Kann der Anschluss eines neuen MOBos die Dämpfungswerte steigern?

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Scriptkid

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Hallo Freunde,
vor ca. zwei Wochen habe ich ein neues MoBo angeschlossen und seither habe ich so hohe Leistungs- und Signaldämpfungswerte, die zum Abbruch der Synchronisation führen. Teilweise bis über 60db, dann erfolgt der Abbruch.
Nach der Auskunft von 1&1 seien die Leistungen außerhalb des Hauses in Ordnung.
Kann es sein, dass der Samsung Router sich mit dem neuen MoBo nicht verträgt und derart hohe interne Dämpfungswerte erzeugt?
Zwar waren die Werte bisher auch nicht berauschend (56db), allerdings funktionierte noch DSL 2000.
Was kann ich tun?

Vielleicht ist ne FritzBox besser?
 

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die dämpfung im router stimmt sowieso nicht, die is immer höher als real und auch nicht so wichtig.
außerdem misst der router die dämpfung die bis zu ihm hinkommt, sprich hauptverteiler -> leitung -> splitter/verkabelung -> wan port am router (+eigendämpfung).
die dämpfung wird in wahrheit max. 36db sein, wenn deine TAL an telekom hardware hängt, sonst hättest du keine 2mbit.

was soll daran das mobo ändern können, welches weit dahinter angeschlossen ist (und sich im lan befindet)?

was meinst du mit "ne fritzbox besser" ?
wenn du dir so eine zulegst dann wär nur die 3270 / 7240/ 7270 besser (die älteren waren modem mäßig elektro müll). Dein SNR würd vll hochgehen (kA wie gut/schlecht dein jetziges modem schon ist) und es wär mehr möglich als die 2mbit bzw. es würd stabil laufen.

was fürn samsung router haste da?
 
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Ich habe den SMT-G3010 mit der aktuellsten Firmware.
Die DSL 2000 funktionieren nun schon seit fast einem Jahr reibungslos. Zuvor hatte ich auch schon diese Abbrüche. Freenet hast schon 12 Mal den Techniker geschickt. Der hatte die "Stoßstellen abgetrennt", danach klappte es.
Kann es sein, dass das Kabel von der Telefondose bis zum Router (ca. 1,5m lang und aufgewickelt) diese hohen Dämpfungswerte verursacht?



Ich suche wirklich die Stecknadel im Heuhaufen und bin für jeden Tipp dankbar!
 

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hi,
Zum Thema SNR Tuning noch etwas: Hier!

Bei meinen Anschluss bringt es fast 2000 Kbit.
Zum Router zur Zeit hat die 7270 ein sehr gutes Modem doch die 7390 hat halt mehr vorteile wie z.b. 4x GBit Lan, 2x Usb.
Nachteil der 7390 wo die 7270 mit 0db Synct musst du bei der 7390 schon auf -30 db gehen.
Aber ich denke mal das liegt am DSL Treiber.

Alternativ:
Google mal nach Thomson Speedtouch 516i das soll sehr gut bei DSL anschlüssen sein mit hoher Dämpfung.

Was auch schon geholfen haben soll, neuer DSL Splitter soweit vorhanden.
Verkabelung "VOR" der Fritzbox optimieren :-)

Howto: Was tun bei DSL-Verbindungsproblemen oder Hier!

Schon etwas älter :-) Doppeldrossel

Zitat:
Folgende Zahlen belegen desweiteren die Wirksamkeit der Gleichtaktstörungsunterdrückung:

* durchschnittliche Synchronisationsrate um die 20.000 kbit/s
* Rückgang der CRC-Fehler um bis zu 65%
* Rückgang der HEC-Fehler um bis zu 70%


Dazu ein Thread in einen Forum :-).

Wie du siehst, geht da noch was :-)
 
rZx schrieb:
die dämpfung im router stimmt sowieso nicht, die is immer höher als real und auch nicht so wichtig.
außerdem misst der router die dämpfung die bis zu ihm hinkommt, sprich hauptverteiler -> leitung -> splitter/verkabelung -> wan port am router (+eigendämpfung).
die dämpfung wird in wahrheit max. 36db sein, wenn deine TAL an telekom hardware hängt, sonst hättest du keine 2mbit.
a) die Dämpfung im Router von dessen eingebautem modem ist wegen der Eigendämpfung immer höher. Korrekt. b) der Router mißt bis zum Modem un c) Nein, es gibt Leitung höher als 45dB, die mit 2k real noch laufen. Einfach nur in einer Dämpfungstabelle gucken ist unrealistisch.
frankx82 schrieb:
Zum Thema SNR Tuning noch etwas: Hier!

Bei meinen Anschluss bringt es fast 2000 Kbit.
sein Anschluß hat grad mal 2000 Kbit! Und das SNR-Tuning ist zum einen auf eigene Gefahr und zum anderen ginge das auf Kosten der Geschwindigkeit, wenn es übertrieben wird.

Wir haben auch ne grenzwertige Leitung mit einer FritzKotz, welche gemessene 9dB (!) Eigendämpfung hat! Auch bei anderen Leuten, die an schwachen Leitungen FB dran haben, gibts oft Probleme.

Ich kann zB das Speedtouch 546iv6 empfehlen, das hatte ich selbst mal. Die Modems der Thomson Dinger sind top, allerdings bekommt man mit denen nicht den niedrigsten Ping. Hatte mit dem Alicemodem am Arcor 6000 7ms, mit dem ST546i 10ms damals. Wobei ich das als Kosmetik abtue.

