Sammelthread Fragen zum Autokauf (1. Beitrag beachten)

mMn ist es auch ne sache der übersetzung und dem Motor (ob oben die Luft ausgeht).
meiner E46 325CI 192PS, zieht im letzten gang nahe/im Begrenzer, dann ist ende. Dabei ist es lt. Tacho paar mm über 240.
Kommt dabei nah an die 200PS/250
Mein Tacho ist da auch recht genau (da ich größere Reifen/Felgen habe), das passt fast 1 zu 1 (GPS), glaub max. 247 lt. Navi top speed hat ich mal. Das dann downhill/Windschatten.
(und mein Tacho macht nicht auf dicke hose, der geht bis 240. Nicht wie bei den ganzen andere wo auch mal eine schöne 280/300 steht, kann man sowas auch "Wohlfühltacho" nennen?)
 
Zuletzt bearbeitet:
Thane schrieb:
etwas mehr Leistung als angegeben hat. Ist ja der 3.0, der als 25i verkauft wird

Ja, wobei es verrückt ist, dass es den N53 auch als B25 im E60 als 523i gab. und sonst nirgendwo.
Viele nehmen auch den 25i mit N53 und lassen den aufmachen, da ist nur die ASB und die Software anders, das ist ggf. ja günstiger als direkt den 30i zu nehmen bzw hat man dann einfach auch mehr Auswahl bei den Gebrauchten.

Thane schrieb:
und irgendwann lügen die sich das so zurecht, dass man den 30d ja gar nicht braucht, weil der Abstand zum 20d ja klein is
Ja, das trifft man öfter als einem lieb ist :freak:

Thane schrieb:
Also "Überholprestige" bieten solche Autos sowieso meistens nicht.
Das ist wohl wahr, da haben wir es etwas einfacher^^

Sasi Black schrieb:
da ich größere Reifen/Felgen habe
Sollte nicht der Querschnitt bei größeren Felgen sinken, damit der Gesamtdurchmesser der Reifen innerhalb der erlaubten Toleranz bleibt? Normalerweise bekommt man doch keine zu großen Radreifenkombis eingetragen?
Wir hatten beim Kauf Winterreifen dabei, die statt 225/45R17 dann 225/50R17 hatten und die haben in den Radkästen geschliffen/aufgesetzt, wenn man über größere Hubbel gefahren ist. Klar, die haben "schön" den Radkasten ausgefüllt, aber das wars dann auch. Mega Fail vom TÜV die eingetragen zu haben. Da hat jemand auf keinen Fall Diagonal verschränkt bei der Abnahme^^

Sasi Black schrieb:
und mein Tacho macht nicht auf dicke hose, der geht bis 240
Das finde ich bei uns blöd, das geht nur bis 260 und wenn ich nicht die Digitalanzeige reincodiert hätte, wüßte man nicht, wie schnell man wirklich ist, wenn man sich nicht merkt, bei welcher Drehzahl dann welche Geschwindigkeit anliegt.
 
ich hab zur Orig. Reifengröße eine Geschwindigkeitsabweichung von ~ -3%
Eingetragen ist es (vorbesitzer), glaub da musst ne GPS messung machen. Bischen puffer nach unten ist ja immer, wie gesagt alle Tachos streuen nach oben und nicht nach unten. Von daher ist mein Tacho genauer wie andere, da kann ich nicht auf der Bahn pauschal 10km/h schneller (lt. Tacho) fahren wie ich es sonst immer tu.
Bei mir würden die Reifen auch schleifen, daher auch leicht gebördelte Kotflügel (vorne).
 
@Sasi Black
Klar ist die Übersetzung wichtig dabei. Ich setze bei der Überlegung einfach mal voraus, dass der Motor dann im Bereich seiner maximalen Leistung liegt.
Wobei das bei den neueren Motoren ja meistens sowieso gegeben ist. Die haben ja oft das maximale Drehmoment zwischen 1.000 und 5.000 Umdrehungen und die maximale Leistung zwischen 5.000 und 6.500 über einen breiteren Bereich anliegen.

