freshprince2002
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Mir wurde der LG E2340T für einen Test zur Verfügung gestellt.
Hier mein Review.
Eine vollständige Liste mit allen technischen Daten erspare ich mir, wer alles genau wissen möchte kann hier nachschauen.
1. Das Grobe:
Größe: 23"
Paneltyp: TN
Backlight: White LED
Auflösung: 1920x1080
Kontrast: 1000:1 (statisch)
Reaktionszeit: 5ms
Eingänge: DVI-D, VGA
Sonstige Anschlüsse: Netzteil
2. Die Packung:
Wie üblich, kommt der Monitor in einer passgenauen Schachtel mit Styropor. Keine Probleme beim Auspacken. Aufgrund der auch auf der Packung beworbenen schlanken Bauweise ist die Packung auch entsprechend schmal.
3. Lieferumfang:
1x VGA Kabel
1x Netzkabel
1x Netzteil
1x Standfuß
1x Anleitung
1x CD mit Treiber und Handbuch
Ein DVI-Kabel ist nicht mitgeliefert.
Eine erbärmliche Sparmaßnahme, wenn man auch bedenkt, dass so ein Kabel im Einkauf nur ein paar Cent kosten würde.
4. Das Äußere:
Leider wieder Pimp-Glossy pur. Anfassen verboten, sonst drohen Fingerabdrücke.
Der E2340T ist sehr leicht und wirkt mit dem billigen Plastikstandfuß wackelig und alles andere als hochwertig.
Die Platine mit den Anschlüssen ist wackelig und hat viel Spiel. Dazu hier ein kurzes Video.
Die Anschlüsse sind leicht zu erreichen. Kabel stehen dann orthogonal zur Bildfläche hinten ab, dadurch kann man den Monitor nicht komplett an die Wand stellen. Für mich persönlich aber kein Nachteil.
Der Monitor besitzt keine Lüftungsschlitze, wird aber an einigen Stellen auch nur handwarm.
Der Rahmen ist ziemlich breit (~2,7cm) und ist am Rand leicht transparent.
Der Monitor selbst ist (unten an der dicksten Stelle) etwa 4,5cm dick.
Die Verarbeitung wirkt insgesamt sehr billig.
Eine Höhenverstellbarkeit fehlt, aber der Monitor lässt sich neigen.
Die Status-LED leuchtet dezent in weiß-grauem Ton und lässt sich abschalten.
5. Die Bedienung & OSD:
Die Tasten sind nicht beschriftet, werden aber durch das OSD beschrieben. Die Tasten sind gut fühlbar, wirken beim Drücken etwas schwammig. Nach kurzer Eingewöhnungszeit kann man aber ganz gut durch das OSD navigieren.
Das OSD ist simpel und logisch aufgebaut und lässt sich einfach bedinen.
6. Die Bildqualität:
6.1. Helligkeit:
Der Monitor ist in der höchsten Einstellung nicht beeindruckend Hell, liefert aber auch im Tageslicht eine absolut ausreichende Helligkeit. Einen Helligkeitswert von 55-60 empfinde ich hier als ganz angenehm.
6.2. Kontrast:
Der Im-Bild-Kontrast und der Schwarzwert ist im Vergleich zu meinem Samsung 245B subjektiv niedriger. Das liegt an einem zu hohen Gamma-Wert, welcher selbst in der niedrigsten Einstellung immer noch für etwas Blässe sorgt. Erhöht man den Kontrastwert im OSD, wird das Bild nur greller, aber nicht kontrastreicher. Ein Wert von 55 liefert das subjektiv natürlichste Bild.
Korrigieren ließ sich die Blässe aber mit der Gamma-Einstellung in der nVidia Systemsteuerung. Ein Gamma-Wert von 0,85-0,90 sorgte dann für einen angenehmeren Kontrast und einen besseren Schwarzwert.
6.3. Ausleuchtung:
Die Ausleuchtung ist subjektiv recht gut. Filme im Cinemascope-Format decken unten einen leichten Lichthof auf, welcher nicht stört und bei fast allen Monitoren existiert.
Ein Foto eines komplett schwarzen Bildes in Dunkelheit und 100%-iger Helligkeit bezeugt den Lichthof unten auch. Man erkennt auch weitere kleine Lichthöfe und Wolken, welche subjektiv nicht wahrnehmbar sind. Schmale grelle Ränder, wie bei vielen anderen Monitoren sichtbar, sind hier nur minimal vorhanden und stören das subjektive Bild nicht.
6.4. Farben:
Die Farben sind im Werkszustand (6500 Kelvin) sehr blaustichig, kalt, unangenehm und unnatürlich. Da muss man manuell nachregeln.
