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Ich werd mir demnächst einen neuen PC zusammenbaun und da stellt sich die Frage, ob ich ein Floppy-Laufwerk einbauen muss. Man brauchts ja eigentlich nimmer... hab aber mal gehört, dass es sonst Schwierigkeiten beim Booten geben kann.
Ja habe auch noch eins drin. Mein gutes altes TEAC aus meinem guten alten 486er.
Verwendung habe ich keine mehr dafür. Mein Schätzchen soll noch laaange halten.
Habe auch brav FloppySeek im Bios aktiviert um das schöne Geräusch nedneeee am Anfang zu hören, um zu wissen ob es noch lebt freak2
Mir gehts ja eher ums Design. Und wenns möglich ist, drauf zu verzichten würde ich das schon ganz gerne machen. Wisst ihr, ob man BIOS-Updates auch anders durchführen kann?
Biosupdates kann man bei einigen Mainboardherstellern schon seit einiger Zeit über das Internet machen. Epox und Asus bieten das zum Beispiel an (Liveupdate). Auch sonst habe ich schon hier und da mal ein Windowsprogramm gesehen mit dem man das machen kann. Entgegen vieler Behauptungen ist es genau so sicher wie das Update unter DOS.
BIOS Updates werden bei mir immer über Win98se Dos-Prompt gemacht.
Nicht unter Win98se sondern beim Start im Boot-Menü
"abgesichert, eingabeaufforderung".
Müßte auch mit 'ner bootfähigen CD gehen.
Wenn das Flash-Programm die Daten nicht von CD mag
kopier sie einfach auf z.B. c:\bios oder so.
Muste kürzlich die Bios Update des Adaptec SCSI Card 29160 Controller machen.
One Floppy geht nichts weil am (Adaptec SCSI Card 29160 Controller) nichts angeschlossen sein darf.
Wozu noch ein Floppy. Jeder USB Stick ist besser als ein floppy. Booten kann auch von den Stick.
Hab zwar noch ein Floppy (ca 6 Jahre alt), aber benutzen tue ich das nicht mehr.
Behalte es nur, damit mein Tower schöner aussiehr ;-)
Bei Einsatz moderner Betriebssysteme wie z.B. Linux, WinXP oder Win2k ist keine Floppy zum installieren bzw. betreiben des Systems notwendig.
Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel, wobei diese sich auch oft umgehen lassen. Beispiel hier z.B. Onlinebanking. Hier setzen einige Banken unbedingt auf die Verbindung zu Laufwerk A:, aber diese kann man z.B. durch den Befehl subst (ja, diesen gibt es immer noch unter WindowsXP) oder aber durch eine Freigabe die man dann auf den Laufwerksbuchstaben A: bindet, umgehen.
Ein anderes Beispiel wäre das Virenproblem. Hat sich ersteinmal ein Virus unter Windows eingenistet, ist ein sauberes booten nur von einer Floppy bzw. bootable CD-Rom möglich. Der Vorteil einer Floppy: Hier kann man ohne grosse Umstände eine aktuelle Antivirus Software nachinstallieren.
Grundsätzlich rate ich aber jedem, eine bootfähig CD-Rom mit einem Dos parat zu haben bzw. ein Diskettenimage mit Dos auf der FP zu hinterlegen um jederzeit eine bootfähige CD-Rom erstellen zu können.
Damit es auch keine rechtlichen Probleme bzgl. Dos gibt, empfehle ich http://www.freedos.org/