generell max. 130km/h auf Autobahnen. Wie seht ihr das?

Wärt ihr generell für ein Tempolimit?

  • Ja

    Stimmen: 100 35,1%
  • Nein

    Stimmen: 185 64,9%

  • Umfrageteilnehmer
    285
Status
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@neo-bahamuth:
ich habe nicht behauptet, dass die länder anderen es richtig machen ....
... aber ich halte auch die durch elektronik vorgeschriebene höchstgeschwindikeit nicht für die richtige methode ....
 
So gesehen ...

Mal ganz ehrlich ...
Über die Abgase der Personenkraftwagen lacht sich die Umwelt doch kaputt! Was ich viel schlimmer finde (und die Umwelt sicher auch :D) sind die Abgasemissionen der großen - aber auch kleinen - Flugzeuge. Eine Boeing 747 beispielsweise hat in der Startphase nach den ersten 2 Kilometern einen Verbrauch von 470 Litern Kerosin - versucht das mal mit dem Auto zu schaffen. Im Steigflug kommt es sogar auf einen Verbrauch von unglaublichen 23.500 Litern pro 100 km; das entspricht einem Ausstoß von "gerade mal" 47 Tonnen Kohlendioxid. Das jedoch würde die Umwelt auch nicht stören, wenn es nur ein paar Jumbojets wären - aber wie viele Riesenvögel gibt's denn?

Und jetzt seid ihr liebe Politiker immer noch der Meinung, man müsse ein Tempolimit für Kraftfahrzeuge einführen?
Mein herzliches Beileid!
 
xXstrikerXx schrieb:
und unfallsicherheit? es gibt genügend andere methoden den verkehr sicherer zu machen als ein generelles tempolimit einzuführen. eben zum beispiel, dass niemand mit mehr als 0,0 promille fahren darf. wer zum teufel hat das nur für fahranfänger eingeführt? ich empfinde es eher als eine grundvorraussetzung.
Das frage ich mich schon lange, warum noch keine 0,0 Promille Grenze eingeführt wurde.
Liegt wohl an einigen, die auf ihr Weizen nicht verziechten wollen, weil es "angeblich" zur Kultur zählt. ;)
Ne, im Ernst.
Das sollte/muss eingeführt werden. Bestrafungen sollten auch härter ausfallen. Dann hat das auch einen Nutzen und greift.

Gerast werden sollte trotzdem nicht. So lebt es sich gleich besser.



Homeboy7 schrieb:
Im Steigflug kommt es sogar auf einen Verbrauch von unglaublichen 23.500 Litern pro 100 km; das entspricht einem Ausstoß von "gerade mal" 47 Tonnen Kohlendioxid.
Irgendwie habe ich das Gefühl, das bei deiner "Rechnung" was nicht stimmt.

47t CO2 bezogen auf was ?
Wenn 23.500 Liter Kerosin nur 18.800kg wiegen, wie können dann 47t CO2 entstehen ? ;)

Das jedoch würde die Umwelt auch nicht stören, wenn es nur ein paar Jumbojets wären - aber wie viele Riesenvögel gibt's denn?
Der Flugverkehr macht nur 2% der weltweiten CO2-Emmissionen aus (lt.Wiki).
Doch soll der umso schädlicher sein, weil er in größerer Hohe stattfindet.
Die großen Vögel werden bei dem rasanten Wachstum eher noch mehr. Die kleinen Vögel werden ebenfalls mehr werden...
 
mein auto produziert 226g/km, also 22,6kg/100km, verbraucht dabei aber nur 10l/100km... und diese 10l wiegen auch keine 22,6kg sondern weniger ;)

also kann das gut angehen mit 47t aus den 23,500 litern kerosin...
 
