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smacked2
Commodore
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[OFFTOPIC]Andere wegen ihrer Rechtschreibfehler anzumachen und sie nicht argumentativ zu widerlegen ist aber noch ärmer [/OFFTOPIC]
@chancaine: Nationen stehen heutzutage in direkter Konkurrenz zueinander. Sei es um Standortvorteile, Ressourcen, wirtschaftlichen Wohlstand, Arbeitsplätze oder anderes.
Dadurch wird ein "wir gegen die anderen"- Gefühl genährt was oftmals rechtes Denken bedingt.
@MrPsst: Sei doch lieber auf eigene Leistungen stolz und nicht auf die Leistungen anderer
@chancaine: Nationen stehen heutzutage in direkter Konkurrenz zueinander. Sei es um Standortvorteile, Ressourcen, wirtschaftlichen Wohlstand, Arbeitsplätze oder anderes.
Dadurch wird ein "wir gegen die anderen"- Gefühl genährt was oftmals rechtes Denken bedingt.
@MrPsst: Sei doch lieber auf eigene Leistungen stolz und nicht auf die Leistungen anderer

die global wirtschaftlichen Verflechtungen führen in der Tat zu Konkurrenz zwischen den Staaten, auch zu höherem Leistungsdruck der Akteure innerhalb der Staaten.
Auf der anderen Seite stehen die wirtschaftlichen Verbindungen innerhalb Europa und auch Weltweit als Garant für Friede.
Man kann ja über den Euro Schimpfen, dabei sollte man nicht vergessen, dass seit dem Zusammenwachsen der europäischen Staaten Friede untereinander herrscht.
Auf der anderen Seite stehen die wirtschaftlichen Verbindungen innerhalb Europa und auch Weltweit als Garant für Friede.
Man kann ja über den Euro Schimpfen, dabei sollte man nicht vergessen, dass seit dem Zusammenwachsen der europäischen Staaten Friede untereinander herrscht.
W
Wiggum
Gast
smacked2 schrieb:@chancaine: Nationen stehen heutzutage in direkter Konkurrenz zueinander. Sei es um Standortvorteile, Ressourcen, wirtschaftlichen Wohlstand, Arbeitsplätze oder anderes.
Dadurch wird ein "wir gegen die anderen"- Gefühl genährt was oftmals rechtes Denken bedingt.
Ist eben so, "wir gegen die anderen" ist etwas ganz natürliches.
Leider gibt es kein deutsches Volk und erst recht kein Deutschland mehr...
Ich bin der Meinung das sich die Aufgabe unserer nationalen Identität (EU, massenhafte Einwanderung ect.) irgendwann noch rächen wird.
Ist das etwa "rechtes Denken" ?
Europa und besonders Deutschland ist auf einem Irrweg und wenn ich mir vorstelle wo wir in 30 Jahren stehen bekomme ich ja fast schon Angst...
drago-museweni
Admiral Pro
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Ja das ist aber schon ewig her.
Aber finde es traurig wie einige Staaten oder Leute immer darauf rumreiten wie aktuell in Griechenland, aber die haben sich durch Ihren Staatsbankrott selber disqualifiziert.
Aber finde es traurig wie einige Staaten oder Leute immer darauf rumreiten wie aktuell in Griechenland, aber die haben sich durch Ihren Staatsbankrott selber disqualifiziert.
Zuletzt bearbeitet:
smacked2
Commodore
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@Wiggum: Leicht am Thema vorbei deine Ängste hier, D ist schon lange KEIN Einwanderungsland mehr. Lt. Statistik hat Deutschland mittlerweile mehr Auswanderer statt Einwanderer.
Und ja, dass was du da äußerst, ist rechtes Gedankengut.
@drago-museweni: Du wirfst da ja ganzschön was durcheinander, was hat denn der drohende griechische Staatsbankrott mit der Thematik hier zu tun?
Und ja, dass was du da äußerst, ist rechtes Gedankengut.
