Käufer behauptet, dass CPU defekt.

abulafia schrieb:
Ich habe nur vermutet, dass der Käufer das Risiko bewusst auf Paypal übertragen hat, bzw darauf spekuliert hat, dass er eh das Geld recht einfach zurück bekommt. Seine Haltung: Paypal wirds regeln.

ist das nicht der sinn von paypal? :rolleyes:

btt: am besten du bietest dem käufer an dass er dir die CPU zurück schickt, auf seine eigene kosten, er dann seine 17,88 zurück bekommt. und dann stellst du die CPU nochmal bei ebay rein, aber in der richtigen kategorie 'defekt' und das problem ist aus der welt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Falsche Kategorie? Nicht als "defekt" eingestellt? Das wird gerade zu einem Problem in Richtung "bewusste Täuschung". War das so?

Ich meine, Paypal wird nicht wie ein Gericht vorgehen, aber im Zweifel können die frei entscheiden, mit wem sie weiterhin Geschäfte machen wollen. Da reichen schon solche Anhaltspunkte. Sind aber nicht nötig.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Der PC in dem die CPU verbaut war lief doch ...
Also haltet mal die Bälle flach von wegen Betrug usw.

Wo der Fehler nun liegt kann nur der Käufer selbst ermitteln.

Dennoch kann man gute Miene zum bösen Spiel machen und anbieten die CPU zurück zu nehmen.

Müssen tut man das nicht.
Ansonsten haben wir nun gelernt das paypal Müll ist (die Erfahrung kann ich bestätigen)
 
Hatte ich auch... Geld zurück und CPU zurück schicken.
CPU war aber nicht defekt, funktionierte nachdem ich die wieder hatte.

Ende vom Lied: Miese gemacht für nix.
Im Grunde hätte ich von dem Typen die Gebühren verlangen können aber der Weg dorthin hätte sich nicht gelohnt, da er sich weigerte.


Hardware bei eBay verkaufen: Niemals mehr. Da verkauf ich wirklich lieber via Foren, da hat man wenigstens die Gewissheit, dass der Käufer Ahnung hat.
 
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