Ich möchte meinem Vorredner zustimmen, er hat die Sache wirklich nüchtern und fundiert argumentiert.
Leider ist es in unserer Gesellschaft so, dass immer seltener Vernunft bzw. substantielle Wahrheit bzw. Wissen zählt. Es ist eher der schöne Schein, das Oberflächliche, das zählt und mit dem Meinungen gemacht und sog. Wahrheiten geschaffen werden. Das ist eine sehr traurige Entwicklung, die sich durch alle Lebensbereiche zieht. Egal ob es um Konsum, Gesellschaft oder Politik geht. Ein "Guter Mensch" ist heute nicht jemand der mehr als nur Schwarz oder Weiß begriffen hat.
Das äußert sich auch auf deutschen Straßen, auf denen Ich mich auch desöfteren aufhalte, nicht nur auf Autobahnen. Die im Statdgebiet, und das umfasst hier in Erlangen, Nürnberg und Fürth einige Kilometer, sowieso schon weit begrenzt sind, was die Höchstgeschwindigkeit angeht. Es ist manchmal wirklich zum Kotzen mit anzusehen wie 90% aller Autofahrer schlichtweg überfordert sind die einfachsten Regeln der StVO anzuwenden. Da verliert man nicht nur das Vertrauen in die Fahrschulen, die ein solches Verhalten eigentlich von vorherein unterbinden sollten.
Da ich beim Thema Tempolimit bleiben will widme ich mich mal dem Begriff "Überholspur". In Deutschland gibt es, wahrscheinlich eher unbekannt, ein Rechtsfahrgebot, zumindest auf Autobahnen. Leider wird jemand der Links überholt am Marktplatz aufgehängt, als Verbrecher gebranntmarkt, beschimpft und mit drakonischen Strafen belegt. Diejenigen, die permanent Links fahren, und dort ihre Geschwindigkeit den anderen Verkehrsteilnehmern aufzwängen werden hingegen nie belangt. Das ist nicht nur einfach ungerecht, sondern genau das was ich anfangs moniert habe. Im Statdgebiet mit zwei Spuren immer (wieder) zu beobachten, ein Teilnehmer fährt bei erlaubten 80km/h mit 100km/h links und alle anderen dürfen sich dahinter anstellen. Wer schneller fahren will ist sowieso ein "Raser" und frißt auch kleine Kinder mit Senf. Das daneben nur 10 bis 15 km/h langsamer gefahren wird, oder schlimmer nur 5 km/h weniger, was häufig der fall ist, ist diesen Leuten egal. Die müssen wegen 5 km/h die Linke Spur blockieren, und verursachen so nicht nur im berufsverkehr Staus und behindern andere Autofahrer bzw. Motorradfahrer. Das es sich um eine Überholspur handelt, Sie sich eigentlich wieder im Verkehr einreihen könnten, rechts, und so dem ganzen mehr Fluß verschaffen könnten, ist diesen geistigen Tieffliegern fremd. Ich erwähne hier gern den §1 unserer StVO, den sollte eigentlich jeder kennen, und dieses zweifelhaft egoistische, aber hirnverbrannte Verhalten stellt eine klare Verletzung eben dieses Paragraphen dar.
Was das nun mit Tempolimit zu tun hat? Sehr viel sogar. Auch auf unbeschränkten Autobahnabschnitten zeigt sich eine Abart dieses Verhaltens. Bei drei Spuren wird erstmal Grundsätzlich in der Mitte gefahren, es herrscht die Meinung die rechte Spur wäre nur für Lastwagen. Dies führt zu gefährlichen Situationen und auch unfällen, da nun dieser Teilnehmer, häufig unter 150km/h unterwegs ganz links überholt werden muß. Fährt dahinter nun jemand 200km/h oder mehr muss dieser wieder bremsen, es entstehen Phänomäne wie "drängeln" usw. Ein Tempolimit von 130km/h würde diese Situationen nicht entschärfen, die Unfälle, die vermeintlich durch zu hohe Geschwindigkeit passieren, würden nicht einfach verschwinden. Es ist sogar denkbar das diese Art von Unfällen zunehmen, der Verkehrsfluss abnehmen würde. Hier sind die Fahrschulen und auch unsere liebe Polizei gefragt. Aufklärung, richtiges Verhalten usw. ist gefragt. Miteinander statt Gegeneinander.
