HappyMutant
Fleet Admiral
- Registriert
- Juli 2001
- Beiträge
- 21.424
Tut mir leid, aber Koch ist das Problem und Ypsilanti wäre die Lösung gewesen. Das ist es nun mal kurz gefasst.
Und Koch ist ein Opportunist, der selbstverständlich versucht mit aller Macht an der Macht zu bleiben. Nicht nur, dass er selbst eine andere Koalition in Hessen verhindert hat, in dem er darauf bestand, dass es nur mit ihm geht (jaja jetzt kommen wieder die Stimmen, er hat doch gewonnen etc. Geschenkt, darum geht es mir jetzt nicht). Hat er etwa nicht dem Schiffbruch der SPD als ja nun immerhin amtierender Ministerpräsident abgewartet und steht nun bereit für die glorreiche Wiederwahl, obwohl er absolut nicht für eine andere Politik steht?
Weiterhin hat er erst vehement und gegen alle Widerstände die Studiengebühren in Hessen durchgedrückt. Musste sich durch ein mehr als zweifelhaftes Urteil über die Regelung in der hessischen Verfassung hinwegretten und nachdem der ganze Ärger ihn die Wahl aus seiner Sicht auch gekostet hat, ist er nun wiederum bereit darauf zu verzichten? Kein Protest, keine Unterschriftenaktion (wie ironisch), keine Klage hat ihn über das Vorhaben zweifeln lassen. Nicht nur das, die Grünen und die SPD, gegen die er letztes Jahr plakatierte sind nun willkommene Optionen, wie es scheint und es wird sich versöhnlich gezeigt.
Nein, tut mir leid, ich nenne hier Tatsachen über Koch. Seine Fraport-Verstrickungen, seine rolle in der Spendenaffäre, sein Politikstil, das Hin und Her seiner Minister und damit seiner Politik. Das ist keine Erfindung von mir und keine "negative Darstellung", sondern Tatsache. Er hat das alles überlebt. Nicht weil er so ein feiner Kerl ist, sondern aufgrund seiner Aussitzerqualitäten. Das hat mit "nicht so schlimm" nichts zu tun. Und da ich nun mal in Hessen wahlberechtigt bin habe ich ganz ehrlich genug von den Jahren, in denen so getan wurde, als sei Koch das geringere Übel. Ist er nicht.
Weiterhin geht es auch den Grünen nur noch um das strikte Nachtflugverbot (welches ja wie gesagt ohnehin Grundlage des Ausbaus ist und nur durch nachträgliche Genehmigungen quasi verwässert wird) und wenn die Grünen eins gezeigt haben, dass sie mittlerweile sämtliche Prinzipien auch gegen Zugeständnisse an anderen Stellen eintauschen können.
Und Koch ist ein Opportunist, der selbstverständlich versucht mit aller Macht an der Macht zu bleiben. Nicht nur, dass er selbst eine andere Koalition in Hessen verhindert hat, in dem er darauf bestand, dass es nur mit ihm geht (jaja jetzt kommen wieder die Stimmen, er hat doch gewonnen etc. Geschenkt, darum geht es mir jetzt nicht). Hat er etwa nicht dem Schiffbruch der SPD als ja nun immerhin amtierender Ministerpräsident abgewartet und steht nun bereit für die glorreiche Wiederwahl, obwohl er absolut nicht für eine andere Politik steht?
Weiterhin hat er erst vehement und gegen alle Widerstände die Studiengebühren in Hessen durchgedrückt. Musste sich durch ein mehr als zweifelhaftes Urteil über die Regelung in der hessischen Verfassung hinwegretten und nachdem der ganze Ärger ihn die Wahl aus seiner Sicht auch gekostet hat, ist er nun wiederum bereit darauf zu verzichten? Kein Protest, keine Unterschriftenaktion (wie ironisch), keine Klage hat ihn über das Vorhaben zweifeln lassen. Nicht nur das, die Grünen und die SPD, gegen die er letztes Jahr plakatierte sind nun willkommene Optionen, wie es scheint und es wird sich versöhnlich gezeigt.
Nein, tut mir leid, ich nenne hier Tatsachen über Koch. Seine Fraport-Verstrickungen, seine rolle in der Spendenaffäre, sein Politikstil, das Hin und Her seiner Minister und damit seiner Politik. Das ist keine Erfindung von mir und keine "negative Darstellung", sondern Tatsache. Er hat das alles überlebt. Nicht weil er so ein feiner Kerl ist, sondern aufgrund seiner Aussitzerqualitäten. Das hat mit "nicht so schlimm" nichts zu tun. Und da ich nun mal in Hessen wahlberechtigt bin habe ich ganz ehrlich genug von den Jahren, in denen so getan wurde, als sei Koch das geringere Übel. Ist er nicht.
Weiterhin geht es auch den Grünen nur noch um das strikte Nachtflugverbot (welches ja wie gesagt ohnehin Grundlage des Ausbaus ist und nur durch nachträgliche Genehmigungen quasi verwässert wird) und wenn die Grünen eins gezeigt haben, dass sie mittlerweile sämtliche Prinzipien auch gegen Zugeständnisse an anderen Stellen eintauschen können.