Meinungen über den Beruf des Polizisten

Countdown2

Lieutenant
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Hallo,

wollte mal fragen, was ihr über den Beruf "Polizist" so denkt. Gute Wahl oder doch lieber die Finger davon lassen?

Nunja, ich bin zurzeit noch auf dem Berufskolleg in BaWü, um meine Fachhochschulreife zu machen. Danach habe ich vor, an der Hochschule der Polizei in Villingen-Schwenningen zu studieren und dann im gehobenen Dienst als Polizeikommissar bei der Schutz- oder Kriminalpolizei tätig zu sein.

Die Besoldung ist meiner Meinung nach auch ganz akzeptabel. Einstiegsgehalt im gehobenen Dienst ist etwa 2.000€ netto, in der Ausbildung knapp 1000€ netto in allen 3 Ausbildungsjahren. Dazu kommt noch, dass man ab 27 Jahren in der Regel zum Beamten auf Lebenszeit ernannt wird und dadurch natürlich auch Vorzüge hat. Reich werden kann man aber auch nicht - nicht allzu weit hochgegriffen dürfte bei 4000€ netto Schluss sein.(Nicht, dass das nicht ausreichen würde:D).

Allerdings liegen auch die Nachteile auf der Hand - Schichtdienst, auf Streife auch mit unangenehmen Menschen zu tun haben, sich von Jugendlichen anpöbeln lassen, teilweise schreckliche Dinge mitbekommen (Todesfälle, ...) usw...
Wie ich gehört habe, legt sich aber mit steigender Berufserfahrung, dass man einfach dahin gesteckt wird, wo man gebraucht wird. Im Bekanntenkreis sind u.a. Polizisten vertreten, die gar nicht mehr Schicht arbeiten.

Ich denke nicht, dass mir die Einstellungstests Probleme bereiten würden - ich mache schon seit Jahren regelmäßig Sport und mit Rechtschreibung und Grammatik habe ich auch so gut wie überhaupt keine Probleme. Die Koordinationstests und was es noch gibt sollen nicht allzu anspruchsvoll sein.
Ansonsten bin ich noch nie mit dem Gesetz in Konflikt gekommen und habe mit 1,95m auch die Mindestgröße weit überschritten.:D

Vielleicht sind hier sogar Polizisten unterwegs, die quasi aus dem Nähkästchen plaudern können?:)

Gruß
 
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kannst dann Demonstranten verkloppen gehen oder Jugendliche den Erwerb des Führerscheins schwieriger machen weil du sie beim kiffen erwischt hast ...

kann dir nicht so gut helfen, da ich selbst Schüler bin, aber hatte auch mal überlegt ob ich zur Kripo soll...Beamter zu sein hat schon so seine Vorteile und vllt kann man mit dem Gehalt nicht reich wie Ackermann werden, aber am Hungertuch wirste damit auch nicht nagen müssen ;)

Wenn du dich dazu berufen fühlst und du es mit deinem Gewissen ausmachen kannst, wieso nicht? :P
Naja vielleicht sind hier noch Leute mit mehr Erfahrung, die dir da besser weiterhelfen können.


bin übrigens auch aus BW :)
 
Also ich selber habe diesen Berufsweg nicht gewählt (studiere derzeit Geoinformatik), aber meine Schwester ist jetzt seit gut 1,5Jahren fertig und deswegen kann ich dir ein paar Eindrücke geben.

Zu den Sporttests: So einfach sind die nicht. Meine Schwester ist wirklich sprotlich und damit übertreibe ich keineswegs, aber insbesondere die Konditionsaufgaben sind nicht unbedingt die leichtesten. Vorbereiten sollte man sich vllt. doch;)

Das Studium selbst kann trocken sein - sehr sogar. Stell dir das evtl ein wenig wie Jura vor. Gesetzesbücher wollen bearbeitet werden, Paragraphen auswendig gelernt werden undundund. Aber auch die praktischen Sachen und interessante Szenarieren werden durchgearbeitet. Das hörte sich immer rein vom zuhören sehr positiv an!

