Mikrofon, welches auch noch bei 50 cm Entfernung laut/deutlich aufnimmt

delahri

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Hallo,

ich würde mir gerne ein Mikrofon inklusive Mikrofonarm und Spinne holen, welches ich zum Streamen von Games auf Twitch verwenden möchte. Mir ist allerdings aufgefallen, dass diese sehr unterschiedlich bei den ganzen Streamern klingen.
Bei manchen ist es eine richtig gute Sprachqualität, wenn sie sehr nah am Mikrofon dran sind, die Stimme klingt dann kraftvoll und bassig. Sobald sie sich jedoch zurücklehnen, wird die Qualität gleich viel schlechter, der Bass verschwindet aus der Stimme und man hört es eindeutig, dass sie einige Zentimeter weit weg sind.
Bei anderen Streamern hingegen scheint die Qualität sich kaum zu verändern, auch wenn sie sich mal zurücklehnen und 30-50 cm weiter weg sind, als zuvor.
Wie kommen diese Unterschiede zustande? Hat das was mit Kondensatormikrofon/Dynamisches Mikrofon zutun?

Den zweiten Fall würde ich natürlich bevorzugen. welche Mikros sind da empfehlenswert?
 
delahri schrieb:
Bei manchen ist es eine richtig gute Sprachqualität, wenn sie sehr nah am Mikrofon dran sind, die Stimme klingt dann kraftvoll und bassig. Sobald sie sich jedoch zurücklehnen, wird die Qualität gleich viel schlechter, der Bass verschwindet aus der Stimme und man hört es eindeutig, dass sie einige Zentimeter weit weg sind.

Das liegt in der Natur der meisten Mikrofone, Stichwort Richtcharakteristik, vorallem Dynamische Mikrofone mögen eher nah besprochen werden, das liegt dort aber eher am Funktionsprinzip.


delahri schrieb:
Bei anderen Streamern hingegen scheint die Qualität sich kaum zu verändern, auch wenn sie sich mal zurücklehnen und 30-50 cm weiter weg sind, als zuvor.
Wie kommen diese Unterschiede zustande?
Das bekommt man mit einem Dynamischen Großmembranmikrofon in Kombination mit einem Kompressor hin, der gleicht Lautstärkeschwankungen aus, allerdings sind dem auch hier Grenzen gesetzt. Dazu gillt, desto weiter du vom Mikrofon entfernt bist, desto größer wird der Raumhallanteil, das gillt es zu vermeiden.
 
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Du hast bei fast jedem Mikrofon einen Nahbesprechungseffekt der für Anhebung der Bässe und auch der Höhen sorgt.
Mit steigender Entfernung ab ca 20cm ist dieser Effekt nicht mehr vorhanden. Dazu kommt, dass der Direktschall im Verhältnis zum vom Raum reflektierten Schall immer weiger wird. dadurch wird das Signal, verwaschener, hallige und schwerer verständlich. Da hilft wenn dann nur ein gerichteteres Mikrofon oder noch besser eine optimierte Raumakustik.
 
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Ob dynamisch oder Kondensator, spielt erst mal gar nicht die große Rolle.
Wichtiger ist es, dass du die Rahmenbedingungen für solche Aufnahmen beachtest.

50cm Abstand sind definitiv zu viel. Damit kannst du deine Stimme nicht isolieren. Erst recht nicht in einem normalen, sprich akustisch unbehandelten Raum.

Dynamische Mikros haben den Ruf, merklich weniger Raum mit aufzuzeichnen. Tatsächlich haben sie in erster Linie jedoch erstmal nur den deutlich geringeren Wirkungsgrad. Heißt im Klartext: sie übertragen weniger Pegel, der Sprecher muss deutlich näher an das Mikrofon ran ("das Mikro fressen"). Geht man näher ran, hat man weniger Raumhall in der Aufnahme. So einfach ist das ;)
Du kannst gleichermaßen auch einen Kondensator nehmen, näher rangehen und die Verstärkung entsprechend runterdrehen. Läuft in der Regel aufs Selbe hinaus.

Der wertvollste Tipp wäre wohl immernoch, sich zuerst um die Raumakustik zu kümmern. Das ist mindestens die halbe Miete für einen guten Sound.

Wenn man den Raum nicht verändern kann oder will, dann hilft nur die Nahbesprechung.
Als Mikro würde ich dann eins mit Niere oder Superniere nehmen. Vorzugsweise mit front-adressierter Ausrichtung der Kapsel (z.B. Bühnen- oder Instrumentenmikros). Kondensator oder dynamisch ist eine Geschmackssache.
 