@Scheitel
Mit einem größeren Abrollumfang ändert/verlängert man die Gesamtübersetzung. Sofern der Motor dann trotzdem im Bereich seiner maximalen Leistung ist, kann man mit größeren Reifen also tatsächlich schneller sein.
Der Tacho bekommt das nur nicht mit, weil der meines Wissens nach Raddrehzahl geht. Darum ist es auch schwierig, größere Abweichungen durch den TÜV zu bekommen.
 
Sasi Black schrieb:
Geschwindigkeitsabweichung von ~ -3%
Bei uns waren es -3,4%, aber das Problem des Aufsetzens hätte man auch mit Bördeln nicht behoben, weil das im Radkasten aufgesetzt ist, weil die Reifen zu groß vom Durchmesser (nicht zu breit) für den Federweg waren. Das M-Fahrwerk hat nicht ganz die Bushöhe des Normalen, wo es vermutlich gepasst hätte.
@Thane
Jau, nur in der Regel werden ja breitere Reifen bei gleichem Querschnitt oder geringerem genommen, damit eben nicht das Problem wie bei uns auftritt. Wegen der Reifenbreite muss ja häufig vorn gebördelt werden. Und breitere Reifen erhöhen ja den Rollwiderstand. Ich denke aufgrund der geringen Leistung, würden wir mit den 255er Hinterreifen auch ohne Vmax Limiter eher nur auf 260 kommen und mit 225er Reifen dann eher auf 265 (wenn man von ungefähr gleichem Abrollumfang ausgeht).
 
Das müsste man bei vergleichbaren Bedingungen auf der gleichen Strecke mit GPS nachmessen ;)
Aber der Rollwiderstand hängt meines Wissens vom Rollwiderstandkoeffizienten, der Masse und der Normalkraft sowie der Beschaffenheit der Fahrbahn und dem Luftdruck in den Reifen ab. Die Breite der Reifen ist aus Sicht der Gleichung nicht relevant.
So viel zur Theorie. Ich denke, es findet mit breiteren Reifen eventuell eine stärkere "Verzahnung" mit der Fahrbahn statt, was zu einem größeren Rollwiderstand führen könnte.
Die Frage ist, ob das bei den Geschwindigkeiten noch ins Gewicht fällt, weil über 200 km/h der Rollwiderstand meist nur Makulatur ist, weil der Luftwiderstand erheblich größer ist und exponentiell zur Geschwindigkeit wächst, während der Rollwiderstand konstant bleibt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Scheitel
Was haltet ihr eigentlich von einem 330D nach Bj. 2007?
habe gehört, dass die sehr sparsam zu bewegen sein sollen und trotzdem Spass machen können.

Die Meisten in meinem Budget haben um die 200tkm. Lohnt sich da überhaupt ein Kauf, wenn man die Folgekosten so gering wie möglich halten möchte?

In einem Video wird von Leistungsverlust aufgrund der verbauten AGR berichtet. Ich bin da nicht so im Thema, aber im Video hörte es sich an als ob man die in der Regel einfach deaktiviert, auch wenn es nicht legal ist.
 
pitu schrieb:
Was haltet ihr eigentlich von einem 330D nach Bj. 2007?
Den mit N57 meinste vermutlich (245PS)? Wenn man da mal die ASB gereinigt hat, das AGR stillgelegt hat und ggf. Glühkerzen + Steuergerät/Injektoren gewechselt hat, ist das nen bomben Motor.(Ist er aber auch so schon) Gibt richtig viele, die den Serie mit über 300PS fahren und mit Upgradelader/LLK sind auch über 400PS drin. Dafür muss aber wohl der DPF raus.
Bräuchten wir nen Langstreckenwagen, wäre nen E91 als 330d mit N57 die erste Wahl.
 
Das hört sich so an als wäre der 330D sehr bleibt bei Tunern. Ab welchem Bj. wurde diese AGR eigentlich verbaut?

Ich finde es sehr schade, dass BMW den Motor so beschneiden musste, nur um die Richtwerte einhalten zu können. Sollte ich vielleicht doch nach einem 330i ausschau halten?

Ohne DPF wird man beim TÜV Probleme bekommen oder nicht?
 