Die Arbeit an sich: Du musst dir im Klaren sein, dass der Anfang etwas mühselig sein kann. Meine Schwester hat auch "deinen Weg" eingeschlagen. Heißt: Gehobener Dienst als Polizeikommissar. Aber das geht nciht von jetzt auf gleich (korrigiert mich, wenn ich falsch liege). Eine bestimmte Zeit bist du Polizist auf einer Wache (wie lange weiß ich leider nicht). Tätigst normalen Streifendienst und auch andere langweilige Sachen, nimmst an Hunderschaften teil etc pp. Auch kannst du nicht bestimmen, wohin es dich verschlägt. Bei meiner Schwester war es zuerst ein verschlafenes Städtchen im Raum Düsseldorf. Wirklich viel erlebt hat sie dort nicht.
Trotzdem klingt für mich der Polizeidienst immernoch aufregend und abwechselungsreich (vom HörenSagen). Man erlebt viel unterschiedliches, hat Menschenkontakt, Aufstiegschancen undundund.

Für mich eine klare "Kauf"empfehlung;)
 
Woher denn genau M3lony? Bin aus dem Kreis Karlsruhe.:D

Natürlich würde ich mich auch auf den Sporttest noch intensiv vorbereiten, aber ich denke, dass es jemandem, der jahrelang nichts getan hat, schwerer fällt als demjenigen, der schon immer sportlich aktiv war. Unterschätzen sollte man es aber wirklich nicht, das wäre ein fataler Fehler.

Wenn ich richtig informiert bin ist man während dem Studium Polizeikommissaranwärter und nach dem Studium Polizeikommissar - obgleich man im Streifendienst oder woanders eingestellt wurde.

Muss mich eben nächstes Jahr richtig reinhängen, damit ich die Fachhochschulreife mit einer 1 vor dem Komma bestehe - ich könnte mir nämlich gut vorstellen, dass Abiturienten bei der Auswahl einen wohl nicht zu gering ausfallenden Vorteil haben.
 
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Countdown2 schrieb:
Natürlich würde ich mich auch auf den Sporttest noch intensiv vorbereiten, aber ich denke, dass es jemandem, der jahrelang nichts getan hat, schwerer fällt als demjenigen, der schon immer sportlich aktiv war. Unterschätzen sollte man es aber wirklich nicht, das wäre ein fataler Fehler.

So ist es...besser zu viel als zu wenig. Wenn man sich aber zu Genüge darauf vorbereitet hat, dann sollte man das schaffen....so zumindest nachd em Wortlaut meiner Schwester...

Wenn ich richtig informiert bin ist man während dem Studium Polizeikommissaranwärter und nach dem Studium Polizeikommissar - obgleich man im Streifendienst oder woanders eingestellt wurde.

Wie das jetzt mit den genauen Diensträngen, deren Bezeichnungen und die damit korrespondierenden Gehaltsstufen aussieht, weiß ich leider nicht:D Allerdins ist man nicht gleich der Chef vom Dienst, sondern eher etwas weiter unten angesiedelt.


Soo...und jetzt geht's ab nach Bett hin. In 5h muss ich der ersten Vorlesung lauschen:D
 
Merle schrieb:
Finger davon. Undankbarer Job. Du hilfst Leuten, und bist am Ende noch der Arsch. Gehalt unangemessen, Schichtdienst bei dem Gehalt erst recht. Bildungschancen hast du, aber da hast du in anderen Zweigen auch mehr:

Wie bei Ärzten...

Polizist wird man, weil man sich dazu berufen fühlt.... nicht des gehaltes wegen, oder weil man außer Sport nix kann.

Ich bin auf der seite der polizei, dei leute machen da wirklich eine menge damit es uns bürgern gut geht, und natürlich werden sie auch vom staat dazu eingesetzt gelder zu sammeln, aber naja ok.

Gehe nochmal in dich, und überlege genau - fühlst du dich dazuberufen anderen zu helfen, andere zu beschützen und gg. sogar dein leben dafür zu lassen. Ich weiß das klingt etwas hart, aber das ist der kern.

man macht es nicht des geldes wegen oder weil man einen job auf lebenszeit bekommt (den man auch anders erlangen kann - arbeite selber beim staat), sondern um für andere durch die scheiße zu schwimmen.

