Multikulturelle Gesellschaft Deutschland

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@spulenfiepen
Sorry für die Fehlinformation meinerseits. Ich nahm an, dass sich die Zahlen von Österreich nicht weiter von denen aus Deutschland unterscheiden.
 
TalBar schrieb:
noch eine andere quelle außer bild.de um das zu belegen wäre ganz nett ;)

Die Tabelle war auch auf welt.de. Nur weil es Springer ist, muss es nicht automatisch falsch sein. Man kann davon ausgehen, dass die Journalisten lieber andere Ergebnisse gehabt hätten.
 
Also unter mir wohnt der Chef einer jüdischen Volkshochschule, auf der Arbeit sind Russen, Schwarze, Libanesen etc. mein Dönermann ist in Ordnung. Allen ist gleich, dass mir das völlig Latte ist wo sie herkommen. Idioten hab ich auch schon kennen gelernt, wobei ich hier nun keinen Unterschied wegen der Herkunft mache. Idioten gibts überall, auf der ganzen weiten Welt. Ich war am Wochenende bei der Ausstellung " Hitler und die Deutschen" im Deutschen Historischen Museum in Berlin. Da waren alle Länder zu Gast, jede Altersgruppe und jede Religion. Ich finde das Klasse.............. So ist die Welt respektive Deutschland heute einfach und ich habe nichts daran auszusetzen.
 
GtaIV schrieb:
Die Einheimischen sind der größere Teil von Schmarotzern, sind ja auch Verhältnissmäßig die größere Personengruppe, aber die Ausländer, die her kommen, paar Monate Arbeiten, Harz IV beantragen und nie mehr arbeiten wollen gibt es, da hilft kein schönreden oder sonst eine Begründung, helfen doch dabei, dass es dem Staat noch schlechter geht, als es ohnehin schon ist.

Unser Staat hat garantiert größere Probleme als diese "angeblichen" Sozialschmarotzer.
Merkt eigentlich niemand mit was für menschenverachtenden Methoden hierbei gearbeitet wird?
Deutschland müsste ja am Besten wissen wie gut es funktioniert bestimmte Bevölkerungsgruppen an den Rand zu stellen...
 
Gehe Du mal als Deutscher in diese Länder und Beantrage Stütze!!!
Weisste was die mit Dir machen ?
@ Mattef ja wir haben die Probs , weil unser Staat allen Staaten Geld in den Rachen schiebt.
 
so etwas kann nur positive Folgen haben:

- das erste und wichtigste Argument ist die positive Folge für den "deutschen" Genpool. Je mehr genetisches Material in eine Polulation kommt desto besser für sie.

-Außerdem werden wir bald die Auswirkungen des Fachkräftemangels zu spüren bekommen. Das sieht man ja auch schon heute, wenn die Politik eine Frauenquote fordert mit dem (richtigen) Argument, das das Potential der Frauem nicht "verschenkt" werden darf. (Eine Ausländerquote wäre imho sinnvoller, man würde Potential schaffen und uns nicht unsere Muttis vom Herd wegholen:D)

-Die Kulturelle Vielfalt kann eine Gesellschaft nur bereichern. Dadurch wird man sich erst seiner eigenen Kultur richtig bewusst. Und das wiederum ist Voraussetzungen für ein gesundes nationales Bewusstsein (bitte nicht falsch verstehen;))

Zum Thema Integration: Die Frage lautet nicht ob, sondern wie man sich mit diesem Thema auseinandersetzt. Außerdem ist Integration kein "genetisches", sondern ein soziales Problem. Es gibt genügend Deutshce hier die genause gut/schlecht integriert sind wie einige unserer Migranten. Die Tatsache, dass es auch Deutsche im Ausland gibt, die sich nicht oder nur schwer im Ausland integrieren, stützt meine These. (Siebenbürger Sachsen, die sich innerhalb von 1000 Jahren nicht integriert haben, oder der typische Malle-Deutscher, der dort wohnt und alles aber kein Wort Spanisch spricht und auch nicht daran denkt es zu lernen)


Gruß
 
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Auch wenn mich jetzt jeder als Rechter abstempelt, ich bin der Meinung von Thilo Sarrazin sehr verbunden.

„Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate. […] Integration ist eine Leistung dessen, der sich integriert. Jemanden, der nichts tut, muss ich auch nicht anerkennen. Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert. Das gilt für 70 Prozent der türkischen und 90 Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin.“
 
Ich denke mal niemand hier hat etwas gegen ingerierte leistungsbringende Migranten, egal aus welchen Ländern. Was halt in Deutschland für Aufruhr sorgt ist die (subjektive) Mehrheit der Ausländer welche unseren Sozialstaat in Anspruch nehmen ohne jemals einbezahlt zu haben. Diese Masse ohne Potential, Deutschkenntnisse (50 Järige die nach 30 Jahren nur bruchstückhaft Deutsch sprechen, Schüler welche mit 3 Jahren nach Deutschland gekommen sind und einen Akzent haben), und mangelnden Integrationswillen sorgt dafür, dass wir statt einer multikulturellen Gesellschaft einfach nur Parallelgesellschaften entwickeln, vom Essen jetzt mal abgesehen.

@steckdose - Ich glaube unser Genpool ist zwecks genetischer Variation auch so gerade noch groß genug ^^
 
Sherman123 schrieb:
@spulenfiepen
Sorry für die Fehlinformation meinerseits. Ich nahm an, dass sich die Zahlen von Österreich nicht weiter von denen aus Deutschland unterscheiden.

Würde mich wundern, wenn es in Ö anders aussieht. Ihr bekommt die gleichen Leute ab.
 
Ich denke einfach, das Problem was Deutschland mit der Intigration hat, ist seine/unsere Vergangenheit.
Rückt der Staat nicht sofort mit sein Geld raus, heißt es, wir sind alles egoistische Rassisten.

Guckt man sich doch nur mal die Schweiz mit den "ausschaffungs Gesetz" an. Würde Deutschland davon nur ein TEIL umsetzen, wären hier die Lampen aus.

Und deshalb bin ich der Meinung, dass es bestimmte Probleme zwischen Ausländern und Deutschen immer geben wird.
Es mag zwar noch alles friedlich wirken, aber es kommt auch immer drauf an wo man hinschaut.
 
Die Deutschen wollen ja immer perfekt und super über korrekt sein.
Und dabei hat der Strauß doch schon vor zig Jahren den wahren Satz gesagt:
"Everybody's darling is everbody's Depp".
Einige dreiste und miese Leute, die in dieses Land als Fremde kommen, nutzen
das Land und die Leute auf niederträchtige Art aus, aber es sind Gott sei Dank
nicht alle Menschen so!
 
Deutschland hat längst Regelungen, die sehr ähnlich denen der "Ausschaffungsinitiative" sind (bzw. hat die Schweiz ebenso schon längst ein Gesetz, was die Abschiebung ermöglicht, aber eben nicht Prinzipien eines Rechtstaates zuwider liefen). Nur müsste man sich darüber selber informieren und nicht blind seine und andere Ressentiments sprechen lassen. Darüber wurde hier zudem bereits ausführlich diskutiert.

Zu der Libanesen-Geschichte von Bild sollte man wie immer erst mal Bildblog lesen, die die Fakten liefern: http://www.bildblog.de/search/libanesen/

Das Sarrazin seinen Statistiken teils rät und nicht belegt, ist auch mittlerweile allgemein bekannt. Zum Kosovo z.b soviel:

Eine nichtserbische Bevölkerungsmehrheit wies Kosovo bereits 1912 auf, als die osmanische Herrschaft endete. Wann zuletzt oder ob jemals eine serbische Mehrheit bestand, ist unter Historikern umstritten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kosovo#Ethnien

Selber denken, selber lesen, selber informieren. Oder von mir aus selber ficken, wenn man akute Angst vorm Aussterben hat.

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Ansonsten wüsste ich gerne vom Threadersteller, wohin das hier führen soll und dann sollte er entsprechend nacharbeiten. So ist es jedenfalls keine Grundlage für ein derartig kontroverses Diskussionsthema.
 
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