kompakter verstärker für mein neuen Laptop?

csch92

Captain
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Hallo

habe mir gestern ein neuen Laptop gegönnt gibt es einen Kleinen aber guten USB verstärker für meinen Dt 1770?

als Notebook habe ich ein Lenovo S340 mit amd 3700u
 
Sharkoon DAC Pro S
 
Wer größer schreibt hat mehr recht?

Also für dein 400€ kopfhörer kannst du dir ruhig was gutes leisten der Sharkoon DAC Pro S ist nur ok und für 20€ war er nicht besonders teuer

jetzt kostet er 30€ und ist immer noch nur OK.

Er hat halt ein hohe Grund Rausch Spannung und dementsprechend ein geringe Dynamik.
Igor hat das gemessen aber geht nicht weiter darauf ein und gibt das nicht in dB an aber du kannst selbst nach rechen wen du willst.

Außerdem beschweren sich viele Nutzer darüber das sie ein rauschen hören.
Aber Hey er ist schön laut. und laut ist immer besser https://en.wikipedia.org/wiki/Loudness_war

Und da liegt das nächste Problem er hat kein analogen Lautstärke Regler.

du kannst in Software das Signal leiser machen aber das rund rauschen wird dadurch natürlich nicht weniger.
je leiser du hörst desto weniger Dynamik hast du
 
lamda schrieb:
Wer größer schreibt hat mehr recht?
Hatte es aus Amazon kopiert und dann keine Lust die Schrift umzuformatieren :daumen:

Edit: Ich habe bei meinem Beyer Custom Studio kein Grundrauschen. Und das ist mit 200€ auch kein Billo-Kopfhörer...
Wobei ich nicht beurteilen will wie sich 80Ohm vs 250Ohm bei dem DAC verhält? Meine Logik würde sagen, dass es bei 250Ohm sogar weniger Grundrauschen geben müsste?
Evtl haben die mäßigen Bewertungen ja nicht entsprechend gute Hardware verwendet?
 
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Bei meinem Post von eben war ich leider etwas kurz angebunden, daher nur der Link zum Sabaj A4. Auch wenn es sich nicht um eine bekannte Marke bzw. um ein hochpreisiges Gerät handelt, ist das Ding eine genauere Betrachtung wert. Quasi die eierlegende Wollmilchsau mit einem satten Sound.
 
[u]LexX. schrieb:
Meine Logik würde sagen, dass es bei 250Ohm sogar weniger Grundrauschen geben müsste?
stimmt ;)
Und du hörst mit 80ohm kein rauschen?!

[u]LexX. schrieb:
Evtl haben die mäßigen Bewertungen ja nicht entsprechend gute Hardware verwendet?
naja das rauschen kommt ja von DAC/AMP und nicht von dem kopfhörer. sollte also egal sein.
 
Einige von den Foren haben sich jetzt den Sharkoon DAC Pro S näher angeschaut und die, die Ahnung von Hifi und ihr System im Griff haben, haben komischerweise kein hörbares Rauschen festgestellt.
Ich habe es damals schon gesagt und Ich glaube es immer noch, dass die Probleme vom Nutzer selbst kommen, der entweder generell Probleme mit seinem System oder einfach falsch konfiguriert hat.
 
Wie sagt man so schön
Glauben kannst du in der Kirche :evillol:

Der Hersteller sagt Ausgangsspannung 2V Rauschabstand 100dB
setzen wir jetzt mal in diesen Rechner ein Kopfhörer mit 80ohm und 98db/mw geht der an 2V bis 115dB

https://www.headphonesty.com/headphone-power-calculator/
oder
geben wir jetzt also hier https://reference-audio-analyzer.pro/en/splfull.php

bleiben also 15bB Grund rauschen laut Hersteller.

igro hat das Grund rauschen hier mit 0,00478V gemessen
(sagt aber im text 2-3mV)
https://www.igorslab.media/sharkoon...ererverstaerker-als-geheimtipp-fuer-kenner/2/


geben wir jetzt also hier https://reference-audio-analyzer.pro/en/splfull.php
0,00478Vrms an und einen Kopfhörer mit 80ohm 98db/mw sagt uns der Rechner das da immer noch 60.18dB SPL
raus kommen.

2mV = 54.16dB

also wen glaube wir jetzt Igor oder dem Hersteller?
die werte decken sich jedenfalls nicht.
 
hätte gerne was kleineres. der sharkoon der empfohlen worde sah interesant aus. mir fehlt es schon etwas an lautstärke. der rest ist eingetlich so weit in ordnung. bin schon beindrunkt das ein laptop so guten klank bei 250 ohm liefern kann.
 
