A
andiac
Gast
Ich denke, da prallen grundsätzlich immer auch mindestens zwei Meinungen aufeinander.
Auf der einen Seite hast du diejenigen, die grundsätzlich gegen Gewalt sind und die Existenz von Armeen (berechtigterweise) darauf schieben, dass es ein paar unverbesserliche Menschen gibt, die scheinbar ohne Gewalt nicht leben können.
Sie arbeiten auch darauf hin, dass wir vielleicht irgendwann einmal ohne Gewalt leben können.
Und auf der anderen Seite hast du die Leute, die diesen Zustand (Existenz von Gewalt) als Realität annehmen und sich für ein funktionierendes Militär einsetzen.
Nur die wenigsten schaffen es, einen Spagath zwischen diesen beiden Sichtweisen hinzukriegen.
Auf der einen Seite hast du diejenigen, die grundsätzlich gegen Gewalt sind und die Existenz von Armeen (berechtigterweise) darauf schieben, dass es ein paar unverbesserliche Menschen gibt, die scheinbar ohne Gewalt nicht leben können.
Sie arbeiten auch darauf hin, dass wir vielleicht irgendwann einmal ohne Gewalt leben können.
Und auf der anderen Seite hast du die Leute, die diesen Zustand (Existenz von Gewalt) als Realität annehmen und sich für ein funktionierendes Militär einsetzen.
Nur die wenigsten schaffen es, einen Spagath zwischen diesen beiden Sichtweisen hinzukriegen.