Was bei schwachen Leitungen hilft:

  1. TAE weg und den Splitter als solche laufen lassen. Bei VoIP auch gleich Splitter weg, wenn möglich.
  2. Das mit den Doppeldrosseln soll auch helfen, aber um es richtig zu machen müßte dann auch das DSLmodem gleich in den Keller hinter die Hausglocke (kurzer Kabelweg rulez).
  3. Gescheites Modem mit möglichst wenig Eigendämpfung kaufen (Google hilft) und vor die Fritzbox bzw den vorhandenen Router schalten
 
c) Nein, es gibt Leitung höher als 45dB, die mit 2k real noch laufen. Einfach nur in einer Dämpfungstabelle gucken ist unrealistisch.

nicht bei der ollen telekom, da die sich nach dämpfungsgrenzen hält, was natürlich völlig sinnfrei ist.
ab 43db gibts da nur noch 768kbit in etwa.

hab hier auch 45db und 2mbit, es ginge locker noch mehr wegen SNR 20db :P
 
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Ich kenne einige Telekom Kunden auf dem Land (da ich selbst da war), die bei einer Dämpfung von 50dB einen 2000er Anschluß haben.
Was bleibt da also von Deinem mittlerweile gewohnten und in jedem Thread, egal, ob dafür geeignet oder nicht, geäußerten Geschwafel über die "olle Telekom"? Aber so ist das mit den selbsternannten DSL "Experten".
 
Ich kenne einige Telekom Kunden auf dem Land (da ich selbst da war), die bei einer Dämpfung von 50dB einen 2000er Anschluß haben.
Was bleibt da also von Deinem mittlerweile gewohnten und in jedem Thread, egal, ob dafür geeignet oder nicht, geäußerten Geschwafel über die "olle Telekom"? Aber so ist das mit den selbsternannten DSL "Experten".

son 2mbit anschluss lässt sich leider nich ohne weiteres schalten bei der ollen telekom ;> eher mit beziehungen zu nem techniker (der dann seinen job aufs spiel setzt) oder über RAM.

geschwafel?
mir fehlen jedes mal immer mehr die worte wenn ich lese was du von dir gibst, bist wohl selber son telekomiker ;>
 
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1. braucht man keine "Beziehungen" zu einem Techniker, sondern nur einen, der Willend ist, zu versuchen, für die Kunden das Optimum herauszuholen
2. der Techniker riskiert nicht seinen Job, wenn die höhere Geschwindigkeit offiziell gebucht wird
3. das sind, oh Wunder, keine RAM Anschlüsse
Daß ich Servicetechniker bei der DTTS bin, habe ich hier noch nie verheimlicht. Von daher habe ich schon über so manche "Fachaussage" seit Deinem Auftauchen in diesem Subforum lächeln müssen. Ich denke da nur an Deine Aussage über "18dB Geschwindigkeit" vor einiger Zeit. Es ist wie überall in Foren, wenn man sich nicht wirklich auskennt, sondern nur meint, daß es so sei, sollte man auch mal auf einen Post verzichten können, statt Verwirrung zu stiften. Nicht umsonst haben sich einige User, die sich beruflich mit den Themen hier befassen, zurückgezogen, Belehrungen und teilweise gar Beleidigungen durch Besserwisser nerven mir der Zeit.
Gelbsucht schrieb:
[*]TAE weg und den Splitter als solche laufen lassen.
Bei einer TAL, die der TE meines Wissens auch hat, ein totsicherer Tipp, um beim nächsten Erscheinen eines Technikers eine Rechnung wegen unbefugtem Eingriff in das Telekom Netz zu bekommen, die TAE ist der definierte und vertraglich vereinbarte Übergabepunkt, die meisten Carrier bestehen mittlerweile gar auf eine TAE mit PPA. Bei solchen Eingriffen wird die Rechnung, wie mir Endkunden schon bestätigt haben, von den meisten Carriern an die Endkunden weitergegeben.
HeinzNeu schrieb:
Nach der Auskunft von 1&1 seien die Leistungen außerhalb des Hauses in Ordnung.
Sofern es eine TAL oder sonstige bei der Telekom gemietete Leitung ist, hat 1&1 keinen direkten Zugriff auf die Leitung und kann somit auch keine Aussage treffen, ob sie in Ordnung ist oder nicht.
 
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Ich hab das damals am Arcoranschluß gemacht und es lief ohne Probleme. Jetzt in dem Haus hier hat der T-Techniker die TAE entfernt, da laut seiner Aussage der Endwiderstand Störungen verursachte. Wir haben nur den Splitter an der Wand.
 
Ob es lief oder nicht, spielt rechtlich keine Rolle, ein Entfernen des Übergabepunktes, der 1. TAE, ist und bleibt unzulässig, bei Störungen gibt es eine Rechnung.
 
1. braucht man keine "Beziehungen" zu einem Techniker, sondern nur einen, der Willend ist, zu versuchen, für die Kunden das Optimum herauszuholen
2. der Techniker riskiert nicht seinen Job, wenn die höhere Geschwindigkeit offiziell gebucht wird
3. das sind, oh Wunder, keine RAM Anschlüsse
[...ganz viel blabla...]

das war doch klar dass du's dir wieder hindrehst wies dir passt :D, logisch dass keiner den job risikiert wenns OFFIZIELL passiert, weil dann hätte man wieder nur die 384kbit bei 50db.
Als ob die telekom überhaupt ansatzweise versuchen würde dem kunden das optimum zu schalten, oder wie erklärst du dir deren dämpfungsgrenzen regime? ;P
 
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Lerne Lesen, oder besser, das Geschriebene verstehen, wenn Du ernst genommen werden möchtest, mehr brauche ich dazu nicht mehr schreiben, Punkt. Womit ich mich aus dem Thread ausklinke.
 
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