Gas-Gerds Agenda 2010 für den Frieden im Land gewesen ist.
Keine Antwort auf meine Frage. Ich möchte nicht deine Einschätzung zur Zukunft sondern auf meine Frage die letzten Jahre betreffend.
Sollte aber auch klar gewesen sein.

Schrammler schrieb:
Du glaubst jenen Pressemeldungen, welche dir jeden Monat 5 mal Aufschwung, 5 mal Abschwung und mindestens einmal Reformnotwendigkeit (für die Wirtschaft) suggerieren? Vielleicht sogar der guten Kauflaune, die bei der Lohnstagnation (gestärkt durch die Inflation und Preissteigerungen bei Lebensmitteln, Öl und Gas), die wir seit 20 Jahren haben, kaum erklärbar ist, außer als eine temporäre Lockerung der Dauersparmentalität der Deutschen.
Ich würde bestimmt auch deine Quellen mit Interesse lesen, aber das, was du bisher an weiterführenden Informationen bereitstellen konntest, war - um es vorsichtig auszudrücken - sehr mager.

Ich könnte jetzt noch einige Links zum statistischen Bundesamt bereitstellen, in denen es Informationen über die Inflation, Preissteigerungen, Lohnniveau und noch ein halbes Dutzend weitere lesenswerter Daten gäbe, aber da du natürlich einen derart vertieften Blick in die Materie besitzt (muß ich dir wohl einfach glauben), wirst du über diese "offiziellen" Zahlen nur lachen können und wohl nicht weiter darauf eingehen wollen. Daher spare ich mir die Mühe gleich.

Schrammler schrieb:
Weisst du, mir ist es egal ob ich meinen Blumentopf erst in 5 Jahren gewinne, die Zeit ist auf meiner Seite. :rolleyes:
Valide Beispiele hast konnte ich von dir bislang keine lesen, oder die klebst du immer noch an Taxilizenzen und willst griechische Gewerkschaften demoliert sehen?
Welchen Sinn soll es denn machen, noch weitere Beispiele zu liefern, wenn du sie einfach - ohne darauf einzugehen - beiseite wischst?

Welchen Vorteil für eine Ökonomie siehst du denn darin, um es doch noch ein letztes Mal zu versuchen, wenn - um beim Beispiel Taxilizenzen zu bleiben - diese offiziell limitiert sind und für weniger als 2000 Euro zu haben wären. Die Realität aber so aussieht, dass sie seit vielen Jahren auf dem grauen Markt für horrende Summe gehandelt werden und auch schonmal 200.000 Euro kosten können.
Meinst du nicht, dass so etwas marktschädigend wirkt und eine Liberalisierung mehr Gerechtigkeit bringen würde?
Und ähnlich sieht es in Griechenland im Transport- Apotheken- und Notarwesen aus.

http://www.griechenland-blog.gr/201...enland-zum-preis-einer-eigentumswohnung/5260/
http://www.spiegel.de/wirtschaft/so...griechenland-von-zorn-und-taxis-a-787254.html
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/taxistreik102.html
http://www.eurotopics.net/de/home/p...40-Taxi-Lizenz-ist-Geldanlage-in-Griechenland
 
Zuletzt bearbeitet:
Griechenland wurde 2004 Europameister und ist pleiter. Spanien 2008. Los Portugal haltet die Tradition aufrecht!
 
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