Über 100000 € Versandkosten bei roteerdbeere.de

Wurstblinker80

Cadet 4th Year
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März 2008
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Hallo Leute! Ich habe gestern bei roteerdbeere.de GTA 5 für die PS3 für 34,50 € + 2,50 € Versandkosten geauft. Ich habe das Spiel per Paypal bezahlt. In meinem Paypalkonto ist ein Abbuchungsbetrag von 37€ angegeben. Hier ein Foto der Auktion:
Auktion.jpg

Als ich eben nochmal meine Nachrichten gecheckt habe, hat mich fast der Schlag getroffen: Auf einmal ist von über 100000 € Versandkosten die Rede:

Auktionsnachricht.jpg

Ist das ein versuchter Betrug oder spinnt da einfach ein Rechnungssystem? Ich meine, ich habe ja bei Paypal den korrekten Betrag abgebucht bekommen. Den Typen und den Support habe ich natürlich auch kontaktiert, ich wollte aber trotzdem nochmal ein paar Meinungen von euch hören.

Danke im Voraus!
 
Zuletzt bearbeitet:
Mmh, komischer Fall. Echt teuer, aber noch beschissener wirds, wenn es dir nicht gefällt und du es zurückgibts. DAS ist dann ein richtiges Minusgeschäft!
 
Das ist dein Ruin.
 
Wenn doch der korrekte Betrag abgebucht wurde, Du schon den Support kontaktiert hast, dann ist doch alles in Ordnung.
Denke mal das dort im System schief läuft, was sich ja nicht ausgewirkt hat.
Sollte das wider erwarten doch zu deinem Nachteil werden -> Kauf stornieren bzw. Widerufsrecht nutzen.
 
Wollte gerade vorschlagen das du es zurückschickst und die 100 k zurück verlangst, aber czmaddin hat wohl recht :(
 
wird ein fehler im rechnungssystem sein, zahlen musst du die 100000€ aber trotzdem :evillol:
 
Nun ja, was solls denn anders sein, als ein Fehler ! Selbst wenn es Absicht wäre, wäre es eine sinnlose Absicht, denn jeder weiß doch, dass man einen solchen Betrag nicht über Paypal einziehen kann ! Also hätte es ein Betrüger doch mit einem viel kleineren Betrag versucht !
 
Wird wahrscheinlich mit der Amazon Drohne verschickt, haben dir einfach die Entwicklungskosten umgelegt. Echt ärgerlich - aber aus Fehlern lernt man :P
 
wird sich wohl ganz leicht aufklären lassen
is der mitarbeiter nur kurz eingenickt und mit dem kopp auf tastatur gefallen:D
 
Guten Morgen DerBashorBauer!

Deine Sorge halte ich für völlig unbegründet.
Denn die positive Nachricht steht doch in Deinen geposteten Bildern:

Aus Bild 2: Die Zahlung des Kaufpreises erfolgte gemäß den Angaben in der Auktion
"Zahlung erfolgte" bedeutet, der Kaufvertrag ist zu den Konditionen aus Bild 1 abgeschlossen.

Und die Angaben der Auktion stehen in Bild 1: Sofortkauf 34,50€ und
...Der Käufer zahlt 2,50€ Versandkostenanteil.

Und nebenbei verstehe ich nicht, wie manche sich darüber lustig machen können, wenn jemand Angst hat 100000€ zu verlieren. Die möglicherweise gar nicht vorhanden sind. :stock:

Gruß Andi
 
Im Ersten Screenshot ist nicht eindeutig zu erkennen, auf welche Höhe sich die Versandkosten belaufen.
Da ich das System von der Auktionsplattform nicht kenne, bin ich mal sehr vorsichtig.
Jedoch setzt der §263 StGB (Betrug) eine Täuschung oder Irreführung voraus.
Das könnte hier, zumindest dem ersten Eindruck nach, gegeben sein.
Es ist nicht sofort ersichtlich auf wie viel Versandkosten es sich beläuft und bei einer derart abstrusen Höhe könnte man unterstellen das der VK sich desen bewusst (Vorsatz) ist und dies absichtlich als Irreführung (Tatbestand) nutzt um sich einen Geldwerten Vorteil zu verschaffen.

Zu den Usern die der Meinung sich 10.000€ Versandkosten sind gerechtfertigt, lasst euch gesagt sein: Dem ist nicht so!
Versandkosten sind nicht nur das Porto. Zu den Versandkosten zählen auch die Verpackung und die Kosten die beim Transport zu Post entstehen (Arbeitszeit und Kraftstoff zum Beispiel).
Es ist nicht abschließend geregelt wie hoch die Versandkosten für einen Artikel bestimmter Größe sein dürfen, jedoch greift hier wie so oft "der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit".
Wenn man nicht aufpasst, kann man für einen Kleinartikel schon mal 25€ Versand zahlen Das könnte man noch im Rahmen der Verhältnismäßigkeit rechtfertigen.
10.000€ jedoch sind niemals zu rechtfertigen und kein Richter würde das, im Falle einer Klage, durch gehen lassen.

Letztlich wird es aber vermutlich nur ein System- oder Tippfehler sein. Also erst mal ganz entspannt bleiben.
 
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100.000! :)
 
Im Ersten Screenshot ist nicht eindeutig zu erkennen, auf welche Höhe sich die Versandkosten belaufen.

Es steht doch eineindeutig dort: Der Käufer zahlt 2,50 Euro Versandkosten.
Wo ist bitte das Problem?
Und ich wiederhole mich: Bild 2 sagt aus, dass der Kauf zu den Konditionen von Bild 1 schon vollzogen ist.

Und die 107000€ Versandkosten könnte man als versuchte Änderung des Kaufvertrages auffassen. Und die Änderung bedarf wenn schon, die Bestätigung beider Parteien.

Gruß Andi
 
Zuletzt bearbeitet:
@Andi07

Sprach ich von einem Problem?
Hast Du mal auf die Uhr geschaut? Ich hab es einfach überlesen.

Deine, mehr oder weniger subtile, Provokation darfst Du die sparen.
Letztlich gehst Du ja Unisono mit meiner Aussage.
Der Käufer muss diese exorbitanten Versandkosten nicht zahlen.
 
Goey,

tut mir leid, wenn Du das so aufgefasst hast!
Ich habe Dich nicht persönlich angesprochen mit der Frage, wo das Problem ist.

Das bezog sich in erster Linie auf die Sorge von DerBashorBauer. Und auf so manchen Einwurf hier, wo manche sich über das Problem von DerBashorBauer lustig machen.

Gruß Andi
 
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