@drago-museweni: Du wirfst da ja ganzschön was durcheinander, was hat denn der drohende griechische Staatsbankrott mit der Thematik hier zu tun?
th3o
Admiral
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@wiggum
anstatt die frage aufzuwerfen ob das rechtes denken ist oder nicht würde ich mich an deiner stelle eher fragen was denn konkret deine ängste sind? was/wen fürchtest du? und sind diese ängste wohl begründet oder erstmal eine reflexhafte reaktion gegen alles was zunächst "anders" anmutet?
bei der umfrage fehlt mir der punkt "die frage stellt sich für mich gar nicht/interessiert mich nicht"
anstatt die frage aufzuwerfen ob das rechtes denken ist oder nicht würde ich mich an deiner stelle eher fragen was denn konkret deine ängste sind? was/wen fürchtest du? und sind diese ängste wohl begründet oder erstmal eine reflexhafte reaktion gegen alles was zunächst "anders" anmutet?
bei der umfrage fehlt mir der punkt "die frage stellt sich für mich gar nicht/interessiert mich nicht"
Zuletzt bearbeitet:
Sledge
Lieutenant
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@drago-museweni: Du wirfst da ja ganzschön was durcheinander, was hat denn der drohende griechische Staatsbankrott mit der Thematik hier zu tun?
Er wirft hier gar nichts durcheinander. Einige griechische Politiker bringen grad Forderungen nach Reparationszahlungen gegenüber Deutschland wegen dem 2. Weltkrieg ins Spiel, weil D. zögert finanzielle Hilfen für Griechland zuzusagen.
W
Wiggum
Gast
th3o schrieb:@wiggum
anstatt die frage aufzuwerfen ob das rechtes denken ist oder nicht würde ich mich an deiner stelle eher fragen was denn konkret deine ängste sind? was/wen fürchtest du? und sind diese ängste wohl begründet oder erstmal eine reflexhafte reaktion gegen alles was zunächst "anders" anmutet?
bei der umfrage fehlt mir der punkt "die frage stellt sich für mich gar nicht/interessiert mich nicht"
Die Frage ob das nun "rechtes Gedankengut" sein war eher scherzhaft gemeint.
Meine Ängste ?
- komplette Aufgabe der nationalen Identität und Souveränität.
- Gut integrierte Migranten, die sich als Teil des deutschen Volkes sehen, gibt es fast nicht.
- Fortschreitende Islamisierung Europas
- Zunehmender Werteverfall der Jugend
ect.
Was dies mit dem Thema "deutscher Patriotismus" zu tun hat ?
Ich möchte damit ausdrücken das ich durchaus stolz bin Deutscher zu sein, doch wie kann man das heutzutage noch sagen, was ist Deutschland (noch) ?
Ganz Europa wird zunehmend zu einer homogenen Masse gemischt mit Millionen von oft ungebildeten und nicht integrationswilligen Ausländern...
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Zitat Wiggum
Ganz Europa wird zunehmend zu einer homogenen Masse gemischt mit Millionen von oft ungebildeten und nicht integrationswilligen Ausländern...
Was schlägst du also vor....Abschottung der gebildeten deutschen von den "oft ungebildeten nicht integrationswilligen Ausländern"...Paarungsverbot für die verschiedenen "Klassen" untereinander?
Ganz Europa wird zunehmend zu einer homogenen Masse gemischt mit Millionen von oft ungebildeten und nicht integrationswilligen Ausländern...
Was schlägst du also vor....Abschottung der gebildeten deutschen von den "oft ungebildeten nicht integrationswilligen Ausländern"...Paarungsverbot für die verschiedenen "Klassen" untereinander?
th3o
Admiral
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Wiggum schrieb:- komplette Aufgabe der nationalen Identität und Souveränität.
- Gut integrierte Migranten, die sich als Teil des deutschen Volkes sehen, gibt es fast nicht.
- Fortschreitende Islamisierung Europas
- Zunehmender Werteverfall der Jugend
zum ersten punkt: nationale identität und souveränität sind erstmal geschichtliche kategorien. das was du heute "deutsch" nennst ist erst in einem geschichtsprozess das geworden, was es ist und das bedeutet, dass nciht in stein gemeiselt ist, wie deutschland zu sein hat oder was nun genau deutsch-sein zu bedeuten hat etc. es gibt keine klaren grenzen.
zum zweiten punkt: klingt so erstmal ziemlich pauschal.
zum dritten punkt: ist meiner ansicht nach ein mode-argument geworden. u.a. angeheizt von leuten wie henrik m. broder und konsorten auf ihrer www.achgut.com seite.
für mich ists vielmehr islamophobie.
zum vierten punkt: klingt wieder nach "früher war alles besser" - das kann im grunde jede generation von der ihr nachfolgenden sagen.
ob das eine angemessene beurteilung der realität ist, ist fragwürdig.
drago-museweni
Admiral Pro
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@smacked2 Sledge hat es schön erklärt.
Mal sehen wies mit der EU so weitergeht falls doch noch Spanien Portugal und Irland pleite gehen, dann war es das erstmal mit dem Euro und sehen wie sich dann die EU weiterentwickelt falls überhaupt noch.