Wenn du dann immernoch sagst, - ja ich will! Dann hast du meinen segen :)
 
1.) Deine Gehaltsvorstellungen stimmen so nicht, denn ein 23-jähirger Kommisar im Eingangsamt A9 dürfte ziemlich sicher keine 2000,- netto verdienen, zumal davon ja auch noch die private KV bezahlt werden muss. Ebenso unrealistisch sind die 4000,- netto gegen Ende der Laufbahn, längst nicht jeder ereicht das Endamt des g.D. A13.

2.) Die Einstellungstests für den gehobenen Dienst sind hart, hier in Bayern werden jährlich nur ca. 40 (!) Anwärter eingestellt, der Rest wird (vorerst) auf den mittleren Dienst mit der Möglichkeit des Aufstieges verwiesen.

3.) Das Studium ist wie schon erwähnt sehr rechtslastig, alllerdings machbar. Ein gewisses Faible für das Recht sollte man aber mitbringen, da man es als Polizist später tagtäglich (hoffentlich richtig) anwenden soll.
 
Gute Entscheidung, auch wenn meine Erfahrungen mit Polizisten nicht gerade gut sind. Habe mir zwar nie was zu schulden kommen lassen, aber meist ist eben die Polizei nicht da, wenn man sie braucht.

Vorteile:
- überdurchschnittliches Gehalt
- Unkündbar, Krisensicher
- automatische Beförderungen ohne beim Chef buckeln zu müssen
- alle Versicherungen günstiger
- alle Kredite günstiger
- wenn Du nicht gerade auf der Reeperbahn stationiert bist, nach den ersten Jahren einarbeiten folgt ein lockerer Job
- Frühverrentung sehr einfach (im letzten Jahr lag das durchschnittliche Renteneintrittsalter bei etwas unter 50 Jahren, wenn ich mich recht erinnere 48,9 Jahre
- extrem hohe Rente
- bessere Krankenversicherung
- wenn Du willst kannst Du Dich aus Staatskosten weiterbilden lassen, dass ist in der freien Wirtschaft auch wenn man es selbst bezahlt nicht immer möglich
usw.

könnte bestimmt noch mehr Vorteile finde, aber ich wollte auch nur klar machen, dass die Vorteil stark überwiegen!
 
rony12 schrieb:
Gehe nochmal in dich, und überlege genau - fühlst du dich dazuberufen anderen zu helfen, andere zu beschützen und gg. sogar dein leben dafür zu lassen. Ich weiß das klingt etwas hart, aber das ist der kern.


Das ist eigentlich der Hauptpunkt (wie bei einigen anderen Berufen auch)

Ein guter Polizist wird wohl wirklich derjenige (oder diejenige) werden, der diesen Job als Berufung ansieht und ihn nicht explizit wegen späterer hoher Rente (oder weil er Leute verprügeln will - das gibt es auch !) etc. auswählt.

Hilfst Du gern?
Stehst Du voll und ganz zu unserem Rechtssystem?
Bist Du wirklich bereit, für andere Deinen Kopf (im wahrsten Sinne des Wortes) hinzuhalten, um sie zu schützen oder damit sie ihre Rechte ausüben dürfen?

Kommst Du damit klar, von anderen Menschen (Fußballfans, Linksextreme) bei bestimmten Einsätzen grundsätzlich als Feindfigur angesehen zu werden?

Ich persönlich würde sagen:
Mit Sicherheit ein hochinteressanter Beruf, bei dessen Wahl man sich aber vorher einige Dinge grundsätzlicher Natur durch den Kopf gehen lassen sollte.

Meine Hochachtung, wenn Du den Weg einschlägst.
 
Ich finde auch das der Beruf Polizist eine sehr Gute Wahl ist, allerdings gehoert er auch mit zu den Anspruchvollsten.

Wie schon gesagt wurde, als Polizist stehst Du zwischen den Stuehlen -> Was sicher nicht immer leicht ist.


