Tragödie Lörrach

Ja und? Es gibt verdammt viele Menschen die Anti-Deprissiva nehmen.
Meine Mutter z.B. in den Wechseljahren.
Es gibt auch 1000 mal mehr Menschen welche Depressionen haben oder depressive Phasen und nicht in ärztlicher Bahandlung sind.
Ich denke mal das Verhältniss
Sportschütze ---Amoklauf
ist in etwas genauso groß wie
Leute die
Medikamente nehmen --- Amoklauf
Oder
LKW-Fahrer -- Amoklauf
 
s.0.s schrieb:
Guten morgen ;) Das ist doch in jedem Bereich so. Krankenkassenzusatzbeiträge, Afghanistaneinsatz, Stuttgart 21 hehe. Bild dir deine Meinung.

Ich verbitte mir diesen Ausdruck... ich kann die Bildzeitung gar nicht leidern und ist mir schon klar, dass es überall so ist. ;)

Chippo schrieb:
Nur so aus interesse, was ist Dual Parabellum 08? Und wo liegt der Unterschied zur normalen Ammo?

Ne, war nur ne Anspielung auf Dual-Beretta in Counter Strike.^^ Ich meinte schon die Luger quasi x2.
 
Zuletzt bearbeitet:
Corto schrieb:
so ein Unsinn. Mal daran gedacht das es leichter ist jemanden mit einem Messer zu verletzen wenn man ihn mit einer Schusswaffe in Schach hält?

Genau . . weil der sich dann abstechen lässt um nicht erschossen zu werden . . . und der Täter bedroht sein Opfer mit der Feuerwaffe, damit es es in ruhe mit dem Messer bearbeiten kann.
Bin ich der einzige für den das völlig absurd klingt? :freak:

Corto schrieb:
Messer durchschlagen keine Wände und sie sind auch nicht 800 m/s schnell.

Ja, und? Habe ich sowas behauptet? (die Antwort ist übrigens 'nein'.)
Für .22lr gilt das übrigens auch. Ganz besonders aus einer Kurzwaffe.

Corto schrieb:
Verbote sind dämlich, aber dieses "man kann auch mit nem Hammer/Beil/Klobürste" ist doch mindestens genauso daneben.

Sie konnte nicht nur, sondern sie hat.

Corto schrieb:
3 Schuss in wenigen Sekunden auf J.F.K war natürlich nur "posing", der hätte das in Dallas auch locker mit ner angespitzten Mohrrübe geschafft.

Allerspätestens jetzt muss ich aber schon mal fragen, was das Ganze eigentlich mit der von dir zitierten Stelle meines Beitrags zu tun hat.

Corto schrieb:

Sollte das schon die Zusammenfassung des dann von dir folgenden Beitrages sein?
Wenn ja beruhigt mich das ungemein.
Wenn du sowas sagen wolltest wie "Feuerwaffen haben ein höheres Gefahrenpotential als Hieb- und Stichwaffen", dann stimme ich dir da zu.
Aber das hat rein gar nichts mit meiner Aussage zu tun, denn die bezog sich auf diesen speziellen Fall, in dem die Feuerwaffe nach bisherigen Informationen eben keine übermäßig entscheidende Rolle gespielt hat.
 
Ich denke, dass das hier langsam ausartet.

@ axim

Es ist leider wahr, dass bei solchen Vorfällen, dierkt mit dem Finger auf die Sportschützen gezeigt wird. Dies ist aber, zum größten Teil, Schuld der Boulevard-Medien. Möchte jetzt keine konkreten nenne.... *hüstel* RTL *hust* BILD *hust*. Genau so wie es zusätzlich nach Winnenden die bösen "KILLERSPIELER" waren.
Und falls du es nicht bemerkt haben solltest, scheren hier nicht ALLE die Sportschützen über einen Kamm. Viele Nicht Schützen finden die Verschärfung der Gesetze auch sinnlos, so wie ich z.B.
Ich unterstreiche noch einmal meinen Post bzgl. der Einhaltung bestehender Gesetze.
__________



