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Für heute Abend ist eine LAN Party im Bundestag angekündigt. Derzeit hagelt es viel Kritik, da auch Shooter gespielt werden sollen und so Politiker selber die bei ihnen teilweise für Amokläufe schuldigen Spiele spielen sollen (Z.B. Counterstrike). Sollen Bundestagsabgeordnete PC Spiele spielen (auch Shooter), damit sie bei Debatten über solche besser Verstehen oder sollen Politiker ihre Zeit nicht mit solchen Dingen verbringen?
Nein - Politiker haben solche Spiele nicht zu spielen, da sie nicht der eigentlichen Zielgruppe angehören.
Dadurch ergeben sich doch lediglich wieder Vorurteile und Vorwürfe.
Schon einmal eine Oma in einen DTM-Wagen gesetzt, obwohl sie der Geschwindigkeit nichts abgewinnen kann? Die würde den Fahrer im Anschluss verfluchen, unter der Voraussetzung das sie keinen Herzkasper bekommt.
1. Die LAN-Party ist heute Abend.
2. Angi wird nicht dabei sein. Hält in Freiburg eine Rede
3. Viele Politiker, die den Spielen kritisch gegenüber stehen, haben schon abgesagt. Ein Zitat von Hans-Peter Uhrl (Sprecher CDU/CSU-Fraktion): "Wozu soll ich lernen, wie man ein Killerspiel wie Counter Strike spielt?"
Mein Fazit: Der Effekt wird bei unseren Volksvertretern nicht all zu groß sein.
Finde die Idee gut. Die meisten der älteren Politiker kennen sich mit den Spielen die sie verurteilen wohl überhaupt nicht aus.
Allerdings glaube ich nicht das sich etwas ändern wird. Die Politiker die "Killerspiele" verurteilen werden sich danach dann sicher extra geschockt zeigen.