@th3o so pauschal ist der 2te Punkt allerdings nicht wenn man sich so umschaut, siehe Berlin und Köln in bestimmte Stadtviertel.
Und es gibt auch genügend Berichte dazu, klar fallen die mehr auf als integrierte, eben weil diese nicht integriert sind und meinen Sie sind immer noch in ihrem Herkunftsland, aber wenn man wo anders lebt sollte man sich schon ein wenig anpassen sonnst geht es nicht.
Mal sehen wies mit der EU so weitergeht falls doch noch Spanien Portugal und Irland pleite gehen, dann war es das erstmal mit dem Euro und sehen wie sich dann die EU weiterentwickelt falls überhaupt noch.
@th3o so pauschal ist der 2te Punkt allerdings nicht wenn man sich so umschaut, siehe Berlin und Köln in bestimmte Stadtviertel.
Und es gibt auch genügend Berichte dazu, klar fallen die mehr auf als integrierte, eben weil diese nicht integriert sind und meinen Sie sind immer noch in ihrem Herkunftsland, aber wenn man wo anders lebt sollte man sich schon ein wenig anpassen sonnst geht es nicht.
Zuletzt bearbeitet:
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Wiggum
Gast
DugDanger schrieb:Was schlägst du also vor....Abschottung der gebildeten deutschen von den "oft ungebildeten nicht integrationswilligen Ausländern"...Paarungsverbot für die verschiedenen "Klassen" untereinander?
Ach, was ich vorschlage ist uninteressant. Du versuchst ja doch nur mich in die (böse) rechte Ecke zu stellen.
@ th3o
Ich glaube darüber brauchen wir nicht zu disskutieren, ich möchte nurnoch etwas zu deinem ersten Punkt sagen:
Natürlich ist unsere nationalen Identität auch unsere Geschichte und das nirgendwo steht wie Deutschland zu sein hat stimmt auch. Aber es steht auch nirgendwo wie es nicht zu sein hat, ich denke du verstehst.
Die nationalen Identität ist aber auch eng mit dem Volk verknüpft, doch was wenn ein nicht zu verachtender Teil der Bevölkerung garnicht daran interessiert ist Teil des Volkes zu werden/sein ?
smacked2
Commodore
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Deine hochgelobte "nationale Identität" kannst du in die Tonne kloppen.
Eine moderne Gesellschaft ist immer heterogen, multikulturell und stetigem Wandel unterworfen. Definiert und gestaltet wird sie durch die Menschen die in ihr leben, da kann es dogmatische Richtlinien nicht geben.
Gesellschaft ist, mal salopp formuliert, das was du draus machst.
Eine moderne Gesellschaft ist immer heterogen, multikulturell und stetigem Wandel unterworfen. Definiert und gestaltet wird sie durch die Menschen die in ihr leben, da kann es dogmatische Richtlinien nicht geben.
Gesellschaft ist, mal salopp formuliert, das was du draus machst.
th3o
Admiral
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Wiggum schrieb:...doch was wenn ein nicht zu verachtender Teil der Bevölkerung garnicht daran interessiert ist Teil des Volkes zu werden/sein ?
dann hat es meiner ansicht nach vielmehr was damit zu tun, dass der begriff des volkes in sich selbst ziemlich problematisch ist (und schon immer war) egal von welcher seite du ihn anpackst; seis von erkenntnistheoretischer-, geschichtlicher-, explizit praktischer- usw. seite.
Boonanza
Lt. Junior Grade
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stolz sein ist n ganz schwieriges thema. stolz ist ja eigentlich eine emotion und somit auf persönlicher ebene nichts statisches, es verändert sich. es bezieht sich auf dinge, die man (auf grund von anstrengung und ohne vorherige garantie) erreicht hat und verblasst mit zunehmendem zeitlichen abstand oder mit rückschlägen. man darf und muss auf individueller ebene stolz sein - solange es sich auf den bereich bezieht in dem diese emotion entstand - den es gibt motivation sich herausforderungen zu stellen. stolz hat auch etwas mit dem sozialen status zu tun, es zeigt an, dass man respekt verdient. ist der stolz nicht verdient und wird nicht als solches wahrgenommen, dann zeigt er seine negativen seiten: arroganz, narzissmus aufdringlichkeit und aggression.