Neben den Gründen die mein Vorredner natürlich schon erwähnt hat mit Müdigkeitserscheinungen und Umwelt usw. ist das ein wesentlicher Grund gegen Tempolimits. Nur weil auf gut deutsch wieder einige Deppen unfähig und zu blöd sind muss der rest von uns nicht wieder mit verboten leben. Das geht mir langsam zu weit. Ich selbst bezeichne Mich als fähigen Autofahrer und fahre zudem noch leidenschaftlich Motorrad. Da lebe ich schon genug mit fragwürdigen verboten und Einschränkungen, demnächst wollen die sogar vier Spiegel zur Pflicht machen, wobei es völlig egal ist, ob ich durch einen, zwei oder vier Spiegel nichts sehe. Aber ich schweife ab. Gerade auf zwei Rädern ist es eben extrem wichtig nie "den Kopf zu verlieren". das kann schnell im Rollstuhl oder Grab enden. Man muß wie ein Fuchs auf der Hut sein, andere Vrkehrsteilnehmer beachten, ob nun Vorfahrt oder nicht, sich ständig im klaren über die Gefahren sein und möglichst vorsichtig agieren. Vor allem wenn man schnell fahren will, und das will die Mehrheit von uns. Von einem Autofahrer der über die Autobahn fährt ist das gleiche zu erwarten. Leider wird es immer schwarze Schafe wie genannte LKW-Fahrer oder sonstige geben. Auch diese Gefahren sollten einem Bewußt sein, und es ist durchaus möglich in der Fahrschule auf solche Situatuionen vorbereitet zu werden. Die Polizei sollte dann das übrige tun und präventiv dagegen vorgehen. Ein Tempolimit ändert rein gar nichts daran. Prävention ist etwas anderes als pendler rauszuziehen, die mal eben 30km/h zu chnell waren und die staatskasse damit aufbessern.
Um mal zu einem Ende zu kommen, Tempolimit ist humbug, um die Situation auf deutschen Straßen und auch die Umweltbelastung zu verringern müssen andere Maßnahmen greifen. Die Suche nach dem schwarzen Mann (im schwarzen BMW) ist hier völlig fehl am Platze. Damit werden nur wieder Stimmen umd Stimmung gemacht. Ich hoffe die Vernunft und Freiheit werden hier siegen. Sonst schraub ich das Nummernschild von meinem Mortorrad einfach ab...
Leider ist es in unserer Gesellschaft so, dass immer seltener Vernunft bzw. substantielle Wahrheit bzw. Wissen zählt. Es ist eher der schöne Schein, das Oberflächliche, das zählt und mit dem Meinungen gemacht und sog. Wahrheiten geschaffen werden. Das ist eine sehr traurige Entwicklung, die sich durch alle Lebensbereiche zieht. Egal ob es um Konsum, Gesellschaft oder Politik geht. Ein "Guter Mensch" ist heute nicht jemand der mehr als nur Schwarz oder Weiß begriffen hat.
Das äußert sich auch auf deutschen Straßen, auf denen Ich mich auch desöfteren aufhalte, nicht nur auf Autobahnen. Die im Statdgebiet, und das umfasst hier in Erlangen, Nürnberg und Fürth einige Kilometer, sowieso schon weit begrenzt sind, was die Höchstgeschwindigkeit angeht. Es ist manchmal wirklich zum Kotzen mit anzusehen wie 90% aller Autofahrer schlichtweg überfordert sind die einfachsten Regeln der StVO anzuwenden. Da verliert man nicht nur das Vertrauen in die Fahrschulen, die ein solches Verhalten eigentlich von vorherein unterbinden sollten.
Da ich beim Thema Tempolimit bleiben will widme ich mich mal dem Begriff "Überholspur". In Deutschland gibt es, wahrscheinlich eher unbekannt, ein Rechtsfahrgebot, zumindest auf Autobahnen. Leider wird jemand der Links überholt am Marktplatz aufgehängt, als Verbrecher gebranntmarkt, beschimpft und mit drakonischen Strafen belegt. Diejenigen, die permanent Links fahren, und dort ihre Geschwindigkeit den anderen Verkehrsteilnehmern aufzwängen werden hingegen nie belangt. Das ist nicht nur einfach ungerecht, sondern genau das was ich anfangs moniert habe. Im Statdgebiet mit zwei Spuren immer (wieder) zu beobachten, ein Teilnehmer fährt bei erlaubten 80km/h mit 100km/h links und alle anderen dürfen sich dahinter anstellen. Wer schneller fahren will ist sowieso ein "Raser" und frißt auch kleine Kinder mit Senf. Das daneben nur 10 bis 15 km/h langsamer gefahren wird, oder schlimmer nur 5 km/h weniger, was häufig der fall ist, ist diesen Leuten egal. Die müssen wegen 5 km/h die Linke Spur blockieren, und verursachen so nicht nur im berufsverkehr Staus und behindern andere Autofahrer bzw. Motorradfahrer. Das es sich um eine Überholspur handelt, Sie sich eigentlich wieder im Verkehr einreihen könnten, rechts, und so dem ganzen mehr Fluß verschaffen könnten, ist diesen geistigen Tieffliegern fremd. Ich erwähne hier gern den §1 unserer StVO, den sollte eigentlich jeder kennen, und dieses zweifelhaft egoistische, aber hirnverbrannte Verhalten stellt eine klare Verletzung eben dieses Paragraphen dar.