JackA$$ schrieb:
Einige von den Foren haben sich jetzt den Sharkoon DAC Pro S näher angeschaut und die, die Ahnung von Hifi und ihr System im Griff haben, haben komischerweise kein hörbares Rauschen festgestellt.
Ich habe es damals schon gesagt und Ich glaube es immer noch, dass die Probleme vom Nutzer selbst kommen, der entweder generell Probleme mit seinem System oder einfach falsch konfiguriert hat.
Meinst du, dass die USB-Stecker falsch herum eingesteckt haben?
 
Die ganzen Rechner machen einen großen Fehler:
Man kann hier die Spannungen NICHT einfach so eintragen und irgendwelche dB ausrechnen, denn es setzt dann auch voraus, dass Eingangs- und Ausgangsimpedanz völlig gleich wären und genau das sind sie nicht. Das ist der Unterschied zwischen Praxis und augenscheinlichem Webseiten-Wissen. Das hatten wir ja unlängst schon einmal.

Ich zitiere mal Sengpielaudio als verlässliche Quelle
Obwohl es nur korrekt ist, von Dezibel zu sprechen, wenn die Eingangs-und Ausgangs-
Impedanz gleich ist, hat die Audio-Welt dieses (!) ignoriert
, und wir sprechen von
Spannungsverhältnissen ohne Rücksicht auf die Impedanz. Solch ein "Leistungsverstärker", der
ein Eingangssignal von 1,5 V aus einer 1000-Ohm-Quelle benötigt, um eine Spannung von 30
Volt an 8 Ohm abzugeben, hat eine Verstärkung von 20 × log (30/1.5) = 20 × log (20) = 20 × 1,3
= 26 dB. Somit ist "dB" einfach eine andere Art ein Verhältnis zu schreiben.

Spannungsverhältnisse kann man NICHT so einfach mal eben auf der Webseite umrechnen, ohne auch die Eingangsimpedanz zu kennen. Die ist aber nicht bekannt!
 
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FormatC schrieb:
Die ganzen Rechner machen einen großen Fehler:

" if someone can prove me wrong, that would be great."

Wir können das gerne auch mal in einem anderen Thred auslagern? um hier nicht wieder diesen Thred zu kapern...

Ich habe das Gefühl wir sprechen hier aneinander vorbei und müssen und irgend wie nur auf ein Vokabular einigen.
doch wen wir das zusammen fassen und allgemein verständlich ausdrücken können das wäre das doch eine gute Leistung
Und wichtige Information zb für die Leser von deinem Blog.

Grade wen Die ganzen Rechner und die komplette Audio-Welt Falsch machen oder ignorieren scheint es doch da irgend wie ein großes Missverständnis zu geben?!


Ich möchte dich nicht trollen sondern würde gerne dieses Missverständnis aufklären oder eben etwas Lernen.

"Obwohl es nur korrekt ist, von Dezibel zu sprechen, wenn die Eingangs-und Ausgangs-
Impedanz gleich"


Was ist in Diesem falle eingangs und Ausgangs Impedanz?
Ich weiß was eine Impedanz ist (komplexere widerstand)
EingangsImpedanz ist in diesem falle der Kopfhörer?
und AusgangsImpedanz der Ausgang von dem DAC?

Also die Impedanz von den Kopfhörer ist ja bekannt.

Die Ausgangs Impedanz von dem DAC beziehungsweise dessen MAX97220A ist jetzt nicht explizit als genau zahl bekannt aber es ist bekannt das sie sehr niedrig ist im ideal falle 0Ohm

in der Realität (und das extrapoliere ich aus deinen Spannungsmessungen mit verschiedenen lasten) sind das wohl 2-3ohm?

FormatC schrieb:
Spannungsverhältnisse kann man NICHT so einfach mal eben auf der Webseite umrechnen, ohne auch die Eingangsimpedanz zu kennen. Die ist aber nicht bekannt!
Somit ist "dB" einfach eine andere Art ein Verhältnis zu schreiben.
Ich nutze dB als ein Verhältnis ,ein logarithmisches
3(keine Einheit) +6db ist 6(keine Einheit)

Sengpielaudio sagt dazu:
http://www.sengpielaudio.com/Rechner-TeilerUnbelastet.htm
In der analogen Tonstudiotechnik gibt es keine Leistungsanpassung.
In Audio verwenden wir alleine
Spannungsanpassung.

So wie ich das verstehe und was du hier anprangerst berücksichtigen die ganzen Rechner
nicht die Quell Impedanz und sind damit Falsch.
Was sowit richtig ist

ABER. für den Grenzfall AusgangsImpedanz viel kleiner als EingangsImpedanz ist der Fehler zu vernachlässigen

Beispiel 3 ohm Ausgangs Impedanz 250 ohm eingangs Impedanz.
da kann man die 3ohm auch einfach als ca.0 ohm annehmen und bekommt kein großen Fehler

ABER2:
https://reference-audio-analyzer.pro/en/splfull.php
Dieser Rechner berücksichtigt die quell Impedanz
 
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