Mustis schrieb:
Seit wann das denn? Oo Unsere frieheitliche-demokratische Grundordnung basiert darauf, dass man den Menschen Vorschriften macht und nur damit funktioniert sie. Deine Aussage ist Unsinn.
Und das Klimaschutz zur Ideologie wird, kann auch nur jemand behaupten, der wieterhin sich beharrlich der Realität verweigert. Das ist keine Glaubensfrage (Ideologie) sondern wissenschaftlicher Fakt. Wir müssen auch nix machen, dann wir die totalitäre Natur dir aber früher oder später zeigen, was sie davon hält...
Nein, eine Demokratie baut darauf auf, dass man den Menschen so wenige Vorschriften wie möglich macht und nur dort welche macht wo es unbedingt nötig ist (bspw. gegen Kriminalität).
Und es wird unter dem Motto "Umweltschutz" sehr oft rein ideologisiert und gegen jegliche wissenschaftliche Erkenntnisse gehandelt. Beispiele:
-eine Umgehungsstraße oder ein Gewerbegebiet darf nicht gebaut werden, weil dort irgendein seltener Käfer, Maulwurf oder Fledermäuser aktiv sind
-es wird gegen Plastiktüten und -becher agitiert, obwohl wissenschaftlich erwiesenermaßen die der Umwelt überhaupt nicht schaden, wenn man sie fachgerecht entsorgt
-dafür ersetzt man sie tw. mit Papiertüten oder Pappkartons, für man aber Bäume abholzen muss, was für die Umwelt sicher nicht gut ist
-man macht den Atomausstieg, obwohl Atomkraftwerke kein CO2 erzeugen - für den Klimaschutz wäre es besser, zuerst den Kohleausstieg zu machen, denn mit Weiterbetrieb der Atomkraftwerke würde man locker 10 Jahre früher zu 95% CO2-frei Strom erzeugen können (wie es Frankreich bereits tut:
https://energie-fr-de.eu/fr/systeme...es-et-marches/150330_Frz_Stromsektor_2014.pdf)
-man macht den Diesel immer weiter runter, obwohl ein Diesel weniger CO2 ausstößt als ein Benziner:
https://www.migrosmagazin.ch/diesel-ist-fuers-klima-besser-als-benzin
-man pusht Elektroautos, obwohl die technisch unausgereift sind und beim derzeitigen Strommix in D auch nicht klimafreundlicher (wenn man ein Elektroauto mit Kohlestrom betreibt, nützt das nichts)
-es wird "Wassersparen" gefordert und vorgeschrieben (bspw. mit "Wasserspar-Duschköpfen"), obwohl das in D sogar kontraproduktiv ist: unsere Kanalisation ist auf eine bestimmte Abflussmenge ausgelegt und benötigt diese, damit das Abwasser zügig zum Klärwerk gelangt - durch das Wasser sparen müssen die Stadtwerke dann mit Tankwagen zu den Kanaldeckeln fahren und manuell ausspülen (es gibt in den meisten Regionen von D keinerlei Wassermangel)