• ComputerBase erhält eine Provision für Käufe über eBay-Links.

Powerbanks mit 12V-Ausgabe und evtl. Starthilfe? Empfehlungen?

Tobias Claren

Banned
Registriert
Feb. 2003
Beiträge
620
Hallo.

Ich suche eine gute Powerbank.
Gerne auch NoName, aber dann mehr als nur die erste Erfahrung, auch was nach ein paar Monaten Nutzung daraus wurde.
Die Akkus z.B. hinüber sind. Wenn das Gerät selbst aber viele Funktionen erfüllt und günstig ist, kann Ich theoretisch über den Wechsel der Zellen gegen gute nachdenken.

Falls es so etwas ohne Zellen gäbe, perfekt. Dann muss Ich es nicht mit den Billigzellen darin kaufen...

Sie sollte auch gegen Tiefentladung geschützte 12V als Ausgang haben.
Falls da 3 Zellen hintereinander [auch parallel 3 Packs] drin sind, wären es 11,1V bis 12,6V, das ist wahrscheinlich auch OK für 12V-Geräte.. Aber Ich will Verbraucher mit 12V nicht einfach an einen Anschluss anschließen, der direkt auf die Akkus geht, sonst können die tief entladen.
Im Falle einer Starthilfefunktion die z.B. 12,6V ausgibt (3x 4,2V).

Mir geht es nicht nur um Geräte die ausgewiesen auch für KFZ-12V ausgelegt sind.
Auch um Geräte die einfach "12V" brauchen.
Satreceiver, Fieldekorder, Kinect etc..

Als "Zigarettenanzünder"-Buchse wäre ideal, dann kann man alles anschließen.
Mit passivem Stecker mit Kabel (gibt es fertig auf Hohlstecker), oder mit Spannungswandler drin. Z.B. für den Camcorder auf 8,6V.
Aber zusätzlich gerne noch eine separate Hohlbuchse mit 12V, im Gegensatz zur KFZ-Buchse braucht die ja nicht viel Platz.
Dürfen davon gerne auch zwei, drei, vier... sein :-) . Mehrere 12V-Geräte zugleich. Aber notfalls gibt es wohl Kabelpeitschen aus dem CCTV-Bereich.


Eine Starthilfe-Funktion fürs Auto wäre ein Bonus, und mir schon etwas mehr Wert.
Aber reine Kapazität sind auch nicht unwichtig. Es darf gerne "groß" sein.
Also "Groß" vergleichen mit den kleinen Teilen die man sonst so sieht.
Auch ein Kilo, evtl. zwei sind diskutabel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gehe ich recht in der Annahme, dass du schlicht eine Autobatterie suchst? Das ist nämlich das Einzige was deine Anforderungen erfüllen kann und entsprechend auch die Speicher-Kapazität und die nötigen Ampere anbietet, die du brauchst, um das was du schreibst, zu bringen.
Die Anschlüße lassen sich dann über entsprechende Buchsen realisieren.

(Alternativ vielleicht ein Dieselaggregat, wenn man sich die Ladezeiten ersparen will und einen autarken Betrieb anstrebt. ;))
 
Nein, denn Ich hänge mir keine Autobatterie um, wenn Ich unterwegs bin.
Außerdem hätte eine "Autobatterie mit Blei einen noch größeren Spannungsbereich. Nicht zu vergessen das Gewicht.



@ Torry_PB

Ja, so etwas.
Aber eben keine unbekannte Quaität.
Erfahrungen, Preistipps (wenn es sich lohnt, könnte Ich auch die Zellen tauschen).

Die haben da mehrere Größen, 12V scheinbar nur in der teuren, und nur als KFZ-Anschluss.



@ owned_you

Ja, aber das ist ziemlich groß, und der Preis...
Ich habe einen 550W-Generator der Größe.
Aber den kann Ich auch nicht immer einsetzen, auch wegen dem Krach.


@ N0FX

Starthilfe gibt es nicht wenige mit vielen anderen Funktionen.
Die Anzahl der Funktionen sind für Starthilfe ja nicht von Bedeutung.
Aber ist nicht zwingend.



@ Was_denn

Seltsam, die schließen an das Teil einen Ventilator an?
Ich bezweifele irgendwie das das Reinsinuns ist.
Oder gibt es Ventilatoren die nicht an diesem "modifizierten" Sinus kaputt gehen?
Und die erste Frau in dem Video nutzt es im Wohnzimmer ohne Stromausfall 0_o .