natürlich verbraucht EINE boing soviel und EIN auto so wenig. vergleiche aber mal, wieviele flugzeuge es weltweit gibt. sind sicher n paar, festlegen will ich mich da jetzt nicht.
und vergleiche diese zahl dann mit den autos. alleine die zahl der autos in deutschland übersteigt die anzahl der flugzeuge bei weitem (das ist zwar rein spekulatic aber sehr wahrscheinlich :P). deswegen: natürlich produziert ein flugzeug mehr als ein auto. die gesamtanzahl macht das aber wieder nichtig.

ich glaube im gesamten war es sogar so, dass durch die lkws der anteil an augestoßenem CO² vom verkehr auf 16%, die vom luftverkehr aber nur auf 5% beziffert wird.

zum gewicht: die rechnung ist doch ganz einfach: es heißt CO². was sagt uns das? zwei teile sauerstoff auf einen teil kohlenstoff. und wo kommt der sauerstoff her? ausser luft. insofern muss der sprit sogar nur ein drittel wiegen.

so long and greetz
 
Zuletzt bearbeitet:
Na da hat unser Homeboy dann doch etwas durcheinander gebracht.

Der Verbrauch beim Start liegt, bedingt durch die schnelle Beschleunigung, durchaus im Bereich von 450 Litern / 2 km oder auch leicht drüber (abhängig von der Beladung).

Im Steigflug braucht der Vogel dann ca. 3.400 l / 100 km wobei dies auch nur für die erste Phase des Steigflugs gilt.

Im Reiseflug kommt er dann auf 1.300 l / 100 km.

Der Sinkflug ist dann etwas sparsamer, da der Schub geringer ist.

Im Reiseflug kommt man also auf einen Verbrauch von ca. 3,25 Liter pro Passagier pro 100 km (ausgehend von einer 3. Klassen Ausstattung und Besetzung mit 400 Passagieren).

Also wenn man schon auf die pösen pösen Flugzeuge schimpft, dann bitte die Fakten nicht derart krass verfälschen.
 
Wenn denn das dann geklärt ist(Flugzeuge benutzen sehr selten Autobahnen und unterliegen wohl auch seltener Geschwindigkeitsbeschränkungen) können wir ja zum Thema zurückkommen.
Eine Geschwindigkeitsbegrenzung für den letzten Teil der Autobahn der noch frei ist fällt eigentlich nicht mehr ins Gewicht, aus diesem Grund spielt das auch keine Rolle mehr, zumal es immer Leute geben wird die schneller fahren, den das Alkoholverbot schreckt ja nicht alle ab zu saufen und dann zu fahren.
 
Wenn das Alkoholverbot nicht abschreckt, dann sollte ein Verstoß härter geahndet werden.

Warum erhalten die nur Punkte, eine Geldstrafe und einwenig Fahrverbot ?
Ich würde denen den Lappen ganz wegnehmen.
Gegen Vorgaben verstossen ? Tja, untauglich und Lappen weg.

So würde ich das handhaben.


Der klägliche Rest der Autobahnen, der noch frei ist, kann ruhig so bleiben.
Da der Verkehr eh immer dichter wird, kann auf den freien Strassen fast nie volles Rohr gefahren werden.
Die stetig steigenden Spritpreise tun ihr Übriges hinzu.
Der Bleifuß wird auf Dauer zu teuer werden.
 
yo, das kommt auch noch hinzu. ich glaube 30% der autobahnen unterliegen sowieso schon einer 120 km/h begrenzung, da sind die ganzen baustellen noch nicht mit drin :D

und wenn wir wieder beim alkohol und höheren strafen sind, dann finde ich es sowieso heftigl, dass man in der stadt locker 75 nach tacho fahren kann, ohne das man punkte bekommt. das kostet dann 30€ mitgliedsbeitrag und das wars. generell wäre ich da für ein heftigeres durchgreifen, nicht nur beim alk.

so long and greetz
 
wiesel201 schrieb:
Eine technische Limitierung hätte wahrscheinlich zur Folge, daß sich die Käufer stärker auf leistungsschwächere und damit sparsamere und umweltfreundlichere Antriebe konzentrieren würden. PS-Protze wären nicht mehr so reizvoll. Wer glaubt, da würde der deutschen Automobilindustrie schaden, der irrt. Es würde mit Sicherheit ein Umdenken einsetzen in der Automobilentwicklung.
Ganz exakt meine Meinung. :)

