Mick32 schrieb:
Mittlerweile ist ja sogar schon seine eigene Partei darüber besorgt, dass er tatsächlich die benötigten Stimmen bei den Vorwahlen für die Präsidentschaftswahl bekommt und somit tatsächlich die Möglichkeit besteht das er US-Präsident wird.
Das war doch von Anfang an so. Wobei es mit unseren Parteien natürlich nicht zu vergleichen ist. Dort muss man eben nicht erst um Erlaubnis bitten, für eine Partei anzutreten.
Ob das hier so wie es ist besser ist, na wer weiss. Ich war mal bei den Jungen Liberalen, aber niemand wollte es hören dass ich es nicht so toll fand (und finde) wie diverse Dinge funktionieren. Tja, dann bin ich weg da. Wie es um die FDP und die EU heute steht... aber hey, die Berufspolitiker werden es schon richten, oder?
Mick32 schrieb:
Das gehört jetzt nicht unbedingt hier hin, aber viel schlimmer ist meines erachtens, dass bei den Amis nur Leute mit dickem Bankkonto in den "Genuss" kommen ins Weisse Haus einzuziehen.
Ist das wirklich schlimmer als Leute die nur an die Macht kommen, weil sie sich vorher in ihrer Partei besonders beliebt gemacht haben? Sorry, ich sehe das nicht so. Ich war nie Polit-Profi, aber ich lag damals bei den JuLis richtiger als die FDP seitdem lag. (Und kommt mir nicht mit Lindner. Da sage ich jetzt aus juristischen Gründen gar nicht zu.)
Mick32 schrieb:
Da sollte vlt, mal grundsätzlich was am System geändert werden. So das auch der normale Mensch von der Straße die Möglichkeit hat Präsident zu werden.
Ja. Direkte Demokratie. Aber das müsste schon "der Pöbel" durchsetzen. Die Elite wird das mit aller Macht zu verhindern versuchen. Diese Leute glauben sie wüssten es wirklich alles viel besser.
Lübke schrieb:
@Colonel Decker: ich habe meine eindrücke über trump (fast) ausschließlich aus deutschen medien und damit sicherlich eine sehr einseitige betrachtung. allerdings lassen seine vorsichtig ausgedrückt konservativen ansichten zu moslems, mexikanern und co ein fremdenfeindliches weltbild doch mehr als nur wahrscheinlich erscheinen.
Na es geht aber eben um illegale Mexikaner. Was Muslime angeht... naja, wie gesagt fände ich das schon bitter, wenn die USA sich pauschal gegen Anhänger einer Religion sperren würden, aber fremdenfeindlich? Ich sehe das eher als naiven Pragmatismus der im Endeffekt gar nicht funktionieren würde, mehr schaden als nützen würde.
Wenn ich sehe wie der Westen verweichlicht und verblödet, mit Feminismus und "Safe Zones" und "Toxic Masculinity"... dann frage ich mich ob der Muslim mit Bart wirklich mein Feind ist. Meinungsfreiheit verstehen beide nicht, also kann ich eigentlich auch gleich die Leute unterstützen, die mir als Mann nicht die... abschneiden wollen.
Lübke schrieb:
auch so pauschale unterstellungen wie nach sylvester in köln zur auswirkung von ausländern im eigenen land ähneln doch auffallend der argumentation der afd, pegida und ähnlichen vereinigungen. sollte ich da ein falsches bild von ihm haben tut es mir leid.
Also ich musste mich im Januar erstmals mit Waffengewalt verteidigen, aber das war jemand den man getrost als "Hooligan bis Neonazi" bezeichnen kann. Walther Pfefferspray funktioniert gut. Blöd nur dass man sich auf die Polizei kaum verlassen kann, weshalb ich nun so schwer bewaffnet herum laufe wie es das Gesetz zulässt.
MrPsst schrieb:
Der Amerikanische Traum - "The American Way of Life"
gibs den NOCH ?
Gibt es das Wirtschaftwunder noch? Oder zahlen wir einfach nur noch für alte Leute, weil die fleissig dafür wählen gehen, weil sie eigentlich nie gespart haben?