A
andiac
Gast
Hier stimmen ja soviele für die sogenannte "leistungsgerechte Entlohnung". Da würde mich mal interessieren, was damit eigentlich genau gemeint ist.
Ein Fliesenleger z.B. geht spätestens mit 55 in Rente, weil er sich den Rücken (und evtl. die Knie) kaputtgearbeitet hat. Gilt der Fliesenleger nun als jemand, der viel geleistet hat? Oder wie misst sich die Leistung?
Als Gegenbeispiel kann man vielleicht den Personalchef nennen, der zwar eine relativ hohe Verantwortung hat. Aber er sitzt meistens den ganzen Tag gemütlich am Schreibtisch und führt ggf. ein paar Bewerbungsgespräche.
Gilt dieser nun als Leistungsträger, nur weil er die Verantwortung über die Personaleinstellung hat, ansonsten aber einen relativ gemütlichen Arbeitsalltag hat?
Was ist also die leistungsgerechte Entlohnung genau?
Ich könnte meine Stimme auch der leistungsgerechten Entlohnung geben. Allerdings bringt für mich der Müllmann nahezu genausoviel Leistung wie der gewöhnliche Geschäftsführer.
Ein Fliesenleger z.B. geht spätestens mit 55 in Rente, weil er sich den Rücken (und evtl. die Knie) kaputtgearbeitet hat. Gilt der Fliesenleger nun als jemand, der viel geleistet hat? Oder wie misst sich die Leistung?
Als Gegenbeispiel kann man vielleicht den Personalchef nennen, der zwar eine relativ hohe Verantwortung hat. Aber er sitzt meistens den ganzen Tag gemütlich am Schreibtisch und führt ggf. ein paar Bewerbungsgespräche.
Gilt dieser nun als Leistungsträger, nur weil er die Verantwortung über die Personaleinstellung hat, ansonsten aber einen relativ gemütlichen Arbeitsalltag hat?
Was ist also die leistungsgerechte Entlohnung genau?
Ich könnte meine Stimme auch der leistungsgerechten Entlohnung geben. Allerdings bringt für mich der Müllmann nahezu genausoviel Leistung wie der gewöhnliche Geschäftsführer.