Das ist bei den Dieseln schon was länger dabei, je nach AGR Rate sifft das halt voll und die ASB ebenso, ist bei den aktuellen Direkteinspritzern nicht allzu anders. Das Problem haben aber alle Hersteller aufgrund der Euronorm. Je älter die Norm, desto weniger Abgas kommt quasi in den Motor zurück ;)
Wenn du nachm 330i ausschau hälst, dann sei dir der Motor im VFL empfohlen, das ist der mit 258PS (N52B30).
Das ist der letzte und stärkste Saugrohreinspritzer mit 6 Zylindern von BMW. Der Nachfolger mit 272PS im LCI(=Facelift) (Je nach Baujahr/Karosserieform überschneiden die sich auch kurz) ist nen Direkteinspritzer, bei dem auch die teuren Reperaturen auf einen zukommen. Das wären HDP, Injektoren, Noxkat/Kühler, AGR und so. Wenn das der Vorbesitzer gemacht hat und u.a. Injektoren mit Index 11 oder 12 verbaut hat, haste wohl ziemlich lange ruhe.
Den 330i mit N52 fahren wir seit ~3 Jahren und haben bisher 0 Probleme mit dem Motor. Braucht halt nur für seine volle Leistung SuperPlus und da wir nen schweren rechten Fuß haben, auch relativ viel Sprit, auch bedingt durch Kurzstrecke. Bei und sinds meist zwischen 12 und 13 Litern, irgendwer hier im Forum fährt den aber auch mit weniger Verbrauch, Spritmonitor gibt da natürlich auch Auskunft.

Ohne DPF ists Steuerhinterziehung und kann richtig, richtig teuer werden. Die AU kann man ja immer "irgendwie" bestehen ;)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: pitu
pitu schrieb:
Was haltet ihr eigentlich von einem 330D nach Bj. 2007?
bis 09/2008 M57 danach N57 (motorenwechsel), da müsstes es dann genauer sagen um welchen Motor / Leistung es sich handelt.
Beide Motoren sehr langlebig, welche Verschleißteile auf dich zukommen könnte oder was anfällig ist. dafür müsstes genauer sagen welcher Motor drinne steckt (231PS o. 245PS).

Was heißt sehr beliebt bei Tuner, klar gibt es viele verbastelte. Viele waren Vertreter Karren die nur auf der Bahn unterwegs waren. Je nach Fahrprofil ist das das schonenste, wie der Motor seine KM abspult.
AGR haben se alle, sowie DPF...

pitu schrieb:
Ohne DPF wird man beim TÜV Probleme bekommen oder nicht?
ehm...das müsstes genauer formulieren.
Ohne AGR / DPF keine chance, ohne AGR wirst schlechte trübwerte haben. Wenn da noch der DPF fehlt wird das nicht gut ausgehen. (mit VIEL glück und einem blindem Auge beim Prüfer könnte das noch rüber rutschen)
ohne AGR only, kann es funktionieren, wenn der Motor sonst sauber läuft.
ohne DPF only, kann funktionieren. Trübwerte wandern hoch mit glück innerhalb der tolleranz. (wie oben)
Beim Diesel werden nur die "Trübungswert "(Ruß) gemessen (bei max. Drehzahl), mehr nicht.
Ich rate jedem Dieselfahrer vor einer prüfung im 3. Gang von unten bis oben (Betriebswarm natürlich) komplett durchbeschleunigen (1-3x, im Rückspiegel sieht man was raus kommt).
Dann am besten Betriebswarm beim Prüfer abstellen, so das der Prüfer den Motor nicht im Stand warmlaufen lässt. So das er startet und sofort die passende Öltemperatur hat um auf max.Drehzahl zu drehen
Das sorgt für Top Trübungswerte.