Und dann ist bei den Ah-Angaben noch die Frage, bei welcher Voltzahl ist die Angabe?
Denn wenn Ich die Zellen Parallel schalte erhöht sich bei gleicher Spannung (Volt) die Kapazität (Ah).
Schalte Ich sie in Serie erhöht sich die Spannung, aber die Kapazität bleibt gleich.
Man sieht ja nicht von außen oder anhand der Ausgänge
 
Zuletzt bearbeitet:
Tobias, so wie du Stromstärke, Spannung, Volt, Ampere sowie die Ladeschlusspannung von 4,2V mit der Nennspannung von 3,6-3,7V durcheinander schmeißt, tu dir und deiner Umwelt bitte einen Gefallen und tausche keine Zellen selbst! Mit deinem Wissensstand hast du gute Chancen, dass du für deine Zwecke völlig unpassende Zellen verbastelst mit Option auf ein mittelprächtiges Feuerwerk.
 
Für Starthilfe tut es ein 4s Lipo Akku mit >= 30c und 5Ah.

Nachteil: du hast bis zu 16,8v anstatt 12,6v anliegen. Wenn du wirklich mit 3s ein Auto starten möchtest, benötigst du locker 7Ah besser 10Ah mit 30C. Je größer der Motor und dann noch Diesel, desto mehr Power brauchst du.

Mit einem 4s turnigy 5ah Akku habe ich aber schon erfolgreich einen Opel Astra gtc gestartet bekommen.
 
DubZ schrieb:
Für Starthilfe tut es ein 4s Lipo Akku mit >= 30c und 5Ah.

Nachteil: du hast bis zu 16,8v anstatt 12,6v anliegen. Wenn du wirklich mit 3s ein Auto starten möchtest, benötigst du locker 7Ah besser 10Ah mit 30C. Je größer der Motor und dann noch Diesel, desto mehr Power brauchst du.

Mit einem 4s turnigy 5ah Akku habe ich aber schon erfolgreich einen Opel Astra gtc gestartet bekommen.

Ich suche ja keine Starthilfe, sondern ein Akkupack dass ein Elektrogerät über evtl. Stunden mit Strom versorgen kann.
Als Beispiel z.B. die Kinect. Die braucht 12V mit 2,67A. Das ist zumindest der Wert des Netzteiles davon.





Scheinbar hat Piktogramm auch nicht viel Ahnung, oder er hat Komplexe bezüglich des Status seiner Person, Leben und Arbeit aufgrund empfundenen Angriffs, weil Ich technische Begriffe verwendet habe. Ernst gemeint.
Das ist klares Trollen/Flaming, ohne wenn und aber.
Wenn man echte Kritik hat, kann man die konkret und in anderem Tonfall äußern.
Aber das lässt wieder etwas tiefer blicken.
Evtl. jemand "vom Fach" mit Minderwertigkeitskomplexen.
Das ist ein verbreitetes Phänomen. Nicht nur persönliche Erfahrung, sondern überall.
Elektriker bis hin zu Amateurfunkern.
AFU sind oft echt asozial.
Ich vermute speziell die Älteren, die mal "wer waren", heute nichts mehr sind.
Globale Kommunikation ließ das was sie tun (und früher ein ehrfürchtiges Staunen auslöste) normal werden. Dazu kommt noch, dass ihre Antennen heute kein Statussymbol für Fachwissen und eine "Lizenz zum Funken" sind, sondern sie dafür von Strahlenphobikern angefeindet werden...

Jegliches "hantieren" von Laien mit dem Thema erzeugt in vielen Elektrikern etc. das Gefühl dass ihre Arbeit weniger Wert, weniger Komplex wäre, denn der Laie "erdreistet" sich etwas zu machen, für dass sie "eine Ausbildung machen mussten".

Das zeigt schon "völlig unpassende Zellen".
Es gibt keine "völlig unpassenden Zellen".
18650 passen IMMER.
OK, UNNÖTIG wäre es Zellen mit Überladungs/Tiefentladungsschutz einzusetzen, wenn dieser schon in dem Gerät vorhanden ist.