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Zeig mal bitte zwei Beispiele, wo das der Fall ist, dass sich jemand vom Mikro entfernt und die Qualität stark nach lässt (Normalfall) und dass sich einer vom Mikro entfernt und die Qualität kaum nachlässt.
Wenn du Zweiteres willst, musst du auf eine andere Art von Mikrofon und Positionierung zurück greifen, wie z.B. nen Lavalier-Mic, was immer mit gleichem Abstand auf Brusthöhe montiert ist und auch nicht so schlechte Aufnahmequali abliefert oder ein Headset mit Kondensator-Mikro.
 
Der erste Fall ist ja oft zu finden, da braucht man denke ich kein Beispiel zeigen.
Zum zweiten Fall hatte ich gestern zufällig einen russischen Streamer gesehen, dessen Channel Namen ich leider nicht mehr weiß. Er saß halt quasi 10 cm vor seinem Popschutz, die Qualität war super und als er dann weiter weg saß (geschätzt 30-50 cm), da habe ich keinen Unterschied gemerkt. Das hatte mich so verblüfft, dass ich daraufhin diesen Thread hier eröffnet hatte.
 
Schau doch im Verlauf nach :freak:

 
Ja Verlauf ist eine gute Idee, kann ich heute abend mal machen, wenn ich zuhause bin.
 
Mit guter Raumakustik sind auch grössere Abstände kein Problem. Der Klang ist ein anderer und irgendwie hört man die Entfernung immer raus, aber die Qualität passt trotzdem wenn der Raum mitspielt.
 
Wenn der Raum mehr oder weniger akustisch tot ist, und du keiner Lüfter oder ähnliches laufen hast, dann kannst du schon weiter weg gehen, die Empfindlichkeit hochdrehen und evtl. mit Kompressor etwas den Abstand kompensieren.
Im meinem Raum geht das nicht. Zu viel Hall, zu laute Lüfter. Das merkt man wenn man zu weit geht sofort.
Ich hab mittlerweile einige Mics in meiner Sammlung (Dynamik, Kondensator, Richtröhrenmicro). Am besten gefällt mir für Voicechat beim Gamen mein dynmisches (Shure beta57a).
Der Abstand zum Micro ist dabei ca. 15—20cm. Dabei nimmt es sehr wenig Hintergrundgeräusche auf.
Mein AT2020 hat bei gleichem Abstand vor allem den PC Lüfter aufgenommen.
 
Selbst in ner optimierteren Schallkammer hört man nen deutlichen Qualitätsverlust bei solchen Sprechentfernungen.
 
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@McClane
Nicht weiter verwunderlich. Das Beta 57A hat eine Supernierencharakteristik und ist für den Naheinsatz auf der Bühne ausgelegt. Mit dem AT2020 so also nicht direkt vergleichbar.

Das Beta gibt es mit dem 87A übrigens auch als Kondensator. Ebenfalls ein Bühnenmikro mit Superniere. Bauart und Spezifikationen sind sehr ähnlich.


Meinerseits nutze ich fürs VoIP'en schon seit längerem ein Instrumentenmikro mit Kondensatorkapsel. Mit Hintergrundgeräuschen habe ich keine Probleme. Höchstens, wenn ich das Fenster aufmache und den Verkehr reinlasse :p
Akustisch ist - außer dem Versuch, die Symmetrie einzuhalten - absolut nichts optimiert.

Der Arbeitsabstsand variiert je nach Tageszeit (Senkung der Stimme Richtung Abend/Nacht) zwischen etwa 35cm und 15cm.
Die 35cm sind bei den meisten dynamischen Mikros schon grenzwertig, wenn man nicht durchgehend laut auf der Hauptachse spricht. Bei den einschlägigen Interfaces (mit <60 dB Gain) muss der Poti da schon zeimlich auf Anschlag stehen. Ließe sich vielleicht mit einem InLine-PreAmp beheben. Kostet dann aber auch wieder 70-150 Euro...

@JackA$$
Schallkammer ist glaube ich etwas weit gegriffen :D
Mit ein paar Decken lässt sich aber durchaus schon ein Unterschied bezwecken. Jedenfalls in so weit, wie es nur um die hochfrequenten Raumanteile geht.
 
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Vielen Dank für die ganzen hilfreichen Tipps. Rein optisch gefallen mir diese Kondensatormikros aus dem Video von JackA$$ sehr gut und ich denke mit Hintergrundgeräuschen habe ich keine großen Probleme, mein PC und meine Tastatur sind relativ leise.
Welche Kondensatormikrofone bis maximal 100 Euro kann man denn empfehlen für Voice Programme wie Discord und zusätzlich noch evtl. Twitch Streaming.
Erstaunt war ich über die Tatsache, dass in dem Video das Auna CM001B quasi genauso klingt wie das Rode NT1A, obwohl der Preisunterschied doch schon recht hoch ist...
 
