Kleinst Staaten in der EU

Ich weiß grad nicht ob es ironisch, zynisch oder gar ernst gemeint ist den - zugegeben sehr dünnen - Eingangspost als Polemik zu bezeichnen, dann aber selbst mit Polemik in Reinform hier aufzuwarten. Hast Du abseits des konservativen, nationalistischen oder rechten Feindbildes auch etwas tiefgreifendere Kritik zu bieten?
 
@tonttu Du bist ziemlich hinterlistig und schmählich. Du drehst mir die Worte im Mund so als würde ich den Leser meine Meinung aufzwingen, obwohl dies nicht mein Vorhaben ist! Dazu gehst du ziemlich schändlich mit Argumente und Meinungen um! Denn das deutsche Ziel vor dem 2. Weltkrieg hat nichts mit Demokratie zutun, dazu war die Situation so das gesamt Deutschland und Österreich vereint wurde, meine Argumente und Meinungen gehen in der anderen Richtung, denn laut meiner Argumentation solltest du wohl verstehen das ich Staaten-Abspaltungen zustimmen oder auf der Seite der jeweiligen mit guten Gründen bin!

Dazu meinen Beitrag zu verschmähen auf einen solchen billigen und niederträchtigen Niveau, zeigt von keiner geistigen Reife deiner Person, das muss ich dir wirklich sagen! Wenn man nicht mit Kritik an einen System umgehen kann, ist man echt nicht bereit in einer Community zu schreiben. Deine Unfähigkeit stört unsere Argumentation, also bitte ich dich laut Forenregeln, DICH DRAUS ZU HALTEN, um einen Konflikt entgegen zu wirken!

Ich finde es auch ziemlich traurig was du machst, denn Leute in einer Schublade zu stecken und dazu noch einen zu beschuldigen zu einer radikalen und zu verabscheuende Ideologie zu gehören ist ziemlich feindselig gegenüber jeden!
 
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Den Beitrag von tonttu fand ich auch nicht sehr konstruktiv. Aber er zeigt sehr gut, wie emotionsgeladen solche Themen allzu schnell mal werden.

Ich beziehe mich auf einen meiner früheren Posts: Es ist einfach wichtig, dass solche Themen SACHLICH und mit etwas COOLNESS diskutiert werden. Meine Posts in Sachen direkte Demokratie waren zwar auch manchmal leicht provokativ, aber man muss schon schauen, dass die Kirche noch im Dorf bleibt... Gerade die offiziellen politischen Beziehungen zwischen D-Land und der Schweiz waren auch schon besser. Aber nur weil die Politiker rumzoffen, müssen sich die "normalen" Leute in den jeweiligen Staaten noch lange nicht die Schädel einhauen.

Änderungen von Staatengebilden sind ja nicht prinzipiell negativ. Häufig wurde aber erst was geändert, wenn der Zoff schon da war. Bzw. wenn es schon eskaliert und der Scherbenhaufen da war.

Das Beispiel von der ehem. Tschechoslowakei (heute Tschechien und Slowakei) oder auch dem schweizer Kanton Jura zeigt, dass es durchaus einigermassen friedlich und geordnet geht. Der Gründung des Kantons Jura ging aber auch eine Separatisten-Bewegung und deren Gegenpol voraus (die "Béliers" und die "Sangliers") und es gab sogar kleinere Sprengstoff-Anschläge und teilweise eher fragwürdige Aktionen (z.B. gestohlener Unspunnenstein), bei welchen aber zum Glück meistens niemand verletzt worden ist. Die damalige Diskussion habe ich nicht live erlebt, da der Kanton Jura schon 1978 gegründet wurde. Aber es hat HOHE Wellen in der Schweiz geschlagen und es wurde sehr gehässig politisiert. Aber die Gründung an sich war richtig und hat wieder Ruhe gebracht. Die Separatisten mussten dann aber in den letzten 20-30 Jahren einsehen, dass ein eigener Kanton noch lange keine Probleme löst. Die Probleme des Kantons Jura sind heute vor allem wirtschaftlicher Natur und die Abwanderung ist dort durchaus ein Thema. Früher kam man sich dort benachteiligt und "unterdrückt" vor durch den Kanton Bern, welcher zwar zweisprachig ist, aber eben mehrheitlich zur Deutschschweiz gehört. Manchmal ist es wirklich besser, wenn man die Leute selber über sich entscheiden lässt.

In Anlehnung an eine sehr vulgäre RTL-Sendung: Wie wäre es mal mit einem "Politiker-Tausch"? :D
 
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