In diesem Beispiel besteht also nicht die Gefahr dass Ich "Unprotected" Zellen überlade und die Explodieren, sondern dass Ich unnötig Geld für "Protected"-Zellen ausgäbe, wenn ein fertig ohne Zellen angebotenes Gehäuse


Selbstverständlich wechsele Ich auch meine Bremsen selbst, und repariere die Autogasanlage selbst, falls da mal was dran ist...
Und meinen Eltern habe Ich vom Keller in die Küche ein Kabel für einen Durchlauferhitzer gelegt, den Ich dann auch selbst anschloss. Keine Sorge, Ich nahm sogar 10mm² auf die max. 5m.
Da könnte Ich sogar einen 27kW DLE anschließen, wenn ich wollte.
Sowie die drei Sicherungsautomaten...
Alles legal. Das einzige was man daheim nicht darf ist eine Wasserleitung in die Kellerbar legen, DAGEGEN gibt es ein Gesetz. Das Wissen viele nicht, auch Elektriker, die evtl. auf der einen Seite lügen man bräuchte dafür einen Meister (das gilt nur wenn es gewerblich ist, aber nicht wirklich "gesetzlich", sondern aufgrund der Gewerberegeln, "Meisterpflicht"... mit quasirechtlicher Wirkung), aber auf der anderen Seite legen sie selbst Rohre in die Kellerbar, um dort Wasser zu haben... so etwas Dumm-Heuchlerisches...
OK, für Heuchelei müssten sie es erst mal wissen...
Ist wohl verboten, weil der Staat Angst hat da könnten sich in einer falsch geplanten Wasserleitung Legionellen etc. bilden, und dann nach draußen zu den Nachbarn etc. gelangen...



Ich verlange übrigens konkrete Stellen die "falsch" gewesen sein sollen.
Ich kann nicht ausschließen dass Ich hier oder da mal etwas vergaß (z.B. mal ein A statt Ah) etc..
Das hält mich aber nicht ab, mich damit zu beschäftigen...

"Fachleute" "unterstütze" Ich auch aus moralischen Gründen nur wenn es nicht selbst zu lösen ist.
So wie Ich mich freue, wenn Elektroautos eines Tages aus Standardkomponenten aufgebaut sind, die von Laien gewechselt werden können.
Akkus in einzeln entnehmbaren Einheiten (max. so schwer wie Autobatterien), Motoren eh in 2 oder 4 Felgen... Wenn der Motor defekt ist, ist das so einfach zu wechseln (Tausch gegen andere reparierte Motor-Felge, so wartet man nicht) wie einen Reifen.
Enthalten in den Felgen ist auch die Lenkung (by Wire), Stoßdämpfer...
Welche Fachkompetetenz braucht es da noch?
Gleichzeitig fallen Motorprobleme auf Basis Zylinderkopfdichtung (bei älteren ein Totalschaden was die Kosten angeht), Undichtigkeit etc. weg.
So ein Auto schafft problemlos 500.000km, 1Mio km...
Und aus Aluminium und/oder HighTech-Kunststoffen etc. gibt es auch keinen Totalschaden durch Rost.
Kann man praktisch ewig fahren...
KFZ-Mechaniker wird das gleiche Schicksal erleiden wie Radio/TV-Techniker...
Ich begrüße auch, dass Amazon daran forscht mit weniger Arbeitern auszukommen.
Dass Foxxconn für Apple in den USA (!) iPhones in einem vollautomatischen Werk bauen will.
Dass man in Laborsupermärkten nicht nur das Kassieren durch RFID überflüssig machen will, sondern auch am automatischen Regalauffüllen arbeitet...
Bei gleichem Preis, auch ein paar Cent mehr, würde Ich nur noch in solchen Supermärkten ohne Ladenschwengel (Begriff entstand um 1700) einkaufen gehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zuletzt bearbeitet:
In einem Test konnten eigentlich alle Pakete mit Startfunktion auch 3,5l-Benziner starten.
Daher muss es kein teurer LiPo sein.
Ich will primär Kapazität für kleine Verbraucher. Beispiel Kinect, 12V, 2,67A.
 