Da bin Ich nicht erstaunt, Rode will als Marke auch bezahlt werden, sonst würde der Chef nicht mit nem Lamborghini Egoista vor der Tür stehen (übertriebene Darstellung).
Hol dir doch das Auna, nimmt gut auf, anständiges USB Interface dazu, dann haste eh schon die 100€ ausgereizt.
 
delahri schrieb:
Erstaunt war ich über die Tatsache, dass in dem Video das Auna CM001B quasi genauso klingt wie das Rode NT1A, obwohl der Preisunterschied doch schon recht hoch ist...

Das ist immer sehr schwierig zu vergleichen, wenn man nicht das exakt gleiche Signal von beiden Mikros direkt nacheinander hört. Er spricht ja im Video für jedes Mikro einen anderen Text. Was jedoch deutlich auffällt ist der viel ausgeprägtere Nahbesprechungseffekt des NT1A. Kann man mögen bzw für eine bestimmte Stimme passend sein, oder auch nicht. Ansonsten haben viele günstige China-Mics den Ruf eine hohe Serienstreuung aufzuweisen. Ob das beim Auna auch so ist, who knows...
 
Das mit dem Auna war nur eine schnelle Idee, weil ich es gerade in dem Video gesehen habe. :D
Gibt es noch ähnlich gute/bessere Kondensatormikrofone in dem Preissegment?
 
Auna ist auch nur eins der tausend Rebrands. Die entwickeln und fertigen genau so wenig, wie alle anderen Anbieter von Billigmikros. Unter 100 Euro kann man (mit nur wenigen Ausnahmen) eigentlich immer davon ausgehen, dass es sich um gelabelte Massenware aus China handelt.

Dass die alle aus dem selben Pool kommen, lässt sich auch sehr einfach anhand des Zubehörs feststellen. Die Spinne (Aufhängung) und der Arm (Stativ) sind immer die gleichen. Egal, ob man 15 oder 80 Euro für das Set zahlt. Die Gehäuse sind zum Großteil identisch, wie auch die verbaute Elektronik samt Kapselsystem.

Beim Auna irritiert mich der recht hohe Preis auf dem europäischen Markt. International wurde das Mic 900 in Vergangenheit schon um die 20$ gehandelt. Hierzulande kostet es jedoch durchgängig 60-80 Euro.
Von der Performance her ist es - von dem, was ich bisher gehört habe - in Ordnung. 80 Euro halte ich persönlich jedoch für überzogen. Laut Bandrew von Podcastage sei das Neewer NW 7000 oder Marantz MPM1000U überlegen. Zum Vergleich: das Neewer USB kostet hierzulande gerade mal 35 Euro im Set.

Generell kann man sagen, sind diese "Billigmikros" schon ganz ordentlich, wenn man von einem Headset oder kleinen Ansteckmikro her kommt. Die meisten Mikros sind realtiv rauschfrei, bilden die Stimme klar, deutlich und ohne schwerwiegende Verzerrungen ab.

Ob man nun 20 oder 80 Euro dafür zahlt, macht manchmal gar nicht den riesen Unterschied. Blindgänger kann man in dem Bereich immer haben, egal welche Marke vorne draufsteht.
Im Übrigen sollte man nicht vergessen, dass die Vorverstärkung einen zum Teil erheblichen Einfluss auf die Sprachqaulität haben kann. Im Falle von XLR würde ich mindestens ein U-Phoria UMC202HD als Soundkarte (genauer: Audio-Interface) empfehlen. Im Falle von Klinke sollte man darauf achten, dass der jeweilige 3.5mm Eingang keine Krücke ist (z.B. Spannungsversorgung von min. 4V). Bei All-in-One per USB kann man nur hoffen, dass die Verstärkung und Wandlung gut implementiert wurde und einem die Windows-Treiber nicht dazwischenfunken.

JackA$$ schrieb:
Da bin Ich nicht erstaunt, Rode will als Marke auch bezahlt werden, sonst würde der Chef nicht mit nem Lamborghini Egoista vor der Tür stehen (übertriebene Darstellung).
Zugegeben, ich halte den CEO (Peter Freedman) auch nicht für sonderlich symphatisch.
Aber eins muss man ihnen lassen, sie haben ein Händchen für Elektronik und maschinelle Präzision.

Dass man bei einem etablierten Markenprodukt ein paar Euro mehr auf den Tisch legen muss, ist denke ich klar. Das liegt aber nicht in erster Linie daran, dass sich die Konzerne persönlich bereichern wollen, sondern eher daran, dass man einen zum Teil erheblich aufwändigeren Fertigungsprozess unterhält. Allein die Einzelkomponenten werden deutlich strenger selektiert, mitunter sogar selbst gefertigt. Die Produkte werden selbst entwickelt, gefertigt und im Falle eines Defektes auch inhouse oder zumindest durch lizenzierte Partner gewartet. Um mal beim Beispiel Rode zu bleiben: auf ein NT1(-A) bekommt man ganze 10 Jahre Garantie!
Hinzu kommen Personalkosten, die bei namenhaften Unternehmen - so schätze ich - auch nicht immer am Rande der Hungersnot bemessen werden.

