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NewsLenovo Hybrid-Display-Konzept: 3D-Objekte mit dem AI-Ring per Handgeste steuern
Zum MWC 2025 präsentiert Lenovo auch Konzepte mit Hybrid-Displays, die zwischen 2D- und 3D-Darstellung nahtlos umschalten können. Das soll etwa Designern und Ingenieuren bei der Arbeit helfen wie auch immersive Unterhaltung bieten. Der AI-Ring dient mit Gestensteuerung als Eingabegerät der Zukunft.
AI Ring. Kannst du dir nicht ausdenken. Wann kommen endlich die KI Zimmerpflanzen die sich selbst gießen?
OT: Da man hier keine Brille braucht ist das Konzept interessant, glaube aber das es eher den Fenster Effekt hat wie beim 3DS. Müsste man mal live sehen.
Ich denke das Konzept wird hierzu recht ähnlich sein.
Kennt das nochwer?
(Das ist nun 17 Jahre schon her...)
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Wirds wohl alles paar Jahre so einen 3D Hype geben, das mit den 3D TV's und entsprechenden Shutterbrillen ist ja auch schon eine Weile her....
Generell glaube ich, dass es eher bei Machbarkeitsstudien bleiben wird, weil zu viele Menschen Übelkeitsgefühle bekommen, wenn die Sinne zu sehr getäuscht werden
Ich denke das Konzept wird hierzu recht ähnlich sein.
Kennt das nochwer?
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Denk ich nicht, der Monitor wird ähnlich wie Fresnellinsen arbeiten daher der Hinweis auf direktionale Beleuchtung, evtl. ohne die Nachteile der Technik auskommen.
Das Ding von damals erzeugt zwar auf den ersten Blick einen netten Effekt, aber keine richtig wahrnehmbare Tiefe.
Ich finde die Idee super. Damit könnte man sich in Zukunft Touchpad, Maus und Mauspad komplett sparen. Einfach mit dem Finger in der Gegend (z. B. auf dem Tisch) "rum radieren" und der Mauscursor bewegt sich. Fotosensor ist egal, Untergrund ist egal, kompakt ist es auch - nur etwas Anlernen wird die Technik wohl nötig haben.
aLanaMiau schrieb:
...warum ein komischer Ring? Kann man das nicht über eine IR AI Kamera deutlich schöner lösen?
Die Kamera ist die unschönere Lösung. Der Ring bräuchte eigentlich "nur" die Nervenaktivität messen. Das läuft im Prinzip ganz ähnlich wie ein EKG. Bildanalyse ist im Vergleich dazu deutlich aufwendiger und benötigt mehr Ressourcen. Allerdings muss die Kamera nicht angelernt werden, da funktioniert sofort alles.
Ich hoffe einfach nur, dass man hier wirklich auf die Messung der Nervenleitungen zurückgreift. Ähnliches gibt es bereits als mehrfache Ringe (an jedem Finger einen) und als Armband am Unter- oder Oberarm. Falls man das auf einen Ring reduzieren konnte, wäre das ein großer Schritt.
Ich hoffe nur, dass bei dem Ring keine riesen Gesten nötig sind. Minimale Bewegungen mit dem Finger sind deutlich einfacher und quasi ermüdungsfrei. Mit dem ganzen Arm wackeln ist vielleicht die ersten 2 Minuten interessant, danach nervt es nur noch.
@Krik , selbst dann ist die KI mit Sicherheit nicht im Ring. Selbst die Wiimote war "klüger" als dieser Ring der offensichtlich nur von der Stereokamera getrackt wird. Entwickle es weiter zu einem Stift und du könntest dir Grafiktablets sparen. Das wäre klüger als diese Wischbewegungen die vor 10 Jahren schon funktionierten, ganz ohne "AI Ring". Und damit die Werbefuzzies geil sind nehnen wir es "AIPEN".
@Abrexxes
KI ist hier sicher wie üblich nur ein Buzzword. Da stecken wahrscheinlich nur ein paar gewiefte Algorithmen drin.
Ich frage, wann TomTom und Garmin anfangen ihre Navis als AI Guides (oder so) zu vermarkten. Eventuell machen sie das aber auch schon. Drin steckt dann wahrscheinlich die gleiche Software von vor 10 Jahren nur in aufgehübschter Oberfläche.
KI im Zusammenhang der Video oder Bildauswertung macht schon Sinn in dem Fall. Schon mindestens 2 versetzte Kameras erlauben eine sehr exakte Ortsbestimmung eines beliebigen Objektes im Raum. Nimmt man 3 oder mehr strategisch positionierte Kameras in einem Arbeitsraum wird es noch genauer um zb sichfeldbehindererungen zu umgehen.
Oder man benutzt eine bewegliche Kamera. Was dann allerdings keine Echtzeitkoordinaten des Objektes im Raum zulässt.
Im falle eines Menschen oder anderes Tieres kann man über eine Infrarot Auswertung sogar erkennen ob und wo sich genau Lebewesen befinden oder sich zubewegen durch Extrapolation ihrer Bewegungsmuster im 3D Raum. Wichtig zb beim Autonomen Fahren.
Aber auch ohne Autonomes fahren könnte diese Technologie in Zukunft Leben retten weil es lange vor dem Fahrer jedes Objekt erkennt das sich im Erfassungsbereich des PKWs befindet oder sich darauf zubewegt.