Moin zusammen, meine Freundin hat ein Problem mit der VPN-Verbindung ihres Arbeitgebers, das sehr sicher irgendwie mit unserem ISP Wilhelm.tel zusammenhängt. Ich werde versuchen alle Details zu erläutern, fragt aber gerne wenn was fehlt.
Das größte Problem ist vermutlich die mangelnde Bereitschaft beider Parteien uns bei der Fehlersuche und Problemlösung zu helfen.
IST-Situation:
Bisherige Lösungsversuche meinerseits:
Bei meinen Recherchen habe ich diese Seite gefunden, die auf eine aktive Drosselung von verschiedenen Anbietern hinweist, darunter auch Wilhelm.tel:
https://vpntester.org/blog/internet-drosselung-bei-vodafon-kabel-fuer-vpn-services-umgehen/
Laut dieser Seite könnte ein anderes Verschlüsselungsprotokoll des VPN Abhilfe schaffen, da die moderneren seltener gedrosselt werden. Leider haben wir keine Kontrolle oder genauere Informationen über den VPN des Arbeitgebers und dieser kann und will dabei weder Auskunft geben, noch irgendwie helfen.
Wir haben auf dem Arbeitslaptop leider keinen Adminzugang, ansonsten könnte man eine VPN-Kette erzeugen und den Arbeits-VPN in einen besser verschlüsselten VPN verpacken.
Nun meine Frage: Fällt euch eine Lösung für dieses Problem ein? Im Optimalfall eine Konfiguration in der Fritzbox oder ein geheimer Satz durch den die Wilhelm.tel Mitarbeiter die Drosselung entfernen^^
Eine Alternative wäre einen Router hinter die Fritzbox hängen (wie zB die von ASUS) der selbstständig in ein VPN einwählt und den Arbeitslaptop immer darüber schleust. Dann hätten wir ohne Adminzugang auf dem Laptop den zweiten Tunnel. Dies würde aber den Kauf des Routers und die Miete eines ausreichend schnellen VPN Anbieters erfordern. Ich würde es gerne erst einmal ohne zusätzliche Kosten ausprobieren.
Das größte Problem ist vermutlich die mangelnde Bereitschaft beider Parteien uns bei der Fehlersuche und Problemlösung zu helfen.
IST-Situation:
- Die initiale Verbindung mit dem VPN kann erfolgreich hergestellt werden
- Für 5-20 Minuten funktioniert die VPN Verbindung etwas langsam, aber relativ normal und man kann damit arbeiten
- Nach diesem Zeitraum wird die Verbindung extrem langsam, so dass man nicht mehr damit arbeiten kann
- Beendet man die VPN Verbindung und stellt sie erneut her, hat man wieder das Zeitfenster von 5-20 Minuten
- Außerdem gibt es des öfteren (3-6x pro Tag) eine kurze Unterbrechung oder Störung, die dafür sorgt das einer der auf dem Laptop laufenden Dienste seine Verbindung verliert und neu verbunden werden muss.
Bisherige Lösungsversuche meinerseits:
- Freigabe aller im Internet bekannten Ports für VPN Verbindungen
- Wechsel des DNS Providers in der Fritzbox (erst war Wilhelm.tel drin, anschließend Telekom, aktuell Google)
- Natürlich waren da auch Neustarts des Routers dabei
Bei meinen Recherchen habe ich diese Seite gefunden, die auf eine aktive Drosselung von verschiedenen Anbietern hinweist, darunter auch Wilhelm.tel:
https://vpntester.org/blog/internet-drosselung-bei-vodafon-kabel-fuer-vpn-services-umgehen/
Laut dieser Seite könnte ein anderes Verschlüsselungsprotokoll des VPN Abhilfe schaffen, da die moderneren seltener gedrosselt werden. Leider haben wir keine Kontrolle oder genauere Informationen über den VPN des Arbeitgebers und dieser kann und will dabei weder Auskunft geben, noch irgendwie helfen.
Wir haben auf dem Arbeitslaptop leider keinen Adminzugang, ansonsten könnte man eine VPN-Kette erzeugen und den Arbeits-VPN in einen besser verschlüsselten VPN verpacken.
Nun meine Frage: Fällt euch eine Lösung für dieses Problem ein? Im Optimalfall eine Konfiguration in der Fritzbox oder ein geheimer Satz durch den die Wilhelm.tel Mitarbeiter die Drosselung entfernen^^
Eine Alternative wäre einen Router hinter die Fritzbox hängen (wie zB die von ASUS) der selbstständig in ein VPN einwählt und den Arbeitslaptop immer darüber schleust. Dann hätten wir ohne Adminzugang auf dem Laptop den zweiten Tunnel. Dies würde aber den Kauf des Routers und die Miete eines ausreichend schnellen VPN Anbieters erfordern. Ich würde es gerne erst einmal ohne zusätzliche Kosten ausprobieren.