Viel Glueck und alles Gute fuer deinen weiteren Werdegang, egal wie Du dich entscheidest ;)
 
Mein Onkel ist Polizist. Aus seinen Erzählungen kam mir nur wenig schlechtes über den Beruf zu Ohren. Schichtdienst war einer der Kritikpunkte, ein anderer war, dass er anfänglich recht weit von zu Hause weg eingesetzt wurde und sich erst im Laufe vieler Jahre in mehreren Schritten wieder in Richtung Heimat versetzen lassen konnte. Und das Personal soll wohl recht knapp bemessen sein, weshalb Überstunden nicht ausbleiben.

Übrigens gehört Polizist zu den angesehensten Berufen in Deutschland. (aus dem Jahr 2005)
 
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überdurchschnittliches Gehalt

Im Vergleich zu was? Im Ergebnis wohl eher nicht.

automatische Beförderungen ohne beim Chef buckeln zu müssen

Quatsch, automatische Beförderungen gibt es im Beamtenrecht nicht.

wenn Du nicht gerade auf der Reeperbahn stationiert bist, nach den ersten Jahren einarbeiten folgt ein lockerer Job

Dann unterhalte dich mal mit Polizisten, richtig locker dürfte (und sollte) der Job nie werden.

extrem hohe Rente

Beamte erhalten keine Rente sondern eine Pension, diese ist auch nicht extrem hoch, da sie von bestimmten Faktoren abhängig ist und nebenbei auch Steuern und private KV abgehen. Und sicher ist die Pension genauso wenig, da die öffentlichen Haushalte in den nächsten Jahrzehnten von den Pensionslasten erdrückt werden und jede Einsparmöglichkeit nutzen werden.

Vielleicht sollte man sich etwas auskennen, bevor man solche Kommentare von sich gibt.
 
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Eine kurze Sache zum Gehalt..bei Polizisten kenne ich mich nicht direkt aus, aber üblicherweiserweise läuft gehobener Dienst von A9 bis A13..und da läuft dein Gehalt von ~2000 bis 4000 Brutto ! D.h. da gehen noch Steuern, Krankenkasse usw. ab...

Und Anwärter für A9 ist auch eher ~950 Brutto


Es könnte natürlich sein, dass du an der FH den Master machst, und dass das dann für den höheren Dienst zählt...aber da habe ich bei Polizisten keine Ahnung. Im höheren Dienst hast du als Anwärter ca. 1100 Euro, als A13 Einsteiger 3100 und als maximales A16 Endgehalt ausserhalb von politischen Posten (Vorsicht, A16, das werden nur ganz ganz wenige) ca. 5850 Euro Brutto

Bund und Bundesländer varrieren das leicht, von daher können bei dir ein bischen andere Zahlen herauskommen.
 
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Ich denke es ist ein guter wenn auch nicht leichter Job. Man muss halt vorher wissen das man bei manchen Leuten nicht unbedingt auf Gegenliebe stößt. Weiterhin kann es passieren das du an Weihnachten oder Silvester arbeiten musst (Ok kein starkes Argument aber sollte es berücksichtigen). Die Aufstiegschancen sind auch nicht so berauschend. Mit nem guten Studium kannst du in der freien Wirtschaft mehr reißen.

Es gibt aber auch ne menge Vorteile:
- sicherer Job wenn man verbeamtet ist --> sicheres Gehalt --> gute Kreditwürdigkeit
- Beamtentarif für Versicherungen
- bessere Krankenversicherung

Was du auch machst, ich wünsch dir viel Erfolg!
 
@ Kryptolan:

Absolute Zahlen sind in der Beamtenbesoldung fehl am Platz, da es (noch) die Dienstaltersstufen gibt und in Zukunft u.U. andere Modelle der steigenden Besoldung geben wird.
Nicht jeder erreicht im g.D. A13, nur wenige schaffen den Aufstieg in den h.D..
Wenn es wirklich auf die Bezahlung ankommt, dann hilft ein Blick in die aktuellen Besoldungstabellen.
Anwärter im h.D. dürfte es kaum noch geben, bei der Polizei ziemlich sicher gar nicht.
Wenn man als Anwärter für den g.D. eingestellt wurde, dann wird selbstverständlich auch nur ein FH / Bachelorstudium absolviert, den Master kann man bestenfalls später einmal dranhängen, wobei das auch gerade erst im Entstehen ist.
 