Was das nun mit Tempolimit zu tun hat? Sehr viel sogar. Auch auf unbeschränkten Autobahnabschnitten zeigt sich eine Abart dieses Verhaltens. Bei drei Spuren wird erstmal Grundsätzlich in der Mitte gefahren, es herrscht die Meinung die rechte Spur wäre nur für Lastwagen. Dies führt zu gefährlichen Situationen und auch unfällen, da nun dieser Teilnehmer, häufig unter 150km/h unterwegs ganz links überholt werden muß. Fährt dahinter nun jemand 200km/h oder mehr muss dieser wieder bremsen, es entstehen Phänomäne wie "drängeln" usw. Ein Tempolimit von 130km/h würde diese Situationen nicht entschärfen, die Unfälle, die vermeintlich durch zu hohe Geschwindigkeit passieren, würden nicht einfach verschwinden. Es ist sogar denkbar das diese Art von Unfällen zunehmen, der Verkehrsfluss abnehmen würde. Hier sind die Fahrschulen und auch unsere liebe Polizei gefragt. Aufklärung, richtiges Verhalten usw. ist gefragt. Miteinander statt Gegeneinander.
Neben den Gründen die mein Vorredner natürlich schon erwähnt hat mit Müdigkeitserscheinungen und Umwelt usw. ist das ein wesentlicher Grund gegen Tempolimits. Nur weil auf gut deutsch wieder einige Deppen unfähig und zu blöd sind muss der rest von uns nicht wieder mit verboten leben. Das geht mir langsam zu weit. Ich selbst bezeichne Mich als fähigen Autofahrer und fahre zudem noch leidenschaftlich Motorrad. Da lebe ich schon genug mit fragwürdigen verboten und Einschränkungen, demnächst wollen die sogar vier Spiegel zur Pflicht machen, wobei es völlig egal ist, ob ich durch einen, zwei oder vier Spiegel nichts sehe. Aber ich schweife ab. Gerade auf zwei Rädern ist es eben extrem wichtig nie "den Kopf zu verlieren". das kann schnell im Rollstuhl oder Grab enden. Man muß wie ein Fuchs auf der Hut sein, andere Vrkehrsteilnehmer beachten, ob nun Vorfahrt oder nicht, sich ständig im klaren über die Gefahren sein und möglichst vorsichtig agieren. Vor allem wenn man schnell fahren will, und das will die Mehrheit von uns. Von einem Autofahrer der über die Autobahn fährt ist das gleiche zu erwarten. Leider wird es immer schwarze Schafe wie genannte LKW-Fahrer oder sonstige geben. Auch diese Gefahren sollten einem Bewußt sein, und es ist durchaus möglich in der Fahrschule auf solche Situatuionen vorbereitet zu werden. Die Polizei sollte dann das übrige tun und präventiv dagegen vorgehen. Ein Tempolimit ändert rein gar nichts daran. Prävention ist etwas anderes als pendler rauszuziehen, die mal eben 30km/h zu chnell waren und die staatskasse damit aufbessern.
Um mal zu einem Ende zu kommen, Tempolimit ist humbug, um die Situation auf deutschen Straßen und auch die Umweltbelastung zu verringern müssen andere Maßnahmen greifen. Die Suche nach dem schwarzen Mann (im schwarzen BMW) ist hier völlig fehl am Platze. Damit werden nur wieder Stimmen umd Stimmung gemacht. Ich hoffe die Vernunft und Freiheit werden hier siegen. Sonst schraub ich das Nummernschild von meinem Mortorrad einfach ab...