Bei so ziemlich allen dieser Punkte kommen die OEM-Produkte nicht hinterher. Dort gibt es nichtmal einen zentralen Ansprechpartner, weil Entwicklung (sofern nicht kopiert - muss man an der Stelle leider ganz klar sagen), Fertigung und Vertrieb normalerweise von unterschiedlichen Unternehmen übernommen werden. OEM, ODM, OD, CMS,... dahinter steckt ein riesieges Netzwerk chinesicher Unternehmen, die sich auf Outsourcing spezialisiert haben.

Ob man diesen Markt unterstützen möchte, bleibt jedem selbst überlassen.
Fest steht jedenfalls, dass der höhere Preis bei Markenprodukten in der Regel auch mit einem höheren Qualitätsbewusstsein einhergeht.

delahri schrieb:
Erstaunt war ich über die Tatsache, dass in dem Video das Auna CM001B quasi genauso klingt wie das Rode NT1A, obwohl der Preisunterschied doch schon recht hoch ist...
Wenn du keinen Unterschied raushörst, dann weist du jedenfalls schonmal, wie viel du ausgeben musst, um eine zufriedenstellende Sprachqualität zu bekommen ;)

delahri schrieb:
Gibt es noch ähnlich gute/bessere Kondensatormikrofone in dem Preissegment?
Das Marantz MPM 1000(U) soll ganz gut sein.

An deiner Stelle würde ich mich allerdings auf dem Gebrauchtmarkt umsehen und mir ein AT 2020, AT 2035, NT1 oder NT1-A zulegen. Das sind sehr populäre XLR-Mikrofone namenhafter Hersteller, die meist günstig in der Bucht zu haben sind. Der Gebrauchtmarkt ist vor allem mit den Rodes ziemlich überschwämmt, weil das NT1-A unter Streamern und Podcastern enrome Beliebtheit findet. Heißt für uns: viele günstige, gut erhaltene bishin zu neuwertige Mikros von Leuten, die nach ausbleibenden Zuschauerzahlen wieder abrüsten ;)
 
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@Der Kabelbinder
Danke für diese ausführliche Aufklärung zur Marktsituation. Wahrscheinlich ist es wirklich am sinnvollsten, ein Schnäppchen auf den Gebrauchtmarkt zu erhaschen. Das NT1-A ist sicherlich ein sehr gutes Mikrofon und vielleicht auch für etwa 100 Euro gebraucht zu bekommen, allerdings ist es meiner Meinung nach wirklich riiiiesig, ganze 4 cm höher als z.B. das Auna..
Ich suche da eher eine etwas kompaktere Lösung.
 
Das NT1-A habe ich im Oktober sogar ein paar mal für 80 Euro gesehen.
Das AT 2035 sollte auch für 80 bis 90 Euro zu haben sein. Das ist zur Zeit sogar die Referenz im "Einstiegsbereich" unter 300 Euro. Ist glaube ich auch 2cm kürzer als das Rode.

Noch kompakter wäre was in Richtung der Kleinmembraner.
Zum Beispiel:
https://www.kirstein.de/Live-Studio...onomic-SCM-1-Kleinmembranmikrofon-Silber.html
https://www.thomann.de/de/behringer_b5_kleinmembranmikro.htm
Gute Kleinmembraner von Markenherstellern fangen leider erst Richtung 200 Euro an. Die beiden sind laut Rezensionen (in ersterem Fall meiner persönlichen Erfahrung) für den Preis aber sehr gut.

Und noch ein potenzieller Geheimtipp:
https://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Fame-Studio-Mikrofon-CM2/art-REC0008046-000

Gab dazu mal ein Review vom TechBoss auf YouTube. Die Performance war für den Preis wirklich super.
Ich meine in dem Mikro ein Rebrand des Audioprobe Lisa 1 zu erkennen, welches bei Professional-Audio.de mal eine Wertung von "sehr gut - überragend" bekommen hat. Aber das ist nur Spekulatius ...

Das soweit schon mal als ungefähres Spektrum, was in dem Preisbereich realisierbar ist ;)
 
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@Der Kabelbinder Ja, ich weiß, darum hab ich mir das auch gekauft.
Ich hab mir grad zum Testen mal ein Samson C02 bestellt. Kostet nicht viel, ist auch ein Kleinmembrankondensator Mikro mit Superniere. Mal schauen wie das fürs VoiPen ist.
 
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