Folgende Settings habe ich verwendet:
Rot: 48
Grün: 30
Blau: 15
Dabei wirken die Farben viel natürlicher, aber leider immer noch leicht kalt und blass.
Da hilft wieder die nVidia Systemsteuerung. Die Nachregelung des bereits erwähnten Gamma-Wertes und zusätzlich der "digitalen Farbanpassung" auf 60%-70% sorgen für kräftigere, natürlichere Farben. Im Vergleich zu meinem 245B aber immer noch etwas kälter.
Wenn man allerdings keinen zweiten Monitor mit wärmeren Farben daneben stehen hat, kann man sich an die Farbumgebung des E2340T durchaus gewöhnen.
Schade ist, dass man mit Software nachhelfen muss. Mit anderen Grafikkarten kann das nämlich ganz anders funkionieren und nicht unbedingt zu einem guten Ergebnis führen.
Bei synthetischen Testbildern wirken die Farben allerdings sehr natürlich und es werden kaum Details in hellen oder dunklen Bereichen verschluckt.
6.5. Banding:
Das Banding lässt sich bei einem TN-Panel natürlich nicht verhindern, ist aber sehr fein und gleichmäßig ausgefallen, wie ich es an Farbverläufen getestet habe. Hier gibt es absolut Nichts zu beanstanden.
Ein Verlauf von weiß zu schwarz zeigt allerdings alle 8 "Bänder" einen etwas dunkleren Streifen zwischen den Bändern. Ansonsten sehr gleichmäßig und fein. Nicht perfekt, aber besser dargestellt, als bei manch anderen Monitoren.
6.5. Die Schärfe:
Die Schärfe ist leider nicht optimal, das Bild ist etwas überzeichnet. Besonders schwarze Schrift auf grauem Hintergrund hat eine grelle Kontur. Stellt man die Schärfe im OSD eine Stufe niedriger, wird das Bild wieder zu matschig. Die Schärferegelung ist zu grob.
Doch auch hier gilt das Gleiche, wie bei den kühlen Farben; solang man keinen zweiten "besseren" Monitor daneben stehen hat, kann man sich daran auch sicher gewöhnen.
Sehr gut zu erkennen ist das im Foto in der Menüleiste:
Mit der Schärfe scheint LG wohl ein generelles Problem zu haben, da ich diese schon beim M2362D kritisiert habe.
7. Die Spieletauglichkeit:
Subjektiv habe ich keinen Input-Lag feststellen können.
Beim direkten Vergleich mit einer laufenden Stoppuhr im Clone-Modus konnte ich bei 12 geschossenen Fotos (auf denen auch deutlich Zahlen zu erkennen waren) eine durchschnittliche Latenz von 7,5ms im Vergleich zu meinem 245B "messen".
Schlieren, Koronaeffekte konnte ich beim Spielen auch nicht wahrnehmen.
Soweit also spieletauglich. Hardcore-Gamer, die bisher auf CRTs schwören, werden beim E2340T aber auch keinen Wundermonitor finden
8. 24p-Tauglichkeit:
Keine!
Sobald man 24Hz oder 48Hz über den Treiber erzwingt, wird das nicht akzeptiert und er läuft weiterhin mit 60Hz, was man auch im OSD in einer kleinen Info-Zeile überprüfen kann.
Schade.
9. Interpolation:
Die Qualität der Interpolation ist bei den meisten Auflösungen überraschend gut.
Natürlich ist die Schärfe dabei nicht die der nativen Auflösung, aber der E2340T interpoliert besser als viele andere Monitore.
Im OSD kann man auch die seitengerechte Darstellung einschalten ("Auto"), sobald eine andere Auflösung als die native zum Monitor geschickt wird.
10. Betriebsgeräusch:
Ein ganz dickes Lob für den Einsatz eines externen Netzteils!
So kann man es irgendwo unter dem Schreibtisch verstecken und man hat es nicht mehr vor der Nase im Monitor. Es herrscht absolute Ruhe!
Das Netzteil gibt selbst ein ganz leises Betriebsgeräusch von sich, nur hörbar, wenn man es sich direkt ans Ohr hält.
Sehr gut! Schade, dass das heute nur noch selten so gelöst wird.
Das externe Netzteil habe ich schon beim Klassiker L1970HR von LG geschätzt, welchen ich immer noch habe.
Fazit:
+++ Externes Netzteil -> Monitor geräuschlos
+++ Spieletauglich
++ Banding fein und gleichmäßig
+ Interpolation
- Gamma zu hoch -> etwas blasses Bild
- Farben zu kalt
- Schärfe nicht optimal
- kein 24p
Wer eine etwas kühlere Farbumgebung und eine etwas überzeichnete Schärfe bevorzugt, wird sich mit dem LG E2340T gut anfreunden können.