Irgendeiner hat hier gesagt, dass Schusswaffen wesentlich gefährlicher sind, als Messer u.ä. Das steht auch außer Frage.
Dennoch... Ich weiß jetzt nicht, wie viele Schützen es in Deutschland gibt, aber ich nehme jetzt einfach mal an, dass es genau so viele Chemiker gibt. (Vieleicht auch mehr)
Wenn dann ein Chemiker Amoklaufen will, könnte er sich mit Sicherheit aus Reinigungsmitteln und Chemikalien aus der Apotheke, bzw. von seiner Arbeit eine Bombe bauen. Oder vieleicht etwas handlicheres, das man einfach anzünden und in eine volle Bahn an der Haltestelle werfen kann. (vorsätzlicher Amoklauf)

Oder was hindert mich, oder jeden anderen Autofahrr daran, nachdem mir "alle Sicherungen durchgebrannt sind" und ich meine Familie, mit Messern, abgestochen habe, direkt danach, als Kurzschlusshandlung, am Sonntag in die volle Fußgängerzone zu rasen. Mit meinem auto versteht sich. "Kann ich bestimmt noch ein paar mitnehmen!"

(Wurde das nicht sogar schon gemacht? Bei einem öffentlichen Auftritt der niederländischen Königsfamilie? quelle)
Vier Menschen starben und 13 wurden schwer Verletzt. Da hieß es sogar Amokfahrt. (Waren viel mehr als z.B. in Lörrach)

Doch hat irgendwer geschrien, es müssten alle Autos für Privatleute verboten werden? "Man könne ja die öffentlichen Verkehrsmittel weiter ausbauen!, sagt Politiker xy"
\IRONIE OFF

Klar ist Sportschießen ein Hobby, keine Frage. Aber sollte nicht jedem das Recht gegeben werden, sein Hobby auszuüben? Sollte was weiß ich wie vielen Tausenden Menschen ihr Hobby verboten werden, weil vieleicht 0,0000001% derer Amok gelaufen sind? Ich denke nicht!

Wie ich schon sagte: Keine weitere Verschärfung, sondern bessere Kontrolle der Gesetze. Aber so etwas kostet ja viel Geld und Personal. (Nicht nur in dem Bereich der Schützen. Es fehlt auch Geld und Personal, z.B. alle Restaurants auf Hygiene zu überprüfen.)

In diesem Sinne

Gute Nacht

Weasel

P.S.: @ chippo
*An das Wiesel. Du solltest schleunigst das I.M. zu ein I am in deinem Nicknamen machen. Könnte missverstanden werden^^
Den check ich net

link zu I am Weasel

da steht : ...often spelled I.M. Weasel, after the Character...

hab ich was verpasst? Wen meinen die damit?
 
IM = Inoffizieller Mitarbeiter^^

BT: Und das dumme ist das Polizei (also Sicherheitskräfte) neben Gesundheitswesen und Bildungssystem die sind die Budget- und Personalmässig zerspart werden.
Immer schön an denn drei wichtigsten Infrastrukturpfeilern Deutschlands sägen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Um so später die Stunde um so mehr Schreibfehler^^)
mdave schrieb:
Bin ich der einzige für den das völlig absurd klingt? :freak:
tja, evtl bist du der einzige. ich für meinen teil halte es für schwieriger ein MEsser abzuwehren wenn man die Hände über den Kopf hält.

mdave schrieb:
Ja, und? Habe ich sowas behauptet? (die Antwort ist übrigens 'nein'.)
Für .22lr gilt das übrigens auch. Ganz besonders aus einer Kurzwaffe.
ja klar, darum hat die polizei auch die Vollmantel-Munition gewechselt, nachdem mehrmals beamte oder unbeteiligte durch Wände/Menschen hindurch getroffen wurden.

Sie konnte nicht nur, sondern sie hat.
die waffe dave, sie hatte doch die waffe :D

mdave schrieb:
Allerspätestens jetzt muss ich aber schon mal fragen, was das Ganze eigentlich mit der von dir zitierten Stelle meines Beitrags zu tun hat.

das war nur die Quintessenz aus "waffen töten nicht,mensch tötet" und "kann man auch mit nem Messer" um zu verdeutlichen das eine Schusswaffe nunmal ohne vorbereitungen in kürzester Zeit von jedem benutzt und kaum abgewehrt werden kann.

darum kann die Polizei einem Amokläufer auch sein z.b. MEsser schlecht wegnehmen, denn er hat ja auch noch ne pistole.
 
