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Neuer Drucker nötig - welcher Hersteller?
- Ersteller vilbel
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HominiLupus
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Welcher Drucker ist es genau?
HP vielleicht. Aber dafür müsste man erstmal wissen was du wie oft drucken willst, etc.
HP vielleicht. Aber dafür müsste man erstmal wissen was du wie oft drucken willst, etc.
piepenkorn
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Moselbär
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ChristianSL
Lt. Commander
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Ich bin seit Jahren sehr zufrieden mit Druckern/Multifunktionsgeräten von Brother.
http://support.brother.com/g/s/id/linux/en/index.html
http://support.brother.com/g/s/id/linux/en/download_prn.html
http://support.brother.com/g/s/id/linux/en/index.html
http://support.brother.com/g/s/id/linux/en/download_prn.html
Hallo,
ich hatte mir vor einiger Zeit diesen Drucker hier gefkauft (OK, ist ewas mehr also "nur" Drucker) aber aufgrund der vielen verschiedenen Systeme in unserem Haushalt, ist der was die Unterstützung angeht echt mal eine "eierlegende Wollmilchsau". Hier mal der Link zum Drucker mit der Treiberauswahl:
http://www.canon.de/support/consume..._mx535.aspx?type=drivers&language=&os=WINDOWS 7 (32-bit)
Unter Ubuntu/Mint kann ich bestätigen, dass der Drucker und auch Scanner einwandfrei auch über WLAN funktionieren.
Drucken über Android, IOS und Windows Phone funktioniert ebenfalls (über die AppStores gibt es dort die Treiber). Der Drucker lässt sich auch in Google Cloud Print registrieren.
Gruss,
Arne
ich hatte mir vor einiger Zeit diesen Drucker hier gefkauft (OK, ist ewas mehr also "nur" Drucker) aber aufgrund der vielen verschiedenen Systeme in unserem Haushalt, ist der was die Unterstützung angeht echt mal eine "eierlegende Wollmilchsau". Hier mal der Link zum Drucker mit der Treiberauswahl:
http://www.canon.de/support/consume..._mx535.aspx?type=drivers&language=&os=WINDOWS 7 (32-bit)
Unter Ubuntu/Mint kann ich bestätigen, dass der Drucker und auch Scanner einwandfrei auch über WLAN funktionieren.
Drucken über Android, IOS und Windows Phone funktioniert ebenfalls (über die AppStores gibt es dort die Treiber). Der Drucker lässt sich auch in Google Cloud Print registrieren.
Gruss,
Arne
E
EvilsTwin
Gast
HP unterstützt auch vor allem die eigene Portokasse über die Kosten der Tintenpatronen.
Was unter Linux läuft kann ich nicht sagen würde aber HP.
Nur mein ertser war ein HP500C, seinerzeit alternativlos, seither bin ich mit Canon recht zufrieden. Freunde denen ich gleichen Rat gegeben habe ebenso.
Wenn gewünscht vorher hier mal prüfen ob es preiswerte Tinten gibt...
Bei HP oft problematisch weils nix gibt außer Originale oder allenfalls welche von Pelikan oder Geha, die aber immer noch recht teuer sind...
http://www.druckerpatronenexpress.de/index.php
oder hier
http://www.druckerzubehoer.de/index.php?lng=de_DE&
Was unter Linux läuft kann ich nicht sagen würde aber HP.
Nur mein ertser war ein HP500C, seinerzeit alternativlos, seither bin ich mit Canon recht zufrieden. Freunde denen ich gleichen Rat gegeben habe ebenso.
Wenn gewünscht vorher hier mal prüfen ob es preiswerte Tinten gibt...
Bei HP oft problematisch weils nix gibt außer Originale oder allenfalls welche von Pelikan oder Geha, die aber immer noch recht teuer sind...
http://www.druckerpatronenexpress.de/index.php
oder hier
http://www.druckerzubehoer.de/index.php?lng=de_DE&
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich kann Brother sehr empfehlen. Es gibt Linux-Treiber mit Unterstützung aller Features, die der Drucker zu bieten hat (z.B. Toner-Saving, Duplex). Außerdem haben sie einen sehr hilfsbereiten deutschen Support, unter anderem speziell für Linux-Nutzer.
chithanh
Commodore
- Registriert
- Okt. 2013
- Beiträge
- 4.283
Die meisten, aber nicht alle Drucker von HP laufen unter Linux. Achte darauf, das auf der Produktseite ausdrücklich Linux als unterstütztes Betriebssystem erwähnt wird.
