MacBook Pro - Wann lohnt sich ein MacBook?

Stormhawkk

Cadet 4th Year
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72
Hallo Leute,
ich bin noch Schüler, arbeite mich ins programmieren ein, benutze viel Photoshop, After Effects und ab und zu Premiere Pro.
Würde das MacBook dann zum mobilen Arbeiten benutzen, sowie für Schulpräsentationen.
Würde sich da ein MacBook schon lohnen? Besitze zudem ein iPad, womit ich Keynote, PP Präsentationen eigentlich auch so mobil erstellen und vortragen kann.

LG Steffen
 
Nein. Ultra-/Notebook mit Windows bietet mehr und ist sicherlich günstiger, kann aber genau das gleiche wie das MacBook.
 
Zuletzt bearbeitet:
Win Notebook kommt für mich garnicht infrage, also kein MacBook und das Geld anderweitig ausgeben?
 
Ja also wenn kein Windows geht, was bleibt dann noch übrig? Linux oder OSX.
Irgendwie hättest du dir das dann selber beantworten können.

Du musst wissen ob sich die Anschaffung und die doch hohe Investition lohnt. Kann hier doch keiner wissen.
 
Ja natürlich, aber deiner Meinung reicht dass was ich habe und MacBook wäre nicht nötig, richtig?
 
Warum fragst du uns? Diese Frage kannst nur du dir selbst beantworten

Kein Windows = Mac oder Linux. Punkt
 
Verstehe das mal so.

Wenn wir dir hier eine für dich "richtige" oder "gut klingende" Antwort geben sollen, brauchen wir folgendes:

- Hardware die du bereits besitzt und mit denen du bereits Arbeitest (Computer / Notebook / sorry, iPad steht hier nicht zur Frage denn wenn du damit bisher zufrieden bist, brauchst du KEINEN Computer

- Arbeitsbereich bzw Tätigkeitsumfeld (Hast du bereits genannt mit welchen Programmen du Arbeitetst: Photoshop, CS allgemein)


Mit....

Ja natürlich, aber deiner Meinung reicht dass was ich habe und MacBook wäre nicht nötig, richtig?

können wir nichts anfangen.

Also, was hast du bereits für Hardware?

Was muss das Gerät später können um dich glücklich zu machen?
 
Warum sollte es sich nicht lohnen?

Erstmal das hochauflösende Display, die lange Akkulaufzeit, Virenunanfälligkeit und wenn Deine kreative Ader später auch noch auf's Musik machen fallen könnte, dann kommt noch der latenzarme Audiochip dazu.
All das zusammen gibt es in keinem Windowsgerät.
 
Wenn du nen Krampf bekommst, wenn du am Tablet alles erstellt oder es dir nicht ausreicht, wegen Filme gucken, Musik hören, du die Anschlüsse brauchst vom MacBook oder sonst was, dann geht ein MacBook bestimmt. Nur ich kann dir nicht sagen ob es nötig ist für dich.

Frage dich doch selbst, welche Vorteile / Nachteile es hat und ob du bereit bist für diesen "Mehrnutzen" oder Komfort dann XXX€ auszugeben. Vielleicht reicht ja schon eine Bluetoothtastatur fürs iPad?
 
Zuletzt bearbeitet:
Nur soviel: Die genannten Adobe-Programme laufen unter Windows genauso gut, es ist eine Frage der Gewohnheit.
Für Schreibkrempel gilt: Dafür braucht man keine Highend-Hardware, aber ein iPad ist leistungsmäßig speziell für Videoschnitt ziemlich dürftig - und zum tippen würde ich nie einen Tablet-PC nutzen, das ist einfach gruselig.

Wozu die Frage, ob es sich lohnt? Wenn Apple/OSX sowieso feststeht, ist die Auswahl an Laptops recht überschaubar.
 
Mein Desktop:
AMD-FX 4100
PNY GeForce GTX 660 Ti Enthusiast Edition
ASUS M5A88-M
16GB DDR3 1600MHz
120GB SSD
2000GB HDD
650W Combatpower

Denke, dass was ich habe reicht erstmal, wenn Photoshop auch Mobil benötigt wird komme ich nochmals zurück und schaue nach Mac Kompatibilität und Windows Nutzen.
Vielen Dank an euch, das reicht erstmal. :)

LG Steffen
 
Spillunke schrieb:
Nein. Ultra-/Notebook mit Windows bietet mehr und ist sicherlich günstiger, kann aber genau das gleiche wie das MacBook.

Das ist in dieser Pauschalität doch echt nur Fanboygelaber. Was bietet Windows denn mehr? Und mit sicherlich günstiger: Nenn mir bitte mal ein in allen Specs (also auch keinen 3kg-Plastikklumpen, außerdem bitte die gebundlete Software (iLife / iWork) mit entsprechenden kommerziellen Produkten bei Windows einrechnen, wenn wir fair sein wollen, ....) mit einem MBA oder MBP vergleichbares Windows-Notebook, das günstiger ist. Viel Erfolg.
 
Wie war das mit dem Tellerrand nochmal..........?

Wenn die Software das Totschlagargument sein soll: iLife usw. gibts ja nicht für Windows. OpenOffice fand ich ziemlich gut, dafür das es kostenlos ist.
 
Und nochmal Tellerrand, ich nutze auch libre Office auf dem Mac (ja, das geht!) aber gerade Impress wirkt gegen Keynote wie ein Programm aus der Steinzeit. Die Software, die ein Mac mitbringt macht ihn zu einem kompletten System, das nahezu alle Bedürfnisse von Privatanwendern erfüllt. Angefangen von Verwaltung und Bearbeitung von Dokumenten über Bilder, Videos und Musik, dazu noch vollständige backupsoftware. Hier trumpfen Windows laptops eher mit crapware und shareware auf, kauf dies und abonniere das, allen voran Virenschutzprogramme von Symantec, die den Rechner vor dem Windows Premium Feature (Viren & trojaner) schützen und gleichzeitig den Rechner so sehr ausbremsen, dass man gerne nach einem Jahr einen neuen kauft... Aber nein das zählt für die "böser Apfel Fraktion" überhaupt nicht, ist klar.
 
Das ewige Mac vs. PC hatten wir doch nun schon zur genüge, das muss jetzt hier nicht von vorn losgehen.
 
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