BaseUser
Ensign
- Registriert
- Feb. 2005
- Beiträge
- 200
Hallo Zusammen,
ich habe ein paar Fragen zu einer E-Technik Aufgabe - die Lösungen sind mir bekannt, allerdings kann ich den Weg bis zur Lösung nicht genau nachvollziehen.
Ja, ist eine Schulaufgabe - aber wie gesagt, Lösungen habe ich schon!
Vielleicht kennt sich ja hier jemand aus - habe sonst leider keinen passendes Unterforum hier gefunden.
Ich habe die Aufgabe mal hochgeladen.
zu a)
Der Boiler nimmt an 400V eine Nennleistung von P(nenn) 10 KW --> 10000 Watt auf. Hier wende ich die Formel R = U²/P an, das Ergebniss ist 16 Ohm. Das ist soweit klar.
zu b)
Hier wird die Formel I=U/R(gesamt) angewendet. Also 400V / (16 Ohm + 1,2 Ohm). Das Ergebnis sind 23,25 Ampere.
1. Frage: Warum kann ich hier nicht die Formel P/U anwenden? Das Ergebnis wäre dann 25 Ampere, was aber falsch wäre.
2. Frage: Warum nehme ich den Gesamtwiederstand der Schaltung, nicht nur 16 Ohm + 0,6 Ohm? Liegt das daran, dass die Widerstände beim Berechnen zusammengefasst werden können (Also so ähnlich wie die Klammernregelung bei normaler Addition, Subtraktion, usw...)
zu c)
Hier wird die Formel R*I² angewendet, also 23,25 Ampere * 16 Ohm = 8649 Watt.
Frage hierzu: Warum jetzt hier 16 Ohm und nicht der Gesamtwiderstand?
Für die Verlustleistungen in den Leitungen [P(L)] wird die Formel P = I²*R angewendet, also 23,25 Ampere * 1,2 Ohm = 648,675 Watt.
Frage: Warum kann ich hier die Formel P = U²/R nicht einsetzen?
Wenn mir hierbei jemand helfen kann, wäre ich dankbar - wie man sehen kann habe ich hiervon nicht so viel Ahnung. Ich wäre auch schon über die Beantwortung von ein oder zwei Fragen dankbar!!

ich habe ein paar Fragen zu einer E-Technik Aufgabe - die Lösungen sind mir bekannt, allerdings kann ich den Weg bis zur Lösung nicht genau nachvollziehen.
Ja, ist eine Schulaufgabe - aber wie gesagt, Lösungen habe ich schon!
Vielleicht kennt sich ja hier jemand aus - habe sonst leider keinen passendes Unterforum hier gefunden.
Ich habe die Aufgabe mal hochgeladen.
zu a)
Der Boiler nimmt an 400V eine Nennleistung von P(nenn) 10 KW --> 10000 Watt auf. Hier wende ich die Formel R = U²/P an, das Ergebniss ist 16 Ohm. Das ist soweit klar.
zu b)
Hier wird die Formel I=U/R(gesamt) angewendet. Also 400V / (16 Ohm + 1,2 Ohm). Das Ergebnis sind 23,25 Ampere.
1. Frage: Warum kann ich hier nicht die Formel P/U anwenden? Das Ergebnis wäre dann 25 Ampere, was aber falsch wäre.
2. Frage: Warum nehme ich den Gesamtwiederstand der Schaltung, nicht nur 16 Ohm + 0,6 Ohm? Liegt das daran, dass die Widerstände beim Berechnen zusammengefasst werden können (Also so ähnlich wie die Klammernregelung bei normaler Addition, Subtraktion, usw...)
zu c)
Hier wird die Formel R*I² angewendet, also 23,25 Ampere * 16 Ohm = 8649 Watt.
Frage hierzu: Warum jetzt hier 16 Ohm und nicht der Gesamtwiderstand?
Für die Verlustleistungen in den Leitungen [P(L)] wird die Formel P = I²*R angewendet, also 23,25 Ampere * 1,2 Ohm = 648,675 Watt.
Frage: Warum kann ich hier die Formel P = U²/R nicht einsetzen?
Wenn mir hierbei jemand helfen kann, wäre ich dankbar - wie man sehen kann habe ich hiervon nicht so viel Ahnung. Ich wäre auch schon über die Beantwortung von ein oder zwei Fragen dankbar!!
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