Was du auch machen könntest dich 12 Jahre beim Bund als Offizier verpflichten zu lassen (oder 2Jahre ROA, kommt sehr gut an!), danach hast du extrem gute Chancen in den gehobenen Dienst zu gehen, da du dann auch Führungsqualitäten besitzt.
Bei 12Jahren würde dir der Bund sogar nen Studium bezahlen mit vollem Gehalt :D
 
Um wirklich eine Entscheidung zu treffen, solltest Du in der nächsten Polizeidirektion nachfragen, ob Du mal ein Praktikum machen darfst. Die meisten Dienststellen freuen
sich über interessierte Schüler / Studenten und werden eine Anfrage nicht ablehnen.
Im Klaren muss man sich sein darüber, was es bedeutet bei JEDEM Wetter, zu JEDER Uhrzeit
und mit ALLEN Menschen arbeiten zu müssen. Du hast als Lohn einen sehr abwechslungsreichen Beruf, den Du nach eigenen Interessen variieren kannst.
Schwerpunkt-Fortbildungen sowie nebenberufliche Weiterqualifizierungen sind sehr gern gesehen und es werden z.B. Sport, Sprachkurse oder Zusatzstudiengänge auch finanziell und vor Allem zeitlich honoriert. Life long learning sei hier als Stichwort nur erwähnt.

Zu den verwaltungsrechtlichen Rahmenbedingungen einer Verbeamtung möchte ich noch kurz etwas beitragen:

Die Begründung des Beamtenverhältnisses erfolgt in mehreren Schritten:

1.zu Diensteintritt als "Auszubildender" oder Student bist zu Beamter auf Widerruf.
So ist die genaue Bezeichnung für in der Ausbildung befindliche Beamte.
Bei der Polizei nennen sich diese PKA = Polizeikommissaranwärter, umgangssprachlich
auch Glatzen genannt, da sie auf den Patten noch keine Sterne haben.

2. Nach ABschluss der Ausbildungszeit bzw. des Studiums wirst Du Beamter z.A. (zur Anstellung).

3. Wenn Du Dich nicht ganz dämlich anstellst und alle Prüfungen bestehst,
dann wirst Du schon bald eine Ernennungsurkunde vom Regierungspräsidenten (NRW)
zur Einstellung in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit etc.pp bekommen.
Vorher steht noch eine kurze Überprüfung "Deines Falles" an, allerdings nur pro forma.
Ab 27 bzw. nach zwei Jahren Probezeit (es zählen auch die Dienstjahre, wenn man nach 27 angefangen hat) wirst Du dann Beamter auf Lebenszeit und hat "es" geschafft.

Anfangsgehalt ist vom Alter, Eintrittsalter, Zivilstatuts( ledig, verheiratet) und anderen Faktoren abhängig, ist aber fast das Gleiche, wie bei anderen Beamten auch, da der Zuschlag für den Polizeidienst nur um die 50 Euro ist.

Im Übrigen heißt die genaue Bezeichung Polizeivollzugsdienst und nicht Schutzpolizei etc. Das ist nur polizeiintern, um sich von der Wasserschutzpolizei und der BePo abzugrenzen;-)
Hoffe, geholfen zu haben.

LG
 
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Stimmt soweit fast, nur gibt es mit dem neuen BeamtStG keinen z.A. Zusatz mehr und die Altersgrenze (27) für die Verbeamtung auf Lebenszeit wurde auch gestrichen.
 
Hatte auch überlegt nach der Fachhochschulreife zur Polizei zu gehen.
Habe es aber dann gelassen und mich für etwas entschieden was mir mehr Spaß macht und mich für die Ausbildung zum Informatikkaufmann entschieden. :) Und ich bereue es keine Sekunde.

Ich weiß nicht genau woher du kommst, aber auf der Jobs for Future Messe in Schwenningen hat die Polizei einen informativen Stand, bei denen du auch alle Fragen die du hast stellen kannst.

Die Messe findet dieses Jahr in Schwenningen vom 18.-20. März statt. Falls es in deiner Nähe ist.

MfG Showboat
 
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