Ansonsten funktionieren praktisch alle Drucker, die PCL oder PostScript können. Bei so genannten "GDI"-Druckern braucht man zusätzliche Treiber vom Hersteller oder von Dritten. Sofern Open Source werden diese oft von den Distributionen als Pakete bereitgestellt.
Ansonsten funktionieren praktisch alle Drucker, die PCL oder PostScript können. Bei so genannten "GDI"-Druckern braucht man zusätzliche Treiber vom Hersteller oder von Dritten. Sofern Open Source werden diese oft von den Distributionen als Pakete bereitgestellt.
Also kann man sagen, dass größtenteils HP und Brother empfohlen werden. Aber wie sieht es mit Epson aus?
Meist bieten Hersteller auch eine Software mit an, die z. B. die Füllstände der Tintenpatronen anzeigen. Auf packages.debian.org habe ich gesehen, dass es eine Reihe von Paketen für HP-Drucker gibt. Sind da auch eine Funktionalität zur Anzeige der Füllstände sowe ein Software-Assistent zum Wechseln der Patronen mit dabei?
Es ist ein Lexmark X9350. Es wird gelegentlich gedruckt, d. h. konkret 20 - 30 Seiten pro Monat wenn es hoch kommt.
Meist bieten Hersteller auch eine Software mit an, die z. B. die Füllstände der Tintenpatronen anzeigen. Auf packages.debian.org habe ich gesehen, dass es eine Reihe von Paketen für HP-Drucker gibt. Sind da auch eine Funktionalität zur Anzeige der Füllstände sowe ein Software-Assistent zum Wechseln der Patronen mit dabei?
Ergänzung ()
HominiLupus schrieb:Welcher Drucker ist es genau?
HP vielleicht. Aber dafür müsste man erstmal wissen was du wie oft drucken willst, etc.
Es ist ein Lexmark X9350. Es wird gelegentlich gedruckt, d. h. konkret 20 - 30 Seiten pro Monat wenn es hoch kommt.
chithanh
Commodore
- Registriert
- Okt. 2013
- Beiträge
- 4.283
Auch Epson-Drucker funktionieren, solange sie PCL oder PostScript können. Ebenso wie Samsung, Dell, Lexmark, usw.
So einer z.B. sollte gehen:
https://www.computerbase.de/preisvergleich/epson-workforce-al-m300dn-c11cc64011-a930456.html
Tinten-/Tonerstandsabfrage unter Linux ist manchmal ein Glücksspiel, mit HP geht aber es meistens. Wenn du einen netzwerkfähigen Drucker nimmst, dann kannst du den Stand auch in der Weboberfläche einsehen.
So einer z.B. sollte gehen:
https://www.computerbase.de/preisvergleich/epson-workforce-al-m300dn-c11cc64011-a930456.html
Tinten-/Tonerstandsabfrage unter Linux ist manchmal ein Glücksspiel, mit HP geht aber es meistens. Wenn du einen netzwerkfähigen Drucker nimmst, dann kannst du den Stand auch in der Weboberfläche einsehen.
M
Mickey Cohen
Gast
hab einen samsung netzwerk-laserdrucker.
funktioniert bis jetzt über PCL6XL problemlos unter jeder distri, die ich so ausprobiert habe
ich denke, dass man bei linux mit netzwerkdruckern generell besser fährt, als mit usb-druckern. bei usb druckern hatte ich schon so einige probleme.
funktioniert bis jetzt über PCL6XL problemlos unter jeder distri, die ich so ausprobiert habe
ich denke, dass man bei linux mit netzwerkdruckern generell besser fährt, als mit usb-druckern. bei usb druckern hatte ich schon so einige probleme.