I.M.Weasel schrieb:
[...]
Irgendeiner hat hier gesagt, dass Schusswaffen wesentlich gefährlicher sind, als Messer u.ä. Das steht auch außer Frage.
Dennoch... Ich weiß jetzt nicht, wie viele Schützen es in Deutschland gibt, aber ich nehme jetzt einfach mal an, dass es genau so viele Chemiker gibt. (Vieleicht auch mehr)
Wenn dann ein Chemiker Amoklaufen will, könnte er sich mit Sicherheit aus Reinigungsmitteln und Chemikalien aus der Apotheke, bzw. von seiner Arbeit eine Bombe bauen. Oder vieleicht etwas handlicheres, das man einfach anzünden und in eine volle Bahn an der Haltestelle werfen kann. (vorsätzlicher Amoklauf)

[...]

Klar ist Sportschießen ein Hobby, keine Frage. Aber sollte nicht jedem das Recht gegeben werden, sein Hobby auszuüben? Sollte was weiß ich wie vielen Tausenden Menschen ihr Hobby verboten werden, weil vieleicht 0,0000001% derer Amok gelaufen sind? Ich denke nicht!
[...]

Nun, aber wie wahrscheinlich ist es bei einer Tat im Affekt, dass der Chemiker sich erstmal sämtliche Chemikalien zusammensucht, mixt, Bomben bastelt etc. etc.

Eine Pistole, die Zuhause herumliegt, ist schnell mal eben gegriffen und dann wird auf der Straße wild um sich geschossen.

---

Hobby hin oder her, die Gefahrenquelle ist klar auszumachen (auch ohne Medien ;) ) und wie in meinem Eingangspost erwähnt, kegelt auch niemand mit radioaktiven Materialien oder spielt Granaten-Bocha, einfach weil diese Materialien nie in den Genuss der gesellschaftlichen Anerkennung vor ~400 Jahren gekommen sind.

Und, da stimme ich mit Haudrauff überein, sowas ist ja wohl kein Grund nachträglich die Schusswaffen komplett aus Privatbesitz und Verwendung zu verbannen.

Ich plädiere sicher nicht dafür, irgendjemandem sein Spielzeug wegzunehmen, aber normalerweise hat die Verwendung von Spielzeug keine möglicherweise fatalen Auswirkungen.
 
Ich schreibe das jetzt zum Dritten Mal.

Die Frau durfte diese Waffe seit Jahren nicht mehr haben.
Wenn das neue Gesetz jetzt da ist und alle sich freuen, kommt der nächste Amoklauf mit einer Waffe, die der Schütze seit Jahren nicht mehr haben durfte.

Das Gesetz ist einfach gnadenlos sinnfrei. Der Ursprung hat sicherlich die gute Absicht und würde auch evtl. etwas bringen, aber bei der Umsetzung dann auf ein Ergebnis zu hoffen, welches auch die Absicht wiederspiegelt, ist einfach naiv. Tur mir Leid, wenn ich das so sage.

Die Frau durfte nach altem Gesetz keine Waffe haben und nach neuem Gesetz hätte sie auch keine haben dürfen.

Also hätte das neue Gesetz die Tat verhindert?

Stellt euch diese Frage bei dieser Kausalität.
 
@ Krafty

Es ist ja schön, das du mich zitierst, aber hast denn diesen Post überhaupt gelesen?
In meinem Fallbeispiel mit dem Chemiker habe ich es sogar FETT geschrieben: vorsätzlicher Amoklauf!!!

Und auf mein Fallbeispiel im Affekt, also durch die volle Fußgängerzone rasen, bist du gar nicht eingegangen. Dabei sind bei gerade dieser Art des Amoklaufs in den Nierderlanden 4 Menschen gestorben und 13 schwer verletzt worden. Da hieß es Amokfahrt weil keine Waffen benutzt wurden. Trotzdem wurde nicht auf die bösen bösen Autofahrer gezeigt.