HappyMutant schrieb:
Nur dass PKWs dann auf einmal limitiert werden sollen, dass sehe ich als irgendwie problematischer und größeren Eingriff in die persönliche Freiheit an.
Das Prinzip der bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit ist steinalt und hat sich über Jahrzehnte bewährt.
Es ist dir sicher bekannt, dass Du mit 15 nur ein Mofa bewegen darfst, das auf 25 km/h Höchstgeschwindigkeit begrenzt ist. Das ist bei Mopeds (50) und Leichtkrafträdern (80) genauso. Selbst beim Smart hat man die Höchstgeschwindigkeit (135?) mit technischen Mitteln limitiert, um die Vernunft der Fahrer zu entlasten. ;)
Warum dann nicht auch den gemeinen Bürgerkäfig auf eine bauartbestimmte Höchstgeschwindigkeit drosseln?
Oder willst Du lieber den 15jährigen ihre persönliche Freiheit zurück geben, und sie selbst entscheiden lassen, ob sie 25 oder 110 km/h fahren?

neo-bahamuth schrieb:
Das mit den Maschinenpistolen isn schlechtes Beispiel. Denn wenn die Menschen so verantwortungsvoll wären dass man sie frei verkaufen könnte, gäbe es überhaupt keine Maschinenpistolen auf der Welt.
Wären die Menschen verantwortungsbewusst genug mit schnellen Autos unlimitierte Autobahnen zu befahren ohne sich und andere zu gefährden, gäbe es gar keine Autos, die hohe Tempi ermöglichten (und damit auch keine Verkehrstoten). Eigentlich ist der Vergleich mit Schusswaffen kein schlechtes Beispiel.

-oSi- schrieb:
Da der Verkehr eh immer dichter wird, kann auf den freien Strassen fast nie volles Rohr gefahren werden.
Leider gibt es aber zuhauf Menschen die genau das aber trotzdem stets versuchen, und damit Andere gefährden.
 
Ja, dann müsste man Autos auf 25 km/h begrenzen, und selbste dann würde es noch Tote geben. Selbst ein Aufprall mit 30 km/h ist noch mit einem Sturz aus mehreren Metern höhe zu vergleichen (kann nicht mit den Händen abgefangen werden). Es ist nicht mit "Verantwortungsbeswusstsein und fertig" abgetan. So einfach ist es nicht, schluß mit suhlen. ;)
 
hapelo schrieb:
Wären die Menschen verantwortungsbewusst genug mit schnellen Autos unlimitierte Autobahnen zu befahren ohne sich und andere zu gefährden, gäbe es gar keine Autos, die hohe Tempi ermöglichten (und damit auch keine Verkehrstoten). Eigentlich ist der Vergleich mit Schusswaffen kein schlechtes Beispiel.


Leider gibt es aber zuhauf Menschen die genau das aber trotzdem stets versuchen, und damit Andere gefährden.

Schusswaffen werden gebaut um andere zu töten. Autos um einen von Punkt A nach Punkt B zu bringen. Wenn die Autos das nun sehr schnell machen, was ist daran so verwerflich, dass gleich ein Vergleich mit Schusswaffen ranhalten muss?
Wenn jeder verantwortungsvoll fahren würde, gäbe es ebenso schnelle Autos. Denn jeder würde nur so schnell fahren, wie es die Umstände zulassen. Warum also keine Autos bauen die 250kmh fahren, wenn das bei gutem Wetter und freier Autobahn gut möglich ist?