In diesem Sinne...
Hier mein Review.
LG E2340T
Eine vollständige Liste mit allen technischen Daten erspare ich mir, wer alles genau wissen möchte kann hier nachschauen.
1. Das Grobe:
Größe: 23"
Paneltyp: TN
Backlight: White LED
Auflösung: 1920x1080
Kontrast: 1000:1 (statisch)
Reaktionszeit: 5ms
Eingänge: DVI-D, VGA
Sonstige Anschlüsse: Netzteil
2. Die Packung:
Wie üblich, kommt der Monitor in einer passgenauen Schachtel mit Styropor. Keine Probleme beim Auspacken. Aufgrund der auch auf der Packung beworbenen schlanken Bauweise ist die Packung auch entsprechend schmal.
3. Lieferumfang:
1x VGA Kabel
1x Netzkabel
1x Netzteil
1x Standfuß
1x Anleitung
1x CD mit Treiber und Handbuch
Ein DVI-Kabel ist nicht mitgeliefert.
Eine erbärmliche Sparmaßnahme, wenn man auch bedenkt, dass so ein Kabel im Einkauf nur ein paar Cent kosten würde.
4. Das Äußere:
Leider wieder Pimp-Glossy pur. Anfassen verboten, sonst drohen Fingerabdrücke.
Der E2340T ist sehr leicht und wirkt mit dem billigen Plastikstandfuß wackelig und alles andere als hochwertig.
Die Platine mit den Anschlüssen ist wackelig und hat viel Spiel. Dazu hier ein kurzes Video.
Die Anschlüsse sind leicht zu erreichen. Kabel stehen dann orthogonal zur Bildfläche hinten ab, dadurch kann man den Monitor nicht komplett an die Wand stellen. Für mich persönlich aber kein Nachteil.
Der Monitor besitzt keine Lüftungsschlitze, wird aber an einigen Stellen auch nur handwarm.
Der Rahmen ist ziemlich breit (~2,7cm) und ist am Rand leicht transparent.
Der Monitor selbst ist (unten an der dicksten Stelle) etwa 4,5cm dick.
Die Verarbeitung wirkt insgesamt sehr billig.
Eine Höhenverstellbarkeit fehlt, aber der Monitor lässt sich neigen.
Die Status-LED leuchtet dezent in weiß-grauem Ton und lässt sich abschalten.
5. Die Bedienung & OSD:
Die Tasten sind nicht beschriftet, werden aber durch das OSD beschrieben. Die Tasten sind gut fühlbar, wirken beim Drücken etwas schwammig. Nach kurzer Eingewöhnungszeit kann man aber ganz gut durch das OSD navigieren.
Das OSD ist simpel und logisch aufgebaut und lässt sich einfach bedinen.
6. Die Bildqualität:
6.1. Helligkeit:
Der Monitor ist in der höchsten Einstellung nicht beeindruckend Hell, liefert aber auch im Tageslicht eine absolut ausreichende Helligkeit. Einen Helligkeitswert von 55-60 empfinde ich hier als ganz angenehm.
6.2. Kontrast:
Der Im-Bild-Kontrast und der Schwarzwert ist im Vergleich zu meinem Samsung 245B subjektiv niedriger. Das liegt an einem zu hohen Gamma-Wert, welcher selbst in der niedrigsten Einstellung immer noch für etwas Blässe sorgt. Erhöht man den Kontrastwert im OSD, wird das Bild nur greller, aber nicht kontrastreicher. Ein Wert von 55 liefert das subjektiv natürlichste Bild.
Korrigieren ließ sich die Blässe aber mit der Gamma-Einstellung in der nVidia Systemsteuerung. Ein Gamma-Wert von 0,85-0,90 sorgte dann für einen angenehmeren Kontrast und einen besseren Schwarzwert.
6.3. Ausleuchtung:
Die Ausleuchtung ist subjektiv recht gut. Filme im Cinemascope-Format decken unten einen leichten Lichthof auf, welcher nicht stört und bei fast allen Monitoren existiert.
Ein Foto eines komplett schwarzen Bildes in Dunkelheit und 100%-iger Helligkeit bezeugt den Lichthof unten auch. Man erkennt auch weitere kleine Lichthöfe und Wolken, welche subjektiv nicht wahrnehmbar sind. Schmale grelle Ränder, wie bei vielen anderen Monitoren sichtbar, sind hier nur minimal vorhanden und stören das subjektive Bild nicht.
6.4. Farben:
Die Farben sind im Werkszustand (6500 Kelvin) sehr blaustichig, kalt, unangenehm und unnatürlich. Da muss man manuell nachregeln.
