Warum gibt es nur Gleichstellungsbeauftragte keine Gleichstellungsbeauftragten?

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Nico_B

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Moin.

Warum muss nachdem Gleichstellungsgesetz die Position Gleichstellungauftragte(n) eine Frau sein? Wo ist da Gleichstellung?
 
Der Feminismus zielt nicht auf Gleichstellung ab, sondern auf einseitige Vorteilsnahme. Siehe die aktuelle Debatte um Frauenquoten für Spitzenjobs. Warum nicht konsequenterweise auch für die Müllabfuhr oder Paketzusteller? Allerdings wird dieser Thread gleich dicht sein, da die Eröffnung nicht die Regeln entspricht.
 
Tach,

nun hat Feminismus nicht wirklich was mit dem Gleichstellungsgesetz zu tun.

Auch wenn der Mann im allgemeinen immer mehr zu der subjektiven Erkenntnis kommt, Frauen würden bevorzugt, übervorteilt etc. so ist das im wahren Leben eher nicht der Fall.

Die ganze Geschichte mit den Frauenquoten hat auch nichts mit der Gleichstellungsbeauftragten zu tun, denn die hat darauf keinen Einfluss.
Es geht vielmehr darum das schützenswerte Individium Frau vor der physichen und psychischen Unterdrückung durch den Mann zu schützen, bzw. zu gewährleisten das es zwischen den Geschlechtern zu einer Gleichbehandlung im Job kommt.

Allerdings stimmt es durchaus, dass die Eröffnung sehr dünn ist, von daher wäre es besser der Threaderöffner hohlt das schleunigst nach.
 
Eine Frauenquote sagt ja nur aus, das man weiß das viele Frauen schlechter Qualifiziert sind, sonst würde man etwas machen das es sehr gut begründet werden muss wenn eine Manager Position besetzt wird, und da von 23 Bewerbern, die 1 Frau mit der 23besten Qualifikation jetzt den Job eben nicht kriegt weil 22 bessere da waren ... andersherum, sollte das natürlich auch zählen, wenn denn Frauen besser Qualifiziert sind, sollte man sie wirklich einstellen müssen ...

aber was unsere Politiker machen, das ist, Propaganda Politik oder Politik für die Persönliche wirtschaft, aber keine Politik für alle, liegt wohl in der Natur des Menschen ...
 
Exar_Kun schrieb:
Der Feminismus zielt nicht auf Gleichstellung ab, sondern auf einseitige Vorteilsnahme. Siehe die aktuelle Debatte um Frauenquoten für Spitzenjobs. Warum nicht konsequenterweise auch für die Müllabfuhr oder Paketzusteller?

Das war zugegebenermaßen eine Frage, die ich mir auch gestellt habe.
Ich bin bei Gott kein Frauenfeind oder habe Angst um meinen Job oder dergleichen. Zuweilen kommt mir die sogenannte "Emanzipation" aber eher wie militanter Feminismus vor. Ich steck nicht tief im Thema drin, aber was ich am Rande mitbekomme durch Nachrichten etc. hinterlässt bei mir immer den Eindruck, als wollen alle Vorteile in Anspruch genommen werden, negative Aspekte aber nicht.

Wenn dem nicht so ist, dann kann man den Beführwortern solcher "Gleichstellung" zumindest den Vorwurf machen, die Menschen nicht gut genug aufzuklären und ein einseitiges Bild in der Öffentlichkeit abzugeben.
 
Sieht eher nach Hausaufgaben auf, jedenfalls nicht nach Diskussionsgrundlage.

Wie man vom Gleichstellungsgesetz - ohne zu wissen was es ist - auf Feminismus kommt, ist mir ein Rätsel.
 
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