Ihr tut immer so, also wäre schnell fahren grundsätzlich nicht mit verantwortungsvollem fahren zu vereinbaren. Man kann auch schnell fahren ohne Leuten auf der linken Spur die einen zum Bremsen bringen auf 5m aufzufahren. Nur ist es so, dass viele wenn sie links einen sehen eben Lichthupe geben und erstma auf 50m ranfahren bevor sie bremsen. Man kann aber auch wenn 300m vor einem links wers ist einfach vom Gas gehen und in den meisten Fällen hat man schon wieder ne freie Spur ohne überhaupt bremsen zu müssen.

Dieses: "oh der fährt über 200kmh, so ein unvernünftiger Raser"-Gewäsch geht mir am meisten auf den Senkel. Ob jmd. scheisse fährt hat oft rein gar nichts mit der Geschwindigkeit zu tun. Und wenns ein Tempolimit gibt fahren die Leute die vorher mies gefahren sind weiterhin mies. Also sprich Spurwechsel ohne Blinker, kein Schulterblick usw.

Klar hat jmd. der schneller als Richtgeschwindigkeit fährt auch ne Teilschuld, wenn jmd. ohne Spiegelblick und Blinker mal eben auf die linke Spur fährt. Ein Tempolimit würde den Unfall evtl. auch verhindern können. Aber eigentlich sollte dafür gesorgt sein, dass die Leute ihre Blinker rechtzeitig und vorher auch kucken ob die Spur frei ist.

Ein Tempolimit führt sogar eher noch zu so fährlässigem Verhalten, weil dann ja gar niemand mehr damit rechnet dass evtl ein sehr schnelles Fahrzeug kommt und dann noch rücksichtsloser und blinder die Spur gewechselt wird. So nach dem Motto: Ach der hat eh max. 130kmh drauf, da kann ich scho noch flink rausziehen.

Eher sollte sich die Bundesregierung mal drum kümmern, dass sich die Leute an die bestehenden Regeln halten, statt immer neue aufzustellen. Ich wurde in Augsburg bereits zweimal aufm Fahrrad angefahren weil die Leute meinen es bräuchte beim Abbiegen keinen Schulterblick. Das sind danna uch die die auf der Autobahn halt auch erst blinken wenn sie schon zur Hälfte die Spur gewechselt haben und vorher auch nicht wirklich geschaut haben ob da evtl. ein schnelleres Auto kommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin auch gegen ein Tempolimit. Aber wenn ich näher drüber nachdenke hätte so ein Limit einige vorteile. Die Autos müßten günstiger zu Bauen sei, da sie nicht mehr für hohe Belastungen ausgelegt werden müßten (Bremse, Kühler, Reifen, ...). Den Verkehrsraum könnten sich mehr Autos teilen (geringere Mindestabstand, mehr Spuren auf selber Breite). Der Autobahnbau würde günstiger ausfallen (keine/weniger starke Leitplanken, anderer Belag, weniger Lärmschutz).

Leider befürchte ich wird sich für uns Verbraucher nichts davon positiv auf unsere Kosten auswirken (außer der minder Verbrauch) und deshalb will ich auch kein Tempolimit. Wenn schon müßten die vermiedenen Kosten auch denen zu gute kommen die auf Tempo 200 verzichten (natürlich auch allen anderen Autofahren, sie bezahlen ja auch dafür das Sie Ü200 fahren könnten wenn Sie wollten).
 
Zuletzt bearbeitet:
Leute, ich will nur noch mal eins klarstellen: Ich vergleiche keine Autos mit Schusswaffen. Ich vergleiche einfach die Verfahrensweise: Schusswaffengebrauch durch Privatpersonen ist in sehr vielen Fällen strafbar. Ergo wurde auch der freie Verkauf von Schußwaffen unterbunden. Warum sollte man im Falle eines generellen Tempolimits nicht auch die Höchstgeschwindigkeit der Autos technisch begrenzen? Also nicht nur Verbot und Bestrafung bei Zuwiderhandlung, auch die Durchsetzung des Verbotes im Vorfeld wäre angebracht. Natürlich nur im Falle eines generellen Tempolimits. Das ganze ist auch kein Plädoyer für ein Tempolimit. Ich fahre selbst oft mit 200 über die Autobahn. Ich sage nur: Entweder ganz oder garnicht, aber bitte keine halben Sachen!
 