Folgende Settings habe ich verwendet:
Rot: 48
Grün: 30
Blau: 15
Dabei wirken die Farben viel natürlicher, aber leider immer noch leicht kalt und blass.
Da hilft wieder die nVidia Systemsteuerung. Die Nachregelung des bereits erwähnten Gamma-Wertes und zusätzlich der "digitalen Farbanpassung" auf 60%-70% sorgen für kräftigere, natürlichere Farben. Im Vergleich zu meinem 245B aber immer noch etwas kälter.
Wenn man allerdings keinen zweiten Monitor mit wärmeren Farben daneben stehen hat, kann man sich an die Farbumgebung des E2340T durchaus gewöhnen.
Schade ist, dass man mit Software nachhelfen muss. Mit anderen Grafikkarten kann das nämlich ganz anders funkionieren und nicht unbedingt zu einem guten Ergebnis führen.
Bei synthetischen Testbildern wirken die Farben allerdings sehr natürlich und es werden kaum Details in hellen oder dunklen Bereichen verschluckt.
6.5. Banding:
Das Banding lässt sich bei einem TN-Panel natürlich nicht verhindern, ist aber sehr fein und gleichmäßig ausgefallen, wie ich es an Farbverläufen getestet habe. Hier gibt es absolut Nichts zu beanstanden.
Ein Verlauf von weiß zu schwarz zeigt allerdings alle 8 "Bänder" einen etwas dunkleren Streifen zwischen den Bändern. Ansonsten sehr gleichmäßig und fein. Nicht perfekt, aber besser dargestellt, als bei manch anderen Monitoren.
6.5. Die Schärfe:
Die Schärfe ist leider nicht optimal, das Bild ist etwas überzeichnet. Besonders schwarze Schrift auf grauem Hintergrund hat eine grelle Kontur. Stellt man die Schärfe im OSD eine Stufe niedriger, wird das Bild wieder zu matschig. Die Schärferegelung ist zu grob.
Doch auch hier gilt das Gleiche, wie bei den kühlen Farben; solang man keinen zweiten "besseren" Monitor daneben stehen hat, kann man sich daran auch sicher gewöhnen.
Sehr gut zu erkennen ist das im Foto in der Menüleiste:
Mit der Schärfe scheint LG wohl ein generelles Problem zu haben, da ich diese schon beim M2362D kritisiert habe.
7. Die Spieletauglichkeit:
Subjektiv habe ich keinen Input-Lag feststellen können.
Beim direkten Vergleich mit einer laufenden Stoppuhr im Clone-Modus konnte ich bei 12 geschossenen Fotos (auf denen auch deutlich Zahlen zu erkennen waren) eine durchschnittliche Latenz von 7,5ms im Vergleich zu meinem 245B "messen".
Schlieren, Koronaeffekte konnte ich beim Spielen auch nicht wahrnehmen.
Soweit also spieletauglich. Hardcore-Gamer, die bisher auf CRTs schwören, werden beim E2340T aber auch keinen Wundermonitor finden

8. 24p-Tauglichkeit:
Keine!
Sobald man 24Hz oder 48Hz über den Treiber erzwingt, wird das nicht akzeptiert und er läuft weiterhin mit 60Hz, was man auch im OSD in einer kleinen Info-Zeile überprüfen kann.
Schade.
9. Interpolation:
Die Qualität der Interpolation ist bei den meisten Auflösungen überraschend gut.
Natürlich ist die Schärfe dabei nicht die der nativen Auflösung, aber der E2340T interpoliert besser als viele andere Monitore.
Im OSD kann man auch die seitengerechte Darstellung einschalten ("Auto"), sobald eine andere Auflösung als die native zum Monitor geschickt wird.
10. Betriebsgeräusch:
Ein ganz dickes Lob für den Einsatz eines externen Netzteils!
So kann man es irgendwo unter dem Schreibtisch verstecken und man hat es nicht mehr vor der Nase im Monitor. Es herrscht absolute Ruhe!
Das Netzteil gibt selbst ein ganz leises Betriebsgeräusch von sich, nur hörbar, wenn man es sich direkt ans Ohr hält.
Sehr gut! Schade, dass das heute nur noch selten so gelöst wird.
Das externe Netzteil habe ich schon beim Klassiker L1970HR von LG geschätzt, welchen ich immer noch habe.
Fazit:
+++ Externes Netzteil -> Monitor geräuschlos
+++ Spieletauglich
++ Banding fein und gleichmäßig
+ Interpolation
- Gamma zu hoch -> etwas blasses Bild
- Farben zu kalt
- Schärfe nicht optimal
- kein 24p
Wer eine etwas kühlere Farbumgebung und eine etwas überzeichnete Schärfe bevorzugt, wird sich mit dem LG E2340T gut anfreunden können.
In diesem Sinne...
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