In "Psychologie Heute" (S.8 ff., September 2009): '"Stolz ist solange vorteilhaft, wie er auf den Bereich beschränkt bleibt, aus dem er herrührt", sagt sie (Lisa Williams). Aber sobald man ihn grundlos auf andere Lebensbereiche ausweitet, fängt das Übel an. Stolz zu sein und gleichzeitig bescheiden und demütig - das ist die Kunst.'
wenn man dieses konzept auf die ebene von nationalstolz überträgt, wird die sache dann erst richtig schwierig. ich persönlich bin etwa auf sportliche leistungen der deutschen bei irgendwelchen sportevents nicht stolz, ich freue mich mehr oder weniger für den sieger, aber es mach für mich keinen emotionalen unterschied, ob deutschland nun 1ter oder 3ter wird oder im 8tel-finale ausscheidet, denn es hat mir mir selbst wenig zu tun. ich befürchte, zum einen, dass "übersteigerter" nationalstolz vor allem dort auf fruchtbaren boden fällt, wo es im indivduellen bereich wenige momente gibt, in denen stolz erlebt wird und zum anderen, dass gerade in diesen fällen seine negativen auswüchse sehr stark werden - dort wo patriotismus zu nationalismus wird, also zur verachtung anderer (nationen). für mich ist das ein grund, sehr skeptisch gegenüber stolz und patriotismus zu sein. ich bin dankbar, viele gute seiten deutschlands genießen zu dürfen, aber bin ich deswegen stolz, ein deutscher zu sein? eher nicht. ich bin auch nicht stolz auf deutschland, wenn es dinge tut, die meiner meinung nach nicht "so besonders" sind. ich erwarte, dass deutschland anderen ländern hilft, ebenso wie andere starke nation dies tun, etwa wenn es naturkatastrophen in ärmeren ländern gibt. andereseits schäme ich mich für deutschland, wenn es dinge tut, die ich für falsch halte, etwa wenn waffenlieferungen in länder mit bürgerkriegen nicht unterbunden/verhindert werden. ich habe mich auch für einige wahlergebnisse im letzten jahr geschämt, aber mehr auf ebene des bundeslandes in dem ich wohne.
In "Psychologie Heute" (S.8 ff., September 2009): '"Stolz ist solange vorteilhaft, wie er auf den Bereich beschränkt bleibt, aus dem er herrührt", sagt sie (Lisa Williams). Aber sobald man ihn grundlos auf andere Lebensbereiche ausweitet, fängt das Übel an. Stolz zu sein und gleichzeitig bescheiden und demütig - das ist die Kunst.'
wenn man dieses konzept auf die ebene von nationalstolz überträgt, wird die sache dann erst richtig schwierig. ich persönlich bin etwa auf sportliche leistungen der deutschen bei irgendwelchen sportevents nicht stolz, ich freue mich mehr oder weniger für den sieger, aber es mach für mich keinen emotionalen unterschied, ob deutschland nun 1ter oder 3ter wird oder im 8tel-finale ausscheidet, denn es hat mir mir selbst wenig zu tun. ich befürchte, zum einen, dass "übersteigerter" nationalstolz vor allem dort auf fruchtbaren boden fällt, wo es im indivduellen bereich wenige momente gibt, in denen stolz erlebt wird und zum anderen, dass gerade in diesen fällen seine negativen auswüchse sehr stark werden - dort wo patriotismus zu nationalismus wird, also zur verachtung anderer (nationen). für mich ist das ein grund, sehr skeptisch gegenüber stolz und patriotismus zu sein. ich bin dankbar, viele gute seiten deutschlands genießen zu dürfen, aber bin ich deswegen stolz, ein deutscher zu sein? eher nicht. ich bin auch nicht stolz auf deutschland, wenn es dinge tut, die meiner meinung nach nicht "so besonders" sind. ich erwarte, dass deutschland anderen ländern hilft, ebenso wie andere starke nation dies tun, etwa wenn es naturkatastrophen in ärmeren ländern gibt. andereseits schäme ich mich für deutschland, wenn es dinge tut, die ich für falsch halte, etwa wenn waffenlieferungen in länder mit bürgerkriegen nicht unterbunden/verhindert werden. ich habe mich auch für einige wahlergebnisse im letzten jahr geschämt, aber mehr auf ebene des bundeslandes in dem ich wohne.
Zuletzt bearbeitet:
DugDanger schrieb:Was schlägst du also vor....Abschottung der gebildeten deutschen von den "oft ungebildeten nicht integrationswilligen Ausländern"...Paarungsverbot für die verschiedenen "Klassen" untereinander?
Mal ganz sachlich und ernsthaft: Sinnvolle Alternativen? (Abschottung gebildeter Leute von ungebildeten und kriminellen Schichten. Herkunft/Nationailität egal.)