neo-bahamuth schrieb:
Schusswaffen werden gebaut um andere zu töten. Autos um einen von Punkt A nach Punkt B zu bringen.
Das ist natürlich absolut richtig.
Der Vergleich gefällt mir trotzdem.
Ich hatte kürzlich das Vergnügen mit einem Ami über die Verschärfung der Gesetze zum Erwerb und Besitz von Schusswaffen in den USA zu debattieren, und da habe ich exakt die gleichen Argumente zu hören bekomen. ;)

Von Freiheit und Verantwortung ist da die Rede, und schwarze Schafe würde es immer geben. Stimmt. Aber man kann deren Zahl durch schärfere Gesetze deutlich minimieren.
 
Naja, das mit den Schußwaffen ist in den USA aber noch etwas kritischer, schließlich spricht deren Verfassung ja das recht zum Besitz zu.
Im GG steht ja nix davon wie schnell wir fahren dürfen. Sonst wäre ein Tempolimit ja leichter anstreitbar, wenn ein Recht auf unbegrenzte Autobahnen dort verankert wäre. :)

Und um nochma zum Umweltschutzargument zu kommen: In China ist die Umweltverschmutzung inzwischen so stark, dass verstärkt Kinder mit Geburtsfehlern auf die Welt kommen. Aber wir brauchen ja ein Tempolimit, um das Klima zu retten. Ganz zu schweigen und den Unmengen Dreck die durch den Irakkrieg in den Himmel geblasen werden.

Klimaschutz war ja der neuerliche Anstoß, damit die SPD diese Debatte wieder ausgraben konnte. Aber wie manch einer auch schon in diversen anderen Foren geschrieben hat: Diese Debatte ist bei all den Problemen die wir sonst haben sowas von verfehlt.

Aber wie die Politiker, wie ich selber und andere hier im Forum macht man aus den vermeintlichen Kleinigkeiten die größten Elefanten. Ich würde mich selber ja niemals dabei erwischen, zu wirklich weltbewegenden Themen derart viel zu schreiben. Wobei, da reicht es auch mich als Misanthrop zu äußern, da is dann eh alles gesagt. :)
 
neo-bahamuth schrieb:
Naja, das mit den Schußwaffen ist in den USA aber noch etwas kritischer, schließlich spricht deren Verfassung ja das recht zum Besitz zu.
Laut Verfassung dürfen ihre Soldaten auch nicht das Land verlassen, aber das ist ein anderes Thema.

Und um nochma zum Umweltschutzargument zu kommen: In China ist die Umweltverschmutzung inzwischen so stark, dass verstärkt Kinder mit Geburtsfehlern auf die Welt kommen. Aber wir brauchen ja ein Tempolimit, um das Klima zu retten. Ganz zu schweigen und den Unmengen Dreck die durch den Irakkrieg in den Himmel geblasen werden.
Messen wir uns an den Fehlern der Anderen?
Nur weil Chinesen und Amerikaner etwas falsch machen, haben wir noch lange nicht das Recht es ihnen gleich zu tun.
Allerdings hast Du in meinen Augen vollkommen Recht mit der These, dass der Klimaschutz nur ein vorgeschobenes Argument ist. So agiert man halt, wenn echte Argumente auf Granit respektive Bleifüsse beissen.
 
Naja ich find dass das Thema ohnehin eigentlich net die große Debatte werd ist. Aber irgendein Politiker muss es ja immer anreißen statt was Sinnvolles zu tun :)
 
Yeahh...ich - okay, meine Firma und ich - konstruieren für Audi die dicken 8-, 10- und 12- Zylinder Aggregate!

Trotzdem hab ich um meine Existenz keinen Bammel! :D

Im Endeffekt ist es nur eine eine peinliche Neiddiskussion. Nicht mehr und auch nicht weniger! :)

So... und jetzt haut auf mich ein! ;)
 
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