Hallo,
wie wäre es wenn man Hartz4ler im Monat 40 Std. arbeiten lässt, ob diese dies durch Fortbildungen, bewerbungen (Jobsuche), ehrenamtliche Arbeit oder andere Arbeit machen, bleibt denen überlassen. Die 40 Std. werden aufs jahr hochgerechnet, und man muß im Jahr auf 440 Std. kommen (11 * 40), so das sie 1 Monat sozusagen Urlaub haben. Damit Hartz4ler
- die sich nicht wirklich kümmern, die nur darauf warten, dass das Amt den Bewerbungsvorschläge schickt. sich selbst kümmern
- die nicht arbeiten wollen, es nicht zu leicht gemacht wird
Die ehrlichen Hartz4ler werden jawohl 10 Std. in der Woche für die Jobsuche bzw. Fortbildungen investieren und damit nicht zusätzlich belastet werden.
Ausnahmen gibt es z. B. für Kranke etc.
Das es nicht genug Arbeit für alle gibt, ist mir klar, allerdings gibt es auch freie Stellen die mangels Qualifikation nicht besetzt werden und diese setzen nicht immer nur einen akademischen Titel vorraus. Dieses Jahr gibt es auch wieder weniger Bewerber als Ausbildungsstellen.
Würde jede Schwarzarbeit durch ehrliche Arbeit ersetzt werden, würde es auch viele neue Stellen geben.
Ich habe dies nicht aus dem TV oder sonstigen Schmutzblättern.
Ich kenne 2, die leben von Hartz4 und wollen gar nicht arbeiten, andere 8 meckern zwar über Hartz4 aber kümmern sich nicht genügend um einen Job. 2 arbeiten nebenbei Schwarz und leben gut mit Hartz4 und diese fühlen sich nicht mal mieß dies anderen unter die Nase zu reiben, das sie mit Hartz4 + Schwarzarbeit gut arbeiten, und sie jeden Tag bis 12 Uhr schlafen können.
Dies sind genau genommen 12 Hartz4 empfänger. Denen es gut tun würde so etwas zu machen.
Die meißten davon sind zwar unter 30, also ist das natürlich nicht represantiv für alle Hartz4 Empfänger, allerdings kann mir auch keiner erzählen, das dies alle Ausnahmen sind. Das sind 12 von 13 Hartz4 empfängern die ich kenne, der letzte der kümmert sich wenigstens um Arbeit und ich glaube schon das dieser 40 Std. / Monat für die Jobsuche aufbringt.
Ich weiß auch das es gerade älteren schwer fällt einen Job zu finden.
Gerade bei jüngeren Hartz4 Empfängern < 35 wäre diese Regelung sehr zu empfehlen, denn wenn diese sich nicht fortbilden und einfach darauf warten, dass das Amt ihnen einen Job gibt, dann werden diese im fortgeschrittenen Alter es immer schwieriger haben, überhaupt noch einen Job zu bekommen. Habe auch schon von einem Arbeitgeber gehört der sagt, wenn diese vom Amt zu einem geschickt werden, dann sind das meißt eh keine die man gebrauchen kann, da es oftmals nur pflichtbewerbungen sind und diese gar keine Motivation mitbringen. Er hatte halt schlechte Erfahrung damit gemacht und geht deswegen nicht mehr den Weg übers Amt. Es soll keine Hetzthread gegenüber Hartz4 Empfängern sein.
Gruß Metzlor
wie wäre es wenn man Hartz4ler im Monat 40 Std. arbeiten lässt, ob diese dies durch Fortbildungen, bewerbungen (Jobsuche), ehrenamtliche Arbeit oder andere Arbeit machen, bleibt denen überlassen. Die 40 Std. werden aufs jahr hochgerechnet, und man muß im Jahr auf 440 Std. kommen (11 * 40), so das sie 1 Monat sozusagen Urlaub haben. Damit Hartz4ler
- die sich nicht wirklich kümmern, die nur darauf warten, dass das Amt den Bewerbungsvorschläge schickt. sich selbst kümmern
- die nicht arbeiten wollen, es nicht zu leicht gemacht wird
Die ehrlichen Hartz4ler werden jawohl 10 Std. in der Woche für die Jobsuche bzw. Fortbildungen investieren und damit nicht zusätzlich belastet werden.
Ausnahmen gibt es z. B. für Kranke etc.
Das es nicht genug Arbeit für alle gibt, ist mir klar, allerdings gibt es auch freie Stellen die mangels Qualifikation nicht besetzt werden und diese setzen nicht immer nur einen akademischen Titel vorraus. Dieses Jahr gibt es auch wieder weniger Bewerber als Ausbildungsstellen.
Würde jede Schwarzarbeit durch ehrliche Arbeit ersetzt werden, würde es auch viele neue Stellen geben.
Ich habe dies nicht aus dem TV oder sonstigen Schmutzblättern.
Ich kenne 2, die leben von Hartz4 und wollen gar nicht arbeiten, andere 8 meckern zwar über Hartz4 aber kümmern sich nicht genügend um einen Job. 2 arbeiten nebenbei Schwarz und leben gut mit Hartz4 und diese fühlen sich nicht mal mieß dies anderen unter die Nase zu reiben, das sie mit Hartz4 + Schwarzarbeit gut arbeiten, und sie jeden Tag bis 12 Uhr schlafen können.
Dies sind genau genommen 12 Hartz4 empfänger. Denen es gut tun würde so etwas zu machen.
Die meißten davon sind zwar unter 30, also ist das natürlich nicht represantiv für alle Hartz4 Empfänger, allerdings kann mir auch keiner erzählen, das dies alle Ausnahmen sind. Das sind 12 von 13 Hartz4 empfängern die ich kenne, der letzte der kümmert sich wenigstens um Arbeit und ich glaube schon das dieser 40 Std. / Monat für die Jobsuche aufbringt.
Ich weiß auch das es gerade älteren schwer fällt einen Job zu finden.
Gerade bei jüngeren Hartz4 Empfängern < 35 wäre diese Regelung sehr zu empfehlen, denn wenn diese sich nicht fortbilden und einfach darauf warten, dass das Amt ihnen einen Job gibt, dann werden diese im fortgeschrittenen Alter es immer schwieriger haben, überhaupt noch einen Job zu bekommen. Habe auch schon von einem Arbeitgeber gehört der sagt, wenn diese vom Amt zu einem geschickt werden, dann sind das meißt eh keine die man gebrauchen kann, da es oftmals nur pflichtbewerbungen sind und diese gar keine Motivation mitbringen. Er hatte halt schlechte Erfahrung damit gemacht und geht deswegen nicht mehr den Weg übers Amt. Es soll keine Hetzthread gegenüber Hartz4 Empfängern sein.
Gruß Metzlor