@sidestream

Genau dass was du schon zum dritten Mal schreibst, hab ich ja auch schon angebracht. Ich finde es genauso sinnfrei, Gesetze zu schaffen, wenn deren einhaltung nicht kontrolliert wird.
von I.M.Weasel
Warum ist dann den Behörden nicht aufgefallen, dass die Frau nicht mehr in einem Verein ist? Dies ist nämlich, unter anderem, eine Bedingung, einen WBK zu bekommen.

Wären diese Kontrollen ordnungsgemäß durchgeführt werden, hätte die Frau schon seit bestimmt 10 Jahren keine Waffen mehr besessen.

Dies stützt nur meine Meinung, das neue Gesetze nicht sinnvoll sind, wenn die vorhandenen gar nicht richtig angewendet werden.
 
Zuletzt bearbeitet: (Rechtschreibfehler)
Macht nichts. Dann haben wir das neue Gesetz und beim nächsten Amoklauf kommen dann Diskussionen über Kontrollen und ein Gesetz, welches Kontrollen kontrollieren soll und es gibt die nächste Trauma-Stiftung, wie die in Winnenden, die sich ein naives Luftschloss baut und im Endeffekt werden die Menschen durch die Fülle der Medienberichte über die Grausamkeiten nur abgehärtet. Wen interessiert heute noch Winnenden, wenn in der Bild schon der nächste C-Promi ne Scheidung hat und besoffen und nackt in seinem Cayenne ne Klippe runterdackelt.

Erfurt wird ja auch nicht mehr erwähnt. Interessiert kein Schwein mehr. Und die taurige Wahrheit ist, dass sich wegen gefühlten 5 Leuten in 10 jahren ganz Deutschland umkrempeln soll, damit die Bevölkerung ein Angst weniger haben, die sie nach minimum 4 Wochen wieder vergessen und aus dem Alltag verbannt hat.
 
longi schrieb:
Hi

hat schon jemand was gehört, ob sie evtl. Antidepressiva genommen hat?
Kind verloren, Ehe kaputt .... wäre doch eine Kanditatin für Antidepressiva.
Nebenwirkungen: http://de.wikipedia.org/wiki/Antidepressivum

Cu

Depressive laufen nicht Amok, zetteln keine Kriege an, bringen keine Menschen um und begehen auch sonst keine Verbrechen, weil sie dazu gar nicht in der Lage sind. Das passt nicht zur gängigen Meinung, "der/die hat einen an der Waffel..", war psychisch krank, ist aber simpelste medizinische Realität.

AD bringen die Leistungsfähigkeit durchaus zurück, ob das dann aber, nach der Einstellung auf das spezifische AD, die immerhin wochenlang dauern kann, zu solchen Taten führt, sei dahingestellt, letztlich ist das Ziel jeden Antidepressivums dem Betroffenem wieder ein normales "Gefühl" zu ermöglichen, weil die Glückshormone, nicht derart schnell wieder abgebaut werden. Gefährlich, gerade auch für Suizid, ist die Übergangszeit, manche ADs heben die Stimmung spät und sorgen aber sehr rasch für mehr Aktivität/Leistungsfähigkeit. Daher wird ein vernünftiger Neurologe, aber auch Hausarzt, den Fall abwägen und entscheiden, ob er nicht lieber erst einmal ADs verschreibt, die den Patienten eher stilllegen, beruhigen, unten lassen, bevor man zu einem anderen wechselt das ihm wieder auf die Beine hilft.
 
@I.M.Weasel:

Ich bin schon früher in diesem Thread auf geplante Amokläufe und Zweckentfremdung von Mitteln zum Töten eingegangen, also scheinst du mir derjenige zu sein, der nicht besonders aufmerksam liest ;)

Aber noch einmal für dich sinngemäß: Wenn jemand Menschen töten möchte, dann tut er das mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln. Wieso es einigen besonders einfach machen durch Zugang zu Schusswaffen?

@sidestream:

Wieso aufwändig Kontrollieren, ob jemand mit seiner Waffe ordentlich umgeht, wenn die Alternative: Keine Waffe für Niemanden, sehr viel leichter umzusetzen wäre?