(ist jetzt KEINE ANSTIFTUNG, ist die Antwort auf dessen was gefragt worden ist, nicht das hier einer wieder mit ner Anzeige angelaufen kommt :D ).
spätestens bei einer Sichtprüfung / klopfen am DPF o.ä. sollte ein aufmerksamer prüfer sehen / fühlen das kein DPF da ist. Beim AGR gibst einen Fehlerspeichereintrag, was der Prüfer auch sieht da er per OBD das Fz. einmal auslesen muss.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: pitu
Sasi Black schrieb:
Was heißt sehr beliebt bei Tuner, klar gibt es viele verbastelte
Das gehört ja nicht Zwangsweise zusammen ;) Die Mehrheit derer, die mit gechipten Motoren unterwegs sind, kümmern sich mehr/besser um ihre Autos, also irgendwer, der nur zum Service fährt, wenns angezeigt wird oder was kaputt ist. Richtig warm/kalt fahren ist vielen ja leider auch Fremdwort.
Und es fängt ja schon bei vermeintlichen Kleinigkeiten wie Getriebespülung beim Automatik an, BMW sagt, Lifetimefüllung, ZF sagt wechseln nach 80-120tkm, je nach Fahrprofil. Das hat (soweit ich das in den diversen Gruppen/Foren mitbekomme) fast jeder gemacht, der seinen Wagen gechipped hat. Dazu vl noch Alpina oder XHP flashen und schon sind die alten 6HP2x/3x, die eigentlich ja nur gemächlich schalten, auch ziemlich flott.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: pitu
Sasi Black schrieb:
spätestens bei einer Sichtprüfung / klopfen am DPF o.ä. sollte ein aufmerksamer prüfer sehen / fühlen das kein DPF da ist. Beim AGR gibst einen Fehlerspeichereintrag, was der Prüfer auch sieht da er per OBD das Fz. einmal auslesen muss.
ein Blick ins Endrohr sollte eigentlich reichen, um festzustellen, ob der DPF noch drin ist bzw funktioniert
 
Sasi Black schrieb:
Beim AGR gibst einen Fehlerspeichereintrag, was der Prüfer auch sieht da er per OBD das Fz. einmal auslesen muss.
Man kann da auch einfach die Frischluftrate auf 99/100% stellen, aber normalerweise wird das jeder fähige Codierer rauscodieren, wenn es deaktiviert wird, sonst macht das Ganze ja keinen Sinn.
Sasi Black schrieb:
Beim Diesel werden nur die "Trübungswert "(Ruß) gemessen (bei max. Drehzahl), mehr nicht.
Auch das sollte jemand, der fähig ist, hinbekommen, es fahren ja genug mit Downpipe und AGR Off herum. Und manche bauen auch DPF Attrappen rein, aber du hast völlig recht, wenn nen Prüfer sich auskennt und drauf achtet, findet der das auf jeden Fall raus.
endanwender schrieb:
ein Blick ins Endrohr sollte eigentlich reichen, um festzustellen, ob der DPF noch drin ist bzw funktioniert
Das könnte man auch sauber machen bevor man hinfährt, ist ja nicht so, als würde das sofort völlig versifft sein. Und die meisten modernen Autos sind am Auspuff auch schwarz/siffig. Kann mir nicht vorstellen, dass alle möglichen Nachbarn hier ohne DPF rumfahren :D
 
bei den Dieseln mit DPF, die ich bisher hatte, war das Endrohr auch bei über 100k km noch metallisch blank bzw. leicht rostig
 
Das kenne ich durchaus auch so von einigen im Bekanntenkreis, sogar einer mit über 400tkm hat nen sauberen Endtopf. Aber nachm Ausbau im Zweifel vorher sauber machen, das ist ja nicht nach einer Fahrt komplett verrußt.
 
im Netz habe ich gelesen, dass der 325i den gleichen Motor wie der 330i verbaut hat und nur durch die Software gedrosselt wurde. Wurde das gleiche auch beim 325d gemacht?

Das kleine 1er Coupe gefällt mir auch sehr gut, aber für das scheint es keine 6 Zylinder Dieselmotoren zu geben. Sehr Schade. Aber einen Benziner mit 3l.
 
N52 (2. verschiedene Motoren) N52B25 ist ein 2,5L ; N52B30 3,0L
so beim N53 gibt es 2 Leistungsstufen (wie es heute ist, ein Block mehrere Leistungsstufen).
Betrifft 3er

beim 1er hast du recht, da wurde glaub ich der N52B30 gedrosselt auf 218PS.

