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Mustis
Gast
Ist es beim Thema Umwelt oder möchtest du wieder einen toten Rhein, Elbe oder noch gravierende Wetterveränderungen?j-d-s schrieb:unbedingt nötig
WO widerspricht das jetzt ner wissenschaftlichen Erkenntnis?j-d-s schrieb:-eine Umgehungsstraße oder ein Gewerbegebiet darf nicht gebaut werden, weil dort irgendein seltener Käfer, Maulwurf oder Fledermäuser aktiv sind
Wird er aber nicht. Genau das ist das Problem. Zudem ist die Herstellung vom Öl abhängig, welches per se nur umweltschädlich gefördert werden kann.j-d-s schrieb:-es wird gegen Plastiktüten und -becher agitiert, obwohl wissenschaftlich erwiesenermaßen die der Umwelt überhaupt nicht schaden, wenn man sie fachgerecht entsorgt
Papierreycling ist dir entgangen? EIn Großteil des Papiers dafür kommt eben nicht von Bäumen. Zudem kann man diese Nachpflanzen, Öl nicht.j-d-s schrieb:-dafür ersetzt man sie tw. mit Papiertüten oder Pappkartons, für man aber Bäume abholzen muss, was für die Umwelt sicher nicht gut ist
Du blendest komplett aus, welche Gefahren aus Atommüll entstehen. Außerdem betreibt man beides.j-d-s schrieb:-man macht den Atomausstieg, obwohl Atomkraftwerke kein CO2 erzeugen - für den Klimaschutz wäre es besser, zuerst den Kohleausstieg zu machen, denn mit Weiterbetrieb der Atomkraftwerke würde man locker 10 Jahre früher zu 95% CO2-frei Strom erzeugen können (wie es Frankreich bereits tut: https://energie-fr-de.eu/fr/systeme...es-et-marches/150330_Frz_Stromsektor_2014.pdf)
Auch hier blendest du aus, dass es nicht nur um CO2 dabei geht. Der Diesel erzeugt dafür mehr Stickoxide, welche gravierendere Auswirkung haben als CO2.j-d-s schrieb:-man macht den Diesel immer weiter runter, obwohl ein Diesel weniger CO2 ausstößt als ein Benziner: https://www.migrosmagazin.ch/diesel-ist-fuers-klima-besser-als-benzin
Auch so nicht korrekt. Wassermangel gab es dieses Jahr in vielen Bereichen von DE. Wassermangel mag seltener sein, Trinkwassermangel jedoch nicht. Wassermangel heisst nicht, dass es kein Wasser mehr gibt, sondern das nutzbares Wasser zum Mangel wird. Das mit der Kanalisation stimmt stellen weise. Sinnvoll wäre es dann die Kanalisation anzupassen statt weiterhin wasser zu verschwenden.j-d-s schrieb:-es wird "Wassersparen" gefordert und vorgeschrieben (bspw. mit "Wasserspar-Duschköpfen"), obwohl das in D sogar kontraproduktiv ist: unsere Kanalisation ist auf eine bestimmte Abflussmenge ausgelegt und benötigt diese, damit das Abwasser zügig zum Klärwerk gelangt - durch das Wasser sparen müssen die Stadtwerke dann mit Tankwagen zu den Kanaldeckeln fahren und manuell ausspülen (es gibt in den meisten Regionen von D keinerlei Wassermangel)
Es bleibt ein valider Punkt. Der mit den E Autos. Der Rest entspricht eben genau nicht wissenschaftlichen Erkenntnissen, wie du behauptest. Im Moment sehe ich hier nur einen ideologisch argumentieren...