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- Aug. 2010
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Danke erst mal für alle Antworten.
Ich denke die EU kann in der Welt schon eine wichtige Rolle spielen, wenn die Bedürfnisse vieler Seiten berücksichtigt werden. Frieden in der Welt ist wohl der Wichtigste. Ich bin also schon dafür, dass der Euro bleibt und Anstrengungen unternommen werden, anderen zu helfen. Zu viele Ungerechtigkeiten wünsche ich aber auch nicht dabei.
@JohnnyBerlin:
Menschen wollen etwas positives mit dem verbinden, was und wo sie etwas tun.
Und diese Bedürfnis ist der Nachkriegsgeneration aberzogen worden, da Nationalstolz schnell in der rechten Ecke landete... Jetzt haben wir eine Generation, die den Weltkrieg weniger im Blick hat, es gibt kaum lebende Zeitzeugen wie z.B. den Großvater in der Familie etc... die lösen damit einfach ein Bedürfnis, und eventuell machen es sich da einige auch zu leicht.
Ich hoffe, dass wir nicht auseinanderbrechen, sondern uns in Toleranz und Wertschätzung weiter zusammenfinden, ein Mensch braucht Menschen, Menschen brauchen Menschen, man kann vom Grundsatz her niemanden ausschließen. Weltweit. Das nicht jeder etwas für alle verwirklicht, ist klar, aber die Möglichkeit für viele seiner Sorte mit unterschiedlichen Interessen muss da sein. Sonst gibt es Kriege, die Leid in unseren Alltag bringen werden. Um etwas selbst tun zu können, selbst nur für sich selbst, müssen ein paar tolerante Regeln ermöglicht werden. Damit man erst egoistisch sein kann
Ich denke die EU kann in der Welt schon eine wichtige Rolle spielen, wenn die Bedürfnisse vieler Seiten berücksichtigt werden. Frieden in der Welt ist wohl der Wichtigste. Ich bin also schon dafür, dass der Euro bleibt und Anstrengungen unternommen werden, anderen zu helfen. Zu viele Ungerechtigkeiten wünsche ich aber auch nicht dabei.
@JohnnyBerlin:
andere entwickeln Stolz auf unser Land, der kaum nachvollziehbar ist
Menschen wollen etwas positives mit dem verbinden, was und wo sie etwas tun.
Und diese Bedürfnis ist der Nachkriegsgeneration aberzogen worden, da Nationalstolz schnell in der rechten Ecke landete... Jetzt haben wir eine Generation, die den Weltkrieg weniger im Blick hat, es gibt kaum lebende Zeitzeugen wie z.B. den Großvater in der Familie etc... die lösen damit einfach ein Bedürfnis, und eventuell machen es sich da einige auch zu leicht.
Ich hoffe, dass wir nicht auseinanderbrechen, sondern uns in Toleranz und Wertschätzung weiter zusammenfinden, ein Mensch braucht Menschen, Menschen brauchen Menschen, man kann vom Grundsatz her niemanden ausschließen. Weltweit. Das nicht jeder etwas für alle verwirklicht, ist klar, aber die Möglichkeit für viele seiner Sorte mit unterschiedlichen Interessen muss da sein. Sonst gibt es Kriege, die Leid in unseren Alltag bringen werden. Um etwas selbst tun zu können, selbst nur für sich selbst, müssen ein paar tolerante Regeln ermöglicht werden. Damit man erst egoistisch sein kann
