Sind 62°C unter Last zu heiß?

Ja um welche CPU es sich handelt wäre schon gut zu wissen.

Ivy Bridge @ 4,5 GHz oder Sandy ohne OC wäre schon ein unterschied.
GTX 480 OC oder eine "kleine" non OC Karte ebenfalls.
Auch spielen die verbauten Kühlkörper eine beachtliche Rolle.
Die Durchflussmenge...Lüfterdrehzahl usw.

Darüber habe ich hier bisher keine Informationen zu gefunden.
 
Für eine Wakü sind mmn. sowohl 62°C für die CPU als auch für die GPU zu hoch. Aber da du ja nicht mal sagst, um welche HW es sich handeln, kann man hier auch nur spekulieren. Du hast 2500 Beiträge und solltest langsam Wissen, dass man bei solchen Fragen schon die HW angeben sollte ...

Naja in meinen Augen ist da die Hardware bei so einem Hitzeproblem zweitrangig und da gleich unverschämt zu werden, ist wohl nicht angebracht, da es mit jeder Hardware passiert wär.
Aber seis drum, es handelt sich um einen 2500K@4,5GHz und einer HD6950.
Und ich hab jetzt mal den Luftstrom umgekehrt und habe jetzt wieder konstante 50°C (schonmal danke an die Leute mit dem Vorschlag) CPU/GPU Temp unter Volllast bei geschlossenem Gehäuse. Ich hatte den Denkfehler dass ich dachte, dass die meiste Temperatur an meinem 240er in der Front vom Gehäuse abfallen würde und hab somit versucht möglichst schnell die Wärme abzutransportieren und hab die Lüfter so laufen lassen, dass die warme Luft direkt die Wärme aus dem Gehäuse befördern.
Aber rein logisch stimmts schon, dass mein 120er hinten am Gehäuse das meiste abkriegt und dieser durch die warme Hardware kein kaltes Wasser kriegt und somit arg aufheitzt und die warme Luft dann durch die Lüfter ins Gehäuse geblasen wird. Dadurch kriegt der 240er nur warme Luft zum kühlen, was dann zu hohen Temps führt. Naja wie gesagt, blöder Denkfehler.
Jetzt passts auf jedenfall wieder, danke für die Hilfe.
 
Es ist eben nicht egal mit welcher HW die Wärme erzeugt wird, 62° mit nem Celeron mit 1,8Ghz ist sehr schlecht, 62° bei nem i7 980X Oced unter Vollast wärn verdammt gut.

Ein Hitzeproblem entsteht nur wenn die entstehende Wärme größer ist wie die Wärme die abgeführt werden kann. Es wird sich irgendwann ein natürliches Gleichgewicht einstellen, von den Komponenten, der DeltaT der HW zur Umgebungstemp und der Kühlfläche abhängig.
In deinem Fall war natürlich die Luftführung das Gegenteil von Optimal, weswegen es sich jetzt eine so starke Änderung ergab. Mit deiner alten Konfiguration wär z.B. ein Celeron sehr gut zu kühlen gewesen, da die Wärme die abgeführt werden müsste sehr viel niedriger wäre.

Um zu sagen wie gut ne Wakü ist oder nicht, muss man wissen wieviel Energie sie abführen muss. Bei Leistungsschwächerer HW wär die Temp sehr viel niedriger gewesen bei gleicher Konfiguration, weil eben nicht so viel abgeführt werden muss, daher ist die Endtemp bei gleicher Wasserkühlungskomponenten eben doch von der HW abhängig die gekühlt werden muss.

Und er wurde nicht ungehalten, wenn man 20 mal nach der HW gefragt wird und keine Antwort gibt, kommen sich die Leute halt ignoriert vor und keiner wird gerne ignoriert, schon gar nicht von demjenigen dem man eigentlich helfen wollte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun so wie ich gelernt habe ist CPU Temp nicht Ausschlaggebend

Was Wichtig ist ist die Wassertemp!
CPU Temps sind ja eh fast nur Fantasie Temperaturen wo man von locker mindestens 5°C wenn nicht 10°C
bei der Tools Draufrechen kann.
 
Mein 2500k läuft auch mit 4,5Ghz bei 1,25V und erzeugt dabei max 65C°. Die GPU läuft mit 1,1V bei 900Mhz. Die Wassertemperatur liegt bei 40C°. Die Lüfter laufen mit jeweils 5V!

Alles normal bei dir !
 
JackA$$ schrieb:
Ich hatte den Denkfehler dass ich dachte, dass die meiste Temperatur an meinem 240er in der Front vom Gehäuse abfallen würde und hab somit versucht möglichst schnell die Wärme abzutransportieren und hab die Lüfter so laufen lassen, dass die warme Luft direkt die Wärme aus dem Gehäuse befördern.
Aber rein logisch stimmts schon, dass mein 120er hinten am Gehäuse das meiste abkriegt und dieser durch die warme Hardware kein kaltes Wasser kriegt....

In einer Wasserkühlung ist es relativ egal, wo sich die Wärmetauscher (Radiatoren) befinden. Die Differenz zwischen min. und max. Temperatur im Kreislauf beträgt nur ein paar Grad. Somit wird dein 120er nicht wärmer als dein 240er.
 
die temperaturen scheinen mir schon sehr schlecht, ich komm mit meiner corsair h100 nie über 50° nach eher 45° unter last
 
@ Rob83

Warum soll das so unmöglich sein?

Es sind ja nur schlappe 3,8GHz, nicht etwa 4,8. ;)

Ich hab meinen dicken 3930K bisher auch nicht nennenswert übertaktet. Nur 4GHz und eine H100 hält den mit Standardlüftern auf kleinster Stufe locker unter 60°. (Idle ca. 33°, bei ca. 22° Raumtemp.)
Ich schätze also, dass ein Ivy Bridge-Quadcore mit 3,8GHz noch deutlich darunter bleibt. 50° scheinen mir nicht ganz unrealistisch.
Ehrlich gesagt dürfte jede bessere Luftkühlung für solche Werte auch ausreichen. Ne H100 kann sich davon erst absetzen, wenn es in Grenzbereiche geht.

Zum Threadthema: 60° sind für CPU und GPU völlig unbedenklich, aber natürlich nicht grade ein Spitzenwert für eine vollwertige Wasserkühlung.
Aber wenn die Lautstärke passt und du keine weiteren OC-Ambitionen hast, sehe ich eigentlich keinen Grund großartig was an deinem System zu ändern. Außer natürlich Enthusiastenstolz. :D
 
oh verlesen, dachte 4.8 :D
unter last sind für ivy bridge 60°C nix wenn OCd (ab 4.5ghz).

die gpu sollte mit einer guten wakü (mora3 etc.) nicht über 45°C gehen, egal wie sehr OCd.
 
Wie schon mehrfach erwähnt, sind die CPU/GPU-Lasttemperaturen absolut im Sorglosbereich.

Bei der PC-Konfiguration und wegen des geschilderten Umstandes, dass "hinten warme Luaft raus kommt" würde ich mir eher mal Sorgen um die Temparaturen an den üblichen Mainboard-Hotspots machen (Northbridge und Spannungswandler)!
 
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