Zeig mir mal den link eines solcher Pakete bitte. Und den test
 
http://www.auto-motor-und-sport.de/testbericht/starthilfe-batterie-test-12025162.html


10 STARTHILFE-BATTERIEN IM TEST
(...)

Im ersten Schritt hatte der jeweilige Testkandidat die Aufgabe, den Anlasser des 3,5-Liter-Fünfzylinder-Benzinmotors eines ChevroletHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! Colorado (Baujahr 2005) in Wallung zu bringen. Die 36-Ah-Starterbatterie des Chevy war dabei auf 6 V tiefentladen – eine harte Aufgabe für die Probanden. Nach drei erfolgreich absolvierten, jeweils fünf Sekunden langen Anlasserläufen mit Abkühlphasen von jeweils 15 Sekunden galt dieser Prüfpunkt als bestanden.
(...)

Fazit
Kein Überflieger, aber weitgehend ordentliche Qualität: Den Job als Starthelfer erfüllen alle Testkandidaten
(...)
 
Zuletzt bearbeitet:
18650 ist eine reine Bauforum, die wenig über die Zellchemie verrät und überhaupt nichts über die Strombelastbarkeit. Genau dieses "wird schon passen" ist der Grund wieso ich dir mit deinem aktuellem Wissensstand davon abrate da selber zu basteln. Die Schutzschaltung im Akkupack wird dir nicht helfen, wenn du die falschen Zellen gewählt hast. Wenn die Zellen nur mit 1-2C entladen werden wollen und nur mit 0,5C beladen, dann gibt es besagtes Feuerwerk, wenn die Schaltung für +50C Entladen und 2-10C Laden ausgelegt sein sollte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry Piktogramm, so vorsichtig man auch gerade bei Lithium Akkus sein sollte.. Aber du übertreibst es einfach nur völlig sinnlos. Ich kann den TE völlig verstehen. Und wenn ein Akku mit 5C entladen werden möchte, aber nur 2C zur Verfügung stellen kann, gibt es kein Feuerwerk! Sondern vermutlich Elektronik, die einfach nicht funktioniert.

@TE, günstiger sind die Powerbanks jetzt nicht wirklich. Die besagten 12Ah glaube ich, ohne es zu wissen, werden die Akkupacks in dem Test nicht haben. Da kannst auch so China Lipos nehmen wie bspw.: http://www.ebay.de/itm/2X-4S-14-8V-...g-fur-RC-Auto-Hubschrauber-Hobby/322645701519 ... und selbst die sind vermutlich besser als diese fertige Powerbank. Ich bleibe bei meiner Aussage: sobald du Autos starten möchtest, musst du zu Lipo greifen. 18650er Akkus die genug Kurzschlussstrom erzeugen können, sind genau so teuer oder gar teurer und du musst noch selbst löten etc. Zudem musst du mind 4s4p fahren, um auf ~6Ah Kapazität zu kommen.

Such dir ein Lipo Akku, bau dir mittels Step Down Regler noch nen Adapter (damit hast du noch den Vorteil deine Spannung individuell nach Bedürfnis einstellen zu können) und fertig ist das ding. Das Einzige was du noch benötigst wäre ein Ladegerät (falls du nicht schon hast).
 
@DubZ

Wenn die Last in der Spitze irgendwo bei 5C wäre, wäre es auch total egal. Das machen die Zellen hoher Kapazität in der kurzfristigen Spitze durchaus mit. Die Starthilfe die der TE fordert sind jedoch eher so 20-100C (je nach KFZ). Das sind Bereiche, die hochkapazitive Zellen durchaus liefern können, jedoch in der Regel nur mit Beschädigung der Elektroden, deren Bonding und/oder des Separators überstehen. Im besten Fall stellt sich das als enorme Alterung dar und im schlimmsten Fall brückt es den Separator innerhalb der nächsten Ladezyklen und führt zum Kurzschluss in der Zelle. Genauso beim Laden, da das Ladeprofil einer stromfesten Zelle zu verwenden obwohl es die Ausatsuchzellen nicht verkraften führt zur Dentridenbildung die den Separator schädigt und zum Kurzschluss zwischen den Elektroden führen kann.
Die hochgezüchteten Zellen brechen leider bei (zu) hoher Last oftmals nicht einfach ein und begrenzen sich so quasi selbst. Riesige aktive Flächen der Elektroden mit verdammt dünnen Separatoren und hohe Ionenbeweglichkeit liefern hohe Kurzschlussströme, nur eben nicht ohne Beschädigung.


Ich glaube wir sind uns aber in dem Punkt einig, dass das pauschale 18650 "passt immer" so einfach nicht stimmt und LiPo (hochstromfest) eine gute Wahl ist.
 
Zurück
Oben