Kuchen-Uschi
Cadet 4th Year
- Registriert
- Dez. 2008
- Beiträge
- 79
Anfang des Jahres hatte ich bei einem Bekannten einen aktuellen HP Office Jet Pro (Druck per Tinte/Scanner/Fax) via USB mit Duplex-Einheit unter Ubuntu 15.10 eingerichtet. Alles läuft problemlos -> Das Druckbild ist hervorragend, der Duplex-Druck funktioniert ebenfalls einwandfrei. Der Druck selbst startet mit minimaler Verzögerung quasi sofort nach Start des Druckjobs.
Es wurden diverse komplexe Dokumente, welche ehemals mit MS-Office erstellt, fehlerfrei in das aktuelle Libre-Office konvertiert bzw. importiert und fehlerfrei gedruckt.
Es wurden diverse komplexe Dokumente, welche ehemals mit MS-Office erstellt, fehlerfrei in das aktuelle Libre-Office konvertiert bzw. importiert und fehlerfrei gedruckt.
Zuletzt bearbeitet:
(Überflüssiges Wort entfernt)
Danke für die Tipps. Die Entscheidung ist gefallen, es wurde ein Brother MFC-J480DW. Allerdings funktioniert er nicht einwandfrei. Die Einrichtung verlief problemlos und er wurde auch sofort über die CUPS Weboberfläche erkannt. Anschließend habe ich die Treiber von der Webseite von Brother heruntergeladen (habe *.deb-Pakete ausgewählt) und installiert. Beim Testdrucken kommt nur eine Meldung "Druckvorgang läuft" und anschließend nach ein paar Sekunden "Druckvorgang abgeschlossen". Jedoch ohne eine Seite gedruckt zu haben. Der Drucker ist via USB am Computer angeschlossen. Hat jemand einen Lösungsvorschlag oder eine Ahnung was falsch gemacht worden sein könnte?
Ich denke, du hast den Drucker via CUPS eingerichtet, bevor der Treiber von der Brother-Webseite installiert war. Wahrscheinlich musst du den Drucker bei CUPS neu hinzufügen und den neun installierten Treiber wählen. Wenn das nicht klappt, frage hier nach: http://www.brother.de/support/kontakt Mir wurde da sehr gut geholfen!
Jetzt habe ich es nochmal gemacht, weil ich mir unsicher bezüglich der Reihenfolge beim ersten Mal war. Es funktioniert immer noch nicht. Habe sogar das System nochmal neu gestartet und geschaut, ob sich etwas geändert hat. Was aber nicht eingetreten ist.Photon schrieb:Ich denke, du hast den Drucker via CUPS eingerichtet, bevor der Treiber von der Brother-Webseite installiert war.
Im Anhang habe ich drei Dateien zum Nachvollziehen meiner getätigten Einstellungen. Vielleicht werdet ihr daraus schlau?
Anhänge
Zedar
Commander
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- Jan. 2007
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- 2.729
Sieht für mich so aus als wären die Treiber nicht korrekt installiert. Wurde der Drucker im CUPS Dialog angezeigt? Hab ich es überlesen oder hast du noch nicht deine Distribution genannt? Zeige mal bitte die Ausgabe von
Vielleicht bringt auch
etwas Aufschluss.
Du könntest auch hier mal nachlesen ob es noch was gibt. Falls du keines der *buntus (Mint, Debian) hast, kann man es eigentlich auch auf andere Distributionen anwenden.
https://wiki.ubuntuusers.de/Drucker/Brother/
Code:
lsusb
Vielleicht bringt auch
Code:
tail -n 100 -f /var/log/cups/error_log
Du könntest auch hier mal nachlesen ob es noch was gibt. Falls du keines der *buntus (Mint, Debian) hast, kann man es eigentlich auch auf andere Distributionen anwenden.
https://wiki.ubuntuusers.de/Drucker/Brother/
LorD-AcE
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Okt. 2010
- Beiträge
- 453
Ich liebäugel momentan mit einigen Epson Modellen, weil man die Druckfarbe zum Teil hinterhergeschmissen bekommt, im Gegensatz zu meinem jetzigen HP. Bei dem Zahl ich für ne einzelne schwarze Patrone schon 15€ aufwärts. Meine Eltern kaufen führen ihren Epson dafür nen Jahresvorrat an Druckpatronen.
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