Und das auch Staaten mit viel mehr verschiedenen Bevölkerungsgruppen und (ex)Nationalitäten ein sehr schönes und besseres Nationalgefühl entwickeln können, sieht man an den USA und Australien.
Zuletzt bearbeitet:
SIDESTRE4M
Rear Admiral
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Ich glaube, die Menschen heutzutage (oder mir kommt es nur so vor) suchen verzweifelt nach irgendwelchen Dingen, die sie besser dastehen lassen als andere.
So emotionale Angelegenheiten wie Fußball oder aktuell die Winterolympiade bieten da guten Nährstoff.
Ich glaube, da wird oft mangelndes Selbstwertgefühl mit Nationalstolz verwechselt.
Ich gehöre auch zu den Leuten, die es überhaupt nicht interessiert, ob Deutschland erster oder letzter wird.
Ich verfluche nicht die anderen, wenn sie im letzten Moment noch das Ruder rumreißen. Wer durch Skill gewinnt, hat es halt verdient und fertig. Das soll natürlich auch nicht heißen, dass jeder Begeisterte sofort mangelndes Selbstwertgefühl aufweist.
Klar freue ich mich auch ein wenig, wenn wir als Deutsche was zu bieten haben, bzw. unsere Arbeit für Qualität bekannt ist, etc.
Im Sport reicht es mir, wenn wir ernst zu nehmende Gegner sind, wenn die anderen nachher sagen: "Boah, das waren faire, harte Gegner." Das ist mir mehr wert als der Sieg um jeden Preis, denn das nennt man Charakter.
In der Forschung ist es ok, wenn wir Innovativität und Kreativität beweisen. Nicht ein Statussymbol nach dem anderen.
In der Gesellschaft würde ich mir mehr Flexibilität, Toleranz und auch Mut wünschen um wirklich auf meine Landsleute stolz zu sein.
Die Leute schauen nur noch darauf, wer wen pwnt und hassen den, der sie selbst pwnt. Darauf bin ich nicht stolz. Für mich ist das "wie" entscheident.
Andersrum überlege ich mir, dass Europa zu früh in Angriff genommen wurde oder zu wenig dafür getan wird. Wenn alle Staaten das gleiche Niveau haben, ist es kein Problem.
Schau, was du für Europa tun kannst und nicht umgekehrt.
Solange zwischen den europäischen Staaten kein Gleichgewicht herrscht, geht das Konzept nicht auf.
In den Köpfen der Leute existieren noch zu viele Grenzen, zu viele Ängste und zu festgefahrene Anschauungen.
Meine Meinung.
So emotionale Angelegenheiten wie Fußball oder aktuell die Winterolympiade bieten da guten Nährstoff.
Ich glaube, da wird oft mangelndes Selbstwertgefühl mit Nationalstolz verwechselt.
Ich gehöre auch zu den Leuten, die es überhaupt nicht interessiert, ob Deutschland erster oder letzter wird.
Ich verfluche nicht die anderen, wenn sie im letzten Moment noch das Ruder rumreißen. Wer durch Skill gewinnt, hat es halt verdient und fertig. Das soll natürlich auch nicht heißen, dass jeder Begeisterte sofort mangelndes Selbstwertgefühl aufweist.
Klar freue ich mich auch ein wenig, wenn wir als Deutsche was zu bieten haben, bzw. unsere Arbeit für Qualität bekannt ist, etc.
Im Sport reicht es mir, wenn wir ernst zu nehmende Gegner sind, wenn die anderen nachher sagen: "Boah, das waren faire, harte Gegner." Das ist mir mehr wert als der Sieg um jeden Preis, denn das nennt man Charakter.
In der Forschung ist es ok, wenn wir Innovativität und Kreativität beweisen. Nicht ein Statussymbol nach dem anderen.
In der Gesellschaft würde ich mir mehr Flexibilität, Toleranz und auch Mut wünschen um wirklich auf meine Landsleute stolz zu sein.
Die Leute schauen nur noch darauf, wer wen pwnt und hassen den, der sie selbst pwnt. Darauf bin ich nicht stolz. Für mich ist das "wie" entscheident.
Andersrum überlege ich mir, dass Europa zu früh in Angriff genommen wurde oder zu wenig dafür getan wird. Wenn alle Staaten das gleiche Niveau haben, ist es kein Problem.
Schau, was du für Europa tun kannst und nicht umgekehrt.
Solange zwischen den europäischen Staaten kein Gleichgewicht herrscht, geht das Konzept nicht auf.
In den Köpfen der Leute existieren noch zu viele Grenzen, zu viele Ängste und zu festgefahrene Anschauungen.
Meine Meinung.