Und das Schusswaffen für das Töten entwickelt wurden, steht ja wohl außer Frage. Wieso einige meinen, dass sie die Verwendung jeniger zum Vergnügen stilisieren müssen, entzieht sich mir zwar, könnte ich aber nachvollziehen, wenn da nicht das unverhältnismäßig hohe Risko wäre.
 
ich hätte da mal ne kleine idee.

alle Sportwaffen bekommen eine "home zone".

diese wird per gps erfasst. damit ist die knarre sogar ortbar.

der Schlagbolzen funktioniert nur, wenn die waffe in der homezone (schießstand, haus) benutzt wird.

somit könnte man nur noch zur Verteidigung in seinem Haus schießen oder aufm Schießplatz.

sowas gabs sogar mal mit fingerprint, also das die waffe guckt ob du auch du bist.
 
Krafty schrieb:
@sidestream:

Wieso aufwändig Kontrollieren, ob jemand mit seiner Waffe ordentlich umgeht, wenn die Alternative: Keine Waffe für Niemanden, sehr viel leichter umzusetzen wäre?

Und das Schusswaffen für das Töten entwickelt wurden, steht ja wohl außer Frage. Wieso einige meinen, dass sie die Verwendung jeniger zum Vergnügen stilisieren müssen, entzieht sich mir zwar, könnte ich aber nachvollziehen, wenn da nicht das unverhältnismäßig hohe Risko wäre.

Ich schreibe es noch ein fünftes Mal, wenn ich richtig gezählt habe.
Die Frau durfte die Waffe seit ca. 10 Jahren nicht mehr haben.

Was hätte das neue Gesetz verhindert?

Und warum braucht man ein Gesetz für Zwei bis drei Amokläufer. Der nächste ist dann der Sohn eines Jägers oder selbst Jäger. Und dann? Sollen wir den Jägern dann auch die Waffen wegnehmen? Was ist, wenn ein Polizist im Dienst Amok läuft, der Soldat in der Schießübung sein Mobbing rächen will? Das ist doch ein Fass ohne Boden.

Langsam wird der Aktionismus unerträglich.
 
Ich glaube, den Politisten gab es schon, wenn ich mich recht erinnere.

Im Übrigen, auch das Benutzen einer Waffe zu Hause zum Zwecker der Selbstverteidigung würde hier zu solchen Diskussionen führen.
Eben weil dabei vielelicht der Angreifer und nicht der Schütze verletzt/getötet wurde.
 
Corto schrieb:
ok, nun wirds etwas abstrakt :D

was denkst du könnte man in Schützenvereinen stattdessen verwenden? Laser-dome pistolen? und dann blinkt ne led anzeige "treffer" oder wie?

das is echt zu geil, das ist echt das einzige was die sache noch behämmerter machen würde, als sie jetzt schon ist.


Falsch.

Der Unterschied zwischen einer echten Waffe und beispielsweise einer Softgun sind Dinge wie der geruch nach Schießpulver, der Rückstoß etc. Das mögen alles Kleinigkeiten sein, dennoch sind es gerade diese Kleinigkeiten, die den Mitgliedern eines Schießklubs Spaß bereiten.

Doch statt jetzt echter Munition könnte man Beispielsweise Geschosse aus Gummi verwenden. Die Dinger tun höllisch weh und sind aus nächste Nähe ebenso tödlich, auf mehrere Meter Entfernung nicht nicht direkt auf Weichteile wie die Augen, Schläfen etc ist die Wahrscheinlichkeit damit jemanden zu töten "relativ" gering.



Man könnte sie auch weiterhin zur Selbstverteidigung nutzen, ein Einbrecher, der von sowas getroffen wird krümmt sich auch vor Schmerzen, dass ein Schüler damit jedoch ein gutes Dutzend Menschen abknallt dürfte weit unwahrscheinlicher werden, verglichen mit normaler Munition.



Ansonsten finde ich das deutsche Waffengesetz durchaus als "ok", es gibt zwar einige Freiheiten, Waffen ganz zu verbieten halte ich jedoch für absolut falsch.
 
Zurück
Oben