Da muss man bischen durchblick haben....

beim 1er gibt es den 123d (alternativer 4-Zyl. Diesel)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: pitu
Sasi Black schrieb:
beim 1er hast du recht, da wurde glaub ich der N52B30 gedrosselt auf 218PS.
Und beim 523 E6x gibts zur Ausnahme den N53B25. Warum man da beim 1er, 3er und 5er so durchmischt hab ich echt nicht verstanden^^ Im 3er hätte man ja auch problemlos dien N53B25 ausm 5er für den 325i nehmen können. Kann mir nicht vorstellen, dass der N53B25 zu weniger Leistung fähig ist als der N52B25, auch wenn der N53B25 im 523i weniger PS hat.

@pitu
Der Motor mit 3l also der von Sasi genannte N53 ist nen Direkteinspritzer, bei dem die Ersatzteile gut Kohle kosten können. Der ist im 325i nur durch unterschiedliche Software und die ASB anders. Viele lassen sich den für relativ wenig Geld auf die Leistung vom 330i bringen, eben durch die andere Software und die ASB vom 330i.

Den N52B25 würde ich persönlich auch nicht empfehlen, die haben bei höheren Laufleistungen in sehr vielen Fällen Probleme mit dem Ölverbrauch, weil die Kolben bzw. dessen Drainagebohrungen nicht so gut konstruiert sind, wie in der 3l Version.

Beim M57 und N57, also den beiden 3l Dieseln, die in 325d und 330d verbaut sind (und im 335d ist immer der M57 als Biturbo) unterscheiden die sich durch UL (=untere Leistungsstufe) und OL (=obere Leistungsstufe (TOP als höchste beim 335d). Im Internet finden sich dazu hunderte Seiten Diskussion, ob sich UL und OL durch Kolben, Pleuel, Köpfte, HDP, Injektoren unterscheiden.
Bei manchen hat der ETK unterschiedliche Teilenummern, in anderen Baureihen mit den "gleichen" Motoren (bezogen auf UL/OL und Serienleistung) sind die Nummern im ETK hingegen gleich.
Die unterschiedlichen Teilenummer können auch einen anderen Grund haben, als einen physischen Teileunterschied.
Deswegen kann das niemand zweifelsfrei für die einen (alles gleiche Teile) oder die anderen(alles unterschiedlich) belegen.
Häufig sind aber die Getriebe/Kupplung in kleineren Modellen, also 325d z.B schwächer als im 330d.
Im Prinzip gilt das auch für den N53B30 im 325i, aber auch da ist mir niemand bekannt, der nach dem "aufmachen" auf die Leistung des 330i mit N53B30 nen Motorschaden hatte.
Natürlich kann man das nur schwerlich vergleichen, denn nen Turbodiesel muss ja deutlich was anderes aushalten als ein Saugbenziner.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: pitu
Scheitel schrieb:
Bei manchen hat der ETK unterschiedliche Teilenummern, in anderen Baureihen mit den "gleichen" Motoren (bezogen auf UL/OL und Serienleistung) sind die Nummern im ETK hingegen gleich.
Die unterschiedlichen Teilenummer können auch einen anderen Grund haben, als einen physischen Teileunterschied.
nach dem ETK darf man nicht gehen....das sagt nichts darüber aus was im WERK verbaut wurde.
Man muss den Motor zerlegen und genauer hinschauen....

als Ersatzteil werden "Gleichteile" gerne zusammengefasst.
d.h. (ein bsp.) Pleul 1 und 2 sind vom aufbau gleich. Aber 1 ist anders behandelt (günstiger), 2 hat einen bearbeitungsschritt mehr (robuster)
Im werk bekommt der schwache motor 1, der Top Motor 2. Spart paar Cent pro Pleul...
Als ersatzteil gibt es nur Pleul 2 für beide Motoren als ersatzteil (weniger Teile zum lagern), letztendlich zahlt der Kunde das ersatzteil ob es X kostet oder X+3€. Das doch wurst, dafür spart man sich ein Lagerplatz sowie Logistik aufwand.
Das wird jeder hersteller so Handhaben, ( mit dem ETK vergleich, damit kann man auf die schnauze fallen....)
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben